Die Hafenmetropole Hamburg ist rettungslos überfüllt, es kocht wie in einem Kessel. Bei den Auswandererhallen werden mit den Hoffnungen der Menschen auf ein besseres Leben rücksichtslose Geschäfte gemacht. Hier arbeitet Ava – unermüdlich, Tag für Tag, nachdem ihre einzige Hoffnung zerschlagen wurde, in Amerika ihre Familie zu finden. Sie wurde gnadenlos hintergangen. Von der Frau, die ihr näherstand als eine Schwester. Trotzdem sorgt sie sich um Claire. Sie sucht nach ihr, überall, doch diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Claire musste alles aufgeben, um sich zu retten. Sie musste Ava verraten, ihre Mutter verlassen, alle Brücken hinter sich abbrechen. Aber ihr Stolz und ihr Eigensinn helfen ihr durch die dunkelsten Stunden. Denn nun wird sie kämpfen. Gegen sich selbst. Um Ava. Um die Liebe. Und um ihr Leben. Zwei Frauen. Verbunden durch Freundschaft, getrennt durch Verrat. Nur zusammen können sie zu sich selbst finden.
Beendet. Im Zug geweint, während der Kontrolleur kam. 👌✨ Ich glaube, die Dilogie rutscht auf die Liste meiner Lieblingsbücher. Selten besser ausgearbeitete Charaktere gelesen!
„Das Tor zur Welt - Hoffnung“ ist der zweite Teil der Dilogie über die Hamburger Auswandererstadt von Miriam Georg aus dem Rowohlt-Verlag.
🅄🄼 🅆🄰🅂 🄶🄴🄷🅃 🄴🅂 Im zweiten Teil geht die Geschichte von Ava und Claire nahtlos weiter. Aus Spoilergründen gehe ich nicht weiter auf den Inhalt ein.
🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Das Cover spiegelt einige Inhalte der Geschichte wieder. Es ist für mich einfach perfekt für diese Dilogie. Der Schreibstil ist sehr einnehmend und bildlich. Er versetzt einen zurück in die damalige Zeit und gibt einem das Gefühl alles selbst mitzuerleben. Die Charaktere in „Das Tor zur Welt“ haben alle eine Daseinsberechtigung. Für mich ist das in Büchern eine Seltenheit, aber hier wirkt alles stimmig. Es zieht sich von Anfang bis Ende ein roter Faden. Durch die Zeitsprünge - sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft - erfährt der Leser zum einen mehr über die Charaktere und ihre Beweggründe und zum anderen wird die Spannung konstant hoch gehalten. Ich habe beim Lesen immer mehr Vermutungen angestellt und wurde zum Ende trotzdem überrascht. Das Ende ist ein wahres Feuerwerk an Geschehnissen. Es passiert sehr viel und alles sehr schnell. Es war ein schmaler Grad für mich zwischen zu schnell und genau richtig. Es vermittelt wie schnell damals die Entscheidungen getroffen werden mussten. Ich hätte am liebsten noch viel mehr über Ava und Claire gelesen. Ein kleines Highlight für mich war die kleine Verbindung zu „Elbleuchten“ und „Elbstürme“ (ebenfalls Bücher von Miriam Georg).
🄵🄰🅉🄸🅃 „Das Tor zur Welt - Hoffnung“ ist wundervolles Buch, das ich von Anfang bis Ende geliebt habe. Miriam Georg weiß, wie man den Leser mit ihren Geschichten einfängt. Ich hatte das Gefühl alles selbst mitzuerleben. Die Geschichte ist eine Reise in die Vergangenheit und zu wundervollen Charakteren, die sich wie durch ein Wunder gefunden haben, obwohl sie nicht wussten, dass sie sich suchen. An den Büchern von Miriam Georg mag ich, dass sie die wahre Geschichte mit einem Roman verbindet. Danke für das wieder einmal rundum perfekte Buch. Ich habe rein gar nichts negatives zusagen und kann daher nur jedem diese Dilogie empfehlen.
Der erste Teil gefiel mir besser, für mich war er stimmiger und der Aufbau. Im Band zwei sprang es mir zu sehr hin und her zwischen den Personen und teils auch Zeiten. Das hat der Handlung nicht immer gut getan. Am Ende fanden die meisten Fäden dann aber doch wieder zusammen. Auch kam mir Ava als Figur zu kurz, es liegt ein klarer Fokus auf Claire und ihre Geschichte, ihre Motive, in die wir teils sehr tief einsteigen.
Trotz aller Kritik habe ich auch diesen Band sehr gerne gelesen.
Auch sehr sehr spannend. Schade, dass das Ende so schnell abgehandelt wurde, da wäre vielleicht noch ein drittes Buch drin gewesen. Aber trotzdem wieder sehr unerwartete Wendungen und super geschrieben! Ich freue mich schon auf zukünftige Bücher!
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"Die Hafenmetropole Hamburg ist rettungslos überfüllt, es kocht wie in einem Kessel. Bei den Auswandererhallen werden mit den Hoffnungen der Menschen auf ein besseres Leben rücksichtslose Geschäfte gemacht. Hier arbeitet Ava – unermüdlich, Tag für Tag, nachdem ihre einzige Hoffnung zerschlagen wurde, in Amerika ihre Familie zu finden. Sie wurde gnadenlos hintergangen. Von der Frau, die ihr näherstand als eine Schwester. Trotzdem sorgt sie sich um Claire. Sie sucht nach ihr, überall, doch diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Claire musste alles aufgeben, um sich zu retten. Sie musste Ava verraten, ihre Mutter verlassen, alle Brücken hinter sich abbrechen. Aber ihr Stolz und ihr Eigensinn helfen ihr durch die dunkelsten Stunden. Denn nun wird sie kämpfen. Gegen sich selbst. Um Ava. Um die Liebe. Und um ihr Leben. Zwei Frauen. Verbunden durch Freundschaft, getrennt durch Verrat. Nur zusammen können sie zu sich selbst finden."
Der zweite Band der Dilogie handelt auch wieder um die beiden Frauen Ava und Claire, die aus verschiedenen Schichten stammen und im ersten Band dennoch zu Freundinnen geworden sind. Der erste Band endet mit einem fiesen Cliffhanger und die Geschichte wird im zweiten Band nahtlos weitererzählt. Die Geschichte beinhaltet sehr viele Perspektiven von verschiedenen Charakteren, die sich ständig wechseln und auch die verschiedenen Handlungsstränge wechseln stetig. Dadurch ist die Geschichte sehr dynamisch und auch sehr lebendig. Ich bin von Anfang an sehr euphorisch und hellauf begeistert gewesen von diesem grandiosen Einstieg. Die Atmosphäre der Geschichte ist eindringlich, authentisch und man kann sich die Gegebenheiten wirklich gut vorstellen. Ich konnte die verschiedenen Gefühlswelten der Charaktere sehr gut nachempfinden, habe ihre Gedanken nachvollziehen können und ich habe mich in die jeweilige Situation hineinversetzen können. Anfangs spielen die Hauptprotagonistinnen eher im Hintergrund, aber nach circa der Hälfte sind beide wieder im Vordergrund mit ihren Schicksalen. Es gab jedoch einen Teil der Geschichte, wo mich die ganzen Perspektiven etwas erschlagen haben und ich mich etwas verloren gefühlt habe, weil es dann so viel gewesen ist, aber das Ende hat das dann alles entschädigen können. Was für ein grandioses und emotionales Ende. Tränen sind auf jeden Fall geflossen und das Ende hat wirklich mein Herz erreichen können. Auch die ganzen Perspektiven und die ganzen Erzählstränge haben sich miteinander verbunden und das ist sicher geschickt gemacht worden. Wow. Das ist alles so schlüssig gewesen und das Ende ist für mich defintiv ein rundes Ende gewesen. Ich kann euch diese Reihe sowie natürlich dieses Buch aus Herzen empfehlen. Wer historische Romanen über Frauenschicksale, Freundschaft und über die Suche von Glück, Identität und Liebe mag, wird dieses Buch hier lieben. Trotz der kleinen Kritik vergebe ich volle Punktzahl.
Die Hafenmetropole Hamburg ist rettungslos überfüllt, es kocht wie in einem Kessel. Bei den Auswandererhallen werden mit den Hoffnungen der Menschen auf ein besseres Leben rücksichtslose Geschäfte gemacht. Hier arbeitet Ava unermüdlich, Tag für Tag, nachdem ihre einzige Hoffnung zerschlagen wurde, in Amerika ihre Familie zu finden. Sie wurde gnadenlos hintergangen. Von der Frau, die ihr näherstand als eine Schwester. Trotzdem sorgt sie sich um Claire. Sie sucht nach ihr, überall, doch diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Claire musste alles aufgeben, um sich zu retten. Sie musste Ava verraten, ihre Mutter verlassen, alle Brücken hinter sich abbrechen. Aber ihr Stolz und ihr Eigensinn helfen ihr durch die dunkelsten Stunden. Denn nun wird sie kämpfen. Gegen sich selbst. Um Ava. Um die Liebe. Und um ihr Leben.
Das Tor zur Welt – Hoffnung ist der zweite Band der Dilogie „Die Hamburger Auswandererstadt“ von Miriam Georg.
Wie schon mit ihrer hanseatischen Familiensaga „Elbleuchten“ und „Elbstürme“ hat Miriam Georg mich auch mit der Geschichte der Hamburger Auswandererstadt begeistert.
Miriam George hat ein Talent Geschichten lebendig werden zu lassen. Die Autorin beschreibt das Geschehen so eingängig, dass man es direkt vor sich sehen kann. Die Protagonisten sind gut gezeichnet.
Hier sind es Ava und Claire die mich besonders berühren. Zwei Frauen so verschieden wie Ebbe und Flut und doch ziehen sie sich gegenseitig an. Ava arbeitet in den Hamburger Auswandererhallen. Auch sie wollte nach Amerika und ihre Familie suchen. Doch dieser Traum hat sich zerschlagen. Ava wurde von Claire, die ihr eigentlich sehr nahe stand hinterlistig hintergangen. Jetzt ist Claire verschwunden und Ava lässt die Sorge um die Frau, die ihr so nahe stand nicht los. Sie ahnt noch nicht, dass Claire wieder in Hamburg ist.
Ich bin nach ein paar Seiten wieder ganz in die Geschichte eingetaucht. Die zwei Frauen waren mir im ersten Band schon sehr ans Herz gewachsen und ich habe mich gefreut sie wieder ein Stück ihres Weges zu begleiten. Es war schön ihre Entwicklung mitzuerleben. Ava wie auch Claire sind beides mutige Frauen, sie für ihr Schicksal und ihre Liebe kämpfen.
Miriam Georg erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ava und Claire. Der Schreibstil der Autorin ist emotional und leicht verständlich. Die Zeit der Handlung spiegelt sie gut wider. Hier spürt man die ausgiebige und gute Recherchearbeit. Trotz der über 600 Seiten war das Buch schnell gelesen. Die Seiten sind nur so verflogen, ich konnte die Geschichte nicht ruhen lassen, musste immer weiter lesen.
Das Ende hat mich sehr überrascht und war ganz anders als gedacht. Genau wie „Elbleuchten“ und „Elbstürme“ waren auch die beiden Bände „Das Tor zur Welt – Träume/Hoffnung“ ein Lesehighlight für mich.
1912: Ava hatte seit langem auf die teure Schiffspassage für eine Überfahrt nach Amerika gespart. Doch am Tage der Abfahrt musste Ava feststellen, dass Claire ihr Ticket und all ihre Ersparnisse gestohlen hat, um selber die Schiffsreise anzutreten. Ava bleibt mittellos im Hamburger Gängeviertel zurück. So endete das erste Buch ‚Das Tor zur Welt - Träume’ von Miriam Georg.
Der zweite Teil knüpft direkt dort an: Ava bleibt nichts anderes übrig als weiterhin auf der Vettel, in den Auswanderhallen der BallinStadt, zu arbeiten und noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Sie freundet sich mit Quint an, dessen Bruder Will ist der Mann, der sie vor kurzem so hintergangen hat. Sie glaubte die große Liebe in Will gefunden zu haben, doch dieser verschwieg ihr, dass er Zuhause eine Frau mit vier Kindern hat.
Während alle denken, dass Claire sich ein schönes Leben in der neuen Welt Amerika macht, ahnt keiner, dass sie bereits seit einiger Zeit zurück in Hamburg ist. Amerika hatte ihr wegen einer Augenkrankheit die Einreise verweigert. Nachdem sie wochenlang im Krankenhaus war muss sie jetzt versuchen die Wogen zu glätten. Ihre Mutter Agatha hatte nach ihrer Abreise einen Herzanfall und Dr. Schwab hat sich indessen um sie gekümmert, allerdings nicht selbstlos, sondern immer noch mit dem Ziel vor Augen Claire entmündigen zu lassen um ihre Vormundschaft zu erhalten. Claire ist entsetzt, als sie erfährt, dass Dr. Schwab ihrer Mutter einen Heiratsantrag gemacht hat.
Wie die Geschichte weitergeht müsst ihr selbst herausfinden, aber ich empfehle euch unbedingt vorher den ersten Teil der Dilogie zu lesen.
Miriam Georg erzählt ihren Roman aus unterschiedlichen Perspektiven, dabei verknüpft sie gekonnt Hamburger Geschichte mit ihren fiktiven Protagonistinnen. Der Schreibstil von der Autorin ist wie gewohnt spannend, mitreißend, lebendig und bildlich - so sehr, dass man förmlich das rege Treiben in der BallinStadt vor Augen hat. Des öfteren werden Kapitel eingeschoben, die vorher oder zu einem späteren Zeitpunkt spielen. Hier werden keine Namen genannt. Offen gelassene Fragen aus dem ersten Teil werden hier am Ende endlich beantwortet und fehlende Puzzleteile fallen an die richtigen Plätze.
Fazit: Eine wunderbare Dilogie, wobei mir das erste Buch ein klitzekleines bisschen besser gefallen hat (stöhnen auf hohem Niveau). Sehr gutes Buch und eine unbedingte Leseempfehlung von mir! 4½ /5
Miriam Georg weiss haargenau, wie man tiefgründige, berührende und herzzerreissende Geschichten erzählt.
Ich bin durch die Kapitel geflogen, habe mitgelitten und gelacht. Irgendwann ist mir Claire gewaltig auf die Nerven gegangen - was zeigt, wie grossartig die von Georg geschaffenen Charaktere sind. Aus meiner Sicht kommt Ava‘s Reise in diesem zweiten Teil viel zu kurz, was ich unheimlich schade finde.
Die Autorin hat zum Ende hin mit dem gigantischen Chaos aufgeräumt und die Geschichte stimmig zum Abschluss gebracht. Auch wenn ich mir manches etwas anders vorgestellt habe, unbedingt lesenswert.
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4.5 stars
Miriam Georg knows exactly how to tell profound, touching and heartbreaking stories.
I flew through the chapters, sympathised and laughed. At one point Claire really got on my nerves - which shows how great the characters Georg has created are. In my opinion, Ava's journey is given far too little time in this second part, which I think is a shame.
The author tidied up the gigantic mess towards the end and brought the story to a coherent conclusion. Even if I imagined some things a little differently, it's definitely worth reading.
Was für eine wunderschöne Geschichte! Und wie traurig, dass sie schon wieder vorbei ist! Ich habe mich darin so wohl gefühlt, obwohl mir viele Dinge, vor allem als Frau, sehr an die Nieren gegangen sind.
Es ist heftig zu sehen, was Frauen in der Vergangenheit über sich ergehen lassen mussten, nur, weil sie Frauen waren!
Umso schöner ist es, dass diese Geschichte so viele unfassbar starke Frauen porträtiert, die den Mut aufbringen, sich gegen das System aufzulehnen.
Einfach eine tolle und vor allem auch komplexe Geschichte, in der es einige Erhählstränge gibt, die am Ende nach und nach zusammengeführt werden und zu guter Letzt ein schlüssiges und stimmiges Ende ergeben.
Die Reihe hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich, dass ich gleich zu Beginn des Jahres zwei so tolle Jahreshighlights lesen durfte!
Der erste Teil war ja schon dramatisch und genauso geht es im zweiten Teil weiter. Hier gibt es zusätzlich zu den Zeitsprüngen in die Vergangenheit plötzlich auch welche in die Zukunft, das fand ich überraschend. Die Autorin nennt bei diesen Sprüngen meist nicht die Namen der Personen, das kann man natürlich so machen, um noch mehr Spannung aufzubauen, ich persönlich bräuchte das nicht. Die Figuren sind größtenteils entweder deutlich gut oder böse, aber immerhin gibt es bei einer eine deutliche Entwicklung des Charakters. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, ich habe sie regelrecht verschlungen.
Auch den zweite Teil der Reihe konnte ich kaum aus der Hand legen. Besonders das Ende, welches die einzelnen Versatzstücke auf überraschende Weise zusammensetzt, war sehr spannend und ergreifend. In einem anderen Review habe ich gelesen, dass die Verfasserin die Sprünge zwischen Zeiten und Sichtweisen verwirrend fand; dem muss ich zwar zustimmen, allerdings ist es nicht so dramatisch, wie ich befürchtet hatte. Jetzt, wo ich sowohl „Das Tor zur Welt“ und die Elb-Saga gelesen habe, hoffe ich, Frau Georg schreibt noch eine weitere Saga!
Genau wie der erste Teil der Reihe ein absolut großartiges Buch! Ich habe es quasi inhaliert und konnte es kaum aus der Hand legen! Der Schreibstil ist weiterhin großartig, die Charaktere spannend und die Hintergründe sorgfältig recherchiert. Die Handlung ist voller fesselnder Wendungen. Teilweise war es fast ein wenig viel, und manche der Fäden der Geschichte fanden zum Schluss ein für meinen Geschmack etwas abruptes Ende. Trotzdem sein sehr gelungenes Buch und eine Leseempfehlung für jede geschichtsinteresierte Person
Unglaublich tolles Buch und Ende der zweiteiligen Reihe um die reiche Claire und die arme Ava im Hamburg der 1910er Jahre. Liebesgeschichte(n) trifft Nervenkitzel trifft tiefe Emotionen, die mich zu Tränen gerührt haben. Band eins war schon top, aber hier würde ich gerne für Band 2 6/5 Sternen vergeben, wenn das möglich wäre. Alles was ein gelungener Roman braucht: Charakter mit Tiefe und Entwicklung, Enthüllungen, Spannung!
Die wunderbar recherchierten Details und der flüssige Schreibstil vollenden diese große Leseempfehlung. Nicht nur für Geschichtsfans!!
Genau wie der erste Teil, war auch der finale Teil der Dilogie richtig toll. Es war sogar noch spannender als der erste Teil. Es gab viele Sprünge in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft. Zudem kamen neue Perspektiven hinzu und die Claire und Ava ha ne beide eine enorme Charakterentwicklung gehabt. Das Ende hat mich absolut beeindruckt und begeistert. Sehr große Empfehlung.
Ein unglaublich unterhaltsames und gut geschriebenes Buch. Auch der historische Hintergrund war extrem interessant. Leider zu viele Handlungsstränge, die der Hauptgeschichte leicht im Wege standen.
Das Ende kam etwas überstürzt. Davor wurden soviele Details und Hintergrund Geschichten der einzelnen Personen ausführlich erzählt und am Schluss blieben doch viele Geschichten unerzählt...