Ce roman se présente comme le second volet de "Personne ne m'a demandé mon avis". L'auteure situe l'action en R.F.A. où Inka vit maintenant avec sa mère depuis quatre ans. Un voyage à Berlin-Est permet à Inka de revoir Tutty sa meilleure amie qui l'attend au rendez-vous sous l'horloge de l'Alexanderplatz. Qui plus est: de prendre une certaine distance avec les souvenirs de son enfance. Entre sa mère et Inka se rétablissent des relations amicales, tendres et compréhensives. Personnages sympathiques pleins de sensibilité et d'espérance.
Dieses Buch wird von Leuten, die jünger sind, wahrscheinlich weder verstanden noch gebraucht werden. Ich habe es leider noch kennengelernt, wieviel Leid die Teilung von Deutschland den betroffenen Familien gebracht hat. Ich habe zwar nie in der DDR gewohnt, aber ich konnte meine Verwandten immer nur einmal im Jahr besuchen und unser ganzer Urlaub war auf diese paar Tage im Jahr ausgerichtet. Mein Oma habe ich dadurch fast nicht kennengelernt. Eigentlich kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, wie es war und ich bin froh, dass es auch niemand mehr muß. Die Nachwirkungen sind aber noch da und werden vielleicht erst in ein paar Generationen verschwinden.
No es una narrativa novedosa pero, sin duda, choca al espectador.
En este libro vas a encontrar a una protagonista que tiene que vivir en la Alemania dividida. La injusticia y la discriminación son las protagonistas.
Es una historia de superación, de no rendirse pese a las dificultades que te pone la vida y de alegrarse por los pequeños logros.
Creo sinceramente que todos necesitamos leer algo así al menos una vez en la vida, porque no llegamos a ser conscientes de las cosas que tenemos y por las que debemos sentirnos agradecidos.
Dieses Buch ist die Fortsetzung von ...und keiner hat mich gefragt. Inka ist inzwischen 14 Jahre alt und lebt bei ihrer Mutter im Westen. In Rückblenden werden die Jahre zwischen den beiden Büchern geschildert. Inkas Klasse plant die damals beinahe obligatorische Klassenfahrt nach Berlin, der Inka mit gemischten Gefühlen gegenübersteht, weil sie eine erneute Auseinandersetzung mit der Vergangenheit mit sich bringt. Außerdem bietet sie die Gelegenheit, ihre damals beste Freundin wiederzusehen. Treffpunkt Weltzeituhr habe ich nicht als Schullektüre gelesen, sondern mir aus der Bibliothek geholt, nachdem wir ...und keiner hat mich gefragt beendet hatten. Der Autorin ist mit Inka eine glaubwürdige Jugendliche ihrer Zeit gelungen. Die Zerrissenheit von Inka selbst und dem Land als Gesamtheit ist gelungen dargestellt.
Auch dieses Buch würde ich noch heute als Lesematerial empfehlen. (Alter 13-15)