»Wusstest du, dass der Schmetterling ein Sinnbild der Verwandlung ist?«, fragt er. »Die Raupe stirbt nicht, sie verwandelt sich in einen wunderschönen Schmetterling. Verstehst du? Es geht immer weiter. Das Leben ist nicht einfach zu Ende, es verändert sich.«
Maike wäre gern glücklich verliebt, beruflich erfolgreich und rundherum zufrieden. Leider ist sie das genaue Gegenteil, und zwar in allen Punkten. Ihre Cousine Kiki ist trotzdem der festen Überzeugung, dass Maikes Leben ein echtes Wunschkonzert sein könnte – sie müsste es nur wirklich wollen. Aber Wünsche können nicht nur ungeahnte Kräfte freisetzen, sondern auch erstaunliche Folgen haben …
Anne Hertz ist das Pseudonym der Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz aus Hamburg, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen.
Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren.
Fünfzig Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete.
Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin.
Anne Hertz hat im Schnitt 1,5 Kinder und mindestens 0,5 Männer.
Sie lebt in einem großen Haus mit allen Menschen, die ihr wichtig sind.
Nach circa 100 Seiten war ich kurz davor das Buch abzubrechen - so ich bin Schuld kennen wir ja genug, aber erstaunlicherweise kam es in dieser Beziehung total anders raus als ich gedacht habe! Als der Zettel schliesslich gefunden wird ist so überhaupt kein Thema! I like! Allgemein kamen die Auflösungen fast ganz ohne schlimme Dramen aus. (abgesehen von Also über diese Überraschungen war ich sehr erfreut.
Warum aber nur drei Sterne? Ja, Maike ist besonders anfangs ja echt ne schlimme nervige Protaganistin. Und am lustigsten und besten fand ich die Geschichte als Maike
Am Anfang war ich ziemlich von Maike genervt. Sie jammert andauernd, ertrinkt ja fast schon in Selbstmitleid, aber das Schlimmste ist, dass sie ihren Misserfolg auf andere schiebt. Für sie ist jeder Schuld und sie kommt gar nicht auf die Idee, sich selbst mal Vorwürfe zu machen. Ihr Verhalten entspricht einfach nicht ihrem Alter, sondern gleicht einer bockigen 10-Jährigen. die ihren Lolli nicht kriegt. Es ging sogar so weit, dass ich schon eine richtige Sympathie für ihren Ex-Freund entwickelt habe, der sie kurzerhand verlassen hat und ich ihn echt verstehen konnte.
Als ich dann langsam überlegte das Buch wirklich abzubrechen, gab es dann aber in der Geschichte plötzlich einen schlagartigen Schicksalsschlag, den ich einfach nicht glauben konnte. Und auch für Maike hat sie ab da alles verändert.
Es war, als würde die Autorin ihren ganzen Schreibstil umkrempeln. Von einer locker flockigen Geschichte, dessen Protagonistin einfach nur nervt, entwickelt sich ein richtig toller Roman, mit immer neuen Ideen, der mir ein richtig großes Lesevergnügen bereitet hat :) Es war, als wäre der ganze Handlungsstrang abgeschnitten worden und anschließend wieder neu verknotet.
Auch die Spannung wird mächtig angekurbelt, sodass ich an diesem Buch regelrecht geklebt bin, und nicht mehr losgekommen bin. Am Anfang noch eine seichte Geschichte, die mit Maikes Anfällen gespickt ist, kann das Buch jetzt mit viel Witz und Einfallsreichtum überzeugen.
Am Schluss habe ich sogar richtig mitgefiebert, weil ich wissen wollte, wie das alles für Maike ausgehen wird, die mir am Schluss sogar ein bisschen (Betonung auf BISSCHEN) sympathisch geworden ist.
Ein Kritikpunkt wäre aber noch, das Wünschen an sich. Man schreibt etwas auf ein Blatt Papier und schon hilft einem das Universum? Nicht wirklich realistisch, meiner Meinung nach. Man hätte aus der Idee einfach mehr machen können und hätte es nicht auf so eine primitive Art und Weise abtun sollen. Aber vielleicht habe ich einfach nur eine zu realistische Denkweise ^^.
Aufbau & Gestaltung:
Es gibt einen Prolog und normal lange Kapitel. Das Cover ist sehr schön. Man sieht das Bettelarmband, das Kiki Maike zum Geburtstag geschenkt hat.
Fazit:
Ein schönes Buch für Zwischendurch, dessen Protagonistin aber sehr nervig ist und sich im Laufe der Geschichte auch nicht sonderlich viel weiterentwickelt. Auch das mit dem Wünschen war mir zu primitiv gelöst, aber das liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters. Ab der Hälfte wird es trotzdem noch richtig spannend und ich habe zum Schluss sogar regelrecht mitgefiebert!
Ich hatte mal wieder Lust auf ein bisschen leichte Lektüre und hatte noch dieses Hörbuch von Anne Hertz zuhause. Von dem sich dahinter verbergenden Autoren-Duo habe ich bereits ein anderes Buch vor Jahren gelesen und im vergangenen Jahr drei gehört. Diese fand ich bis auf eines („Die Sache mit meiner Schwester“), was mir wirklich gut gefallen hat, allesamt ganz nett, wenn auch nicht herausragend. Meine Erwartungen waren also nicht sonderlich hoch, als ich mich hierauf einließ. Dennoch hat mich dieses Hörbuch noch enttäuscht.
Es geht um die 30-jährige Maike, bei der im Leben alles schief zu laufen scheint und die dementsprechend unzufrieden ist. Ihre Jura-Prüfungen hat sie endgültig vergeigt, sodass sie sich beruflich nun völlig neu orientieren muss. Zeitgleich hat ihr Freund sie verlassen und sie hat eigentlich nur noch ihre Kusine und beste Freundin Kiki, die sie versucht davon zu überzeugen, in ein Buch ihre Wünschen ans Universum zu schreiben, damit diese sich erfüllen. Allerdings stellt sich ähnlich wie beim „Sams“ heraus, dass man dabei sehr genau formulieren muss.
Dass in Chick-Lit-Büchern viele Zufälle passieren und die Protagonistinnen sich oft und für mich meist völlig unverständlich (und dumm) verhalten, bin ich gewohnt und hatte mich darauf eingestellt. Dass jedoch eine jahrelange Jura-Studentin, die, selbst wenn sie das Studium nicht interessiert hat, so überhaupt nichts daraus mitnimmt und in Vertragsangelegenheiten dermaßen leichtgläubig agiert wie Maike, finde ich schlichtweg unglaubhaft. Auch die Auflösungen bezüglich Job und Beziehungen haben mir nicht besonders gefallen. Ich selbst hatte beim Hören einige eigene Ideen, die vielleicht offensichtlicher gewesen wären, aber für mich letzten Endes trotzdem zufriedenstellender. Auch Vorhersehbarkeit ist ja durchaus ein Merkmal dieses Genres.
Zusammenfassend bin ich froh, dieses Buch nur gehört und nicht gelesen zu haben, was mir immer leichter fällt. Wer Bücher von Anne Hertz ausprobieren möchte, sollte jedoch nicht als erstes zu diesem greifen.
Wie man der Inhaltsangabe schon entnehmen kann, ist das Buch eher esoterisch angehaucht. Doch wie sehr, soll man erst im Buch wirklich erfahren. Schon auf den ersten paar Seiten stolpert man über das "Gesetz der Anziehungskraft", über das sich das ganze Buch drehen soll. Hierbei handelt es sich um Wünsche an das Universum, die man aufschreiben und visualisieren soll. Die Protagonistin Maike glaubt zunächst nicht dran, bis genau das passiert, was sie sich wünscht. Doch bekanntlich soll man genau darauf achten, was man sich wünscht und so reitet sich Maike von einem Fettnäpfchen ins nächste. In dem Buch passiert ständig etwas und somit lässt es sich wirklich zügig lesen. Zwar sind die Geschehnisse etwas stark an die Wunschzettel gekettet, doch genau das soll das Buch ja verkörpern. Ein Auf und Ab und man fiebert ständig mit Maike mit. Zudem fand ich, dass das Buch wenig vorhersehbar war. Viele Wendungen haben mich überraschen können.
Charaktere
In erster Linie ging es natürlich um Maike, die ein echter Pechvogel zu sein scheint und ihr Leben selbst kaum in die Hand nimmt. Viele wollen ihr helfen, doch mit der Zeit haben sich alle abgekapselt, da Maike ihre Fehler nicht einsieht. Außer ihre Cousine Kiki. Doch dann greift das Leben ein und nichts ist mehr wie es war. Die Wandlung Maikes ist mit jeder Seite deutlich spürbar. Insgesamt sind alle Charaktere sehr authentisch und ich habe gerne meine Zeit mit Ihnen verbracht. Mir wird etwas fehlen, ohne sie.
Schreibstil & Sichtweise
Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Stellenweise kommen Wörter vor, die nicht so gängig sind, doch trotzdem versteht man alles. Auch witzige Stellen kommen partweise vor. Alles in allem bringt der Schreibstil jegliche Emotionen in einem hervor, die es gibt.
Cover & Titel
Das Cover sieht recht durchschnittlich aus. Durch die Farbwahl und die schimmernde Kette fällt es trotzdem auf. Zudem symbolisiert die Kette einen wichtigen Faktor im Buch und ist somit dem Inhalt gerecht. Ein typisches Hertz Cover. Auch der Titel verkörpert ein wichtiges Detail aus dem Buch und ist somit schlicht, gut zu merken und bezieht sich zudem noch auf den Inhalt des Buches.
Zitat
"Wieder schießen mir die Tränen in die Augen. Ich hangele nach meiner Handtasche, die neben mir auf dem Boden liegt und suche darin nach Taschentüchern. Natürlich finde ich keine, ich gehöre nicht zu den perfekt organisierten Menschen, die immer Taschentücher, Labello und Pfefferminzbonbons dabei haben. Okay, Schminkzeug hab ich immer mit, damit ich mir auch jederzeit die Nase Pudern kann, wenn es sein muss. Ja, immer die Fassade pflegen, während dahinter in Wahrheit nur ein Trümmerhaufen steckt." - Seite 104
Fazit
Eine locker, leichte Geschichte die gut zwischendurch weg zu lesen ist. Es ist immer was los und auch selbst kann man noch viel aus dem Buch lernen.
Ich habe bereits einige Bücher von Anne Hertz gelesen, "Goldstück" gehörte jedoch noch zu den Büchern, die ich noch nicht gelesen hatte. Es wurde also Zeit, dies endlich zu ändern und somit habe ich mich ohne allzu große Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Obwohl mich manche Ideen nicht gänzlich überzeugen konnten, wurde ich dennoch mal wieder gut unterhalten.
Wie immer gilt bei den Büchern von Anne Hertz, dass man diese mit einem Augenzwinkern betrachten muss. Die Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die sich hinter dem Pseudonym verbergen, wollen mit ihren Büchern sicherlich nicht die Welt verbessern, aber dafür unterhalten. Die Geschichte liest sich locker und leicht, die Dialoge sind meistens recht witzig, können aber auch melancholisch sein und auch sonst wird einem hier jede Menge Humor geboten. Sicherlich, über Humor lässt sich gut und gerne streiten, aber dennoch schaffen es die Autorinnen, mich mindestens einmal pro Buch zum Lachen zu bringen. Manchmal schießen sie dabei über das Ziel hinaus, aber mein Gott, das ist vollkommen normal und wird auch gern verziehen. Die Figuren werden gut und ausführlich beschrieben, sodass man sie im Verlauf der Geschichte gut kennen lernt. Sie sind zwar nicht unbedingt alle sympathisch, aber auch das ist wie immer Geschmacksache.
Maike war mir am Anfang noch einigermaßen sympathisch. Je mehr ich jedoch über sie und ihr Leben erfahren habe, desto weniger mochte ich sie. Wenn etwas nicht so funktioniert, wie sie es sich wünscht, findet sie immer einen Schuldigen, dem sie es in die Schuhe schieben kann. Obwohl sie in kurzer Zeit fast alles verloren hat, was ihr am Herzen lag, tat sie mir ehrlich gesagt nur bedingt leid. Ihre Gedanken sind oftmals recht anstrengend und ihre Lügenmärchen, die sie um sich herum aufgebaut hat, waren mir stellenweise schlicht und ergreifend zu blöd. Ich muss jedoch zugeben, dass sie mich nicht unbedingt genervt oder gestört hat, vielmehr hat es wirklich großen Spaß gemacht, Maike für ihr Verhalten zu 'hassen' und sich über sie aufzuregen. Ich fühlte mich bestens unterhalten und nur das zählt. Auch die anderen Figuren sind nicht unbedingt sympathisch und manchmal auch ein wenig anstrengend. Ihre beste Freundin Kiki bringt sie auf die Idee, sich mit ihren Sorgen und Wünschen an das Universum zu wenden. Dabei soll sie einen Brief schreiben und sämtliche Wünsche auflisten, diese sollen sich angeblich mit der Zeit erfüllen.
Die Idee ist sicherlich nicht schlecht, allerdings sind Maikes Wünsche dann doch nicht immer das Gelbe vom Ei, sodass die Umsetzung stellenweise nicht so ganz lief, wie ich es im Vorfeld erhofft habe. So wünscht sie sich u.a. einen Job und einen neuen Mann und wartet quasi darauf, ohne die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich hat sie dann das Glück, dass sich manche Dinge tatsächlich erfüllen, allerdings wurde dies ein wenig lieblos runtergeschrieben, sodass hierbei nicht immer der größte Lesespaß aufkam.
Das Cover ist schlicht, da ich aber Bettelarmbänder sehr gerne mag, ist dieses Cover dennoch ein toller Hingucker. Außerdem passt das kleine Schmuckstück auch gut zum Buchtitel. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich direkt angesprochen.
Insgesamt ist "Goldstück" wieder einmal typisch Anne Hertz: toller Schreibstil, skurrile Figuren und jede Menge Sarkasmus und Wortwitz, der auch manchmal nicht ganz zünden mag. Auch wenn das Buch so einige Schwächen hat und mich die Protagonistin nicht überzeugen konnte, wurde ich dennoch gut unterhalten, sodass ich dieses Buch nur empfehlen kann. Wer bereits andere Bücher von Anne Hertz gelesen hat, sollte auch dieses lesen und vor allem den typischen Hertz-Stil genießen.
Meine Meinung: Maike ist so nervig. Ich wollte das Buch schon abbrechen , aber dann wurde es doch noch amüsant. Jetzt muss ich unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wenn man einem Buch nur 20 Seiten zugesteht, ob man es zu Ende liest oder nicht, ist es fast sicher das dieser - "ach ich hab so ein Pech, alles läuft schief und niemand mag mich Beginn" mehrere dazu bewog, es zur Seite zu legen. Natürlich ist diese - ich Wünsch mir was Sache - nicht wirklich realistisch. Aber das macht nichts. Der Glaube ist doch das, was uns weiter bringt. Sie übernimmt den Job von ihrer Cousine, doch eine gute Idee ist das nicht. Es macht die chaotischen Zutände, nur noch schlimmer. Außerdem fühlt sich Maike zunehmend unwohl. Nur zu verständlich. Nun am Ende muss ich sagen, das Maike in ihre Lügen verwickelt, echt besser daran getan hätte Stefan und Daniel die Wahrheit zu sagen. Ich denke der Knall wird grausam traurig sein. Denn Daniel hat schon einmal, eine derartige Enttäuschung erlebt. Sarah Beckstein ist eine falsche Schlange. Zum Glück oder Unglück findet Daniel alles raus. Tränen in den Augen...schluchz soooo schön.
Schreibstil: Bedrückt, gedrängt und am Anfang sehr schwierig zu lesen.
Nach einigen Kapiteln wird es langsam besser. Es wird leichter zu lesen, man spürt Wut und Unverständnis, die durch die Geschichte ausgelöst werden. Außerdem folgen später sehr emotionale Passagen.
Mein Fazit: Ein Buch das nervig beginnt, aber in eine ganz passable Geschichte mündet.
OK, to specify it a bit, I wasn't really sure if I would like that book when I first read the blurb. I don't know it just sounded a bit blah. But since I always liked Anne Hertz' books I preordered it and duh, I am so happy I did. After I read the prologue I already knew, this is my book. I totally could relate to the heroine, Maike, a nearly 30 year old girl who just fucked up her studies, works in a solarium, was left by her bf and now don't know what to do. It was just, OMG, I totally know what you mean, girl. It was actually a bit freaky! LOL
What I love about Anne Hertz' books is that there is always a character developing. After a sudden tragedy Maike "decides" to change her life, get up her ass and start working on being happy. And suddenly, it looks good for her after she decided to write down her wishes (which is a bit complicated to tell).
At the end, you finish this book with such a big smile and a "awww". These books make me happy!! And I can't wait for a new book, thank God I still have "Trostpflaster" lying around.
I'm pretty sure I will end up like Maike (beginning of the book!Maike not happy ending!Maike). When I started reading it I was like "Oh my gawd, that's me when I'm 30! (minus the uni and studies...)": a loser, lonely with a horrible job, a failure in life. The idea of the "Anziehungsgesetz" sounds too good to be true so from there on the book started to decrease in quality, IMHO. Apart from that I must say that this is one of the better ckick lit representatives. It was okay, really.
Wie immer ein sehr unterhaltsames Buch der Anne Hertz Autorinnen. Nach ca. 100 Seiten kommt es zu einer eigenartigen Wendung im Buch, die zuerst nichts Gutes zu verheißen schien. Aber ich finde die Story wurde wie immer gut aufgelöst, es gibt ein schönes Happy End und das Buch gibt Hoffnung für alle, bei denen im Leben im Moment nicht alles so läuft, wie es vielleicht sollte.
Kommt nicht an meinen Lieblingsroman "Glückskekse" von Anne Hertz ran, war aber dennoch gut.
Ein weiteres gutes Buch vom Autorenduo Anne Hertz. Mitten im Buch gibt es ein ungeahnte Wendung, die anfangs nicht so ganz passen mag. Aber dadurch gewinnt das Buch an Fahrt, man will wissen, was da so los ist und - ich möchte fast sagen leider - kommt es natürlich wieder zur Klischee-Frauen-Roman-Ende. Alles wird irgendwie gut, wenn auch anders als gewollt... Manchmal fehlt mir ein wenig mehr Witz und Humor, aber alles in allem, ein perfektes Urlaubsbuch, dass man am Strand "weglesen" kann;)
"Wusstest du, dass der Schmetterling ein Sinnbild der Verwandlung ist?" frag er. "Die Raupe stirbt nicht, sie verwandelt sich in einen wunderschönen Schmetterling. Verstehst du? Es geht immer weiter. Das Leben ist nicht einfach zu Ende, es verändert sich."
---
+ nette Grundidee, dass man durch positives Denken sein Leben positiv verändern kann - sehr naive Protagonistin - unlogisches Handeln (kenne keinen der so unwahrscheinlich viel lügt!!!)
4.5 Sterne,weil großartig <3 Ganz,ganz tolles Buch,mit Anne Hertz liegt man wirklich nie daneben. Einige Szenen waren so lustig,dass ich laushals loslachen musste (Maikes erstes Coaching z.B.),dann war es auch wieder rührend... Und ich konnte mich sehr in Maike hineinversetzen,was sie mir umso sympatischer gemacht hat! Und wer wünscht sich nicht so einen Traummann wie Daniel?! *seufz*
Nee...einfach nee.. Die Idee ist gut, dafür 1 Stern, aber die Protagonistin ist die Hölle und die Handlung einfach nur zum schreien. Es konnte mich nicht unterhalten und lachen konnte ich auch gar nicht. Somit hat es meine Erwartungen null erfüllt.