Folge 16: Es ist ein ganz normaler, friedlicher Abend im Black Feather. Doch plötzlich stürmt eine Frau in den Pub, sieht Louise, drückt ihr ein Päckchen in die Hand und bricht dann zusammen - tot! Louise ist überrascht, denn sie kennt die Frau. Es ist ihre ehemalige Kollegin, die Agentin Glenda Brannigan. Nathalie und Louise haben kaum Zeit, sich von dem Schock zu erholen, da stürmt schon die nächste Frau herein und beschuldigt Nathalie, ihren Wagen in Brand gesetzt zu haben! Was ist nur los in Earlsraven? Hat es jemand auf die beiden Hobby-Detektivinnen abgesehen? Nathalie und Louise sind fest entschlossen, das herauszufinden ...
Ein gemütlicher Krimi und gleich zwei neue Fälle für Nathalie und Louise. Louise wird in diesem 16. Band mit ihrer Agentinnen-Vergangenheit konfrontiert, während Nathalie für mehrere Bandanschläge verantwortlich gemacht wird. Was ist nur los?! Spannend, unterhaltsam und mit einer Prise Humor. Ich mag diese Reihe einfach gerne.
Zwei Tote Spione in Earlsraven an einem Tag? Da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu und Louise und Nathalie machen sich auf die Suche nach weiteren (untergetauchten) Spionen. Außerdem ist ein Feuerteufel in der Gegend unterwegs und Nathalie wird ernsthaft verdächtigt, dieser zu sein.
Zu behaupten, diese Folge wäre langweilig oder an den Haaren herbeigezogen, finde ich übertrieben. Das permanent wachsende Earlsraven Team hat einfach mal eine Auszeit, in dem einige unterwegs sind und nur der "harte" Kern bestehend aus Nathalie, Louise, JL, Page und natürlich Constable Strutner sich um die Vorgänge und Ungereimtheiten kümmern müssen. Die berechtigte Frage, warum es ausgerechnet zwei ausgediente Spione und ein Haufen "Amateure" schaffen, einen gut organisierten Betrugsring innerhalb der britischen Spionage aufzudecken, sollte man vielleicht damit begründen, dass das Team eben manchmal unorthodoxe Methoden anwendet und auch sehr fantasievolle Pläne schmiedet, um Verbrecher zu überführen.
Gelesen von Vera Teltz, gut wie immer.
Fazit: nicht herausragend, aber spannend und wenigstens ist kaum einer in ernster Gefahr.
Krimi-Komödien zwischendurch gehen doch immer, oder? In dieser Episode spielen ein paar Agenten mit, und unsere Hobby-Detektive haben alle Hände voll zu tun, nicht nur einen Tod aufzuklären...
Wie immer spannend geschrieben und mit viel Charme und Humor ein kleiner Leckerbissen für zwischendurch. Übrigens kann man super andere Tätigkeiten nebenher erledigen, sei es Putzen, Autofahren oder Stricken 😉
Wiederum in einem Rutsch gehört und für sehr gut befunden: 10/10 Punkte.