Zwar enthält das Buch ein paar interessante Denkanstöße, die ich unterschreibe: etwa dass mehr Kommunikation sinnvoll ist (insbesondere mit denen, deren Standpunkte vom eigenen grundverschieden erscheinen), und dass von den hier lebenden Menschen ein Spracherwerb unbedingt gefordert werden sollte.
Jedoch werden mir diese paar Ideen viel zu oft wiederholt, was mir zum einen zu viel Redundanz und zum anderen zu wenig Inhalt für die Anzahl der Buchseiten mitbringt.
Gespickt sind die Ideen mit, meiner Meinung nach, zu viel persönlicher Biografie und zu vielen positiven Äußerungen über den Autor selbst. Es wirkt, als würde sich der Autor für einen ziemlich tollen Hecht halten.
Insgesamt kommt das Gefühl auf, dass es zwar auch darum geht, einige sinnvolle Ideen zu vermitteln, jedoch vor allem darum, mit dem Buch viel Geld zu verdienen.