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Вечная ночь

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Убита дочь известного эстрадного певца, пятнадцатилетняя Женя Качалова. Что это - месть? Деньги? Конкуренция? Или спасение ангела, как считает сам убийца?
Поисками маньяка-философа занимаются следователь Соловьев и его бывшая одноклассница - судебный психиатр доктор Филиппова.

573 pages, Paperback

First published January 1, 2011

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20 people want to read

About the author

Polina Dashkova

83 books20 followers
Polina Dashkova (Russian: Полина Дашкова) is a Russian author of crime novels.

Her first novel was published in 1996. Since then she has published a line of books which are based against the recent time of change in Russia. She has sold over 40 million books to date.

Her name is also transcribed as Polina Daškova or Polina Daschkowa, depending on a book's country of publication.

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Nataly Timoshenko.
43 reviews
January 16, 2026
Не все мужчины, но всегда мужчины😭
Абсолютно ужасная тема. Но как же Дашкова пишет - не оторвёшься, пока не дочитаешь, и не удостоверишься, что зло будет наказано.
Profile Image for Netti.
588 reviews12 followers
July 23, 2023
2005 - Russland: Moskau
First published 2006

»Sie wären gern ein kleines Mädchen, Sie möchten, dass jemand Ihnen über den Kopf streicht, die Decke zurechtzupft und Ihnen ein Märchen vorliest, ein schön gruseliges. Mochten Sie als Kind Gruselmärchen? Erinnern Sie sich an die Geschichten vom roten Klavier im Pionierferienlager, nachts im dunklen Schlafraum? Aus dem Klavier kam eine Totenhand und erwürgte erst den Großvater, dann die Großmutter, dann die Mutter und den Vater. Und zum Schluss die Tochter. Ihnen stockte das Herz in Erwartung der eiskalten Hand, die nach der Kehle griff. Lange Finger, geschmeidig wie Würmer. He, Frau Doktor, warum sagen Sie nichts?«

Elegant und lebendig geschrieben - wie ich es von Daschkowa gewöhnt bin. Aber leider absolut nicht mein Thema: Mit Serienmördern kann ich nicht viel anfangen, ich finde das ganze Profiling, die Symbolik, das Wühlen in den kranken Gedanken extrem verstörend und oft auch etwas konstruiert. Dazu noch Pädophilie. Es fängt gleich auf der ersten Seite gruselig an, und ich habe das Buch blöderweise mitten in der Nacht angefangen - davon rate ich dringend ab...

Gefallen hat mir, dass die Autorin einen der Triebtäter von Nabokovs "Lolita" schwärmen lässt: ich habe noch nie verstanden, was an diesem Roman so kunstvoll sein soll, für mich ist das nur abstoßende Chauvi-Phantasie.

Insgesamt finde ich "In ewiger Nacht" enttäuschend, es ist ein Psycho-Serienkiller-Thriller mit der typischen Effekthascherei. Den Figuren fehlt die sonst bei Daschkowa übliche biografische Tiefe, der Psychopath darf endlos sein wirres Gelaber ausbreiten, die Psychologen fachsimpeln sich die erstaunlichsten Details zur Person des Täters aus dem Nichts zusammen. Obwohl ich den Mörder früh erraten habe, überzeugt er mich nicht. Die Verquickung von Politik, Wirtschaft und Bandenkriminalität bleibt schemenhaft. Mein dritter Stern ist für handwerkliches Können, der Inhalt ist leider mau.
Profile Image for Anke.
143 reviews10 followers
April 3, 2015
Hm. Ich war nicht besonders begeistert. Ich habe vor Jahren "Die leichten Schritte des Wahnsinns" gelesen und darum dieses Buch ausgeliehen, aber bin dieses Mal weniger überzeugt.

Das erste Problem ist die Übersetzung bzw. das Lektorat - es gibt für meinen Geschmack zu viele Fehler, die mir immer wieder aufgefallen sind, angefangen von Dingen wie der falschen Groß- oder Kleinschreibung von "Sie" und "Ihnen" im Text bis hin zu Sätzen, die nur einen Sinn ergeben, wenn man annimmt, dass hier Personennamen verwechselt wurden. Und dann sind da Dinge, bei denen ich nicht weiß, ob es seltsame bildliche Sprache ist, die ich nicht verstehe, oder eine komische Übersetzung, aber ich weiß noch immer nicht, wie ich mir eine "herzförmige Nase" oder einen "doppelten Scheitel" vorstellen soll, der immerhin erstaunlich genug aussieht, dass er eine Protagonistin verwundert und zu Kommentaren hinreißt.

Und dann ist da die Vielzahl der Figuren - bei einigen war ich mir irgendwann nicht mehr sicher, wer genau sie waren, weil viele nur oberflächlich beschrieben werden und dann plötzlich wieder auftauchen, bei anderen hatte ich den Eindruck, es gebe mehrere mit dem gleichen Vornamen, ohne mir wirklich sicher zu sein. Aber alle bleiben irgendwie oberflächlich, viele haben ähnliche Beschreibungen, vorstellen konnte ich mir fast niemanden wirklich und verlor so nach etwa der Hälfte der Lektüre immer mehr das Interesse. Viele Handlungsstränge verlaufen etwas im Nichts, der Gesamteindruck bleibt halbgar, das Ende kommt seltsam abrupt. Schade.
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