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John Sinclair, die Rückkehr des Schwarzen Tods
John Sinclair ist Oberinspektor in einer Sonderabteilung von Scotland Yard, die sich mit übersinnlichen Fällen beschäftigt. Vor Jahren hat er seinen Erzfeind, den Schwarzen Tod, einen der mächtigsten Dämonen der Hölle, besiegt und vernichtet - doch jetzt kehrt der Schwarze Tod aus dem Zwischenreich zurück und erwacht zu neuem Leben, um grausame Rache zu nehmen.
- GenresFiction
Audio CD
First published January 1, 2003
About the author
Jason Dark
3,092 books35 followersJason Dark is a pen-name of German writer Helmut Rellergerd, who is most famous for his expansive series of booklet novels about John Sinclair, a ghost hunter employed by Scotland Yard.
The genre is described as horror detective fiction and the series is published for almost thirty years and spanning more than 1,800 issues, with only a few of the earliest ones being written by other authors.
The genre is described as horror detective fiction and the series is published for almost thirty years and spanning more than 1,800 issues, with only a few of the earliest ones being written by other authors.
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
July 19, 2018
One of the oldest and most powerful enemies if John Sinclair is being brought back from the dead. While this is an entertaining read, I particularly liked the inclusion of Will Mallmann and his vampire sidekick, it still suffers from a few setbacks, which prevent me from giving this a five star review.
No 1: Dialogue. Rellergerd has a way with words. While he's good describing atmospheric scenes and getting the reader in the mood, the dialogues are a very different story. Most people just wouldn't talk like that. Ever.
No 2: No Myxin, Kara or Bill. It's a bit disappointing how easily they're written out of the story. Basically, Bill is busy, Myxin and Kara can't be reached where they live and would have been in touch if they knew what's going on. Pretty weak.
No 3: The ending. Without giving anything away, it seemed as if the author realized that there is only a certain amount of paper (he's still writing all his stories on a typewriter) left, it just seems a bit abrupt and not really thought through.
All in all, I would recommend this book for anybody interested in the Sinclair Universe.
No 1: Dialogue. Rellergerd has a way with words. While he's good describing atmospheric scenes and getting the reader in the mood, the dialogues are a very different story. Most people just wouldn't talk like that. Ever.
No 2: No Myxin, Kara or Bill. It's a bit disappointing how easily they're written out of the story. Basically, Bill is busy, Myxin and Kara can't be reached where they live and would have been in touch if they knew what's going on. Pretty weak.
No 3: The ending. Without giving anything away, it seemed as if the author realized that there is only a certain amount of paper (he's still writing all his stories on a typewriter) left, it just seems a bit abrupt and not really thought through.
All in all, I would recommend this book for anybody interested in the Sinclair Universe.
June 29, 2021
Durchgängig passive Protagonisten, eine im Raum stehende, aber nie zustande kommende Allianz, eine erst im letzten Viertel vollzogene Rückkehr und ansonsten ein paar eigentlich gute Ideen auf dem Weg dahin - wie so oft bei Jason Dark aber leider sprachlich unterirdisch formuliert und häufig einfach nicht zu Ende durchdacht. Kurzum: 320 Seiten verpasste Chancen mit sehr wenigen atmosphärischen oder gar spannenden Passagen. Leider, wie erwartet, eine herbe Enttäuschung.
February 16, 2021
Für Fans interessante Geschichte die letzten Endes aber nicht das bietet was man sich vielleicht davon erhofft.
March 18, 2011
ohn Sinclair wird von Dracula 2 in die Vampirwelt entführt und darüber informiert, dass die Rückkehr des schwarzen Todes kurz bevor steht. Natürlich mach Dracula 2 das nicht aus Menschenfreundlichkeit oder weil er und John mal dicke Freunde waren als Dracula 2 noch ein Mensch (Will Mallmann) war.
Namtar (ein biblischer Pestgott) will, warum auch immer, den schwarzen Tod wiedererwecken und so den Status Quo in der Dämonenwelt erschüttern. Um den Schwarzen Tod zu erwecken muss er 4 Morde/Opfer zelebrieren: Matteus (CD1), Markus (CD2), Lukas (CD2) und Johannes (CD 3).
Diese 4 CDs sind weder ein Hörbuch noch ein Hörspiel, sondern eine inszenierte Lesung. Heißt, die zwei Sprecher Frank Glaubrecht und Joachim Kerzel lesen und die Handlung wird durch Hintergrundgeräusche untermalt. Die Handlung aus Sinclairs Sicht wird von Frank Glaubrecht, dem Sprecher von John Sinclair in den John Sinclair 2000 Hörspielen gesprochen, der Rest von Joachim Kerzel, dem Erzähler in der John Sinclair 2000 Hörspielereihe.
Ich kenne nur die John Sinclair 2000 Reihe und keines der Groschenheftchen und zwischen den Hörspielen und diesen, ich nenne es der Einfachheit halber Hörbuch, liegt sehr, sehr viel Zeit (irgendwo in der Region von Heftchen 1350 würde ich vermuten, als um die 1200 Heftchen). Es wird zwar nebenbei immer mal erwähnt, was für die Geschichte wichtiges passiert ist, aber es war für mich doch sehr verwirrend, dass der deutsche Polizist Will Mallmann plötzlich ein mächtiger Vampir ist (peinlicherweise mit einem D auf der Stirn. D wie doof (bzw. Dracula 2, arrrrrrg jetzt werden die Schurken schon nummeriert)). Weiterhin hat mich irritiert, dass John Sinclair (also Frank Glaubrecht) auch Suko und die anderen Akteure spricht, so dass ich ab und an den Überblick verloren habe, wer gerade dran ist.
CD 1-3 mittig sind soweit so spannend und seicht wie ein normales John Sinclair Hörspiel, aber der Endkampf über 1,5 CDs war dann doch sehr dröge und ermüdend, da hätte man gerne ein wenig kürzen können.
Fazit: Inszenierte Lesungen sind ja nicht so häufig und daher ist dieses Hörbuch schon durchaus was Besonderes. Man sollte die John Sinclair Reihe aber schon ein wenig kennen, um der Handlung folgen zu können. Eine Lücke von 1200 Heftchen schadet aber auch nicht, denn so tiefsinnig und intellektuell ansprechend ist die Handlung denn doch wieder nicht.
Namtar (ein biblischer Pestgott) will, warum auch immer, den schwarzen Tod wiedererwecken und so den Status Quo in der Dämonenwelt erschüttern. Um den Schwarzen Tod zu erwecken muss er 4 Morde/Opfer zelebrieren: Matteus (CD1), Markus (CD2), Lukas (CD2) und Johannes (CD 3).
Diese 4 CDs sind weder ein Hörbuch noch ein Hörspiel, sondern eine inszenierte Lesung. Heißt, die zwei Sprecher Frank Glaubrecht und Joachim Kerzel lesen und die Handlung wird durch Hintergrundgeräusche untermalt. Die Handlung aus Sinclairs Sicht wird von Frank Glaubrecht, dem Sprecher von John Sinclair in den John Sinclair 2000 Hörspielen gesprochen, der Rest von Joachim Kerzel, dem Erzähler in der John Sinclair 2000 Hörspielereihe.
Ich kenne nur die John Sinclair 2000 Reihe und keines der Groschenheftchen und zwischen den Hörspielen und diesen, ich nenne es der Einfachheit halber Hörbuch, liegt sehr, sehr viel Zeit (irgendwo in der Region von Heftchen 1350 würde ich vermuten, als um die 1200 Heftchen). Es wird zwar nebenbei immer mal erwähnt, was für die Geschichte wichtiges passiert ist, aber es war für mich doch sehr verwirrend, dass der deutsche Polizist Will Mallmann plötzlich ein mächtiger Vampir ist (peinlicherweise mit einem D auf der Stirn. D wie doof (bzw. Dracula 2, arrrrrrg jetzt werden die Schurken schon nummeriert)). Weiterhin hat mich irritiert, dass John Sinclair (also Frank Glaubrecht) auch Suko und die anderen Akteure spricht, so dass ich ab und an den Überblick verloren habe, wer gerade dran ist.
CD 1-3 mittig sind soweit so spannend und seicht wie ein normales John Sinclair Hörspiel, aber der Endkampf über 1,5 CDs war dann doch sehr dröge und ermüdend, da hätte man gerne ein wenig kürzen können.
Fazit: Inszenierte Lesungen sind ja nicht so häufig und daher ist dieses Hörbuch schon durchaus was Besonderes. Man sollte die John Sinclair Reihe aber schon ein wenig kennen, um der Handlung folgen zu können. Eine Lücke von 1200 Heftchen schadet aber auch nicht, denn so tiefsinnig und intellektuell ansprechend ist die Handlung denn doch wieder nicht.
January 1, 2016
Dieses Hörbuch ist eines der besten, die ich bisher gehört habe. Dass es sich hierbei um zwei Sprecher handelt, habe ich erst gemerkt, als ich es gelesen habe. Ansonsten würde man nur vermuten, dass ein Sprecher super die Stimme verstellt. Überhaupt ist das Hörbuch eher aufgebaut wie ein Hörspiel, ohne direkt eines zu sein. Es gibt Hintergrundmusik und -geräusche, die den Zuhörer natürlich umso mehr in den Bann der Geschichte ziehen. Nicht umsonst trägt es den Untertitel “inszenierte Lesung”, denn das ist es wirklich. Die Spannung zieht sich von der ersten bis zur letzten Minute hin, sodass es eine echte Freude ist, dieses Hörbuch zu hören.
Ich habe dieses Hörbuch gehört, ohne die Vorgeschichte um den Schwarzen Tod zu kennen, aber das tut dem Hörvergnügen keinen Abbruch.
Ich habe dieses Hörbuch gehört, ohne die Vorgeschichte um den Schwarzen Tod zu kennen, aber das tut dem Hörvergnügen keinen Abbruch.
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