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Ace in Space #2

Ace in Space – Trident

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Danai Nhira, Callsign Princess, hat das Gangleben mit seiner Hackordnung und der tagtäglichen Jagd auf Likes und Follower hinter sich gelassen. Mit ihrer kleinen Staffel fliegt sie Charity-Runs für Gemeinschaften, die sich gegen die Unterdrückung der übermächtigen Großkonzerne stellen. Doch ein einfacher Lieferaufrag ist nicht, was er scheint, und Danai trifft im Hydra-Nebel auf Bandits, denen selbst ihre Flugkünste vielleicht nicht gewachsen sind …

Rasante Raumkämpfe, Saunaspionage und Weltraumpfannkuchen in einer von Social Media bestimmten Welt.

Enthält zusätzlich die Kurzgeschichten „Beyond the Gate“ von Stephan Urbach und „Razor Love“ Judith und Christian Vogt.

114 pages, Paperback

Published March 11, 2021

13 people want to read

About the author

Christian Vogt

70 books8 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Larakaa.
1,062 reviews17 followers
October 20, 2022
An awesome adventure, like watching an episode of your favourite Science Fiction / Action tv show.
26 reviews
September 16, 2022
Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Buch nicht alle in dem Maße fasziniert wie mich.
Wieder einmal muss ich nach dem Genuss eines Buches des Autorenteams ehrfürchtig inne halten.
Wie schaffen sie es nur, solche komplexe und diffizile Aspekte und Systeme so eingängig und
doch nachhaltig in ein Modell zu gießen, welches im inneren Auge an Form gewinnt?

Ich spreche hier, wie sicher die meisten auch, nicht über das geschriebene Machwerk. Das ist nur für das Building zuständig, so wie unansehliche Baumaschinen durchaus noch architektonische Bonbons zaubern können.

Ich möchte über die Metaebene des Materials sprechen. Wobei, ist die singuläre Ebene hier nicht deutlichst zu undivers?
Ich hatte ja an eine Bezeichnung wie "Das Meta" gedacht, fand das dann aber zu einseitig. Deshalb die Verwendung von "Es Meta", da das dem vorliegenden Machwerk gegenüber am gerechtesten wird.

Genug des Vorgeplänkels, um was geht es hier im Einzelnen?
Das umhüllende es Meta greift einen Vampirroman auf mit einem core SF Setting. Das an sich ist ja nicht unbedingt unüblich.
Hier schaffen es die Autoren aber, die Vampire fast unkenntlich in der Masse versinken zu lassen.
Lässt man es Meta außen vor, könnte man auf den Gedanken kommen, es sind nur irgendwelche normalen Leute ohne jede Beziehung zueinander.
Diese Außergewöhnlichkeit ist aber nur das Umhüllende, es wird noch besser!

Als Nächstes muss man die Transformation des Begriffs "Gravity" nennen. Mit diesem Begriff werden normalerweise Dinge und Werke hervorgehoben, die im kulturellen Bereich maßgebend sind: "Das Werk hat Gravitiy".
Das Autorenteam transformiert den eher physikalisch einschränkenden Charakter in etwas Neues, Weitgefasstes, fast schon divers bejahendes: Social Gravity oder SGravity.
Diesen anspruchsvollen Weg des Autorenteams auf der Reise durch das Buch fast schon greifbar
miterleben zu dürfen ist, ja, SGravity.

Im Kern handelt es Meta von der Blockchain aus der Sichtweise von Kunstschaffenden: hier SGravity Miner.
Die Protagonisten des Machwerkes trauen sich nicht wirklich, müssen aber zu einem Konsensus kommen, der die Weiterarbeit ermöglicht. Anstatt die ausgetretenen, alt hergebrachten Wege einzuschlagen, etalbiert das Autorenteam das social Blockchaining zur Problemlösung. Hier zählt, anders als bei herkömmlichen Systemen, nicht der durch Algorithmen erzeugte Hash oder die schlichte Hashgenerierungsfähigkeit. Beim social Hash, s:Hash, ist die Penetrierungsrate und -tiefe der sozialen Medien das Maß aller Dinge. Aus Hash Miner werden s:Hash Penetrierer.

Die endgültig schaffende, bzw. künstlerische Sichtweise bring uns das Autorenteam durch eine weitere Transformation näher:
Aus s:Hash wird c:Hash. Dem creative Hash. Hier haben diejenigen Autorenteams die Deutungshoheit, die am schnellsten Werke veröffentlichen.

Nach dem Genuss des Machwerkes fühlt man sich erschöpft, fast schon ausgelaugt. Aber dennoch glücklich.
Glücklich auf dieser epochalen Reise des Autorenteams mitgenommen worden zu sein.
Meinen Dank!

Profile Image for Mein Regal voller Regenbögen.
215 reviews9 followers
March 27, 2021
Mit „Ace in Space“ haben Judith und Christian Vogt bei mir einen Nerv getroffen. Diversität und ein gesellschaftskritischer Blick verpackt in einem spannenden Science-Fiction Abenteuer. Als ich das Spin-off zum Hauptroman entdeckt habe, war für mich sofort klar, dass ich Danai, Kian und Neval einen erneuten Besuch abstatten werde. Frau will schließlich wissen, was es Neues zu entdecken gibt.

Der erste Satz:
– //YOLOGRAM Status von Prophet –

Mit „Ace in Space – Trident“ setzt Christian Vogt einige Zeit nach den Geschehnissen des Hauptromans an. Danai, Kian und Neval haben sich umorientiert, was ihre Aufträge im Cockpit und die Welt der Jockey-Gangs betrifft. Man möchte meinen, sie lassen es ruhiger angehen, doch an Action mangelt es nach wie vor nicht. Für mich war es toll zu lesen, was aus dem Trio geworden ist und wie sie ihr eigenes Ding durchziehen. Mit Flinn taucht in dem Spin-off sogar ein neuer Charakter auf, der, so unscheinbar er zu Beginn wirkt, ganz schön für Wirbel sorgt. Trotzdem passt er für mich irgendwie hervorragend dazu.

Zusätzlich zu dem Wiedersehen mit den Fliegerassen aus „Ace in Space“ enthält Trident noch zwei Kurzgeschichten, die sich mit der Vergangenheit beziehungsweise den Anfängen beschäftigen.
„Beyond the Gate“ gibt einen kurzen Blick auf die Anfänge der durch Minkowskium ermöglichten Raumfahrt und die Geburtsstunde der Gater. Jener Gruppe an Gläubigen, die dieses Element alleinig für sich beanspruchen.
„Razor Love“ setzt nicht ganz so weit in der Vergangenheit an und erzählt einige Hintergründe zur Quetzal – alte Technologie, die es eigentlich nicht mehr geben dürfte.
Ich fand diese „Zugaben“ großartig, da für mich durch diese Erzählungen das „Ace in Space“ Universum noch runder geworden ist.

Nachdem mich schon „Ace in Space“ restlos begeistern konnte, möchte ich nun auch keine Zeile von „Ace in Space – Trident“ missen. Die Geschichten sind wundervoll umgesetzte Science-Fiction, wie ich sie gerne öfter lesen würde, daher gibt es von mir, wie auch schon für den Hauptroman, eine ausdrückliche Leseempfehlung.
Profile Image for WildWitch.
82 reviews2 followers
April 18, 2021
Ace in Space Trident ist die Fortsetzung des Ace in Space Romans und bietet trotz der Kürze jede Menge Action, politische Inhalte und No Fomo (= no fear of making out).
Zusätzlich enthält das kleine Buch zwei wunderbare Kurzgeschichten, die spannende Hintergrundinfos liefern.
Neben der eigentlichen Handlung beeindruckt mich natürlich die selbstverständliche Verwendung von antidiskriminierender Sprache. Ein Beispiel ist die Verwendung von weiteren Pronomen neben sie/er oder dass eine Person Rollstuhl fährt als neutrale Bezeichnung, die jemanden nicht auf eine Sache reduziert. Das sollte eigentlich normal sein, ist es aber in der Literatur leider immer noch nicht und fällt beim Lesen positiv auf.
Mein Lieblingszitat ist ein Yologram-Kommentar von Ma(r)x: Wellness ist auch nur Opium fürs Management.
Profile Image for Roxane Bicker.
Author 19 books28 followers
April 4, 2021
Ace in Space - Trident ist die Novellen-Fortsetzung des Romanes "Ace in Space" und bietet mit zwei zusätzlichen Kurzgeschichten Einblick in den universalen Background. Es ist toll, wieder in diese vielfältige und diverse Welt einzutauschen. Außerdem seh ich Saunen jetzt mit ganz anderen Augen. 😏. No fomo.
Profile Image for Birgit.
505 reviews56 followers
April 5, 2021
Wie auch schon der Vorgänger Ace in Space ein wunderbarer, lockerer Science-Fiction-Must-Read, mit moderner, einfacher, non-binärer, gendergerechter, inklusiver Sprache, dem richtigen Timing (somit auch der perfekten Länge) und einfach super-sympathischen Protagonist:innen. Leser:innen erfahren mehr über die Welt von Ace in Space, sehr interessant und auf jeden Fall lesenswert!
Profile Image for Wolle.
505 reviews5 followers
January 30, 2022
kleine aber feine Kurzgeschichten aus dem Ace(s) in Space kosmos.
Trident von Christian Vogt ist die längste der drei enthaltenen Storys und führt die Geschichte um Danai weiter.
Die anderen beiden Geschichten, eine von Stephan Urbach und eine von Judith und Christian Vogt, erklären ein paar Mythen die im Ace im Space Roman vorkommen.
Alles in allem ein kurzer aber ein schöner Run.
Profile Image for Juliane Seidel.
Author 31 books33 followers
September 27, 2021
Story:
Die Pilotin Danai und ihr kleines Team haben sich mit Charity-Runs einen Namen gemacht, die vorwiegend von ihren Followern verfolgt und unterstützt werden. Ein neuer Lieferauftrag führt die Gruppe in den Hydra-Nebel, in dem sie es mit Bandits zu tun bekommen, die nahezu jedes Schiff ausgeschaltet haben, das sich in diesem Abschnitt getraut. Doch so schnell gibt Danai nicht auf, auch wenn am Ende nichts ist, wie es scheint.

Eigene Meinung:
Mit „Ace in Space: Trident“ legt Christian Vogt eine knapp 80-seitige Zusatzgeschichte zum Science Fiction / Space Action Roman „Ace in Space“ vor, der zusammen mit seiner Frau Judith Vogt 2020 im Ach Je Verlag erschienen ist. Neben der Hauptgeschichte finden sich noch die Kurzgeschichten „Beyond the Gate“ von Stephan Urbach und „Razor Love“ Judith und Christian Vogt in dem Büchlein, die eine schöne Ergänzung bilden.

Die Geschichte knüpft an di Ereignisse des Romans an und bietet Fans der eigentlichen Geschichte einen schönen Bonus. Grundsätzlich kann „Trident“ aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, was allerdings nicht zu empfehlen ist, denn es mangelt an einem Bezug zu den Figuren und den allgemeinen Hintergründen. Mit der Zeit kommt man zwar in die Handlung hinein und versteht ein wenig, wie die Welt aufgebaut ist und was die Figuren um Danai umtreibt, doch um wirklich alles zu verstehen, sollte man die eigentliche Geschichte kennen. Nichtsdestotrotz kann kleine Abenteuer auch die Nichtkenner von „Ace in Space“ unterhalten und gibt einen kurzen Einstieg in eine Science Fiction Welt, die von Social Media dominiert wird.
Sehr schön und überzeugend dargestellt sind auch die queeren und diversen Charaktere, ohne dass dieses Thema zu sehr in den Vordergrund rückt oder problematisch behaftet ist. Binäre und nonbinäre Figuren werden gleichberechtigt, sehr sensibel, sprachlich passend und vollkommen wertfrei in die Geschichte eingebracht, ebenso die verschiedenen Spielarten der Liebe. Auch an dieser Stelle gilt jedoch – um wirklich alle Zusammenhänge zwischen den Figuren zu verstehen, sollte man „Ace in Space“ kennen, auch wenn man die Konstellation und zwischenmenschlichen Beziehungen in grobe Zügen nachvollziehen kann.

Die Figuren sind gut ausgearbeitet und selbst für Neueinsteiger nachvollziehbar. Sicherlich kann man auf 80 Seiten keine wirklich tiefgründige Charakterentwicklung erwarten, dennoch lernt man Danai und ihr Team gut kennen und weiß, wie sie ticken. Danai als Erzählerin ist eine starke Persönlichkeit, die weiß was sie will und bereit ist für das zu kämpfen, an das sie glaubt. Ihr beiden Partner*innen Kian und Neval bleiben leider ein wenig blass, was der Kürze der Geschichte geschuldet ist. Das letzte Teammitglied Flinn ist mit am interessantesten – über sier würde man gerne mehr erfahren.

Stilistisch ist „Trident“ solide, spannend und mitreißend geschrieben. Christian Vogt, weiß wie man Weltraumaction, spannende Verfolgungsjagden und stimmungsvolle Erotik schreibt. Man begleitet die Truppe sehr gerne auf ihrer Mission und ist immer nah bei Danai, ihren Gedanken und Gefühlen. Die kurze Novelle macht auf jede Fall Lust auf mehr.

Fazit:
„Ace in Space – Trident“ ist gut geschriebener Kurzroman, der mit einer spannenden Geschichte, tollen, queeren Charakteren und einem schönen Clou am Ende punkten kann. Grundsätzlich kann man die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse lesen, was allerdings nicht empfehlenswert ist. Es geht zu viel verloren und man braucht zu lange, um den Einstieg in die Geschichte zu schaffen. Daher empfehle ich die Lektüre von „Ace in Space“, bevor man sich an „Trident“ wagt. Da der vorliegende Kurzroman bereits überzeugen kann, dürfte auch die Hauptgeschichte um Danai, Kian und Neval spannende Unterhaltung bieten.

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