Make A Wish … Ein Filmdreh im glamourösen White Season Hotel in den Rocky Mountains – eigentlich müsste es das Traumpraktikum für Abby sein. Doch als Regiestudentin hatte sie auf einen Job in einem New Yorker Studio gehofft, statt bei eisiger Kälte durch den Schnee zu stapfen. Und dann wird ihr ausgerechnet der vorlaute, aber unverschämt attraktive Sohn der Hotelbesitzerin an die Seite gestellt. Das Letzte, was Abby will, ist, sich auf einen Mann einzulassen, doch Logans charmante Art, macht es ihr schwer, ihrem Vorsatz treu zu bleiben. Bis ein Skandal am Set die unerwartete Nähe zwischen ihnen auf eine harte Probe stellt …
Jana Schäfer ist 1995 nahe Freiburg im Breisgau geboren. Nachdem sie nach der Schule ein Jahr in Schottland verbracht und die rauen Highlands lieben gelernt hat, lebt sie jetzt wieder im Süden Deutschlands.
Seit sie ein Teenager ist, liest und schreibt sie für ihr Leben gerne. Insbesondere Liebesgeschichten und Fantasyromane, die in andere Welten entführen, haben es ihr angetan. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit einem Kaffee am Laptop, wo sie in ihren Geschichten verschwindet, die häufig von Mut, Hoffnung und großen Gefühlen handeln.
Leider kriegt das Buch nur 2 Sterne von mir, da es wirklich nicht meinen Geschmack getroffen hat. Und ich WOLLTE es wirklich mögen 🙈
Aber einen Schritt nach dem anderen:
Was diesem Buch gut gelingt, ist Darstellung der winterlichen Atmosphäre. Das war einer der Gründe, warum ich nach dem Buch gegriffen habe und darin wurde ich auch nicht enttäuscht. Ein schönes verschneites Hotel in den Rocky Mountains 🏔
Der Schreibstil ist auch sehr locker und angenehm zu lesen. Völlig unanstrengend und sehr passend für einen entspannten Abend auf der Couch.
Allerdings hat mich die Geschichte wirklich überhaupt nicht emotional berührt (anderen Menschen mag das ganz anders gehen).
Logan wird auf dem Klappentext als “vorlauter, unverschämt attraktiver Sohn der Hotelbesitzerin” vorgestellt. Den Logan im Buch empfand ich allerdings alles andere als vorlaut. Er ist mehr der Pflichtbewusste, der seine eigenen Bedürfnisse permanent hinter denen seiner Familie hintanstellt.
Abbys permanentes “ich will ihn, aber ich sollte ihn nicht wollen, aber ich will ihn” erschien mir als eine nicht enden wollende Dauerschleife, während sie vor jedem möglichen Konflikt davonrennen möchte. Das ging mir persönlich ab einem bestimmten Punkt wirklich nur noch auf den Keks, muss ich leider gestehen.
Die Chemie zwischen den beiden empfand ich mehr als gewollt, da bei mir kaum etwas davon wirklich ankam (was das Buch für mich noch schwieriger machte). Ich hab es einfach nicht gefühlt.
Ich fand Abbys (platonische) Beziehung zu Daxton spannender als ihre Romanze mit Logan.
Die meisten Charaktere wirkten auf mich zu glatt, zu perfekt, ohne wirkliche Ecken und Kanten. Jeder Konflikt wird einen Hauch zu perfekt gelöst, in meinen Augen.
Dazu kam, dass sich wirklich nicht gerade selten Tippfehler auf die Seiten schleichen. Möglicherweise hätte es noch etwas mehr Editing vertragen können.
Ich habe leider die Vermutung, dass von diesem Buch nicht viel hängen bleiben wird. Das Cover und der Klappentext haben mich überzeugt es zu kaufen und leider hat es einfach nicht meinem Geschmack entsprochen. Aber das ist okay, andere Meinungen darüber mögen anders ausfallen.
Ein Filmdreh im glamourösen White Season Hotel in den Rocky Mountains – eigentlich müsste es das Traumpraktikum für Abby sein. Doch als Regiestudentin hatte sie auf einen Job in einem New Yorker Studio gehofft, statt bei eisiger Kälte durch den Schnee zu stapfen. Und dann wird ihr ausgerechnet der vorlaute, aber unverschämt attraktive Sohn der Hotelbesitzerin an die Seite gestellt. Das Letzte, was Abby will, ist, sich auf einen Mann einzulassen, doch Logans charmante Art, macht es ihr schwer, ihrem Vorsatz treu zu bleiben. Bis ein Skandal am Set die unerwartete Nähe zwischen ihnen auf eine harte Probe stellt … Quelle: ravensburger,de
Meinung:
„Es tut mir leid.“
Das Cover habe ich gesehen und ich war sofort verliebt. Es sieht so süß und weihnachtlich aus, man weiß sofort, auf was man sich bei diesem Buch einlässt. Ich mag die ganze „Deko“ auf dem Cover, das sieht toll aus.
Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr gut zu lesen. Man liest das Buch aus in der Ich-Perspektive, wobei manche Kapitel aus Sicht von Logan und manche aus Sicht von Abby geschrieben sind.
Zu Beginn lernt man Abby kennen, die ein Praktikum bei einem Filmdreh bekommt. Der Film wird allerdings in einem Hotel in den Rocky Mountains gedreht und nicht in New York wie sie dachte. Trotzdem fliegt sie hin und lernt dort Logan, den Sohn der Hotelbesitzer kennen.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Ich mochte den Stil und dann auch die Umgebung des White Seasons total gerne. Zum Glück dauert es nicht lange bis Abby dahin fliegt. Ich wäre auch gern da, vielleicht zum Schifahren, oder auch zum Entspannen.
Abby mochte ich gerne, sie wird als sehr ehrgeizig beschrieben, was nicht unbedingt ein Wort wäre, mit dem ich sie beschreiben würde. Oft hat sich die Arbeit Jill, einer anderen Praktikantin überlassen, da sie das unbedingt machen wollte und auch ansonsten wirkte sie nicht sonderlich ehrgeizig auf mich. Aber sie ist eine tolle Freundin und kann Geheimnisse für sich behalten, außerdem versucht sie zu jedem nett zu sein. Insgesamt war sie ein guter Charakter.
Logan war toll. Also ich meine in jeglicher Hinsicht. Er ist ein Familienmensch und kümmert sich um seine beiden kleinen Schwestern, er hilft im Hotel, ist nett und freundlich zu allen Gästen und er kann ziemlich romantisch sein, wenn er will. Ich weiß gar nicht, wie man sich nicht in ihm verlieben kann. Am Ende hat er gegenüber Abby vielleicht überreagiert, was man ihm in dieser speziellen Situation vielleicht nachsehen kann, aber da konnte ich ihn nicht ganz verstehen.
Ich war richtig gespannt, wie das mit dem Filmdreh umgesetzt werden würde. Für mich kam dieser Teil auch nicht zu kurz, Abby war oft am Set und hat mitgeholfen, es wurde zwar nicht alles ganz genau beschrieben und ausführlich erklärt, aber mir hat das so genau gepasst und auch gut gefallen. Wenn ich Abby gewesen wäre, wäre ich bei den Schauspielern viel nervöser gewesen, aber sie hat sich nicht sonderlich für sie interessiert und sie nur wie normale Menschen behandelt. Ich glaube nicht, dass ich das könnte.
Abby und Logan lernen sich ebenfalls schnell kennen und die Anziehung ist auch von Anfang an da. Ich mochte es, dass es kein ewiges hin und her war, sonder sie sich schnell geküsst haben und dann auch mehr Zeit miteinander verbracht haben. Einzig als es ernster zu werden drohte haben beide immer wieder einen Rückzieher gemacht, weil Abby ja nur für den Filmdreh dort war.
Besonders gerne mochte ich auch Daxton, einen der Schauspieler. Durch ihn kommt ein bisschen Drama, aber auf Freundschaft ins Buch. Ich mochte seinen Charakter wirklich gerne und hätte gerne noch mehr von ihm gelesen.
Das Drama fand ich ein klein wenig zu viel. Das Buch hätte das nicht gebraucht, denn durch einen Schneesturm und einen Presseartikel passiert auch vorher schon so einiges, was das Buch spannend macht und für Überraschungen sorgt. So waren alle drei Sachen vielleicht ein bisschen viel und ich fand die Reaktion von Abby auch ein wenig übertrieben.
Das Ende hingegen hat super gepasst. Es hat sich alles aufgeklärt und jeder hat ein Happy End bekommen.
Fazit:
Insgesamt ist dies ein tolles Buch für die kalte Jahreszeit. Es gibt romantische Dates, viel Schnee, einen tollen Filmdreh und einiges an Drama, wobei das vielleicht ein bisschen zu viel war. Ich mochte die Charaktere, besonders Logan und Daxton. Von Daxton allein könnte ich noch ein ganzes Buch lesen, er war sehr interessant. Mir hat das Buch Spaß gemacht, allerdings war es ein bisschen viel Drama, daher gibt es nur 4 Sterne von mir.
Ein Weihnachtsbuch gepaart mit einer Kulisse in den winterlichen Rocky Mountains? Count me In!! Aber sowas von!! Und ja - ich wurde bei diesem Buch hier absolut nicht enttäuscht! Es hat mir genau das richtige Maß an Weihnachts und Winter feelings übermittelt und ich habe mich beim Lesen einfach wohl gefühlt! Große Empfehlung und einfach perfekt für diese Jahreszeit!
Dieses Buch habe ich mir letztes Jahr schon gekauft, aber irgendwie hab ich es nicht geschafft es zu lesen. Jetzt ist zwar die falsche Jahreszeit, aber trotzdem habe ich diese Geschichte genossen. Sie war idyllisch, herzerwärmend und einfach nur zum verlieben. Ich mochte das Setting und die Charaktere total gerne. Ich habe mitgelitten, also geheult 😂, es war einfach eine wunderschöne Reise in die Rocky Mountains. Der Schreibstil war wunderbar und flüssig zu lesen und ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen. Natürlich wusste ich in welche Richtung das Ende gehen wird, aber trotzdem habe ich es genossen. So sehr, dass ich sogar überlege vielleicht auch die neue Serie der Autorin zu lesen. Naja mal sehen, was mein SUB dazu sagen wird. Eine Empfehlung von mir, aber vielleicht eher zur Weihnachtszeit/Winterzeit. 4,5 Sterne
Ich gestehe, dass das Buch zu 90% ein Coverkauf war und auch der Titel hat gleich meine Weihnachtsglöckchen klingeln lassen.
"Make my wish come true" hat mir von Beginn an sehr gut gefallen, ich bin sofort in der Geschichte drin gewesen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.
Abby war mir sehr sympathisch und ich fand ihr Studium sowie das anstehenden Praktikum sehr interessant. Es war auch mal ein anderer Ansatz und daher noch interessanter für mich. Logan fand ich zu großen Teilen ebenfalls sehr sympathisch. Mir hat gefallen wie sich Logan und Abby näher gekommen sind und auch die Problematik vor der sie stehen werden, wenn sie wieder Logans Heimat verlassen muss. Dies wurde gut und nachvollziehbar dargestellt. Logans Verhalten bei einigen Enthüllungen war mir jedoch ein wenig zu extrem und hier und da hat mich sein Verhalten schon sehr genervt.
Das Setting war ein absoluter Traum. Da war zum einen das Filmsetting, welches spannende Einblicke in Filmdrehs gewährt hat, und zum anderen das verschneite Setting in den Rocky Mountains.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
I bought this book because 1) I asked for a winter-ish book and that is what the bookstore worker gave me and 2) The book cover. In the beginning, I was really excited to read about a girl that dreams of being a movie director and to see how working on a set can be and that's certainly one of the pluses. Thanks to the book I also had a dream that I worked on a set and it was a cool dream so the next plus. Of course, I also have to admit that I love winter and I enjoyed the mountains and snow described in the book. BUT everything else did not butter my croissant.
I hated Abby and she is the main character so you're kinda supposed to like her. She's just annoying and already pissed me off when she stands at the ski run and does not pay attention to her surroundings and she's almost run over (as she should) and screams at the guy and me as a reader gotta just accept that she's a Karen. Abby was also being described as very ambitious and this is what made Logan love her but to be honest, I liked Jill so much more and she seemed more ambitious to me. Would lowkey wanna have this romance going between Logan and Jill, ngl. I was also considering just putting the book away after reading that Abigail wants to leave the set because she does not want to be hurt. Abi was giving me earth sign vibes and suddenly I felt like this decision did not fit what she stands for at all, especially that she mentioned that a partner or love would never stand in the way of her work, and yet she just leaves. I was just ashamed of her behavior.
Also, I did not have to have that different point of view. It could have been just Abigail. Logan was a nice guy, a bit unrealistic. I liked that he was a family guy, all in all, he was like an unsalted butter with a bit of thyme. I do not tolerate Frozen/Frozen 2 slander so I really did not like the way he would talk about the movie. Obviously a very uneducated person. And I was literally sensing a lie when Logan came back to his room after having a hot kissing "date" with Abigail and he couldn't fall asleep so he started to draw?????? c'mon this is not what people do. We all know what Logan would do in that situation.
I am not even gonna start with the fact I waited ages for any action to begin. I was 100 pages deep and there was nothing. A bit of mustard, ketchup but no sausage. I think first after 200 pages the drama happens and even that did not make me so involved.
Two other things I did not like was the fact the author did not mention contraception during the sex scene or at least I don't remember anything like that. And I know how angry I was when Abigail would read a book in a HOTEL HALL, A PUBLIC PLACE and then she heard a noise and was like: "hello?" like gurl you are literally in the hotel like there are people there and guests and all.
As you can see I did not like it. I loved the cover and the same cover tricked me. To sum up, it was boring. The only good things were the winter vibe, the director's work, and the nicely described tension between two young people. And that would be it
This entire review has been hidden because of spoilers.
Eine für meinen Geschmack solide und unterhaltsame Wintergeschichte, aber so richtig abholen konnte mich das Buch dann irgendwie doch nicht ganz 🙈
Ich versuche in so einem Fall immer darüber nachzudenken, woran das für mich gelegen haben mag, um meine Bewertung vernünftig zu begründen, und tatsächlich bin ich mit etwas anderen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Denn ich dachte nicht, dass ich hier so etwas wie Liebe auf den ersten Blick bekommen würde, zumindest hat mir das der Klappentext irgendwie so gar nicht suggeriert. Abby bekommt während ihres Praktikums am Filmset in den Bergen den Hotelierssohn Logan zur Seite gestellt, aber “vorlaut” oder irgendwie anderweitig kratzbürstig ist der überhaupt nicht. Im Gegenteil, er ist höflich, charmant, zuvorkommend und einfach ein netter Kerl. Ich mochte ihn.
Abby selbst ist mir nur halbwegs sympathisch gewesen. Die meiste Zeit verbringt sie damit, sich Logan auszureden. Denn ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit hat ihren Blick auf die Männerwelt nachhaltig negativ beeinflusst. Was im Verlauf zwar auch immer nachvollziehbarer wird, trotzdem dreht sie sich da sehr im Kreis. Sie möchte sich auf ihre Karriere konzentrieren und versteckt ihre Gefühle lieber hinter ihrem Ehrgeiz. Leider führt das auch dazu, dass ich selbst nicht so richtig mit ihr warm wurde. Ihre Hintergrundgeschichte ist mir etwas zu schwammig gewesen. Auch die Auflösung des Ganzen fand ich sehr oberflächlich und irgendwie nicht tiefgreifend genug, dafür, dass ihr Trauma so präsent in ihrem Leben ist.
Logans Problematik hat mir da insgesamt besser gefallen, jedoch fehlte mir die Begründung für sein Verhalten komplett. Er stellt nämlich die Familie über seine eigenen Bedürfnisse, jedoch hat sich mir nicht erschlossen, woher das genau kommt 🤔
Insgesamt ging mir mit der Zeit der rote Faden etwas verloren. Da gab so viele Nebenhandlungsstränge und -schauplätze, dass mir einfach ein bißchen der Fokus fehlte.
Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, war aber der angenehme Schreibstil und die winterliche Atmosphäre. Das Setting war richtig toll gewählt und auch Abbys Job wurde sehr schön dargestellt. Ich habe selbst auch mal kurzzeitig am Set gearbeitet und kann das selber zurecht Basteln von Requisiten auf den letzten Drücker nur bestätigen 😂
Ich würde das Buch trotz aller Kritik meinerseits weiterempfehlen, da es sehr angenehm zu lesen ist, sehr süß und wirklich sehr schön winterlich ist. Wer also einfach gern in eine Winterwelt in den Bergen abtauchen möchte, ist hier richtig ☺️
Eine schöne und gemütliche Winter Romance, die einem die (Vor-)Weihnachtszeit versüßt.
Zur Geschichte:
Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen und habe mich sofort in ihr wohlgefühlt. Ich liebe das atmosphärische und winter-weihnachtliche Setting und die Einblicke in den Filmdreh fand ich ebenfalls super spannend - allzu oft kann man schließlich nicht hinter die Kulissen solcher Produktionen blicken, auch nicht als Leser:in.
Natürlich ist diese Geschichte in vielerlei Hinsicht vorhersehbar und vereint auch einige Klischees, aber wenn man Weihnachten nichts Klischee-Kitschiges lesen kann, wann dann?! Ich habe mich hier jedenfalls nicht daran gestört, sondern eher darüber amüsiert und das Lesen im Zuge dessen nur noch mehr genossen. Ein paar dramatische Höhepunkte hätte man sich in meinen Augen aber dennoch gut sparen können. Ich bin einfach kein großer Fan unnötiger Konflikte, die sich in Sekundenschnelle wieder lösen ließen, wenn die Protagonist:innen nur nicht so verdammt stur und unnachgiebig wären.
Die Liebesgeschichte war mir insgesamt etwas zu oberflächlich, da sie sich unter anderem auch recht schnell entwickelt, was für mich prinzipiell auch nichts Negatives sein müsste, aber in diesem Fall hätte ich mehr Gefühl bzw. detaillierte Einblicke in die Emotionen der Charaktere gebraucht, um ihre Liebesgeschichte gut nachempfinden zu können und das war hier leider nicht gegeben. Trotzdem war das Ganze schön zu lesen und schließlich darf man hier auch nicht vergessen, dass es sich bei diesem Buch um eine leichte Unterhaltungslektüre handelt und nicht um ein Meisterwerk der emotionalen Tiefe. Unterhaltung, Wohlfühlfaktor und Weihnachtsfeeling stehen hier ganz klar im Vordergrund und diese Punkte sind in meinen Augen gut geglückt. Ich hatte beim Lesen viel zu lachen und zu schmunzeln.
Ich bin schnell und leicht durch das Buch gekommen, habe das Lesen dabei sehr genossen und mich keine Sekunde gelangweilt. Zudem gab es einige Überraschungen und unerwartete Wendungen, die mich zum Weiterlesen anhielten. Die Geschichte ist mal ruhig und entspannt, dann wieder ereignisreich und spannend. Jana Schäfer ist hier wirklich einr gute Mischung geglückt.
Zu den Charakteren:
Die Geschichte wird aus Abby's und Logan's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Zusätzlich gibt es noch ein Kapitel aus Daxton's Sicht, was mir gut gefallen hat.
Die Charaktere sind zwar nicht super tiefgründig und vielschichtig, für einen lockeren Weihnachtsroman aber dennoch überraschend gut ausgearbeitet. Ich mochte sie insgesamt gerne, hätte sie manchmal aber auch am liebsten geschüttelt, damit sie endlich zur Besinnung kommen. Gerade Abby's Verhalten war für mich oft nicht nachvollziehbar und meines Erachtens für ihr Alter auch noch recht naiv und kindlich.
Dafür stellt uns Jana Schäfer einige tolle und liebenswerte Nebencharaktere wie Daxton, Jill und die Zwillinge zur Seite, die ich allesamt schnell in mein Herz geschlossen habe.
Zum Schreibstil:
Das Buch lässt sich angenehm leicht und flüssig lesen und überzeugt dabei mit einem gefühlvollen, lebendigen und humorvollen Schreibstil, der herrlich winterlich-atmosphärisch ist und mit schönen bildhaften Beschreibungen glänzen kann.
Weitere Anmerkungen:
Das Cover ist wunderschön und weihnachtlich, womit es perfekt zur Geschichte passt. Es fängt deren Atmosphäre wirklich toll ein.
Fazit:
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und bin dabei nur so durch die Seiten geflogen. Es hat zwar so seine Schwachstellen, erfüllt aber auf jeden Fall seinen Zweck und bringt in Weihnachtsstimmung. Ich habe mich in dieser Geschichte pudelwohl gefühlt und wurde gut unterhalten. Für die (Vor-)Weihnachtszeit sehr zu empfehlen. ✨
MAKE MY WISH COME TRUE lässt sich für mich mit einem dieser romantisch-weihnachtlichen Liebesfilme vergleichen.
Es bietet eine winterliche, stimmungsvolle Kulisse, eine behagliche Liebesgeschichte mit Gefühlschaos, ein beinah aussichtsloses Familiendilemma, und ganz viel Hoffnung, Vergebung und Barmherzigkeit.
Die Protagonisten waren mir weitestgehend sympathisch. Mehr als Abby und Logan, haben sich jedoch die Zwillingsmädchen und ein gewisser selbstbewusster Schauspieler, in mein Herz geschlichen.
Im Großen und Ganzen hat mich die Geschichte gut unterhalten. Obwohl ich mir noch etwas mehr Tiefe für die Handlung und Entwicklung in der Beziehung von Abby und Logan gewünscht hätte.
Mein Fazit: Eine kurzweilige, aber ganz süße Liebesgeschichte für schöne und behagliche Lesestunden in den verschneiten Rock Mountains.
⭐3,75⭐ Es war mir etwas viel hin und her... Ich mag Drama, aber das war mir zu viel😅 Es war echt anstrengend nach jeder schönen Szene einen Cut zu haben, der die beiden nur wieder auseinander bringt🙄 Oft habe ich die Gedankengänge nicht verstanden... Ich meine an Logan's Stelle wäre ich niemals nach New York gefahren, wenn Abby einfach abhaut und sich nicht mehr meldet... Vorallem habe ich nicht verstanden, wie sie einfach so das Praktikum aufgegeben hat, wenn es doch ihr großer Traum war... Am Anfang fand ich sogar die Chemie zwischen Daxton und Abby besser, als zwischen ihr und Logan🤔 Aber trotzdem ein süßes Buch, das man aufjeden Fall zwischendurch lesen kann😊 Außerdem hat mir der Schreibstil und das Setting super gefallen!
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Die Prämisse des Buches fand ich sehr cool gewählt: - Rocky Mountains - Film-Dreharbeiten - cozy Winter-Atmosphäre
Ich muss sagen, es hat mir einfach an der Umsetzung gefehlt. Ab einem gewissen Punkt, wirkte der Plot einfach langgezogen und sehr vorhersehbar. An sich ist das nichts schlimmes, ist nun mal ein Romance Buch. Und die verlaufen ja alle sehr ähnlich. Aber das typische (*Spoiler*) „omg meine Geschwister sind in einem Schneesturm und schweben in Lebensgefahr, weil niemand auf den Wetterbericht geschaut hat“ oder das „ich haue heimlich ab und sage niemandem Bescheid“ war mir dann irgendwie einfach zu langweilig.
Insgesamt echt kein *schlechtes* Buch, aber ich würds jetzt so auch nicht nochmal lesen. Dafür war es mir zu sehr Klischee und zu wenig individuell.
„Make my Wish come true“ verspricht nicht nur eine grandiose Reise in die Rocky Mountains, sondern auch eine weihnachtliche Geschichte mit Charakteren zum verlieben. Logan und Abby sind beide so wundervoll und laden regelrecht zu fantastischen Lesestunden ein. Dabei geht es nicht nur um die Beziehung zwischen den beiden, sondern auch um Familienzusammenhalt und Träume, die man nie aufgeben darf. Für mich war es eine aufregende Reise ins White Season Hotel, wo ich neben Logan und Abby auch noch Daxton, und die zuckersüßen Zwillinge Daisy und Zoe kennenlernen durfte. Die Geschichte ist sehr facettenreich und enthält unerwartete Wendungen. Einfach ein tolles Weihnachtsbuch zum einstimmen auf die Weihnachtszeit! Es verspricht tolle Lesestunden einkuschelt auf der Couch mit Kerzen und einem heißen Kakao! Danke Jana für diese tolle Geschichte! Ganz viel Liebe an dich, Abby und Logan!
Ansich war das Buch gut und die Geschichte hatte viel Potential aber der schreibstil hat mir leider garnicht gefallen oftmals wurden Sätze und Wörter sehr oft wiederholt (in den gleichen Kapiteln) war das lesen erschwert hat. Die Charaktere waren süß und hatten Charakter haben sich aber immer wieder unentschieden heißt wenn sie etwas nicht wollten haben sie es trd getan und und und.. Die weihnachtliche Stimmung wurde dadurch ziemlich in den Hintergrund gedrückt.. fand das Buch aber sonst toll. ❄️
Perfekt für die Vorweihnachtszeit! Ich muss sagen, an einigen Stellen hat sich das Buch echt gezogen was die Romantik zwischen den beiden Hauptcharakteren betrifft. Allerdings finde ich, dass es das auch etwas realistischer gemacht hat. Es gab zudem immer wieder Parts in denen es recht dramatisch und spannend wurde. Ich kann es nur weiter empfehlen!
Auf Make My Wish Come True von Jana Schäfer wurde ich durch das verspielte Cover und die winterliche Atmosphäre aufmerksam. Ich lese sehr gerne Geschichten, die im Schnee spielen.
Zwischen den Seiten dieser Romanze findet man ganz viele cosy moments, aber natürlich auch einen Ticken Drama. Die Szenen am Filmset wirken sehr authentisch. Ich fühlte mich sehr nah dran.
Logan und Abby sind ein süßes Paar. Logan ist ein sehr aufmerksamer Bookboyfriend, dem die Menschen um sich rum wirklich wichtig sind. Abby ist noch auf der Suche nach sich selbst und steht sich dabei manchmal ein wenig im Weg. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Einzig am Ende erschienen mir ihre Handlungen nicht ganz so nachvollziehbar und es fehlten auch irgendwie die Konsequenzen. Ich möchte da nicht zu sehr drauf eingehen, um niemanden unabsichtlich zu spoilern.
Wie gesagt, die Atmosphäre ist sehr behaglich. Ich fühlte mich zwischen den Seiten geborgen und zu Hause. Make My Wish Come True von Jana Schäfer ist insgesamt ein richtig gemütlicher Schmöker für kalte Abende.
Dieses Buch ist ein richtig schönes winterlich romantisches Abenteuer. Ich liebe es für seine Story und die liebevollen und tiefgründigen Charaktere. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten und sie sind dennoch total perfekt. Das Setting ist einfach wunderschön und ich hatte sofort Lust auf Schnee und rodeln gehen. Es ist das perfekte Buch für eine paar schöne Stunden, erst recht, wenn man vor dem Kamin eingekuschelt mit heißer Schokolade sitzt. Denn beim Lesen hatte ich dieses Gefühl von Geborgenheit und Freude, was sehr dazu beigetragen hat das ich entspannen konnte. Ich habe schon länger kein Buch mehr gelesen das mir das Feeling gegeben hat sich vollkommen fallen zu lassen. Was eine schöne Abwechslung ist. Aber zum Großteil lag das vermutlich auch an der spannenden und erfrischenden Story. Mir hat auch der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen und es war superleicht in die Story reinzufinden. Das Buch ist superschön und liebevoll gestaltet, mit vielen Details. Beim Lesen hatte ich ein sehr schönes Gefühl und ich habe es genossen in die Welt von Abby einzutauchen. Vor allem da die Charaktere mir sehr ans Herz gewachsen sind. Jeder einzelne von ihnen ist mir auf seiner eigen Art sympathisch und das liebe ich. Zusammengefasst kann man also sagen das dieses Buch die perfekte Atmosphäre zum Entspannen hervorruft und ich es jeden empfehlen kann der romantische Geschichten mag. Das Buch ist für mich ein winterliches Highlight, das mir sehr gefallen hat und fünf von fünf Herzen bekommt. Die Story ist winterlich romantisch. Eine Studentin, die auf der dringenden Suche nach einem Praktikumsplatz ist, landet in den verschneiten Bergen. Sie soll als Regieassistentin beim Filmdreh Erfahrungen sammeln und dabei mit dem Sohn der Hotelbesitzerin zusammenarbeiten. Dieser löst Gefühle in ihr aus, die sie lieber vergessen würde. Doch als sie sich endlich eine Chance geben wollen, wird ein Geheimnis offenbart, das alles verändern wird. Abby ist eine sehr spannende Persönlichkeit. Sie hatte keine so einfache Kindheit, denn ihr Vater hat sie verlassen als sie neun war und ihre Mutter und sie allein gelassen. Das hat sie stark geprägt und ihr Männerbild verändert. Denn auch wenn sie eine liebevolle, freundliche, hilfsbereite, starke, direkte und ehrgeizige Person ist, hat sie Ängste die sie beeinflussen. Doch dafür strebt sie nach mehr, unter anderem nach einer großen Karriere als Regisseurin, weshalb sie auch ein Praktikum als Regieassistentin machen möchte. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter ist schwierig, denn sie zieht sie mit ihrer Trauer runter. Auch die Beziehung zu ihrem Vater ist so gut wie nicht existent, denn sie hat kein Kontakt zu ihm. Doch das ändert sich dank ihrer Entwicklung. Diese wird maßgeblich von Logan mit beeinflusst, denn er lernt Abby das sie vertrauen kann und lieben soll. Dadurch öffnet sie sich ihm und macht einen neuen Schritt in Richtung Zukunft. Das liebe ich und ich bin beeindruckt von ihrer Art. Die etwas zwischen distanziert und ehrgeizig und freundlich und empathisch ist. Logan ist ein ziemlich entspannter und kreativer Typ, der in dem Hotel seiner Eltern arbeitet. Er ist super sympathisch, lustig, freundlich und hilfsbereit. Doch auch in ihm liegt eine Trauer, die Trauer um eine zerbrochene Liebe. Er ist sehr künstlerisch begabt und malt für sein Leben gern, doch gleichzeitig kann er seinen Traum nicht ausleben. Denn für ihn steht Familie an erster Stelle und so will er seine Familie im Hotel lieber helfen als selbst in New York Kunst zu studieren. Was sehr bewundernswert, aber auch total unnötig ist. Seine Familie besteht eigentlich aus seinem Vater, seiner Mutter und seine Schwestern. Er liebt sie über alles und doch ist seine Familie nicht perfekt. Seine Entwicklung ist sehr kraftvoll, denn er kämpft um seine Liebe zu Abby und fängt an sich nach mehr zu sehnen. Sodass er es schafft sich von seiner Familie loszulösen und seinen Traum zu leben. Ich finde seinen Charakter sehr interessant und er war mir sofort sympathisch. Zusammen sind die beiden ein supersüßes Paar. Beide wurden in der Vergangenheit verletzt und haben Angst ihr Herz erneut zu verlieren, doch die Anziehung zwischen ihnen ist zu groß, um sie zu ignorieren. Weshalb sie sich aufeinander einlassen und sich unterstützen, doch reicht das aus für die Zukunft? Das Ende war sehr ereignisreich. Nachdem die Wahrheit ans Licht gekommen ist, meiden alle Abby wodurch sie sich einsam und missverstanden fühlt. Was schade ist, denn Abby und Logan wollten gerade für ihre Liebe kämpfen. Jedoch muss sie nun zu ihrer Anfangsmotivation zurückfinden und sich auf ihr Praktikum als Regieassistentin konzentrieren. Als sich dann alles langsam klärt und Logan und Abby endlich wieder zusammenfinden, geht wieder alles schief und Abbys Zweifel kehren zurück. Weshalb sie vor der Liebe fliegt, und versucht in New York ihr Leben weiterzuleben. Doch Logan gibt nicht auf. Er kämpft um sie und eine gemeinsame Zukunft, sodass er Abby beweisen kann das er sie nie verlassen würde. Das Ende finde ich sehr schön und romantisch. Ich liebe den Epilog und das familiäre Feeling. Was auch sehr gut war ist das die Charaktere sich ihren Ängsten stellen und damit die Message verbreiten das man nicht vor seiner Angst davonlaufen kann, sondern sich dieser stellen muss. Ebenso wie das es sich lohnt, um seine Träume zu kämpfen, da man nur dieses eine Leben hat und es in vollen Zügen genießen sollte. Das finde ich super, weshalb das Buch für mich ein absolutes Mustread ist.
MEINE MEINUNG Als Fan von Winter-Geschichten und Jana Schäfer konnte ich bei ihrer neuen Veröffentlichung natürlich nicht Nein sagen. Das Cover gefällt mir unheimlich gut, vor allem weil es nicht das typische Winterbuch-ein-Pärchen-steht-im-Schnee-Cover ist und der Klappentext klang sehr vielversprechend.
Als die Filmstudentin Abby kurzerhand einem Praktikum beim Filmdreh zusagt, hat sie nicht geahnt, dass der Film ausgerechnet in den Rocky Mountains gedreht wird. Sie ist nämlich gar kein Fan vom Winter, der Kälte und dem Schnee. Doch um ihrem Traumberuf der Regie-Assistenz näher zu kommen, nimmt sie das in Kauf. Und dann trifft sie auch noch auf den Sohn der Hotel-Besitzer, der ihr gleich den Kopf verdreht, obwohl sie dafür eigentlich gar keine Zeit hat...
Abby arbeitet hart für ihren Traumberuf und weiß, dass es ohne Fleiß nichts wird. Sie weiß ganz genau, was sie möchte und ist sich nicht zu schade dafür, darum zu kämpfen, was ich sehr bewundernswert finde. Allerdings hatte ich mit ihrem Charakter immer mal wieder zu kämpfen. Sie war mir nie unsympathisch, aber irgendwie war sie auch nicht ganz rund. Während der Kapitel aus ihrer Perspektive fand ich sie sehr sympathisch und mochte sie einfach, aber vor allem bei den ersten Kapiteln aus Logans Perspektive war sie mir einfach super unsympathisch - das passte irgendwie nicht ganz zusammen.
Und auch bei Logans Charakter war ich zunächst ein wenig verwundert. Im Klappentext wird er als vorlauter Sohn der Hotel-Besitzer vorgestellt, was seinen Charakter absolut falsch beschrieben hat. Er ist selbstbewusst und ist sich seiner Rolle im Hotel sehr bewusst, aber er ist stets höflich, freundlich und zuvorkommend, weswegen ich zunächst sehr verwundert war. Er kümmert sich liebevoll um seine kleinen Schwestern und stellt seine eigenen Träume und Wünsche immer hinten an, um das Familien-Unternehmen unterstützen zu können. Ihn mochte ich wirklich sehr, er ist einfach super süß und liebenswert, weswegen ich einfach nur in mein Herz schließen konnte.
Der Roman ist in der Ich-Form aus den wechselnden Perspektiven von Abby und Logan geschrieben worden, was ich sehr mochte. Den Schreibstil der Autorin kenne ich ja auch bereits und auch hier hat er mich wieder sehr flüssig und locker durch die Handlung begleitet.
Insgesamt hat mir die Handlung wirklich sehr gut gefallen. Angefangen bei der schönen Atmosphäre, im Schnee in den Rocky Mountains. Die Autorin hat diese wirklich sehr schön eingefangen und ich habe es sehr geliebt, die Zeit in dem Hotel und seiner Umgebung zu verbringen.
Auch die Idee eines Filmdrehs fand ich super. Ich mochte es vor allem, dass die Protagonisten beide keine Film-Stars sind, was bei solchen Handlungen ja sonst eher der Fall ist. Die Blicke hinter die Kulissen haben mir wirklich sehr gut gefallen.
Und auch sonst habe ich die Handlung insgesamt ganz gerne verfolgt, auch wenn sie immer wieder ein wenig auf der Stelle tritt. Abby schafft es nicht, sich auf Logan einzulassen und schwankt immer wieder zwischen "Soll ich einfach?" und "Ich kann einfach nicht". Immer wenn es einen Schritt vorwärts ging, ging es gleich darauf wieder zwei zurück - das war auf Dauer leider ein wenig anstrengend. Ich hätte mir da einfach ein bisschen mehr Knistern und Leidenschaft zwischen den Protagonisten gewünscht und ein bisschen weniger Nachdenken.
FAZIT Aber trotz der Kritik habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und vor allem einige der Nebenfiguren absolut in mein Herz geschlossen. Ich habe das Buch auch nicht weglegen können, bis ich es beendet habe. Es wird vielleicht nicht mein Lieblingsbuch, aber ich habe es einfach gerne gelesen.
Abby sieht es schon vor sich – ein Praktikum in einem New Yorker Filmstudio. Was ein Traum! Allerdings findet der Filmdreh nicht in New York, sondern im glamouröse White Season Hotel in den verschneiten Rocky Mountains statt. Von der Großstadt geht es für Abby also in die Berge, dabei ist Schnee und Kälte gar nicht ihr Ding. Und dann muss sie ausgerechnet mit dem unverschämt attraktiven Sohn der Hotelbesitzerin zusammenarbeiten. Ob letzterer Abbys Mauern zum Schmelzen bringen kann? Ein unerwarteter Skandal am Set bringt jedoch alles ins Wanken…
Der Schreibstil von Jana Schäfer ist sehr leicht und locker flockig zu lesen. Mühelos entführt sie uns von dem hektischem New Yorker Alltag in die ruhigen Rocky Mountains, hinein ins heimelige White Season Hotel. Ich konnte mir jeder Zeit die Szenen genau vorstellen und hatte selbst das Gefühl mit Abby durch den tiefen Schnee zu stapfen und am Filmset zu helfen.
Abby war mir zu Beginn sehr sympathisch. In Bezug auf ihren zukünftigen Job weiß sie genau was sie will. Sie ist ambitioniert, aber nicht verbohrt. Jedoch hat sie Problem sich Leuten, insbesondere Männern, anzuvertrauen. Bei der Ankunft im Hotel sammelte sie bei mir ein paar Minuspunkte. So läuft sie Logen mitten auf der Skipiste vor das Snowboard, weil sie auf ihr Handy starrte und beschwerte sich anschließend, warum er nicht besser aufpassen konnte. Obwohl es klar ihre Schuld war. Zudem hält sie eine ganze Weile an ihrem ersten Eindruck von Logan fest – wobei er ganz anders ist.
Logan war von Beginn an freundlich, aufrichtig und witzig. Er liebt die Kunst und ist wahnsinnig gut darin. Jedoch hat er sich gegen seinen Traum entschieden Kunst zu studieren, um seiner Familie im White Season Hotel auszuhelfen. Zwischen ihm und Abby ist von Anfang an eine gewisse Spannung und ich mochte die Atmosphäre, die zwischen den beiden herrscht, sehr gerne.
Auch die Nebencharaktere wie Daxton oder die Zwillinge oder sogar Jill habe ich ins Herz geschlossen. Sie wurden alle sehr liebevoll beschrieben und kamen nicht zu kurz.
Natürlich wäre eine Liebesgeschichte nichts ohne ein bisschen Drama. Den großen Skandal, habe ich so ehrlicherweise nicht erwartet, aber er hat mich angenehm überrascht. Es hat auf jeden Fall gepasst. Die Reaktionen der Charaktere fallen unterschiedlich aus, und es lässt sich darüber streiten, ob sie angepasst waren oder nicht. Im Großen und Ganzen meistert Abby dies jedoch ganz gut. Naja, bis auf die Kurzschlussreaktion... Damit sich alle wieder versöhnen, muss natürlich ein dramatisches Ereignis her. Wo ich normalerweise nichts dagegen gehabt hätte, allerdings war mir die Umsetzung dann doch eher zu unrealistisch. Das Ende ist trotzdem rund und gut konstruiert.
Fazit
Mit „Make my Wish Come True“ hat Jana Schäfer einen schönen, winterlichen Wohlfühlroman kreiert. Es hat mir Spaß gemacht die Geschichte rund um Abby, Logan und das White Season Hotel zu verfolgen. Es ist zwar kein Highlight, jedoch ist das Buch perfekt für die Vorweihnachtszeit und einem kuscheligen Abend auf der Couch mit Tee und Kuschelsocken, am besten wenn es schneit.
Auf „Make my Wish come true” hatte ich mich schon riesig gefreut. Die Geschichte hörte sich geradezu perfekt für diese Jahreszeit an und die Thematik vom Filmdreh erinnerte mich sehr an eines meiner Lieblingsbücher. Als ich jedoch zu lesen begann, merkte ich schnell, dass etwas sich nicht richtig anfühlte. Anfangs wusste ich nicht so recht, was mich störte, je mehr ich allerdings las desto deutlicher wurde, dass mir das Gefühl fehlt. Grundsätzlich passt eigentlich alles an dem Buch: Das Setting ist herrlich winterlich. Der Filmdreh wird sehr genau beschrieben. Die Haupt- und Nebenfiguren sind zahlreich vorhanden und haben einige Überraschungen zu bieten. Auch die Geschichte an sich war genau das, was der Klappentext verspricht:
Abby ist glücklich, endlich einen begehrten Praktikumsplatz als Regieassistentin ergattert zu haben, dann jedoch entsetzt, als sie erfährt, dafür in die verschneiten Rocky Mountains reisen zu müssen. Dennoch trotzt sie ihrer Abneigung gegenüber Winter und Weihnachten und ergreift die Chance. Das Praktikum ist zwar anstrengend, aber eine großartige Erfahrung, genau so also, wie sie es sich erträumt hatte. Was sie sich aber nicht gewünscht hatte: sich zu verlieben. Denn Abby glaubt nicht an Liebe oder gar ein Happy End, zu oft wurde sie schon enttäuscht. Noch befindet sie sich im Gefühlschaos. Doch schon bald bricht ein noch größeres Chaos aus, als eine Sache ans Licht kommt, die nie für die Presse bestimmt war und nun das komplette Filmset auf den Kopf stellt.
Der Schreibstil ist perfekt, die Worte wunderschön miteinander verknüpft. Auch den Figuren merkt man an, dass sie toll ausgearbeitet wurden. Aber sowohl bei der Erzählweise, als auch bei den Figuren, sprang der Funke einfach nicht auf mich über. Die Charaktere blieben mir stets fremd, irgendwie war ich von ihnen distanziert. Auch das typische Knistern in Liebesromanen konnte ich hier nicht wirklich vernehmen. Und so fühlte es sich für mich eher an, als würde die Geschichte so vor sich dahinplätschern, die Konflikte waren für mich nicht wirklich greifbar, weshalb sie auch wenig nachvollziehbar auf mich wirkten. Daher wurde das Buch für mich sehr langwierig und ich habe für meine Verhältnisse eine Ewigkeit gebraucht, es durchzulesen. Ich kenne all die tollen Rezensionen zu „Make my Wish come true“, weshalb ich es sehr schade finde, dass mich das Buch leider gar nicht begeistern konnte.
Fazit: Nach zahlreichen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, dem Buch 3 von 5 Sterne zu geben. Theoretisch mangelt es dem Buch an nichts: das Setting ist perfekt, die Figuren sind genau mit der richtigen Portion Tiefgründigkeit versehen… Praktisch jedoch konnte ich das alles nicht nachempfinden. Das mag eine subjektive Empfindung meinerseits sein, aber ich muss einfach gestehen, dass ich von der Geschichte enttäuscht wurde.
Bevor ich den Klappentext auch nur lesen konnte, hatte mich schon das Cover verzaubert. Dieses find ich wirklich wunderschön und lädt schon zum Lesen ein. Der Klappentext ist dazu wirklich passend geschrieben und lädt auf eine Reise in die Rocky Mountains ein.
Am Anfang hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Abby fand ich sofort sympathisch und ihr Ehrgeiz für ihr Studium gefiel mir gut. Ebenfalls interessant fand ich es, mehr über das Film-und Regiestudium zu erfahren. Ich bin immer froh, wenn ich Büchern etwas neues kennenlerne. Der Einblick in die Filmbranche war damit wirklich gelungen.
Angetan hatte es mir auch sofort das schöne Setting. Ich liebe die Rocky Mountains und würde so gern selbst einmal da hinreisen. Das beschriebene Hotel und die Kleinstadt dazu, haben einen richtigen Wohlfühlort geschaffen.
Auch die Einblicke in die Hotelbranche war für mich sehr interessant, sodass ich schnell in der Geschichte angekommen bin und begeistert war. Logan fand ich als Charakter auch super sympatisch und liebenswürdig. Ebenso seine Familie. Harmonische Familien finde ich in Büchern auch toll, da mich das an meine eigene erinnert und in Büchern sehr oft zerstrittene Familien thematisiert werden.
Bis zur Hälfte der Geschichte fand ich die Liebesgeschichte zwischen Abby und Logan wirklich süß. Man hat sich Stück für Stück mit den beiden mitverliebt und trotz kleineren Dramen und einem Hin und Her, mochte ich die beiden sehr gern.
Nach der großen Enthüllung und dem Streit, habe ich die Geschichte leider nicht mehr ganz so gefühlt. Logan ist mir irgendwie unsympathisch geworden und die Geschichte zwischen Abby und Logan hatte nicht mehr diesen tollen Flair, wie zu Beginn, was ich sehr schade fand.
Ein sehr positiver Aspekt der Geschichte, sind die tollen Nebencharaktere. Jill und Daxton haben eine tolle Charakterentwicklung gemacht.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende der Geschichte. Ich bin ein großer Fan von Happy Ends aber irgendwie war die Lösung dafür und der Weg zum Happy End plötzlich zu schnell, zu einfach und zu unrealistisch da. Nach Abbys Reaktion fehlten mir die realistischen Konsequenzen, die nach ihrer Aktion hätten folgen müssen. Die Geschichte bekam damit leider einen klischeehaften Tick, was ich schade fand.
Ganz in allem mochte ich das Buch aber sehr gern. Es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und ich bin froh über diesen winterlich-weihnachtlichen Ausflug in die Rocky Mountains.
…süßes Lesevergnügen, emotional, nervenaufreibend & bezaubernd mit der Sehnsucht der Erfüllung der Träume…
In winterlichen Flair als auch mit den Sehnsüchten zum ergreifen der Träume bezaubert das Buch in einem Rutsch.
Abby ist voller Elan, will unbedingt eine Praktikumsstelle, wo sie ihre Erfahrungen sammeln. Nie hätte sie gedacht dass ihr Wunschprojekt mitten in den Rocky Mountains führt, im Schnee und verhasste Kälte. Herausstechend auch noch der Sohn des Hotelbesitzers, der nervig an ihre Seite gestellt wird, viel zu anziehend wirkt und auch noch ein Gefühlschaos erzeugt.
Im Konflikt mit ihrem Elan und Ehrgeiz für ihre Leidenschaft des Films werden wir in die Welt des Schauspiels und der Produktion gezogen, Facetten der schweren Arbeit von der Entstehung bis zur Fertigstellung.
Natürlich dürfen mitten im weisen Wunderland auch Drama nicht fehlen, dass dass idyllische Familienbild der Hotelbesitzer ins Wanken und die komplette Produktion in Gefahr setzt.
Wie es am Ende ausgeht, ob Abby sich ihrer Angst stellt und ob Logans Familienbande heil bleibt? Lest selbst, lass euch in den Bann ziehen, vom schweren Los und dem romantischen Ausgang verzaubern.
Ein herzzerreißendes Lesevergnügen, das mich in packende Lesestunden gezogen und es in einem Rutsch verschlingen ließ.
Was natürlich auch am Schreibstil der Autorin liegt; locker und leicht, packend, gefühlvoll als auch humorvoll zugleich. Gepaart mit wundervollen bildlichen Szenen in der winterlichen Idylle.
Herausstechend die Chemie und Dynamik zwischen Abby und Logan, ob geballte Schlagabtausche, emotionsgeladene Streitigkeiten oder auch nur spannungsgeladene Aufeinandertreffen, die einen Anziehungskraft erzeugen der sich keiner so leicht entziehen kann.
Ich bleibe daher begeistert, beflügelt, involviert, erstaunt von den ehrgeizige jungen Persönlichkeiten, ihren Sehnsüchten, beeindruckt von den Taten zur Umsetzung dieser sowie des über sich hinaus wachsen, denn Stellen der Ängste zufrieden zurück. Herausstechend die tiefere Botschaft der Liebe und dem Mut zum Vergebung und der zweiten Chancen.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
Genau das bekommt die 20-jährige Regiestudentin Abigail Jones angeboten. Abby ist begeistert bis sie die klitzekleine Anforderung liest, die sie erfüllen muss. Denn nicht mitten in New York soll gedreht werden, sondern in den schneebedeckten Bergen der Rocky Mountains. Was für andere ein toller Ausflug wäre ist für Abby das Grauen. Denn nichts hasst sie mehr als Kälte. Aber das Praktikum ist eine einmalige Chance, vor allem da sie noch nicht wirklich Erfahrung mit der Materie hat und somit die anderen Jobs schon alle vergeben waren. Somit fliegt Abby mit der Filmcrew ins White Season Hotel. Dort angekommen merkt sie schnell, das hier die Uhren anders ticken und das ausgerechnet der Sohn, der Hotelbesitzer ihre Gefühlswelt gefährlich auf den Kopf stellt.
Meine Meinung
Ich liebe Lovestorys die mich bildhaft mitnehmen können, wie in dieser gelungenen Story. Hier lernt man Abby kennen, die nicht an Weihnachtsgefühle und an die Liebe glaubt. Sie ist eher pragmatisch, denn ihr Dad verließ ihre Familie und Weihnachten bedeutet für Abby Konsum. Sie hat keine Lust auf Dates und Herzschmerz und konzentriert sich voll und ganz auf ihre Arbeit. Sie will es in der Filmindustrie schaffen und arbeitet hart dafür. Leider bekommt sie kein Praktikum als Regiestudentin, bis ihr das Glück hold ist und sie eine einmalige Chance bei einer berühmten Regisseurin bekommt. Abby ist begeistert bis sie die genauen Details kennt die leider besagen, dass die Dreharbeiten über Wochen in den Rocky Monutains stattfinden.
Ich liebe die Idee, dass Abby inmitten von Schnee ihrem Traum nachgeht Sie ist taff, taffer als sie selbst ahnt. Hier gefällt mir die Idee mitten in das verschneite Winterwunderland mitgenommen zu werden um einen Film zu drehen im Krimi-Stil der zwanziger Jahre. Sehr cool umgesetzt und auch wie Abby auf den Sohn der Hotelbesitzer trifft. Wie die beiden sich annähern und vor allem welche Erfahrungen Abby beim Film-Dreh macht. Die Gefühle, die sie lange unterdrückt hat, wurden hier wunderbar von der Autorin in Szene gesetzt. Man fiebert und leidet mit den Protagonisten mit und hofft und bangt bis zum Schluss.
Ein Filmdreh und dann auch noch in einem Hotel in den verschneiten Bergen? Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch lesen muss. Die winterliche und gemütliche Atmosphäre des White Season Hotels war bezaubernd und die Erlebnisse der Charaktere lebensecht und emotional beschrieben. Aber erst einmal zum Anfang der Geschichte. Abbys Traum ist der Film. Genauer gesagt der Regiestuhl. Sich diesen zu erfüllen erfordert harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Ahja und natürlich einen glänzenden Lebenslauf voller wertvoller Praktika. Doch an diese als Regiestudentin ranzukommen ist gar nicht so einfach. Weil Abby jedoch Glück hat, oder das Schicksal vielleicht seine Finger im Spiel hat, ergattert sie tatsächlich einen der begehrten Praktikumsplätze und findet sich prompt über die Winterzeit in den Rocky Mountains wieder. Mit vollem Fokus auf ihre Karriere, und an dieser Stelle möchte ich ein besonderes Lob aussprechen, denn das Herzblut der Protagonistin ist beim Lesen so deutlich zu spüren. Genau wie ihr innerer Konflikt, der auf einmal so Präsent zu sein scheint wie eh und je. Ich möchte nichts verraten, aber Abbys Backstory war unfassbar emotional und hat mich tief berührt. Der Umgang mit ihren Gefühlen und Gedanken und die Konfrontation mit den aktuellen Ereignissen, die die Handlung ordentlich durchrütteln, sind so packend und emotional geschrieben. Obendrauf verliebt sich Abby auch noch in dem ganzen Chaos in Logan, den Sohn der Hotelbesitzer, der ebenso tief in den Ereignissen vor Ort drinsteckt. Der erste Teil der Geschichte war noch eher ruhig, bis die Details nach und nach ans Tageslicht kommen. Zwischen Abby, Logan und mir hat es leider nicht gänzlich gefunkt, jedoch war ihre Liebesgeschichte so echt und so vom Leben durchdrungen, dass ich sie unfassbar gern gelesen habe. Cozy und romantisch geht es im White Season Hotel zu und ganz nebenbei dreht sich dort auch das Leben so mancher Charaktere um 180 Grad. Große Empfehlung für das Buch mit dem wunderschönen Schreibstil, der tollen Geschichte und dem zauberhaften Wintersetting.
Abby ist Filmstudentin und will sich ihren Traum Regisseurin zu werden erfüllen. Um diesen Traum ein Stück näher zu kommen, muss sie neben dem Studium auch einiges an Praxis sammeln, weswegen sie sich bei einem New Yorker Studio als Assistentin bewirbt. Als sie die Zusage bekommt muss sich aus dem Big Apple in die Rocky Mountains, da der Film dort in dem White Season Hotel gedreht wird, welches Logans Eltern gehört. Abby und Logan verstehen sich auf anhieb gut doch ihre Anziehung zueinander steht unter keinem guten Stern. Neben den persönlichen Problemen, die die zwei mit sich führen überschattet auch ein Skandal am Set das Leben der beiden. Ich muss sagen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in die Geschichte einzusteigen. Aber nach den ersten hundert Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist eine schöne Weihnachtliche Geschichte, die auch von Leuten genossen werden können, die nicht auf Weihnachten stehen. Ich mochte Abby und Logen direkt und fand es wirklich toll, dass die Geschichte aus den Sichtweisen der beiden erzählt wurde. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden ist in meinen Augen nicht überstürzt und als Leser kann man die jeweiligen Entscheidungen der beiden wirklich gut nachvollziehen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mit den beiden mitfiebern konnte und gerade am Ende taten mir die beiden so leid.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Winterliche Liebesgeschichten mit viel Herzblut mag. Das Buch ist eine Geschichte für zwischendurch, wenn man sich einen kuscheligen Leseabend wünscht. Ich bin schon sehr auf die nächsten Romane von Jana Schäfer gespannt.
Ich wollte einen kitschigen Weihnachtsroman. Den habe ich auch bekommen, allerdings habe ich nicht damit gerechnet dass er SO kitschig wird. Zwischen Abby und Logan entwickelt sich nicht langsam eine Beziehung, sondern es ist eher eine Liebe auf den ersten Blick und danach ein ewiges Hin und Her. Sie mögen sich, wollen sich das aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Ziele und der Distanz wischen ihren Heimatorden nicht eingestehen, deswegen suchen sie wieder Abstand zueinander, kommen sich dann doch wieder näher, gehen wieder auf Abstand… Am Anfang ist das noch ganz niedlich, es wird aber dann doch relativ schnell nervig, weil sich das Ganze immer und immer wiederholt. Ebenso wie völlig redundant ständig erwähnt wird, dass Abby ein Problem mit Familie hat. Ich verstehe, dass es ihr schwierig fällt, Vertrauen zu fassen und ihre Einstellung zu Familie zu ändern, allerdings muss nicht alle zwanzig Seiten breitgetreten werden, dass sie ja mit Familie nichts anfangen kann, weil ihr Vater ja ihre Mutter verlassen hat. Irgendwann hat man es auch mal verstanden. Abby ist generell eher mäßig sympathisch, einerseits macht sie einen auf professionelle Karrierefrau, andererseits ist sie dermaßen überemotional, dass man manchmal nur die Augen verdrehen kann. Das Mädel hat in diesem Buch mehr geweint als ich in meinem ganzen Leben. Die winterliche Atmosphäre ist der Autorin allerdings gut gelungen.
Verschneit. Romantisch. Überzeugend. . Leseerlebnis : "Make my wish come true" wird im Wechsel aus den Perspektiven der Protagonisten Abby und Logan in der Ich- Form erzählt. Nachdem ich ein paar Startschwierigkeiten hatte, in der Geschichte anzukommen. Die zeitlichen Sprünge innerhalb der Erzählung waren mir manchmal zu abrupt und ich musste erst mal mit Logan und Abby warm werden. Das winterliche Setting in den Rocky Mountains hat mich allerdings direkt verzaubert und war genau das, was ich mir von einem Winterroman wünsche. Nach den ersten hundert Seiten hatte mich das Buch allerdings komplett abgeholt und die Charaktere haben mich für sich eingenommen. Die Nebencharaktere sind wunderbar facettenreich und verleihen der Geschichte viel Charme. Logan und Abby erhalten eine traumhafte Tiefe und wirken unheimlich authentisch. Ich habe die beiden tief in mein Herz geschlossen und es fiel mir wirklich schwer sie ziehen zu lassen. Der Handlungsverlauf hat mir sehr gefallen und konnte mich überzeugen. Dies war mein erstes Buch von Jana Schäfer, aber sicherlich nicht das letzte. Sie schreibt sehr gefühlvoll, flüssig und die Emotionen werden extrem gut übertragen. Fazit : Für mich der perfekte Winterroman: Schnee, Liebe und ganz viele Emotionen. Absolute Leseempfehlung meinerseits.
"Ich will, dass du weißt, dass das hier etwas bedeutet [...] Ganz gleich, was morgen ist. Oder in der Zukunft. Ganz gleich, was wir uns an den Kopf geworfen und welche Fehler wir gemacht haben. Das hier - du und ich. Es bedeutet etwas." Wer gerade bei den kalten Temperaturen - und vielleicht etwas Schnee vor der Haustür - nach einer romantisch kuscheligen Geschichte sucht, der ist hier an der richtigen Adresse. Und nicht nur das Cover glänzt und verspricht romantische Lesestunden, auch Abby und Logan zeigen, wie Liebe entstehen und sich entfalten kann. Sowohl die Kulisse in den verschneiten Rocky Mountains, das Hotel und die kleine Hütte, in der Logans Familie lebt, haben mir wunderschöne Leserunden bereitet. Und ich habe das Buch weginhaliert, weil es sich so gut hat lesen lassen! Logan und Abby waren für mich wirklich Zucker - auch wenn es immer wieder Dinge zu geben scheint, die ihnen in die Quere kommt. Aber auch Daxton war ein sehr spannender Charakter, der die entscheidende Wendung ins Buch gebracht hat. Was Logans Familie angeht - man kann sich in sie nur verlieben und ich gerade sie sind es, die der Geschichte den Feinschliff geben. Für mich hat hier alles gestimmt und ist für mich so eine wunderbar gelungene Winter / Weihnachtsgeschichte geworden. Ich bin gespannt auf mehr von Jana Schäfer!