Man schreibt den Mai des Jahres 3460. Die Milchstraße ist von den technisch überlegenen Laren und ihren Helfershelfern, den Überschweren, unterjocht. Die wenigen Menschen, die den Invasoren entkommen konnten, haben sich in den Schutz einer Dunkelwolke geflüchtet. Da verfällt Liticron, der Führer der Überschweren, auf einen teuflischen Plan: Er bringt das Bewusstsein eines Mutanten in seine Gewalt. Es soll ihm den Weg zum letzten Versteck der Menschheit weisen... Erde und Mond sind derweil verschollen. Der Sprung durch den Hyperraum, der die Heimat der Menschheit in die Sicherheit der Dunkelwolke hatte bringen sollen, endete im unendlich weit entfernten "Mahlstrom der Sterne". Aber die Zuflucht im Mahlstrom erweist sich bald als brüchig. Seine Herrscher, das Insektenvolk der Ploohns, fassen die Neuankömmlinge als Bedrohung auf - und ihre Königin schickt eine gewaltige Flotte aus, um die Erde und ihren Trabanten in einen Glutball zu verwandeln...
Finde es ein wenig schade, wie die Enden der Bösen geschrieben werden.
Das hier Letikron (?) der überschwere aufgrund der Gegebenheiten vllt ein bisschen zu gierig wird und daher falsche Entscheidungen trifft - kann man noch nachvollziehen
Aber dann den Laren, der vorher alle Schachzüge von Perry und Co erkannt hat und vorgebaut hat und so überragende Technik besitzt, wird am Ende auch den gleichen Fehler machen?
Und ich mag die Altmutanten, aber Tako hat jetzt nicht viel Geschick zeigen müssen um die Besetzer zu erledigen
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Dann haben wir noch einen großen Part in dem Mahlstrom und auch da … eher langweiliger
Nach einer längeren Pause wollte ich endlich den Konzil-Zyklus zu Ende bringen - leider hat mich insbesondere die "Military SF" rund um die Schlacht mit den Ploohns wenig gefesselt. Ich hoffe der letzte Band des Zyklus wird besser...