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Paperback
First published October 13, 2012
«A volte quei momenti di nascondimento e protezione arrivavano da sé, solo abbassando lo sguardo a terra, tra le rotaie del tram, alla vista della sabbia e del fogliame che vi si trovava. Quello allora diveniva un luogo tranquillo, anche se intanto la campanella del tram squillava e alla curva successiva le sue ruote stridevano (...). Su queste rotaie mute e, tranne che per la sabbia e il fogliame, vuote, ci si immedesimava ed estraniava, senza volersi rintanare dentro una foglia secca, arrotolata, come si augura l'io di una poesia di Herman Lenz.»
Eine gewaltige, eine schmerzhaft-sanfte Stille breitete sich in mir und um mich herum aus, und diese begleitete mich auch, als ich dann - es war wohl im Juli 1962? - nachts mit dem Fahrrad zu meiner Unterkunft am Stadtrand fuhr, eine Stille, welche sich ausdehnte über die ganze Stadt.
Und dann in solchem Gehen das Innehalten und Dastehen im Mittelpunkt des Erdkreises. Nichts als die weißen Kügelchen der Schneebeeren. Darunter die klitzekleinen Ellipsen des Hasenkotes. Spärlich ein Blühen: das der silbrigen Waldrebenbäusche, an den Waldrändern eine spiralig verschlungene, wie arabische Schrift imaginierend.
Selbst jene gewisse Zeit an den Stillen Orten, welche ich „überzog“ - im Fußballspiel hat man das „Zeitschinden“ genannt -, habe ich im Lauf der nach japanischen Jahre und Jahrzehnte benutzt zu „Gesellschaftsstudien“. Damit meine ich nicht die Abortinschriften, -zeichnungen, und dergleichen. Die habe ich zwar dann und wann gelesen, wie auch nicht?, und zur Kenntnis genommen. Sie jedoch zu betrachten und mich in sie zu vertiefen, das war und ist nicht meine Sache. Dennoch bin ich an den Stillen Orten - nicht etwa den privaten, mit allen den mehr oder weniger launigen Flapsereien und Sperenzchen dort, vielmehr den öffentlichen und halböffentlichen - immer neu ins Anschauen, Betrachten, und zu guter Letzt Sinnieren, Phantasieren und Imaginieren gekommen.