Victoria stürzt bei einem Leichtathletikturnier und wird zur Routineuntersuchung ins Krankenhaus gebracht. Dort bekommt sie eine schreckliche Diagnose, mit der sie niemals gerechnet hätte. Ein Gehirntumor. Dieser ist zwar operabel – allerdings mit hohem Risiko. Sie entscheidet sich für den lebensgefährlichen Eingriff. Bis zum OP-Termin bleibt nur eine Woche, um alles zu erledigen, was ihr noch wichtig ist. Mit ihrem besten Freund Theo geht sie auf einen aufregenden Roadtrip und hakt die wichtigen Punkte auf ihrer Bucket List ab. Darauf steht unter anderem: den schönsten Kuss aller Zeiten zu erleben.
Unterhaltsames Buch, welches je weiter man liest immer besser wird. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, weil die Hauptfigur und die Beschreibingen sehr klischeehaft und oberflächlich waren, was sich aber mit der Entwicklung ihres Charakters etwas verändert hat. Die Hauptfigur ist etwas launisch, was einem manchmal auf die Nerven gehen kann, aber den Umständen entsprechend auch Sinn macht. Es wird gegen Ende immer spannender umd die Figuren werden immer symphatischer, je besser man sie kennenlernt. Das Ende ist relativ offen, was mir persönlich aber sehr gefallen hat.
Für eine kleine Lektüre zwischendurch, empfehlenswert :)
Wow, dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Die Autorin beschreit gefühlvoll und zugleich humorvoll den steinigen Weg der Protagonistin Victoria, bei der ein Hirntumor festgestellt wurde. Auf jeden Fall Tempos bereithalten für dieses tolle Buch!
Dieses Buch war sooo lange auf meiner Lese Liste und ich hatte echt hohe Erwartungen, weil sich der Klappentext so gut angehört hat 🧐 nun ja Schlecht war es wirklich nicht! Ich mochte die Idee und ich mochte Theo, aber ich fand die Hauptprotagonistin einfach etwas nervig. Sie war super ich bezogen und teilweise richtig fies ( was ich aber irgendwie wieder verstehen konnte)
Ihre Beziehungen zu ihren Eltern fand ich unfassbar unrealistisch! Ich mein sie hat einen Tumor und ihr Vater reist zu seiner preis Verleihung und findet es super, dass seine einzige Tochter vorher noch nen road Trip macht- es wirkte fast so als wäre der froh 😄
So ich hab mir das Ende dann aber doch durch gelesen, weil ich natürlich wissen wollte wie es ausgeht ( und dazwischen noch ein paar Kapitel überflogen)
Von der Geschichte bin ich nicht überrascht gewesen, aber vom Ende schon - selten lese ich so offene Enden..
Mag ich es? Ich weiß es wirklich nicht Irgendwie cool Irgendwie unbefriedigend
Ps: Autoren die keine Dankesagungen machen find ich wild 😂 irgendwie fehlt dann was
Fazit: ich wurde trotz Abbruch sogar locker noch 3 Sterne geben
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich mochte die Idee, Theo habe ich geliebt, den Humor mehr oder weniger gefeiert und das Ende als passend empfunden. Doch dann gab es wiederum Dinge mit denen ich wenig anfangen konnte und das war in erster Linie die Protagonistin. Ich konnte ihr Verhalten nur selten nachvollziehen und fand sie sehr anstrengend. Es ist ein Buch über Selbstfindung und das, was im Leben wirklich wichtig ist. Doch da hat mir die Tiefe gefehlt und auch die Entwicklung die die freundschaftliche Beziehung zwischen Victoria und Theo genommen hat, habe ich als sehr gewollt und erzwungen wahrgenommen.
Der Anfang der Geschichte spielt sich sofort im Krankenhaus ab. ich mag es sehr, wenn man als Leser* so in Stories hineingeworfen wird. Ich mochte Victorias Art am Anfang sehr gern, sie hat ihrem Tumor einen Namen gegeben und das fand ich sehr erheiternd in so einer sehr ernsten uns schwierigen Situation. Theo mochte ich sofort. Er ist ihr Mathenachhilfelehrer (auch noch Schüler) und ihr einziger wirklicher Freund. Er war sympathisch, ein bisschen trottelig und so aufmerksam, dass er sie zu einem Roadtrip „entführt“. Er hat sie immer wieder zu Denksportaufgaben herausgefordert und sie musste ihr Gehirn anstrengen und diese lösen. Das fand ich sehr süß, weil er sich so oft Gedanken darum gemacht hat, wie er sie bestmöglich ablenken kann. Ich würde gern sagen, dass ich mit der Protagonistin mitgefühlt habe, aber das ist leider die ganze Geschichte über aus geblieben. Auf den ersten Seiten war mir Victoria sympathisch und dann hat sich das leider irgendwie umgedreht. Es lag zum Teil daran, dass ich nicht nachvollziehen konnte, wie sie mit ihrer Situation umgegangen ist oder dass sie auch zu „flach“ als Charakter präsentiert wurde. Ich konnte ihre Gedankengänge nicht nachvollziehen, ihre Art und ihre absolute Naivität, was eine bestimmte Sache angeht. Der Schreibstil der Autorin war leider auch nicht mein Fall, ich habe mich auf jeder neuen Seite gefragt, ob ich Beschreibungen bekomme, die es für mich wert sind, das Buch weiter zu lesen. Das hat leider die emotionale Ebene der Geschichte für mich zerstört. Ich wollte mit Victoria und Theo mitleiden, wollte, dass mich dieses Buch innerlich vor Trauer zerreißt und das ist zu meinem Bedauern nicht eingetreten. Victorias Geschichte handelte immerhin von einem Hirntumor und ich habe mir irgendwie mehr darunter vorgestellt, bzw. mir vielleicht mehr Auseinandersetzung mit dem Thema erhofft. Natürlich trifft sie Vorkehrungen, für den Fall der Fälle, und trotzdem hat mir leider etwas gefehlt. Ich wollte es so gern ins Herz schließen und mögen!… Trotz allem hat es mich durch die Geschichte der beiden Jugendlichen gezogen und ich bin voller Vorfreude auf die letzten Seiten durch das Buch geflogen. Was soll ich sagen, leider hat es mich nicht überzeugt, es war zu kurz und zu vorhersehbar.
Fazit:
Leider hat mir Victorias Geschichte nicht gefallen. Die Idee dahinter fand ich klasse und auch Theo mochte ich sehr gern, ich konnte ihn ins Herz schließen, weil er ein süßer und netter Kerl ist, der sich für sie aufgeopfert hat. Dennoch hat mich der Rest leider so kalt gelassen, dass ich hier keine Leseempfehlung für diejenigen aussprechen kann, die eine hochemotionale Geschichte suchen…
Eine Schlimme Diagnose, Eltern die irgendwie anders sind, ein Freund der erst dann zu einem "echten" Freund wird und ein Roadtrip der viele bedeutende Stops hat.
Der Anfang ist schon mit einer schlimmen Diagnose, der Vorreiter für eine interessante und aufwühlend Reise zu sich Selbst. Victoria ist alles andere als eine typische Jugendliche, obwohl sie versucht nach außen hin dazu zu gehören. Sport ist ihr Hauptaugenmerk, doch nun steht sie vor einer Entscheidung, die ihr gesamtes Leben über den Haufen wirft.
Ängst und Wut die schon sehr lange in ihrem inneren viel Platz eingenommen haben, müssen nun endlich analysiert und ausgewertet werden.
Da kommen doch ein paar Tage, um gründlich über Sachen nachzudenken, gerade richtig. Bei diesem speziellen Roadtrip kommt ein gewisser Nachhilfelehrer/Klassenkamerad/VielleichtFreund zu Hilfe. Denn er ist auch ein ganz besonderer Charakter und zeigt Victoria das nicht immer alles negativ betrachtet werden muss.
Einige lustige Szenen kommen vor und dann auch noch die ganz skurrile Begegnung mit ihrer Mutter. Was mich ein wenig geschockt zurückgelassen hat. Aber was moch am meisten verrückt gemacht hat, war das Ende.
Deshalb hoffe ich instinktiv, dass wir einen weiteren Teil irgendwann davon lesen werden können und ich mich nicht immer fragen muss wie ist es denn nun ausgegangen und wie wird es weiter gehen!
Kann man lesen, muss man aber nicht. Relativ offenes Ende, was abrupt kommt, aber iwie mal was anderes ist. Schreibstil ist sehr angenehm und vor allem sehr sehr schnell zu lesen, habe innerhalb 2 Stunden 200 Seiten gelesen. Im insgesamten aber ein schönes Buch mit Abstrichen. Von der Krankheit wird allerdings nicht viel beschrieben, also auf einer Art schon aber eigentlich auch gar nicht
Habe mich durch das Buch durch gequält, fand es etwas zäh wollte aber dran bleiben um heraus zu finden, wie es endet. Ja schade würde ich sagen. Ich empfand die Hauptfigur als extrem anstrengend, den Jungen der der Love Interest ist allerdings fand ich sympathisch geschrieben.
1,5/5 I was very looking forward to the story, when I started the book. But just a few chapters later, I was bored and the protagonist really got on my nervs. Besides, it is fulj of cliches. And the ending...I won't spoil...but it is not worth it
Einfach eine gute Geschichte, in der gezeigt wird wie wichtig es ist das Leben zu genießen, weil es so kurzfristig enden kann. Achtung Cliffhanger am Ende, der mich zerstört hat.
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Ich habe mich auf vielen Seiten wiedergefunden und war überrascht mit wie viel Leichtigkeit diese doch sehr schwere Thematik beschrieben wurde. Trotzdem fehlt es dem Buch nicht an Tiefe und Emotionen. Anfangs mussten Victoria und ich uns noch etwas annähern, am Ende hatte ich sie aber wirklich lieb gewonnen. Und wie perfekt war dieses Ende überhaupt?!