"Bin ich noch Amerikaner oder schon Deutscher?" Diese Frage stellt sich John Doyle nach fast 20 Jahren in Deutschland. Seine "Beides". Aber was heißt das konkret? Spricht er jetzt ungefragt von seinen Krankheiten? Schleicht er weiterhin mit Tempo 80 über die Autobahn? Oder geht er nicht mehr bei Rot über die Straße? Seine witzigen Erlebnisse und klugen Erkenntnisse enthüllen ein neues Deutschlandbild. Auf der Suche nach seiner wahren Identität entdeckt Doyle aber nicht nur Unterschiede und Parallelen zwischen den USA und Deutschland, sondern vor allem auch seine Liebe zu der Wahlheimat!
كتاب شيق جدًا ... يروي فيه جون خواطر - تأملات "رجل امريكي أصبح المانيًا" - وذلك بعد أن عاش 20 سنة في المانيا وتزوج من المانية يتطرق جون للمعاملات، العلاقات، العمل، السياسة، الطعام، اللغة، الرياضة، الجغرافيا، الترفيه، الصحة، الدعابة، النظام، الحضارة، الموسيقى والكثير من المواضيع اليومية ويقارن بين الحضارة والعادات الألمانية مقابل الامريكية ... المثير بالكتاب أن تكتشف أن الامريكان يشبهون العرب في الكثير من الامور اليومية وحتى على الصعيد الفكري. الكتاب ممتع جدُا .. ومكتوب بأسلوب فكاهي شخصي (خواطر) ساخر أول كتاب كامل اقرأه بالالمانية :)
Nee, also lustig ist anders! Die Witze sind leider meist ziemlich brav, etwas mehr Satirie oder Ironie hätte nicht schaden können, oder sie werden 5mal erklärt, damit der Leser auch ja versteht, was er meint (was aber nicht wirklich missverstanden werden kann). Die lustigsten Dinge sind noch die Seitenhiebe auf "dem Deutschen sein David Hasselhoff" oder aus diesen altbekannten Rund-eMails, die man auch schon 10mal gehört hat.
Well, I have gone through my own "Deutschwerdung" so I can relate to that. Unfortunately the book isn't very well written. The copy editor didn't do a very good job and Mr Doyle obviously didn't reread the proofs/galleys. The "Appalation Trail"??? And possibly the biggest goof of all - in the section on craziness - he considers Amy Winehouse to be a fellow American. Really? The humor wasn't very humorous and fairly repetitive. And he is really hung up on the saunas.
Das Buch war sehr lustig und interessant zu sehen wie er als Ami die deutschen so sieht aber auch wie sich seine Sicht auf seine Landsleute verändert hat.
O carte care compară stilul de viață american cu cel german la prima vedere, însă până la sfârșitul cărții, autorul reușește să le combine încât nu mai vedem capitolele prin prisma avantaj/dezavantaj dar ne bucură cu istorii și experiențele sale cât și ale prietenilor lui. Procesul acesta de “germanizare” pentru o persoană străină poate părea ciudat dar odată descris observăm multe prejudecăți. Desigur că este un proces care necesită trăit pentru a simți ce dorește autorul să reda. Pe mine această carte ma distrat și în același timp mi-a oferit o bază bună de expresii și cuvinte germane în timp ce o digeram.
Ein schönes, einfaches Buch, um die Unterschiede zwischen deutscher und amerikanischer Kultur besser zu verstehen. Sein Humor war zwar sehr amerikanisch, aber dennoch musste ich ein paar Mal lachen. Ich fand es interessant zu erfahren, wie ein integrierter Amerikaner Deutschland sieht.
Fast 20 Jahre lebt John Doyle nun in Deutschland. Der US-Amerikaner hat eine Deutsche geheiratet, mit der er einen Sohn hat, ist mittlerweile beliebter Comedian in deutschen Clubs und im Fernsehen und hat sich hier gut eingelebt. In Don't Worry Be German schreibt er über seine Deutschwerdung, über die Vorurteile der Amis gegenüber den Deutschen und umgekehrt sowie deren Bestätigung. Ob es um amerikanische Prüderie oder deutsche Raserei, um oberflächliche Freundlichkeit oder übertriebene Ordnungsliebe geht, zu allem kann John Doyle witzige Begebenheiten erzählen, aus der Sicht des Amerikaners, der sich deutsche Gepflogenheiten zur Brust nimmt, und aus der Sicht des Deutschen, der manche amerikanischen Gewohnheiten vermisst, andere mittlerweile selbst absurd findet.
Der größte Teil der deutschen Comedyszene gibt mir kaum etwas. Ich teile den Humor selten und lacht der Comedian über seine eigenen Scherze oder wiederholt die Gags, die gut ankamen, immer wieder, dann empfinde ich mehr Fremdschämen als Belustigung. Mit John Doyle hab ich mich daher bislang nicht wirklich beschäftigt. Die Ausschnitte, die ich von ihm sah, weckten nicht wirklich mein Interesse. Sein Buch Don't Worry Be German liest sich allerdings sehr gut, leicht und auch interessant, gerade wenn man selbst noch nicht in den USA war. Fast etwas zu brav nimmt Doyle sowohl die Deutschen als auch die Amis aufs Korn und hinterläßt den Eindruck, dass es etwas wunderbares ist, aufgeschlossen ein anderes Land mit anderen Gepflogenheiten kennenzulernen und sich dort einzuleben. Don't Worry Be German ist ein schönes Buch zum Schmunzeln und sorgt für den ein oder anderen Lacher zwischendurch, auch wenn mir etwas Biss und Schärfe fehlt.
I'm proud that I read a whole book in german! John has a funny, albeit true, impression of the German people and experiences while living in Germany. As an expat from the States, I can agree with everything he says. I have experienced alot of the same things as he has, such as "Hello, How are you?" and received a not-expected, throughly detailed medical history of one's malady. Yikes! The only topic he missed was the "Fahrrad Polizei", those folks who insist on telling one the proper rules for riding one's bike!
Nice read though a bit shallow and predictable in trying to produce humour. Still, interesting enough and worth a read for all who are going to spend some time in Germany. Bear in mind though that societies and behaviour change all the time.