Folge 14: Nathalie will endlich etwas romantische Zeit mit ihrem Freund Fred verbringen, da stehen plötzlich zwei Reisebusse vor ihrem Pub - mit Albert Einstein, Marylin Monroe und jeder Menge anderer Stars an Bord. Diese wollten an einem Doppelgänger-Wettbewerb teilnehmen, doch das Hotel hat die Buchung kurzerhand storniert. Ehe sie sich's versieht, wimmelt es im Black Feather von Elvis im Zehnerpack, Queen Elizabeth winkt in dreifacher Ausfertigung und auch Sherlock Holmes ist mehrfach vertreten. Doch dann stellt sich heruas, dass Elvis tot ist - ermordet! Wird es Nathalie und Louise gelingen, hinter die Verkleidungen zu blicken und den Täter zu finden?
Der mittlerweile 14. Band dieser Reihe hat mich wieder gut unterhalten können, auch wenn ich ihn als etwas schwächer empfinde als andere Bände. Dennoch hat mir die Folge wieder Spaß gemacht. Ich mag Buchreihen. Es ist einfach schön, liebgewonnenen Charakteren immer mal wieder zu begegnen! Die Idee hinter diesem Fall mit der Doppelgänger-Agentur fand ich sehr originell. Der Kriminalfall an sich war nicht hochspannend, aber unterhaltsam und kurzweilig. 💚
Wieder mal eine skurrile Veranstaltung im Gemeindesaal. Ein nationaler Doppelgänger-Wettbewerb. Also bevölkern dutzende "Promis" das Black Feather. Und dann stirbt Elvis. Er wurde wörtlich zum Schweigen gebracht. Das Team um Constable Strutner macht sich auf, um den Täter zu finden. Wirkliche Unterstützung vom Veranstalter und den Promis bekommen sie aber nicht. Und dann stirbt Elvis!
Okay, das skurrile sind die Doppelgänger und Alt-Hippie Harley, der in seinem Bus auf dem Parkplatz des Black Feather wohnt und schnell der Hauptverdächtige wird, aber ansonsten tappt der Hörer ziemlich im Dunklen, da sich keiner auch nur ansatzweise verdächtig verhält. Aber durch beharrliche Nachfrage und gute Zusammenarbeit wird auch dieser Fall gelöst.
Vera Teltz braucht keine extra Erwähnung. Danke für das Vorlesen!
Fazit: Das Bell aussieht wie Judy Garland fand ich dann doch originell.
xWer die Reihe liest oder hört, kennt inzwischen die ermittelnden Protagonisten, das kleine Örtchen Earlsraven, und dass nicht alles immer so ist, wie es scheint.
Auch in diesem 14. Teil ist es nicht so einfach dahinterzukommen, wer Elvis ermordet hat. Und ich verrate sicherlich nicht zu viel, wenn ich euch sage, dass ich jemand anderen im Visier hatte. Aber knapp daneben ist eben auch vorbei...
Auch hier wieder habe ich die Stimmenvielfalt von Vera Teltz bewundert, denn sie gibt fast jeder Figur eine eigene Stimme, eine eigene Sprachmelodie und auch Vokabular. Das ist gar nicht so einfach, gerade für die weibliche Stimme.
Leider eine der schwächeren Folgen. Der Täter war für mich schon sehr früh klar und auch der neue Charakter (ich nehme an, der wird jetzt ins Ensemble aufgenommen) wirkt zu plump. Gerade noch so drei Sterne, weil das Hören dennoch Freude bereitet hat, aber Spannung kam keine auf... Vielleicht ja wieder beim nächsten Mal!