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K.L.A.R. - Taschenbuch Dann bleib ich eben sitzen!

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Roman für Jugendliche von 12–16 Jahren, besonders als Unterrichtslektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Deutsch, Kle 7–10 +++ Informationen zur Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Durch aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler bekommen sie Lust am Lesen und Mut zum Weiterlesen. Der Roman ist somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe geeignet und kann von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. +++ Zum Inhalt des „Wenn du dieses Schuljahr wieder sitzenbleibst, kannst du zu Papa ziehen!“ „Super“, denkt sich Tim – denn dann muss er gar nicht erst versuchen, sich in der neuen Kle einzufügen. In ein paar Monaten ist er ja eh wieder weg … Der unüberlegte Satz von Tims Mutter sorgt dafür, d Tim sich so schlecht wie möglich benimmt. Nur um seine Schwester Kati, die das Down-Syndrom hat, kümmert er sich nach wie vor. Für die Schule hingegen tut Tim überhaupt nichts mehr. Doch das gestaltet sich bald schwieriger als Eigentlich sind seine Mitschüler ganz nett und sich auf Dauer dumm zu stellen, ist auch ganz schön anstrengend …

Paperback

Published March 1, 2019

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About the author

Thorsten Steffens

4 books2 followers

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Community Reviews

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1 star
2 (15%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Sandy.
102 reviews8 followers
January 5, 2024
Ich habe das Buch als leichte Lektüre gelesen... und na ja.
Der „Jugendsprache“ nach dachte ich es sei aus 2010 - frühestens. Als ich erfuhr, dass es aus 2019 stammt, hat es mich sehr überrascht. Ich bin selbst 19 und niemand sagt seit meiner Geburt mehr „Chillexen“. Auch ist der Junge vielleicht ein bisschen zu alt um so naiv zu agieren, aber manche sind eben so. Der Autor ist so alt wie meine Mutter, daher kann man ihm verzeihen, dass er 16-Jährige als kleine naive Babys sieht (:
Hätte mir aber ein wenig mehr Recherche zum zeitgemässen Vokabular gewünscht.
So viel zu Kapitel 1 - 8.
Der Rest war oke. Ich bin froh, dass er nicht das Mädchen gekriegt hat.. auch wenn ich gerne wüsste, weshalb sie ihm überhaupt geholfen und ihre Zeit verschwendet hat.
Aus irgendeinem Grund gibt es ein komplett offenes Ende. Kein Plan wieso.. 2/5 Sternen
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Literaturcocktail Jessica.
53 reviews3 followers
February 10, 2020
,,Dann bleib ich eben sitzen“ wurde mir auf Anfrage vom Autor Thorsten Steffens als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Ich mag ehrliche und realistische Geschichten. Das Buch hat mich interessiert und versprach Neues worauf ich sehr neugierig war.

Bis zu Seite 30 ist die Geschichte etwas langweilig und ähnelt einer typischen Schullektüre. Sind die Seiten überwunden, bekommt die Geschichte ein neues Gesicht. Tim, der Hauptprotagonist wechselt die Schule und verändert sich und wird zu einer anderen Person.

Tim überzeugt als Figur. Schüler, egal ob männlich oder weiblich werden mit ihm eine Bindung aufbauen und in keine Richtung gedrängt. Das Buch gibt Schülern die Erlaubnis Fehler zu machen, dass finde ich sehr wichtig und sie werden sich mit Tim identifizieren können.

Die Auseinandersetzungen mit seiner Mutter fand ich sehr überzeugend und authentisch.

Im positiven Sinne hat mich das Buch an ,,Fack ju Göhte“ erinnert, womit ich nicht gerechnet habe und meine Erwartungen übertroffen hat. Ich habe viel gelacht.

Fazit

Ich hätte das Buch gerne in meiner Schulzeit gelesen. Es ist witzig und wird Schüler und Lehrer unterhalten.

Ein modernes und lehrreiches Buch über den Schulalltag und auftretenden Herausforderungen.

Tim ist eine starke Figur, mit der sich junge Menschen identifizieren können und ihnen kein Weg vorgeschrieben wird.
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