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Love Alice

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Ein überraschender Roman um die Freundschaft zweier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wieder eine neue Stadt, wieder eine andere Alice hat das Nomadenleben ihrer Mutter, einer exzentrischen Opernsängerin,satt. Bis sie Cherry trifft. Mit ihr, deren blaue Fußnägel wie Bonbons leuchten, ist alles anders.Vorsichtig lassen sich die beiden Mädchen aufeinander ein,testen ihre Grenzen, erleben echte Gefühle, spielen gefährliche Spiele. Sie haben sich. Doch dann passiert das Cherry wird überfallen und kommt ums Leben ...

156 pages, Paperback

First published March 4, 2013

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15 (15%)
1 star
11 (11%)
Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Kleiner Komet.
31 reviews1 follower
July 25, 2013
es funktioniert nicht - Erzählung aus der Ich-Perspektive, wenn das ich nicht dabei ist. Sätze wie "Als ich nicht da bin, trinkt Mama ihren Tee." stellen Distanz her, keine Nähe, wie es sonst bei Ich-Erzählungen ist. Die Story hat Tiefe, vor allem in seinen Lücken, aber es schreit für mich nach Lies mich und analysiere mich im Deutschunterricht, nicht lies mich und tauche in meine Geschichte ein!
Profile Image for Dana.
285 reviews25 followers
August 26, 2019
Die Protagonistin Alice ist 14 Jahre alt und verhält sich auch dem Alter entsprechend. Im Mittelpunkt der Story stehen immer wieder Konflikte des Erwachsenwerdens und der Entwicklung sowie erste Erfahrungen, darunter auch Liebe.
Trotz des Alters verhält sich Alice aber nicht naiv, zwar ist sie wiederholt trotzig, allerdings ist das bei der exzentrischen, überheblichen Diva-Manier ihrer Mutter durchaus nachvollziehbar. Alice steht zu sich selbst und zeigt neben ihrem Übermut auch Vernunft. Sie war mir sympathisch.

Bei ihrer Mutter war das schon ein wenig schwieriger. Ich habe bereits ihre Diven-Art erwähnt, manchmal kam sie mir ziemlich egozentrisch und arrogant vor, dennoch wird bemüht, hier auch positive Seiten aufzuzeigen und die enge Beziehung zwischen Alice und ihrer Mutter wird wiederholt aufgegriffen. Dennoch wurde ich bis zum Schluss nicht wirklich mit der Mutter warm.
Auch Cherry ist kein Charakter, der leicht zu lieben ist, da auch sie viele Ecken und Kanten hat, dennoch verbirgt sich dahinter ein liebenswertes, ja, verletzliches Mädchen, das man wie Alice irgendwie gern haben muss.

Das Büchlein hat nur 160 Seiten und meiner Meinung nach hätte man teilweise noch mehr daraus machen können. So scheint mir die Entstehung der Freundschaft zwischen Cherry und Alice komplett entgangen zu sein, das Ende kam mir zu rasch abgehandelt vor und bei vielen Nebencharakteren wird eine Vielschichtigkeit und weitere Rolle angedeutet, die dann aber nicht ausgearbeitet wird, sodass ich bei einigen das Gefühl hatte, dass da noch was fehlt.
Bei dem Hauptteil selbst würde ich allerdings behaupten, dass eine höhere Seitenzahl der Geschichte nur geschadet hätte.

Durch den Prolog werden düstere Vorahnungen erweckt, sodass das ganze Buch über trotz der eigentlich eher lockeren Story eine unterschwellige Spannung herrscht und diesbezüglich waren die Entwicklungen auch relativ vorhersehbar, was aber nicht weiter störte, da die Thematik dahinter an sich ziemlich ernst ist. Dennoch hätte man auch hier mehr darauf eingehen können.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Cherry und Alice, bei der die Mädchen sich auch über die Grenzen der Freundschaft hinaus tasten. Die Beziehung wird emotionell, berührend und lebendig dargestellt, sodass es Spaß machte, ihrem Verlauf zu folgen.

Fazit: Lebendige, außergewöhnliche Beziehung zweier Mädchen, infolge der geringen Seitenzahl hätten einige Bereiche noch besser ausgearbeitet werden können
Profile Image for Mika.
72 reviews22 followers
Read
September 26, 2020
just found this on the attic and made me remember how i felt when i read this book back in 2013/2014. it was the first book i read with queer people in it :‘)
Profile Image for Leselurch.
231 reviews23 followers
November 28, 2015
*Worum geht's?*
Alice hat kein festes Zuhause. Da ihre Mutter als Opernsängerin von Stadt zu Stadt tourt, muss Alice immer wieder "die Neue" in der Schule sein. Es lohnt sich nicht, Freundschaften zu schließen, wenn man seine Freunde ohnehin wieder verlassen muss. Doch in der neuen Stadt ist alles anders. Alice lernt Cherry kennen, ein besonderes Mädchen, mit dem sie die Welt aus anderen Augen sehen kann. Die Freundinnen erleben Dinge miteinander, die Alice nicht beschreiben kann. Endlich fühlt sie, wonach sie sich ihr ganzes Leben lang gesehnt hat. Aber das Leben ist grausam und das Glück währt nur in Märchen ewig...

*Meine Meinung:*
"Love Alice" von Nataly Savina ist kein typischer Jugendroman, obwohl die Autorin genau die Themen behandelt, die für Jugendliche stets aktuell sind: Wer bin ich? Was will ich? Was macht mich glücklich? Und wohin mit meinen Gefühlen? Statt nach dem üblichen Schema zu verfahren, beantwortet Savina diese Fragen auf neue und unverblümte Weise. Sie spielt ebenso wie Alice mit den verschiedenen Facetten des Lebens und scheut nicht vor unerwarteten Wendungen zurück, die das Leben so oft bereithält. Alice' Geschichte ist sonderbar, aber besonders und berührend, gefühlvoll und intensiv.

160 Seiten erscheinen für einen Roman zunächst recht wenig. Als man endlich zu erahnen beginnt, welche Richtung die Geschichte einschlagen wird, kann man sich kaum noch vorstellen, wie Savina ihr Buch zu Ende führen möchte, ohne dabei übereilt zu wirken oder Handlungsstränge offen zu lassen. Tatsächlich gelingt es der Autorin allerdings, "Love Alice" auf den Punkt genau abzuschließen. Die essentiellen Fragen werden geklärt, auch wenn dies auf eine Weise geschieht, die man nicht erwartet hätte.

Die besonderen Charaktere sind zweifelsohne das Highlight des Romans. Nataly Savina hat Figuren geschaffen, die in ihrer Art und Weise so authentisch und natürlich sind, dass man glauben könnte, sie springen im nächsten Moment aus den Seiten hinaus. Zugleich umgibt sie aber auch eine abstruse Aura, die sie unantastbar wirken lässt. Man lernt die Charaktere kennen und hat trotz der kurzen Lebensspanne, in der man sie begleiten darf, einen guten Überblick über sie, ihre Persönlichkeiten und ihre Sehnsüchte. Dennoch bleiben sie im letzten Moment unnahbar, als ob Savina zwischen den Zeilen eine unsichtbare Mauer zwischen sie und ihre Leser gebaut hätte. Was ich bei vielen anderen Romanen als starken Kritikpunkt auffassen würde, macht "Love Alice" nur noch außergewöhnlicher: Durch diese Distanz entwickelt man eine Beziehung zu den Charakteren, die man einfach selbst erleben muss.

Obwohl Nataly Savina einen recht einfachen und schlichten Schreibstil beherrscht, schafft sie wortgewaltige Bilder, die einem unter die Haut gehen! In dem dünnen Büchlein stecken unzählige Momente, die man sich am liebsten herausschreiben möchte. Sie sorgen mit ihrer Melancholie für eine distanzierte und düstere Atmosphäre. Die Stimmung, die Savina mit ihren Worten erzeugt, ist speziell und eigenwillig und trifft sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Wer sich jedoch auf den schlichten Stil, dessen Stärken zwischen den Zeilen stecken, einlassen kann und will, wird nicht enttäuscht werden.

"Love Alice" bleibt im Kopf. Die Atmosphäre, die einem beim Lesen bereits nervös und gebannt an den Seiten kleben lässt, besteht über die Buchdeckel hinaus und schlägt sich auf die eigene Gemütslage aus. Kaum hat man das Buch zugeschlagen, spürt man genau: Direkt zum nächsten Buch zu greifen ist unmöglich. "Love Alice" steckt fest: Im Kopf, im Magen, im Herz.

*Fazit:*
"Love Alice" von Nataly Savina ist vor allem eins: intensiv. In dem Jugendroman, in dem die Autorin auf typische Fragen untypisch antwortet, lernt Protagonistin Alice mit ihren jungen 14 Jahren das Leben und viele seiner Facetten auf eine besondere Weise kennen. Die starke Atmosphäre und der gewaltige Schreibstil der Autorin machen diesen sehnsuchtsvollen Roman zu einem beeindruckenden Leseerlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst. "Love Alice" steckt fest: Im Kopf, im Magen, im Herz. Ich vergebe 5 Lurche.
Profile Image for Sophie.
201 reviews12 followers
May 21, 2013
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover ist so hübsch. Zu sehen ist Cherry, auch das kleine Detail, wie ihre Nagellackfarbe wurde übernommen.
Auch der Titel ist sehr schön und er stammt aus dem letzten Drittel des Buches, nach dessen Lesen er auch endlich Sinn macht.
Noch etwas, was mir aufgefallen ist: Ich finde, dadurch, dass das Buch recht dünn ist, ist die Dicke des Klappenbroschurs zu dick. Die Seiten lassen sich nur sehr schlecht aufschlagen und dann ist es auch echt anstrengend, das Buch bei der Dicke offenzuhalten (die Arme werden doch recht schwer und trüben die Lesefreude etwas). Ich bin jemand, der Bücher (besonders Taschenbücher und Klappenbroschurs) recht vorsichtig liest um die Anzahl der Leserillen minimal zu halten. Doch hier müsste man das Buch zum optimalen Lesegenuss sehr weit und sehr stark "aufbiegen" und damit würde man definitiv Leserillen bekommen.


Eigene Meinung:
Ich habe das Cover gesehen und das Buch ist direkt auf meiner Wunschliste gelandet. Als es dann eine Leserunde dazu auf LB gab, musste ich sofort mein Glück versuchen und siehe da, es hat geklappt. Darüber habe ich mich sehr gefreut, besonders da ich im Nachhinein festgestellt habe, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis doch recht schwach ist. 160 Seiten für rund 13€? Das finde ich doch etwas überteuert.

In diesem Buch geht es eher um die Gefühle der Mädchen als um eine groß ausgefeilte Handlung. Die Ideen, die die Autorin hatte bezüglich allem was die beiden Mädchen erleben finde ich wahnsinnig gut.

Wie bereits gesagt ist die Handlung eher auf Emotionen und Verhalten gerichtet, doch zum Ende hin, kommt dann eine Handlung auf, die sich bereits hier und da erahnen ließ.

Der Schreibstil ist sehr fesselnd und mitreißend und die Seiten flogen nur so dahin. Es ist alles sehr flüssig zu lesen und es passt alles perfekt in einander. Nataly Savina hat sich wirklich Gedanken um das, was sie geschrieben hat, gemacht. Ich finde auch, dass sie den perfekten Mittelweg zwischen zu sehr und zu wenig detailliert gefunden hat.

In dem Buch bekommt man zwei Hauptcharaktere: Alice und Cherry.
Für Alice (wunderschöne Name nebenbei) habe ich von Anfang an Sympathien gehegt. Ich meine, ihre Mutter scheint sehr exentrisch zu sein und scheint zu sehr in ihrer eigenen Welt zu leben. Alice kommt da zu kurz und kann ja gar nicht irgendwo Wurzeln schlagen. Sie hat so was einsames und distanziertes, aber dennoch liebes, was mir gut gefällt. Im Endeffekt weiß ja gar nicht so wirlich wer sie ist.
Cherry ist sehr geheimnisvoll. Sie erscheint mir manchmal sehr abweisend und kühl und auch ihre Stimmungsschwankungen und extremen Einfälle finde ich doch etwas zu viel. Mit Cherry kann ich nicht ganz so viel anfangen, wenn ich ehrlich bin. Ich kann ihren Charakter und ihr Verhalten nachvollziehen und ihre Schicksalsschläge finde ich auch sehr schlimm, doch irgendwie fand ich ihr Verhalten manchmal doch sehr problematisch. Ich glaube, Cherry war mir zu extrem.

Das Ende hingegen fand ich sehr gelungen, unvorhergesehen und absolut spannend zu lesen. Alice tat mir am Ende schon sehr leid. Was Cherry passiert ist, ist natürlich schon sehr schlimm, doch da ich keinen großen Draht zu ihr fand, habe ich nicht allzu sehr getrauert.
Jedoch finde ich sieht man Cherrys leicht manipulierendes Verhalten auch darin, dass Alice so sein will wie sie. Das gibt dieser Freundschaft einen etwas bitteren Nachgeschmack, denn eine Freundschaft sollte gleich sein und Cherry hatte meiner Meinung nach mehr Einfluss auf Alice als andersherum.

Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch gefallen, aber dieses gewisse Etwas hat mir persönlich gefehlt. Das Buch ist wirklich gut, vielleicht nur nicht ganz meins. Mit Cherry konnte ich mich persönlich nicht identifizieren und das haut bei einem so kurzen Roman mit nur zwei wichtigen Personen, dass sehr auf Gefühlen basiert, schon rein.
Aber die Schreibweise finde ich absolut gelungen und ich werde bestimmt später noch einmal etwas von Frau Savina lesen.
3,5/5
Profile Image for Bambis Live.
37 reviews27 followers
June 8, 2013
Inhalt:
Alice muss ständig umziehen. Ihre Mutter ist Opernsängerin und zieht von einem Aufführungsort zum nächsten. Ihre Tochter muss natürlich mit.
So ist es nicht verwunderlich, dass sie keine Freunde hat und sehr einsam ist.
Durch einen erneuten Umzug trifft Alice allerdings auf Cherry, ein eigensinniges Mädchen mit verrückten Einfällen.
Beide haben es im Leben nicht leicht, doch zusammen überwinden sie ihre Einsamkeit und eine wundervolle, sorglose Freundschaft entsteht.
Doch so sorglos soll ihr Leben wohl nicht sein...

Meine Meinung:

Das Buch hat nur knapp 160 Seiten, weshalb ich zunächst skeptisch war. Ein Buch dessen Klappentext schon verrät, dass es sehr viel um Emotionen geht so dünn zu gestalten, erschien mir doch etwas schwierig.
Doch schon beim Lesen wurde schnell klar: Der Roman braucht nicht mehr Seiten.
Grund hierfür ist ganz klar die Füller der Emotionen. Es wird keine große Handlung mit ausgefeilten Wendungen benötigt. Kein Konstrukt aus Handlungssträngen. Es geht um die reine Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die vom Leben bisher nicht viel erwarten durften.
Genau das macht das Buch so fantastisch.
Einerseits kann man die zunächst zarte Freundschaft sehen und die Entwicklung miterleben. Es wirkt so rein und natürlich. Nichts wird zu übertrieben dargestellt.
Doch neben dieser schönen und zarten Seite der Geschichte, schleicht sich immer eine leicht melancholische Stimmung ein.
Mir erging es schon beim Anblick des Covers so. Einerseits schön anzusehen, doch irgendwie schwingt etwas Trauriges mit.
Und das wird in der Geschichte auch immer deutlicher, bis etwas passiert, was das Leben der beiden einschneidend verändern soll.
Man wird damit konfrontiert, dass das Leben nicht immer gerecht ist. Es wird nichts beschönigt.
Ganz passend dazu steht in der Begründung der Jury für den Peter Härtling Preis (welchen dieses Buch gewonnen hat): „Nataly Savina erspart ihren Figuren so wenig wie den Lesern.“
Das kann ich genauso unterschreiben.

Die Charaktere fand ich sehr gelungen.
Wir haben da zunächst Alice. Aus ihrer Sicht ist die Geschichte geschildert, weshalb man sich vor allem in sie sehr gut hineinversetzen kann.
Sie ist ein sehr einsames Mädchen und man kann gut mit ihr fühlen. Manchmal ist sie jedoch sehr eigenartig, was auf den ersten Blick ziemlich befremdlich wirkt, doch in Anbetracht ihres Lebens, der ständigen Einsamkeit und dem Einfluss ihrer exzentrischen Mutter auch wieder nicht.
Sie wirkt sehr lieb und ruhig und hat kaum Erfahrungen das „wirkliche“ Leben betreffend.
Cherry ist eher das Gegenteil von Alice. Sie ist schlagfertig und wild, macht Karate und hat viele verrückte Ideen. Sie fällt (für mich) unter die Kategorie „Problemkind“ beziehungsweise würde sie wohl so bezeichnet werden. Doch auch sie kann man gut nachvollziehen, da ihr Leben nach und nach immer ein bisschen näher geschildert wurde.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie in der Freundschaft so zu sagen die Hosen an hat, was ich jedoch ziemlich passend in dieser Situation finde.

Der Schreibstil hat mir recht gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und die Autorin schafft es, selbst in recht normalen Situationen die Melancholie durchscheinen zu lassen und eine böse Vorahnung aufkommen zu lassen.
Der einzige Kritikpunkt den ich habe ist, dass die Geschichte einerseits aus der Sicht von Alice geschrieben ist, andererseits Geschehnisse geschildert werden, die Alice gar nicht wissen kann. Das hat für mich immer eine leichte Unstimmigkeit ergeben, die aber nie lange anhielt.

Alles in allem also eine sehr gelungene Geschichte, die einen trotz der wenigen Seiten auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt.
Ich vergebe 4 ½ von 5 Lesezeichen.
Profile Image for Clarissa.
133 reviews2 followers
April 2, 2014
Die Geschichte von Alice und Cherry hat mich überrascht. Oberflächig geht es um Freundschaft und Abenteuer. Aber ist nicht das eigentliche Abenteuer wenn man merkt, dass man mehr für Jemanden empfindet? Das ein oder andere Mal ist man unsicher, was man über die Beziehung der Beiden denken soll. Und auch die anderen Charaktere der kurzlebigen Story sind recht facettenreich aber leider zu kurz angeschnitten. Ich hätte gern mehr von Cherrys Vater Micha erfahren. Oder mehr über Andy und Co und was sie bewegt. Am Ende schwingt die Story sogar noch einmal komplett um. Alles in allem eine nette Geschichte für den Frühling, die ausgebaut werden müsste.
127 reviews
August 7, 2016
Zuerst hatte mich die Geschichte gelangweil, gegen Ende berührt sie einen allerdings.
Vielleicht eher was für jüngere Leser.
Profile Image for Kiki.
236 reviews5 followers
April 4, 2017
Ich mochte weder den Schreibstil , noch die Charaktere, noch die Geschichte. Eine riesige Enttäuschung.
Profile Image for Flo.
6 reviews
November 8, 2022
It made me warm and fuzzy inside. It portays innocent queer love so beatifully and pure. I would read it 10 times more.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Displaying 1 - 10 of 10 reviews

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