Unlike some other reproductions of classic texts (1) We have not used OCR(Optical Character Recognition), as this leads to bad quality books with introduced typos. (2) In books where there are images such as portraits, maps, sketches etc We have endeavoured to keep the quality of these images, so they represent accurately the original artefact. Although occasionally there may be certain imperfections with these old texts, we feel they deserve to be made available for future generations to enjoy.
L’Art de la Chine (Stephen W. Bushell) Stephen W. Bushell lädt mit „L’Art de la Chine“ in ein Museum zwischen Buchdeckeln ein, bei dem man sich kaum traut, die Seiten umzublättern – aus Angst, eine Ming-Vase zu zerdeppern. Es ist der Klassiker für alle, die verstehen wollen, warum chinesische Kunst so exquisit zeitlos wirkt, während moderne Designversuche oft schon nach drei Jahren wie Sperrmüll aussehen. Bushell behandelt die ästhetische Seele des Reichs der Mitte mit solcher Ehrfurcht, dass man beim Lesen automatisch eine Tasse Jasmintee aufgießt. Zwar zeigt eine aktuelle Studie des King’s College London (Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience: in Zusammenarbeit mit der Courtauld Gallery durchgeführt), dass nur der Besuch echter Museen das Immunsystem messbar stärkt und Entzündungswerte senkt, während bloße Abbilder diesen Effekt häufig verfehlen. Doch Bushells Werk ist so bildgewaltig und atmosphärisch dicht, dass man fast versucht ist, eine wissenschaftliche Nachprüfung zu fordern: Dieses Buch ist so nah am Original, dass es zumindest als mentales „Kultur-Workout“ den Cortisolspiegel garantiert in den Keller treibt.
Contained some good historical knowledge but the author’s western supremacy is obvious in his writing, which was distasteful and called into question the accuracy of his words