In der kleinen kalifornischen Stadt Honey Springs dreht sich alles um Honig. Egal, ob es der Buchladen, das kleine Café an der Ecke oder die Baseballmannschaft der Schule ist, alle sind stolz auf ihre Stadt und zeigen das auch. Nur einer nicht: Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops, weigert sich beharrlich, seinem Laden einen Honig-inspirierten Namen zu geben. Und das ärgert Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin, jeden Tag aufs Neue. Der Kerl ist einfach unausstehlich. Daran ändert auch nichts, dass ihr Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer macht, wenn sie sich streiten … Der Abschluss der zweibändigen Honey-Springs-Reihe
Robyn Neeley is an East Coaster who loves to explore new places; watches way more reality TV than she cares to admit; can’t live without Dunkin Donuts coffee and has never met a cookie she didn’t like. If you have a must read romance suggestion or a fabulous cookie recipe, she wants to know. Visit her at www.robynneeley.com.
3,5⭐️ Zwischenzeitlich habe ich Maddison wirklich gehasst. Ich fand ihr Verhalten absolut unmöglich und total unfair Patrick gegenüber. Irgendwann aber hat sie sich weiterentwickelt und ich fand sie nicht mehr ganz so schrecklich 🫠. Das Setting in der Stadt Honey Springs ist wieder zuckersüß, und die Geschichte an sich ist auch wirklich niedlich. Mir ist der Romance-Teil (wie auch in Band 1 schon) zu kurz gekommen, ich konnte die Liebe und Anziehung zwischen den beiden einfach nicht spüren. Das Ende der Geschichte ist wirklich sehr schön, das hat für mich nochmal einen halben Stern rausgeholt, sonst wären es nur 3 Sterne gewesen 🙃😅.
Nach dem ich mich Anfang des Jahres total in Band 1 "Sweet like you" verliebt habe, war ich einfach super gespannt auf Band 2 und die Geschichte von Shay und Patrick! Das Buch führt uns zurück in das kleine, gemütliche Städtchen Honey Springs, in dem sich alles um Honig dreht. Alles naja fast, denn ein Bewohner der Stadt weigert sich seinem Café einen Honig-inspirierten Namen zu geben. Damit ist Shay, die eigentlich in den Räumlichkeiten des Cafés eine Eisdiele eröffnen wollte überhaupt nicht glücklich. Jedoch lernt Shaw bald, dass in Patricks Vergangenheit die Antwort auf sein Zögern liegt.
Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt zurück nach Money Springs zu kommen und auch wenn alles ein wenig kitschig ist, war es perfekt für einen warmen Frühlingsnachmittag in der Sonne! Eben ein absoluter Wohlfühlroman. Der Schreibstil von Robyn Neeley ist eifach super angenehm und leicht zu lesen und ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihr. Leider war dies bereits der letzte Band der Reihe.
Erneut durfte ich nach Honey Springs zurückkehren und ein paar schöne Stunden mit den herrlich schrulligen Bewohnern verbringen. In diesem Band begleiten wir allerdings Madison, die mir im Vorgänger schon nicht unbedingt als Sonnenschein begegnete. Und so zog es sich auch hier fort. Madison als Protagonistin ist anstrengend, selbstbezogen, rücksichtslos und ein bisschen lebensunfähig. Ich fand es zwar sehr mutig von der Autorin, sich eine Hauptfigur vorzunehmen, die nicht das höchste Ansehen in ihrer Heimatstadt genießt, aber meine Geduld wurde dennoch auf die Probe gestellt. Und was soll ich sagen? Mein Durchhaltevermögen hat sich gelohnt, denn Madison macht eine deutliche Entwicklung durch. Sie gewann zunehmend an Einsicht, sah ihre Fehler ein und mauserte sich so doch noch zu einer sympathischen, liebenswerten Figur. Und das, ohne dass der Weg unrealistisch gewirkt hätte. Ich nahm Robyn Neeley komplett ab, was sie uns da verkaufte und konnte ab einem gewissen Punkt wieder wunderbar mitfiebern und mitfühlen. Der allseits bekannte, und bei mir sehr beliebte Wohlfühlcharakter war aber von Anfang an deutlich spürbar und tröstete über so manch Aktion der Protagonistin hinweg. Auf meinem Blog bin ich auch nochmal auf alle anderen Faktoren eingegangen. Falls ihr also nähere Infos möchtet, schaut einfach mal » hier « vorbei. Viel Spaß beim Stöbern.
4/5⭐️ Mochte „Sweet at heart“ (Ist Band zwei) von Robyn Neeley, einen Tick lieber als Band eins. Kann aber auch daran liegen, dass ich die Charaktere viel viel cooler fand. 😄 Ansonsten ist die Story sehr süß und für jeden Bienenliebhaber definitiv empfehlenswert.😉🐝
Ich hatte so gehofft, dass mir Sweet at Heart besser gefällt als Band 1 der Dilogie und jetzt am Ende des Buches bin ich ein wenig enttäuscht. Denn anstatt besser hat es mir leider sogar noch weniger gefallen. Dabei ist die Geschichte an sich nicht schlecht...
Was passiert in diesem Buch?
In Sweet at Heart geht es ein weiteres Mal nach Honey Springs in Kalifornien, die Stadt die ganz verrückt nach Bienen und Honig ist. Genau dort hat es vor einigen Jahren Patrick hin verschlagen. Er ist der Betreiber des einzigen Ladens in ganz Honey Springs, der keinen Honig-inspirierten Namen hat. Dass er sich so standhaft weigert, den Namen seines Coffeeshops zu ändern ärgert vor allem Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin. Doch noch viel mehr ärgert sie, dass Patrick ihr vor Jahren den Laden vor der Nase weggeschnappt hat. Eigentlich wollte sie nämlich eine Eisdiele aus dem Geschäft machen, doch ihr Traum ist geplatzt. Zumindest glaubt sie dies bis zu dem Moment, an dem sich ihr die Chance bietet, Patrick aus seinem Coffeeshop zu vertreiben. Und bald schon gibt es noch ganz andere Gefühle zwischen ihnen außer Rivalität.
Konnten mich die Protagonisten überzeugen?
Leider war dies eins meiner größten Probleme mit dem Buch, denn ich konnte Madison wirklich absolut nicht ausstehen. Was vor allem daran lag, dass sie gefühlt das ganze Buch über immer wieder Streit mit Patrick gesucht hat. Man hat richtig gemerkt, dass sie ein schlechter Verlierer ist. Ständig ging sie zudem davon aus, dass sie besser als Patrick ist und war dann eingeschnappt, wenn es nicht so war. Und als sie dann auch noch unsensibel auf Bitten von ihm reagiert hat, war es für mich vorbei. Wirklich, normalerweise finde ich immer positive Seiten an Charakteren (also fast immer) und Madison hat gerade so in den letzten 50 Seiten die Kurve bekommen, aber dies hat kaum mehr ausgereicht. Mir war sie von vorne bis hinten leider unsympathisch. Patrick war ihr in diesem Aspekt um Längen überlegen. Er war nett und freundlich, hat sich bemüht es allen recht zu machen und hat trotzdem nie seinen Willen um jeden Preis durchsetzen wollen. Allgemein war er sehr hilfsbereit und einfach süß. Seine Vergangenheit hat noch etwas mehr Farbe in seinen Charakter gebracht, was ich gut fand. Doch hier kommt leider das aber... Aber, Patrick wurde von Madison überrannt bzw. sein Charakter von ihr überschattet. Dass ich nicht mit ihr warm geworden bin, hat auch verhindert, dass ich ihn wirklich ins Herz schließen konnte und so ist er etwas farblos geblieben was wirklich sehr schade ist. Tja, und an dieser Stelle gehe ich normalerweise auf die Romanze der Protagonisten ein, doch leider ist mir die in diesem Buch viel zu kurz gekommen. Gefühlt haben Patrick und Madison sich nur gestritten, bis auf den letzten 50 Seiten plötzlich doch noch Gefühle aufgeflammt sind. Für mich war dies leider zu spät und zu wenig, sodass ich diese Geschichte ehrlich nicht als Liebesroman bezeichnen würde.
Gab es etwas, was ich noch erwähnen muss?
Da ich jetzt doch einiges an Kritik an den Protagonisten geübt habe, muss ich auf jeden Fall noch ein bisschen was Positives hervorheben. Und da fange ich auch gleich mit den anderen Charakteren an. Denn die ganzen verrückten Stadtbewohner von Honey Springs, haben mir wirklich gut gefallen! Ich mochte dieses Gilmore Girls Feeling der ganzen Stadt und ich habe es wirklich genossen noch ein wenig mehr in diese Bienen-verrückte Stadt einzutauchen. Auch der Schreibstil hat mir in diesem Buch besser gefallen als noch im ersten Teil. Da hatte ich zu Beginn so meine Probleme, jetzt bin ich trotz allem geradezu durch die Geschichte geflogen.
Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch?
Insgesamt betrachte ich die Honey Springs Reihe mit eher gemischten Gefühlen. Die Idee und die Nebencharaktere sowie die Stadt konnten mich in beiden Teilen von sich überzeugen, leider fand ich die Umsetzung der Protagonisten und der Liebesgeschichten eher mangelhaft. Sweet at Heart war ein nettes Buch für zwischendurch, mir aber zu blass und unaufgeregt, mit Protagonisten die nicht meinen Geschmack getroffen haben. Deswegen fällt das Buch leider für mich in die Kategorie 'Muss nicht unbedingt'.
Es gibt Bücher, die einen nach dem Lesen etwas ratlos zurücklassen. Und leider ist Sweet at heart, genau so wie sein Vorgänger, ein solches Buch.
Einerseits wollte ich es süß und cozy und herzig finden, andererseits war ich aber auch genervt vob all dem Honig, den Bienen, den blassen Charakteren und der Story, der es für meinen Geschmack sehr an Emotionen mangelte.
Es geht in Sweet at heart um Madison, für die Patrick Manning ein Dorn im Auge ist. Es ist nicht nur, weil er der Einzige Ladeninhaber in Honey Springs ist, der sich weigert, seine Angebote mit Honig zu versehen und seinem Cafè einen passenden Namen zu geben, sondern vor allem kann sie ihn nicht leiden, weil er ihr den Laden mit seinem Gebot vor drei Jahren quasi vor der Nase weggeschnappt hat.
Madisons größter Traum war es nämlich, die ehemalige Eisdiele zu kaufen und als solche weiterzuführen.
Als das große Honey Springs Festival, dessen exakten Namen ich vor lauter Honig direkt schon wieder vergessen habe, ansteht, muss Madison plötzlich mit Patrick zusammenarbeiten, denn die Bienenkönigin Bea, der sich alle beugen und die nicht minder unsympathisch daher kommt, wie schon in Band 1, hat das so beschlossen. Und besser man beugt sich ihrem Wunsch.
Und: Madison und Patrick treten in einem Wettbewerb gegeneinander an, der entscheiden soll, wem nach einer Frist von 2 Wochen nun das Café gehört.
Ich gebe zu, die Geschichte hätte wirklich charmant sein und viel Spaß machen können, wenn sie nicht zeitgleich auch so nervig gewesen wäre.
Madison fand ich besonders in der ersten Hälfte sehr anstrengend, schon alleine weil sie Patrick permanent disst und das nur, weil er damals den Zuschlag auf das Café bekommen hat. Im zweiten Teil wird es geringfügig besser, aber so richtig anfreunden konnte ich mich trotzdem nicht mit ihr. Sie überdenkt ihre Meinung gegenüber Patrick zwar, je näher sie ihn kennenlernt, aber alles was zwischen den Beiden passiert, war mir zu oberflächlich.
Überhaupt fehlte es mir an Tiefe. Die Geschichte ist leicht erzählt, so dass man schnell vorankommt, aber obwohl man so viele Charaktere trifft, die man gerne mag, sind diese auch alle sehr blass gestrickt.
Und auch die Handlung konnte mich nur bedingt überzeugen. Erst gehts um Madison und ihren Unmut, dann gehts um das Festival, dann um den Wettbewerb und dann plötzlich, wirklich von einem Moment auf den Anderen, um Liebe.
Es ist kein schlechtes Buch, nicht das wir uns hier falsch verstehen. Aber es hat mich trotz einiger guter Momente doch eher ernüchtert als geflasht.
Madison Porter hat einen Traum. Sie möchte das alte Honey Cone, eine Eisdiele, die vor einigen Jahren geschlossen wurde, wieder zum Leben erwecken. Schon seit drei Jahren hat sie diesen Traum. Doch als damals das Gebäude versteigert wurde, wurde sie von Patrick Manning überboten. Dieser führt seither ein erfolgreiches Café in Honey Springs, welches Madison penibelst boykottiert. Als sie nun Jahre später herausfindet, dass ihr damaliges Angebot höher als Patricks war, ist sie der Meinung, dass es an der Zeit ist ihren Traum zu verwirklichen. Sie marschiert im Bean & Brew auf und fordert das Gebäude ein. Patrick traut seinen Ohren kaum. Als ehemaliger Anwalt weiß er genau, dass Madisons Forderung keinerlei Gehör finden würden. Matt, der Anwalt der Stadt, schlägt den beiden einen Wettkampf vor. Sie sollen sich für zwei Wochen das Café teilen und wer mehr Einnahmen generiert gewinnt und darf sein Geschäft weiterführen. Die beiden setzen alles daran, um als Sieger herauszugehen. Doch unerwarteterweise kommen sich die beiden näher ...
Character (4/10): Uff, Leute. Ich kann hier leider nicht besonders viele Punkte vergeben. Die vier Punkte gibt es auch nur wegen Patrick. Er war wirklich ein angenehmer Protagonist. Madison konnte ich dafür umso weniger leiden. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal eine Protagonistin so unsympathisch fand. Sie hat sich größtenteils als absolut egoistische und unleidliche Zicke gezeigt. Ich fand ihr Verhalten wirklich grässlich. Erst hat sie Patrick drei Jahre lange mit Schweigen gestraft, nur weil sie gerne eine Eisdiele eröffnet hätte, dann stürmt sie in den Laden und fordert ihn ein, obwohl sie dazu gar keinen Grund hat und dann tut sie auch noch ihr bestes, um Patrick die Lebensgrundlage wegzunehmen. Wie selbstzentriert kann man bitte sein? Natürlich hat sie sich im Laufe der Handlung noch ein wenig weiterentwickelt, aber meiner Meinung nach wiegt das nicht im Ansatz ihr bisheriges Verhalten auf.
Atmosphere (5/10): So sehr ich das Setting im ersten Band mochte, umso mehr wurde es hier davon überschattet, dass ich die Protagonistin so ätzend fand. Außerdem wurde in diesem Teil einiges zu sehr überspitzt. Im ersten Teil war es noch ganz süß, dass Bienen und Honig von den Einwohnern der Stadt so vergöttert wurden, doch hier war es dann einfach zu viel des Guten. Es wurde wirklich zu oft über Bienen oder Honig gesprochen.
Writing Style (6/10): Hier gilt dasselbe wie bei der Atmosphäre. Ich war leider so genervt von Madison, dass ich das Buch einfach nicht genießen konnte.
Plot (3/10): Auch die Handlung hat mir überhaupt nicht gefallen. Patricks Anteil fand ich gut, genauso wie ihn als Protagonisten. Doch alles, was sich um Madison gedreht hat, war wirklich daneben. Ich fand unfair, dass sie der Ort wie einen kleinen Trottel behandelt hat, gleichzeitig erschien es mir aber auch ungerechtfertigt, dass sie Patrick das Leben die ganze Zeit schwer gemacht hat und jetzt einfach alles bekommt, was sie möchte, obwohl sie unausstehlich war.
Intrigue (2/10): Ihr könnt es sicherlich ahnen, mich hat das Buch nicht gepackt. Ich hätte es am liebsten abgebrochen, aber irgendwie mache ich das dann nie.
Logic (3/10): Logisch fand ich die ganze Geschichte auch nicht. Ich habe ja bereits beschrieben, dass ich die Handlung und Moral der Geschichte einfach nicht nachvollziehen konnte.
Enjoyment (3/10): Mich hat der zweite Band leider sehr enttäuscht. Nachdem ich den Ersten so gut fand, hatte ich gedacht, dass mir dieser Teil genauso gut, wenn nicht sogar besser gefallen würde. Leider war dies nicht der Fall.
Fazit (3,7/10): Es tut mir total leid, aber Band zwei der Honey Springs Reihe kann ich leider nicht weiterempfehlen. Ich fand die Protagonistin so unsympatisch, dass ich das ganze Buch traurigerweise nicht genießen konnte. Für mich war die Protagonistin und Handlung einfach nicht nachvollziehbar.
Bereits der erste Teil der Reihe hat mir gut gefallen. Die Geschichte rund um die Stadt und die Charaktere in Honey-Springs ist zwar ziemlich kitschig, aber genau das braucht man zwischendurch manchmal, um ein bisschen Abwechslung zu bekommen.
"Sweet at heart" hat, auch wie der erste Teil, ein schönes Cover, das perfekt zum Frühling, sowie zu der Kleinstadt Honey-Springs passt.
Mir fiel der Einstieg in das Buch sehr leicht, da ich die Charaktere bereits aus dem ersten Band kannte und diese dort auch schon den einen oder anderen Auftritt hatten. Der Erzählstil ist angenehm, locker und sehr einfach gehalten. Dadurch bin ich auch schnell von Seite zu Seite geflogen, wodurch ich das Buch an einem Stück durchgelesen habe.
Die Geschichte ist von Anfang an unterhaltsam, fesseln und vor allem kitschig. Die Bewohner sind lustig, offen und kennen sich alle untereinander, wodurch sich der neuste Tratsch innerhalb von Minuten verbreitet. Auch die Katze Belle spielt wieder eine große Rolle als Verkupplerin, was mir viele Lacher bescheren konnte.
Die ersten 150 Seiten ging es nicht um die Beziehung zwischen den Protagonisten Madison und Patrick, sondern schon eher um den Wettbewerb, den die beiden untereinander veranstaltet haben. Immer wieder streiten sie sich und können sich aufs Blut nicht ausstehen. Leider war das schon ein anstrengendes und langatmiges Hin und Her, da fast nichts anderes passiert ist. Ich hab erst ab der zweiten Hälfte so wirklich gespürt, das sich die Protagonisten annähern, was in meinen Augen zu gewollt rüberkam. Es ist zwar eine süße und kitschige Enemies-to-Lovers Geschichte, aber so wirklich gespürt habe ich die Gefühle nicht, auch wenn der Fokus ab der zweiten Hälfte dann darauf lag. Es wirkte schon eher oberflächlich, was mich auch schon im ersten Band gestört bzw. nicht gefallen hat. Trotzdem gab es dann auch mal eine romantische Szene zwischen den Protagonisten, worauf ich das ganze Buch lang hin gefiebert habe und letztendlich hat sich mein Wunsch auch erfüllt. So gab es dann wenigstens gegen Ende noch ein paar mehr Gefühle, die für mich greifbarer waren als der Rest der Geschichte.
Gefallen hat mir auch, dass auch die Bienen wieder einen Großteil der Geschichte ausgemacht haben. Entweder gibt es Veranstaltungen oder man kommt mit den Bienen direkt in Verbindung. Zudem trifft man als Leser die Protagonisten aus Band 1 wieder, was ich toll fand.
Das Ende an sich ging mir viel zu schnell bzw. wurde zu schnell abgehandelt und war sehr vorhersehbar, aber unterhalten konnte es mich trotzdem.
Das Buch eignet sich perfekt für die Ferien, für gutes Wetter und zum Abschalten, weil man die Story einfach mal genießen kann, ohne groß den Kopf anstrengen zu müssen!
Charaktere:
Madison war mir leider nicht direkt sympathisch, da sie mich anfangs etwas genervt hat. Alles weiß sie besser oder muss es besser machen. Aber nach ein paar Kapiteln wurde ich dann mit ihr warm. Madison ist wirklich sehr zielstrebig und ehrgeizig und gibt nicht so schnell auf, wie andere Leute es von ihr denken würden, was mir an ihr sehr gefallen hat.
Patrick hingegen fand ich zu Anfang schon sympathisch, da er sich nie so wirklich an den Meinungen anderer Leute gestört hat, und vor allem nicht die von Madison. Er ist ebenso ehrgeizig wie Madison und hilfsbereit, was man nicht von ihm erwarten würde, wenn man das Buch liest.
Als Protagonisten haben mir die beiden gut gefallen, auch wenn ich die Gefühle nicht wirklich spüren konnte, bzw. erst gegen Ende des Buches.
Fazit:
Für mich ist "Sweet at heart" eine süße, kitschige und unterhaltsame Romanze, die in einer Kleinstadt namens "Honey-Springs" spielt. Das Buch ist perfekt für zwischendurch, für die Ferien und zum Abschalten, da man sich mal richtig entspannen kann beim Lesen, ohne groß den Kopf anstrengen zu müssen. Die Gefühle sind für mich leider nicht richtig rübergekommen und auch die Protagonistin hat mir am Anfang etwas Schwierigkeiten bereitet. Trotzdem hab ich das Buch an einem Stück durchgelesen, da es mich fesseln konnte und ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Trotz einiger Schwachstellen hat mir das Buch gut gefallen. Sogar das Kleinstadt-Feeling ist bei mir gut angekommen.
Fans von kitschigen Kleinstadtromanzen kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Aber ich denke, das das Buch nicht jeden ansprechen wird.
Nach dem Lesen des ersten Teils der Honey-Springs-Dilogie wollte ich unbedingt auch wissen, wie die „Sache“ zwischen Madison & Patrick ihren Lauf nimmt.
Die Diskrepanzen zwischen ihnen haben mich bereits neugierig gemacht. Während für mich zunächst noch Patrick der Sündenbock war, hat sich hier eher Madison von ihrer negativen Seite gezeigt. Ihre verbissene, über-ehrgeizige und gleichzeitig „komme ich heute nicht, komme ich morgen“-Einstellung fand ich manchmal echt anstrengend. Patrick, sein Antrieb und seine Motivation lernt man hier sehr gut zu verstehen. Außerdem ist er stets hilfsbereit, freundlich & geduldig.
Obwohl durchaus die Funken zwischen ihnen fliegen, vor allem bei den ständigen Wettkämpfen um das Café, war die Anziehung zwischen Patrick & Madison nur gering spürbar. Die Entwicklung ließ doch recht lange auf sich warten.
Dass die Bewohner der Kleinstadt mit ihrer verschrobenen Art und ihrer extremen Liebe zur Honigbiene wieder eine große Rolle spielen, hat dem Buch jedoch wieder ausreichend Gemütlichkeit, Witz & Charme verliehen. Und trotzdem alles mal wieder sehr kitschig-süß wirkte, hat mir die Geschichte doch ein paar lauschige Lesestunden bereitet. 4 Sterne
Die Temperaturen steigen und der Frühling steht vor der Tür, also Zeit für ein bisschen Cozy Romance. Da kam mir Sweet at Heart gerade recht, denn der zweite Teil der Honey Springs Reihe hört sich wieder zuckersüß an:
In der kalifornischen Kleinstadt Honey Springs dreht sich alles um Honig und die gesamte Stadt ist stolz auf ihr Wahrzeichen. Nur Patrick Manning nicht der Besitzer des Coffeeshops der sich beharrlich weigert seinem Laden einen Honig inspirierten Namen zu geben. Maddison Porter ärgert das besonders, denn bevor Patrick in die Stadt kam wollte sie eine Eisdiele in dem Ladenlokal eröffnen bis Patrick kam und ihr die Immobilie vor der Nase weggeschnappt hat. Der Typ ist unausstehlich und dennoch fängt ihr Herz jedes Mal an zu Klopfen, wenn die beiden sich streiten ...
Willkommen zurück in Honey Springs! Nachdem mich Band 1 der verrückten Honigreihe bereits gut unterhalten hat, war ich gespannt auf die Geschichte von Madison und Patrick. Die Ausgangssituation ist ganz klar Haters to Lovers und der Weg dort hin war wirklich sehr unterhaltsam. Es passiert relativ viel in dem Buch zum einen steht das jährliche Honey Springs Festival an und die nervige Bee treibt alle mit den Vorbereitungen in den Wahnsinn, vor allem die beiden Protagonisten Maddison und Patrick die gezwungener Massen zusammen das Festival organisieren müssen. Und dann steht auch noch ein Wettbewerb, zwischen den beiden an der die Zukunft der beiden beeinflussen wird.
Sowohl Maddison als auch Patrick kennen wir beide schon aus Band 1 und die beiden waren mir dort schon sehr sympathisch. Hier werden die beiden noch etwas näher beleuchtet und auch, wenn Maddison anfangs etwas kratzbürstig wirkt, mochte ich ihre Art sehr gerne. Sie wird in der Stadt von allen unterschätzt und das wirkt sich auch auf ihr Verhalten aus. Wie gut, dass es da Patrick, gibt der, sie herausfordert und dadurch ihren Ehrgeiz weckt. Patrick war mir sogar noch sympathischer als alle anderen Figuren bisher. Er hat einen großen Verlust erlitten, der ihn nach Honey Springs gebracht hat. Er möchte die Vergangenheit hinter sich lassen und gibt deshalb nur sehr wenig über sich preis. Dennoch hat er eine sehr liebevolle Art so das man ihn direkt ins Herz schließt. Ich mochte die beiden zusammen wirklich gerne vor allem den Schlagabtausch, den die beiden sich liefern, konnte mich, immer zum Schmunzeln bringen.
Der Schreibstil ist locker leicht und flüssig so das man nur so durch die Geschichte fliegt. Die Geschichte bietet genau das, was sie verspricht und ist perfekt für die ersten warmen Frühlingstage. Mit viel Charme und Witz erzählt die Autorin die Geschichte um Maddy und Patrick und dem Honigstädtchen.
Sweet at Heart konnte mich absolut von sich überzeugen und hat mir nochmal deutlich besser gefallen als Band 1. Das lag vor allem an der beiden Protagonisten, bei denen die Chemie einfach gestimmt hat. Vor allem der Humor der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Das perfekte Buch für die ersten Frühlingsgefühle.
Nachdem ich den ersten Band vor kurzem gehört habe, war dieser auch gleich nach dem Erscheinen dran. Ich muss sogar sagen, dass mir der zweite noch besser gefallen hat. Ich mochte die Spannungen zwischen Madison und Patrick. Doch dieser Wettbewerb hat mich alle Nerven gekostet, ich habe so mit beiden mitgelitten, da ich wollte, dass beide ihren Traum erfüllen konnten. Bei Madison dauerte es ein bisschen länger bis ich sie richtig mochte, da ich nur bedingt nachvollziehen konnte warum sie Patrick so hasste obwohl sie ihn nicht kannte. Das war bei Patrick anders, doch bei seiner Geschichte musste ich dann auch ein paar Tränen vergissen. Honey springs ist wie Redwood und woodshill ein wohlfühlort geworden. 4,5 Sterne
Schon mit dem ersten Teil der zweibändigen Honey-Springs-Dulogie, "Sweet Like You" hat Robyn Neeley eine nette, unterhaltsame Geschichte geschrieben, die man in wenigen Stunden durchlesen konnte, die aber leider kaum einen bleibenden Eindruck hinterließ. Als ich die Vorschau für den zweiten Teil gesehen habe, habe ich dann jedoch kurzerhand beschlossen, der Dulogie nochmal eine zweite Chance zu geben. Denn Robyn Neeley bietet neben einer zauberhaften Wohlfühlatmosphäre auch ein heimeliges Kleinstadtsetting im Bienenwahn, das man einfach lieben muss und zu dem ich sehr gerne vor dem Erscheinungstermin des zweiten Bandes noch einmal zurückgekehrt bin. Leider muss ich aber auch zu "Sweet at Heart" pünktlich zum heutigen Erscheinungstermin alles in allem eine eher ernüchternde Bilanz ziehen.
Die Gestaltung von "Sweet at Heart" ist genauso wundervoll wie die des ersten Bandes. Nicht nur dass das Cover mit dem hellbeigen Hintergrund, den Baumwollpflanzen und dem Etikettartigen Container des Titels total heimelig aussieht, auch innerhalb der Buchdeckel ist "Sweet at Heart" ganz zauberhaft gestaltet. Das beginnt schon mit den Leselaschen. In diese sind nämlich zwei Rezepte abgedruckt. In der vorderen Lasche lädt Nana Porters berühmte und preisgekrönte Honig-Limonade zum Ausprobieren ein, während ganz am Ende der Geschichte eine Anleitung zum Mixen von Madisons Lieblingsdrink, den Honigmargaritas zu finden ist. Ich finde ergänzende Rezepte und Anleitungen sowieso immer eine tolle Idee, hier hat sich das Verlagsteam aber wirklich besonders viel Mühe mit der Ausgestaltung gegeben! Ebenfalls sehr passend finde ich die kleine gezeichnete Biene, die jeden der 22 Kapitelanfänge ziert. Was äußerst selten vorkommt ist außerdem, dass mir der neue Titel des Kyss Verlags sogar besser gefällt als der Originaltitel der englischsprachigen Ausgabe "One Purrfect Summer". Für die Gestaltung gibt es also uneingeschränktes Lob von mir.
Erster Satz: "Madison war langweilig."
Anders sieht es leider mit dem Rest der Geschichte aus. Ich habe wirklich versucht, den Roman zu mögen und mich ganz in die zuckrige, heile, summende Welt von Honey Springs hineinfallen zu lassen, doch leider konnte mich Madisons Leben schon von Beginn an nur wenig fesseln. Die sprunghafte Rathausmitarbeiterin, die Protagonistin Cassie und mir als Leserin im ersten Teil zusammen mit der inoffiziellen Bienenkönigin und offiziellen Diner-Besitzerin Bea schon das Leben ganz schön schwer gemacht hat, machte es mir auch hier nicht gerade leicht, sie ins Herz zu schließen. Obwohl sie nun selbst ganz schön unter Druck steht, da sie zusammen mit eben besagter Bienenkönigin das Hometown Honeybee Festival planen soll, welches Honey Springs bekannt machen soll, sitzt sie lieber gemütlich in der Sonne, verbannt Beas Todo-Lists ungelesen im Handschubfach ihres klapprigen Autos und wundert sich dann, weshalb sie als unkonsequent und launenhaft gilt.
Dank einiger in den Sand gesetzten Projekte in der Vergangenheit, hat sie den Ruf, wegzulaufen, wenn es schwierig wird. Die Gelegenheit, das Gegenteil zu beweisen erhält sie, als Bea plötzlich zwei Wochen vor dem Start des großen Events krank wird und ausgerechnet den rebellischen Café-Besitzer Patrick als neuen Co-Vorsitzenden des Planungsausschusses einsetzt. Ihn kann Madison nämlich absolut nicht leiden. Nicht nur dass eben jener ihren Plan, eine Eisdiele zu öffnen vor vier Jahren zerstört hat, als er sie beim Kauf des Ladens knapp überboten hat - er hat es sich auch noch erdreistet, seinem Café keinen Namen mit Bienenbezug zu geben. Die Zusammenarbeit der beiden steht also schonmal unter keinem guten Stern. Noch komplizierter wird es allerdings, als Madison beim Durchstöbern von alten Akten herausfindet, dass Patrick sie damals gar nicht überboten hatte und die beiden beschließen, einen Wettbewerb um das Café zu starten. Als zwischen Festivalplanung, erbittertem Marketingwettkampf und der Suche nach einem verschollenen Honigkuchenrezept auch noch Gefühle ins Spiel kommen, ist das Chaos perfekt und Patrick und Madison beginnen sich zu fragen: wie können beide das bekommen, was sie wollen, ohne den Traum des jeweils anderen zu zerstören...
"Immer fängst du mich auf" flüsterte sie und schaute ihm in die Augen." "Immer verlierst du das Gleichgewicht."
Leider läuft die Geschichte abermals sehr langsam und mit einer Vielzahl von aneinander gereihten Einzelszenen an, sodass wir den Figuren während der ersten 100 Seiten dabei zusehen, wie sich versuchen, sich gegenseitig auszustechen und gleichzeitig den Anordnungen der kontrollsüchtigen Bea, welche natürlich immer über Zoom hinzugeschaltet ist, gerecht zu werden. Dabei sind zwar wieder sehr viele süße Ideen mit eingearbeitet, insgesamt schrammt einiges jedoch erneut stark an der Grenze zum Unglaubwürdigen vorbei und man muss wirklich das Gehirn ausschalten, um bei einigen absurd konstruierten Wendungen nicht mit den Augen zu rollen. Egal ob bei fragwürdigen Rechtangelegenheiten (dass die Autorin selbst nicht Jura studiert hat, wurde schon im ersten Teil klar, als Cassie einfach nach einer spontanen Entscheidung Bürgermeisterin wurde, obwohl das als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, noch tatsächlich ein kommunalpolitisches Amt war, für das man GEWÄHLT werden muss), sich auf magische Weise um einen Tag verlängernden Wochenenden, eine von langer Hand geplante Intrige der verstorbenen Bürgermeisterin, oder das Schneidern von mehreren tausend Bienenkostümen praktisch über Nacht - man darf über einige Teile der Handlung einfach nicht weiter nachdenken. Das Label "No Brainer" ist hier also eher als Kritik zu verstehen und bei aller Liebe für das Setting waren mir die Geschichte alles in allem doch zu flach, um mich überzeugen zu können.
"Noch vor einer Woche hatte er kaum ein Wort mit ihr gewechselt, dann war er in schneller Folge zu ihrem Co-Vorsitzenden im Festivalausschuss und zu ihrem Konkurrenten im Wettbewerb um seinen Laden geworden, und nun sollte er auch noch ihren Mentor spielen. Er atmete langsam aus und lehnte sich zurück. In welche Rolle würde man ihn wohl als nächstes drängen?"
Daran konnte dann auch Patrick nichts mehr ändern, den ich aufgrund seiner fürsorglichen Art einfach mögen musste. Trotz dass er theoretisch einige Altlasten aus seiner Vergangenheit mitbringt, bleibt er im Verlauf der Geschichte ziemlich blass, vorhersehbar und der eindimensionale Good-Guy. Da ich eine Weile gebraucht habe, um mit der sprunghaften, sturen, dabei aber ziemlich naiven Madison zurecht zu kommen, kam mir seine nette und unkomplizierte Art aber gerade recht. In der zweiten Hälfte wird es zwar geringfügig besser und Madison tritt nicht mehr ganz so nervig und streitsüchtig auf, Verbundenheit oder gar Charaktertiefe würde ich ihr trotzdem nicht zuschreiben. Wie schon bei "Sweet Like You" hat Robyn Neeley hier einen personalen Erzähler gewählt und wechselt regelmäßig zwischen den beiden Erzählperspektiven, welche hier auch ausgeglichener sind als im ersten Teil, in dem ein klarer Fokus auf der weiblichen Hauptfigur lag. Warum meine bevorzugte Erzählperspektive bei Liebesgeschichten die Ich-Perspektive ist und bleibt, hat sich jedoch auch hier wieder gezeigt: durch einen Er-Erzähler kann man einfach keine so große Nähe zu den Figuren aufbauen.
Neben den Figuren an sich war ich auch ein bisschen von ihrer Beziehung zueinander enttäuscht. Trotz dass die beiden schon erwachsen sind, erinnert die Atmosphäre zwischen ihnen eher an einen Young Adult Roman, denn bis auf ein kurzes, zaghaftes Küsschen nach über 200 Seiten passiert nicht besonders viel zwischen den beiden. Im Gegenteil: Madison und Patrick schleichen lange Zeit etwas verzagt umeinander herum, streiten sich wegen Kleinigkeiten, verlieren sich in Floskeln und sorgen mit Aktionen, die zwar süß aber manchmal ein bisschen drüber sind, (so wie auch zum Beispiel die Idee mit Belle, der Ehe-stiftenden Katze) für Seufzer (der genervten Sorte). Von großen Gefühlen, Leidenschaft oder gar Anziehungskraft kann man kaum sprechen. Die prickelnde Romantik, die oft mit dem typischen Haters-to-Lovers-Motiv einhergeht, sucht man hier also bis zum Ende hin vergebens, wo dann aus dem rauen Umgangston plötzlich Liebe wird. Die Geschichte ist in erster Linie süß und gewinnt ihre Spannung durch die Schwierigkeiten, in denen sich Madison plötzlich wiederfindet. Zusätzlich negativ aufgefallen sind mir einige Genitiv-Dativ-Fehler, von denen ich mir nicht sicher war, ob die Übersetzerin sie absichtlich eingebaut hat, um die wörtliche Rede authentischer wirken zu lassen, oder ob sie tatsächlich Fehler sind. Egal was der Grund für die abenteuerlichen Konstruktionen war - sie sind mir negativ ins Auge gesprungen.
"Seit drei Jahren versuchte er nun, in Honey Springs ein neues Leben zu beginnen. Und er hatte immer das Gefühl, zu scheitern, weil kein einziger Tag auch nur annähernd an diejenigen herangereicht hatte, die er mit Jocelyn erlebt hatte. Der heutige Tag war anders gewesen."
"Sweet at Heart" ist also alles in allem nicht gerade leicht zu bewerten, da einem zuckersüßen Setting und vielen tollen Ideen ein Mangel an Gefühlen und teilweise nervige Nebenfiguren gegenüberstehen. Madison und Bea fand ich trotz Anstrengungen meinerseits und einem großen Vertrauensvorschuss nach wie vor eher schwierig (und nicht auf die liebevolle Art und Weise) und die ganze Geschichte mit dem Wettbewerb, dem Laden und der Intrige der verstorbenen Bürgermeisterin fand ich zwar sehr nett aber auch etwas konstruiert und weit hergeholt. Vom Ende mit dem wohl absolut unnötigsten Streit in der Geschichte der unnötigen Streits (Spoiler: Warum Patrick Madison nicht einfach gesagt hat, dass er einen anderen Weg gefunden hat, wie sie ihre Eisdiele eröffnen und er sein Café behalten kann, erschließt sich mir nicht. Klar, er wollte sie erstmal überraschen, aber nachdem sie dann so wütend auf ihn war, da sie dachte, er habe sie die ganze Zeit hingehalten und betrogen, hätte er es ihr einfach schnell sagen können und das ganze Drama hätte man sich sparen können) und dem Happy End inklusive einer Menge Bienenkostüme, süßer Speisen und Schwänzeltanz will ich gar nicht erst anfangen...
Fazit:
Auch wenn ich wirklich versucht habe, "Sweet at Heart" zu mögen, konnte mich auch der zweite Teil der Honey-Springs-Dulogie nicht überzeugen. Zwar ist die Geschichte wie der Titel auch sagt, im Herzen zuckersüß und das Setting muss man einfach lieben, die flachen Figuren, die teilweise überzogene und übermäßig konstruierte Handlung und fehlende Gefühle hinterließen jedoch einen eher faden Nachgeschmack...
Deshalb gibt es von mir sehr knappe 2,5 von 5 Sterne.
Meine Meinung Bereits beim Lesen von Band Eins bin ich wie ein Schneemann dahingeschmolzen, weil die Geschichte und die Handlungen einen so bienensüßen Beigeschmack hatten. Dass mich der zweite Teil noch flüssiger als Wasser oder flüssigen Honig dahinschmelzen lassen würde, hätte ich mir zu Beginn nicht zu träumen gewagt.
Wie schon aus dem ersten Teil gewohnt, war der Schreibstil auch diesmal wieder unfassbar leichtfüßig und die Seiten flogen wie Bienen nur so davon. Ich konnte als Leser gar nicht genug von der Geschichte bekommen, sodass mir die letzte Seite schneller als erhofft entgegenflog.
Beim Schreibstil von Robyn Neeley passt einfach vieles wie die Biene zur Wabe. Nicht nur Wörter wurden wortgewandt zu einer Geschichte verpackt. Auch das gezielte Auge für kleine Details hat mich diesmal wieder erreicht und mir Honey Springs einmal mehr vor Augen geführt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass diese Stadt, in der sich alles um die Bienen dreht wirklich existiert. Das spricht definitiv für die Präzisierung und Durchdachtheit der gesamten Geschichte, des gesamten Ortes und der einzelnen individuellen Persönlichkeiten innerhalb des Buches.
Individuelle Persönlichkeiten gab es übrigens, wo das Wort auch hinfiel. Bereits im ersten Band lernte man unsere jetzigen zwei Hauptprotagonisten kennen und auch zahlreiche bekannte Nebenprotagonisten genossen auch jetzt erneut ihre Rückkehr. Besonders süß empfand ich das Katzengespann und die stadtbekannte Katze namens Belle. Sie hats nämlich faustdick hinter den Ohren und kann zudem vielleicht sogar Beziehungen voraussagen.
Doch Belle hin oder her das Hauptaugenmerk lag diesmal auf Madison und Patrick. Beiden könnten verschiedener nicht sein und haben doch einen gemeinsamen Weg gefunden. Natürlich mit Hürden und Hindernissen.
Während Madison, die Assistentin der Bürgermeisterin, bereits vor einigen Jahren von einer eigenen Eisdiele träumte, wurde ihr dieser Traum von Patrick vermiest. Er erschuf genau in dem Gebäude nämlich ein Coffeeshop.
Diese Geschichte sorgt dafür, dass Madison gegenüber Patrick kein gutes Wort verliert. Nicht mal seinen stadtbekannten Kaffee möchte sie probieren. Einerseits wirkte das auf mich sehr überheblich und launisch, anderseits konnte ich sie diesbezüglich verstehen. Egal wie sie hat es mit ihrer Art dennoch geschafft, mich um den Finger zu wickeln und sie als sympathisch einzustufen.
Patrick dagegen scheint sich um eine Schlichtung der Streites zu bemühen. Mit der ein oder anderen Geste konnte er mit Verlauf des Buches mein Herz noch mehr zum Schmelzen bringen, als ich gedacht hätte. Er ist einfach hilfsbereit, liebevoll und verbirgt eine total schöne und traurige Geschichte zugleich. Wer ihn nicht mag, muss Bienenwachs auf den Augen haben.
Gerade weil die beiden insbesondere wegen Madison’s Einstellung Patrick gegenüber nichts miteinander zutun haben wollen, war es eine total interessante und schöne Geschichte zugleich. Die Handlungen entsprechen nämlich der jeweiligen Einstellung beider Protagonisten zueinander und verändern sich dementsprechend auch mit der Zeit. Doch egal in welchem Kapitel des Buches ihr gelangen werdet. Seit gewarnt! Es wird bienenhaft lustig an vielen Stellen. Sowohl Madison als auch Patrick lassen sich nämlich Intrigen einfallen, dessen Handlungsabläufe nicht besser aufeinander abgestimmt sein könnten.
Was die Geschichte aus meiner Sicht sehr schön und süß werden lässt, ist der Fakt, dass das Buch nie überdramatisiert dargestellte Handlung vorweist. Es gibt Hürden, die es zu überwinden gilt, dennoch werden diese realistisch ausgelöst und bearbeitet. Als Leserin, die gerne mal entspannen wollte, habe ich somit sehr gerne zu dem Buch gegriffen.
Mein Fazit Es hat mich riesig gefreut, erneut nach Honey Springs reisen zu dürfen und alte Bekannte wiederzusehen. Insbesondere das genauere Kennenlernen von Madison und Patrick hat mir sehr gut gefallen. Doch auch die anderen Charaktere haben erneut zu meinem Wohlbefinden beigetragen, sodass ich schlussendlich sagen kann: „Sweet at heart“ ist ein zuckersüßes Wohlfühlbuch mit einer honigsüßen, wenn auch vorhersehbaren Liebesgeschichte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5/5 🐝
In „Sweet at heart (Honey-Springs-Reihe, Band 2)“ geht es um, die Geschichte von Madison und Patrick. Sie liebt das Markenzeichen der Stadt, die Biene und kann es nicht glauben das jemand wie Patrick seinen Coffee-Shop keinen passenden Namen geben will. Vor allem, weil sie selbst den Laden damals wollte, um eine Eisdiele zu eröffnen, doch der Traum ist zerplatzt … Warum springt ihr Herz jedes Mal, wenn sie mit Patrick Streit hat ?
Madison ist die Assistentin der Bürgermeisterin und hatte eigentlich einen ganz anderen Traum in Honey Springs. Sie wollte eine Eisdiele eröffnen mit einem typischen Namen der zu Stadt passt, also einen typischen Bienennamen.
Patrick gehört der Coffee-Shop in Honey Springs und hat diesem keinen typischen Namen gegeben zu zeigen, dass er stolz auf die Stadt ist. Er und Madison geraten immer wieder aneinander und dennoch scheint etwas in der Luft zu liegen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Patrick und Madison erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Ich liebe die Kulisse seit dem ersten Band und könnte eigentlich noch weitere Bände lesen.
Die Spannung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Madison und Patrick gezogen. Sie arbeitet schon länger als Assistentin der Bürgermeisterin und eigentlich ist ihr Traum ein ganz anderer. Sie wollte eine eigene Eisdiele eröffnen, wurde damals aber von Patrick überboten der seinen Coffeeshop in dem Gebäude aufgebaut hat. Als auch noch Belle die Katze der verstorbenen Bürgermeisterin immer in Madions und dann in Patricks Nähe ist, macht es nicht einfacher. Diese soll auch noch Meisterin im Verkuppeln sein, ja genau eine Katze. Madison will eigentlich nichts von Patrick, doch was ist mit dem Herzklopfen in seiner Nähe ? Wird sie sich Traum erfüllen von einem Eiscafé oder kommt am Schluss alles anders? Besonders liebe ich an diesem Buch den Zusammenhalt der Menschen und die wie eine richtige Gemeinschaft wirken. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich finde, es passt perfekt zum Buch.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich mag diese schönen Blumen darauf.
Fazit
„Sweet at heart (Honey-Springs-Reihe, Band 2)“ ist ein besonderer 2 Band der Reihe der ein besonderes harmonisches Feeling hat. Ich freue mich schon auf neue Bücher aus der Feder der Autorin.
„Sweet at heart“ ist der zweite Teil der Honey Springs Reihe. Nachdem mir der erste Teil gut gefallen hat, habe ich mich total auf das zweite Buch gefreut. Das Cover ähnelt dem von Buch eins sehr und man merkt sofort das sie zusammen gehören. Robyn Neeley hat einen tollen Schreibstil. Er ist flüssig, modern und emotional. Ein absoluter Cozy Read. Die Idee zur Handlung ist generell nichts neues, aber der Plot wurde gut umgesetzt und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich hatte das Buch innerhalb eines Tages beendet. Die Geschichte von Patrick und Madison wurde schon im erstem Band angeteasert und ich konnte es kaum erwarten. Meine Erwartungen waren recht hoch, aber leider wurden diese nicht ganz erfüllt. Diesmal lang es allerdings nicht an der allgemeinen Handlung sonder an den Charakteren.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, sie hatten alle ihre Ecken und Kanten und die meisten waren mir auch wieder sehr sympathisch. Gerade Patrick hat sich zu meinem absoluten Liebling gemausert. Seine Geschichte hat mir das Herz gebrochen und ich habe absolut verstanden warum er so gehandelt hat und nicht anders. Ich mochte seine freundliche und zuvorkommende Art total gerne. Die Liebesgeschichte mit Maddison hat sich generell gut entwickelt, auch wenn ich nicht verstanden habe was genau er an ihr findet, denn ihr Verhalten war manchmal unterste Schublade. Maddison war ein Charakter den ich in Band eins mochte, aber in „Sweet at heart“ ging die Sympathie leider verloren. Sie hat sich Patrick gegenüber oft sehr mies verhalten, war oft kindisch und sie hat sich die ganze Zeit nicht wirklich viel weiterentwickelt. Meiner Meinung nach hat Patrick etwas besseres verdient. Neben Maddison ging mir Bea mit ihrem Verhalten auch total auf den Keks. Sie war immer total mies zu Maddison, hat sie immer von oben herab behandelt, sie mehr oder weniger ignoriert und war generell oft einfach zu egoistisch. Das alles hat meine Lesevergnügen geschmälert.
„Sweet at heart“ ist ein cozy Read für zwischendurch. Aber in diesem Genre gibt es mittlerweile einige bessere Bücher. Der erste Teil der Honey Springs Reihe hat mir viel besser gefallen und wird auch mein Favorit bleiben.
Das Cover ist, typisch Kyss, wirklich wunderschön und hat mich sofort angesprochen. Die Grundidee des Buchs ist wirklich süß und das sommerliche Setting in der Kleinstadt Honey Springs war auch schön gewählt.
Die Protagonisten waren mir leider zu blass. Madison fand ich besonders am Anfang relativ nervig und kindisch, Patrick war ganz cool, aber auch bei ihm hätte ich mir mehr Facetten gewünscht. Die Liebesgeschichte der beiden plätschert so dahin und es dauerte für meinen Geschmack zu lange, bis etwas zwischen ihnen passiert. Die Nebencharaktere waren zwar da und auch witzig und freundlich, haben aber nicht so wirklich etwas zu der Geschichte beigetragen.
Was mich irgendwie ziemlich gestört hat, war das Thema Honig. Honig, Honig, Honig. Irgendwann konnte ich dieses Wort nicht mehr sehen. Es ist ja ganz süß, dass die Biene und ihr Naturprodukt in der Kleinstadt so beliebt ist, aber dass jedes, und ich meine wirklich JEDES Geschäft und Restaurant und Gericht und einfach alles entweder Honig im Namen oder in der Zutatenliste trägt, war mir einfach zu viel des Guten.
Sweet at Heart ist trotz Längen ein nettes Buch für zwischendurch. Ich hatte während der Lesezeit ziemlichen Unistress und deshalb war seichte Unterhaltung wie diese abends genau das Richtige.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.]
Der zweite Band der Reihe hat mir leider nicht so gut gefallen wie der erste. Was ehrlich gesagt an der Hauptprotagonisten lag. Ich fand sie extrem kindisch und für ihr Alter auch kein Stück erwachsen. Streckenweise hat sie sich auch keine Gedanken gemacht was es heißt ein Geschäft zu führen, obwohl es ihr Traum ist. Es kommt einen manchmal wie eine fixe Idee vor. Vor allem ihr Verhalten gegenüber Patrick war einfach überzogen, das sie es 3 Jahre aufrecht erhält. Sie war leider in meinen Augen nicht so sympathisch, ich habe mich mit ihren Verhalten mehr als schwer getan. Patrick selber fand ich angenehm und man kann seine Gefühlswelt verstehen, das loslassen ist halt nicht so einfach. Aber es schleichen sich immer mehr kleine Sachen ein, die ihn erkennen lassen das er soweit ist. Vom Setting her war ich begeistert mit dem Kleinstadt Feeling. Und das auch immer andere Charaktere mit herumwuseln. Und Belle darf natürlich auch nicht fehlen an dieser Stelle. Es wird nicht mein letztes Buch der Autorin sein, auch wenn mich dieser Band etwas enttäuscht hat.
Auch der zweite Teil hat mir eigentlich echt gut gefallen. Mit dem Schreibstil kam ich wieder super zurecht, auch wenn das Buch in der Er/Sie Perspektive spielt. Was mich aber an diesem Buch extrem gestört hat: Die Protagonisten hat sich so extrem kindisch verhalten und selten versucht, dass Gespräch zu suchen.
Der zweite Band konnte mich definitiv überzeugen. Der Schlagabtausch zwischen den Protagonisten ist sehr erfrischend und hat mir tolle Lesestunden geschenkt.
Das Cover ist wieder traumhaft schön. Ich liebe die Farben, weil sie perfekt in den Frühling passen. Im Innenteil sind auch wieder zwei Rezepte enthalten. Die Gestaltung des Buches ist wirklich sehr liebevoll.
Dies ist der zweite Teil der Honey-Springs-Reihe, das Buch kann aber unabhängig vom vorherigen Teil gelesen werden. Mir hat der erste Teil richtig gut gefallen. Ich liebe Kleinstadtgeschichten über alles, weshalb ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe.
Die Autorin schafft es mich sofort wieder in die Geschichte zu ziehen. Ich habe mich als Teil von Honey-Springs gefühlt und war Zuschauer von Madisons Rückschlägen. Allerdings muss ich gestehen, das mir die Protagonistin manchmal Probleme bereitet hat. Einerseits konnte ich sie manchmal schon verstehen, dann gab es aber auch wieder Stellen, da war sie mir unsympathisch. Sie wirkte manchmal sprunghaft und man braucht sich auch nicht wundern, wenn sie von anderen eher als unzuverlässig und launenhaft wahrgenommen wird. Ich musste echt die Augen verdrehen, als sie lieber in der Sonne gechillt hat und die To-do-Liste im Auto liegen hat lassen. Das Honeybee Festival zu veranstalten bedarf leider sehr viel Arbeit und unsere Protagonistin hat manchmal so inkonsequente Anwandlungen gehabt. Die Einwohner der Kleinstadt sind einfach Unikate. Ich habe da ständig Stars Hollow vor Augen, wo auch sehr viele unterschiedliche und einzigartige Figuren leben. Madison hat es mir leider sehr schwierig gemacht sie zu mögen. Teilweise war ihr Verhalten einfach anstrengend und nervig.
Patrick war als Protagonist auf jeden Fall viel angenehmer. Ich muss aber auch hier sagen er blieb sehr blass und austauschbar. Das ist echt schade, da er das Herz am richtigen Fleck hat. Ich hätte einfach noch gerne mehr über ihn erfahren. Seine Hintergrundgeschichte war spannend und emotional. Die Liebesgeschichte war nett, wenn mir hier auch etwas die Chemie gefehlt hat. Dadurch das mir Cassie nicht immer sympathisch war, hatte ich einfach Probleme mich in der Geschichte zu verlieren. Auch gibt es ein paar Logiklöcher, aber wir lassen es einfach mal so stehen. Bereits im ersten Teil gab es schon Stellen, die einfach unglaubwürdig sind, aber wer eine realistische Geschichte lesen möchte, der sollte zu einem anderen Buch greifen. Der Charme liegt eindeutig beim Setting und den Einwohnern. Mich hat es nicht gestört, dass manche Handlungsaspekte unrealistisch waren.
Der Schreibstil ist auf jeden Fall wieder angenehm und flüssig. Das Buch lässt sich schnell lesen und die Stadt und ihre Einwohner sind auf jeden Fall wieder zuckersüß. Mir persönlich hat der erste Teil einfach ein Stück besser gefallen. Die süße bienenvernarrte Stadt überzeugt auf jeden Fall wieder mit ihrer schönen Natur sowie den liebevollen Einwohnern. Wer Kleinstadt-Bücher mag, der wird auch hier wieder auf seine Kosten kommen. Ich habe mir eigentlich nie viele Gedanken um Bienen gemacht, aber nach dem Lesen der beiden Bücher bin ich auf jeden Fall fasziniert an diesen wundervollen und lebenswichtigen Tierchen.
Fazit: „Sweet at Heart“ ist der zweite Teil der Honey-Springs-Reihe und verzaubert den Leser erneut mit seinen witzigen und süßen Einwohnern. Mir persönlich hat Teil 1 wesentlich besser gefallen, aber wer einen süßen leichten Liebesroman für zwischendurch sucht, der wird auf jeden Fall schöne Lesestunden haben. Protagonistin Madison lässt mich leider mit gemischten Gefühlen zurück, aber Patrick war klasse. Ich liebe Kleinstadt-Geschichten über alles und hoffe natürlich wir werden noch mehr so süße Bücher bei KYSS sehen.
Sweet like you hatte mich damals so unglaublich begeistert, dass ich mich voller Vorfreude auf den zweiten Band „Sweet at heart“ gestürzt habe.
Das Cover ist wieder so unfassbar entzückend. Alleine die Aufmachung sprüht nur so vor Charme und passt absolut perfekt zum Buch! Zumal ich es auch richtig toll finde, dass in der vorderen und hinteren Klappe jeweils unterschiedliche Rezepte für Produkte stehen, die im Buch vorkommen. Richtig, richtig cool!
Erzählt wird die Geschichte in Erzählerform, was mich aber bei dieser zuckersüßen Geschichte absolut nicht gestört hat. Der Schreibstil war flüssig und locker und hat mich eingekuschelt wie eine warme Decke. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Zudem gab es auch keine langatmigen Stellen oder langweilige Passagen. Es war in meinen Augen wirklich on point.
Bei Madison war ich mir anfangs nicht so sicher ob ich sie mag, aber im Laufe des Buches hat sie eine tolle Entwicklung gemacht. Ich mochte sie mit jeder Seite mehr! Sie hat sich als sehr ehrgeizig, kreativ und liebenswert erwiesen. Und nochdazu brennt ihr Herz einfach für diese Stadt, für Bienen, Honig und auch für einen gewissen Patrick. Letzten Endes war Madison eine wundervolle Protagonistin die ich sehr lieb gewonnen habe.
Uiii Patrick.. Ich bin so hart in love mit ihm. Ernsthaft, der Typ hat mich Seite um Seite um den Finger gewickelt. Er ist ganz anders als der Großteil der Typen in Büchern. Er ist kein Bad Boy sondern wirklich ein Good Guy. Aber ein verdammt cooler, frecher und sexy Good Guy. Mein Herz ist wahrlich geschmolzen. Er ist so herzensgut und witzig. Aber auch er hat eine Last mit sich zu tragen und entwickelt sich im Laufe der Geschichte ebenso weiter, wenn auch auf eine andere Art als Madison.
Die Geschichte hatte mich bereits ab Seite 1 wieder gepackt. Ich war sofort wieder in diesem süßen charmanten Städtchen namens Honey Springs. Ganz ehrlich, ich würde ja so gerne mal so eine Stadt wie diese besuchen. Bisschen freaky, aber im Großen und Ganzen einfach total zuckersüß. Es war einfach alles so stimmig in diesem Buch. Die Protagonisten haben toll harmoniert, es gab witzige Situationen und Dialoge und das Setting war einfach nur herzerwärmend. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl in einem Buch gefühlt, wie in diesem. Ich bin richtig durchgerast und konnte gar nicht mehr aufhören. Ich habe die Seiten wirklich inhaliert und bin jetzt auch irgendwie total traurig, dass es nun vorbei ist. Wie gerne würde ich noch ein drittes Mal nach Honey Springs zurückreisen und noch eine weitere Geschichte dort erleben.
Große Leseempfehlung und eine absolute Wohlfühlreihe.
„Sweet at Heart“ ist der finale Teil der „Honey-Springs“-Reihe von Robyn Neeley. Da man Patrick und Madison bereits im ersten Teil kennenlernen konnte, freute ich mich besonders auf deren Geschichte und auf ein Wiedersehen mit all den anderen bekannten Personen. Die idyllische Kleinstadt hat es mir sehr angetan und ich fühlte mich auch in diesem Band wie Zuhause. Das Cover ist ähnlich gehalten wie das vom Vorgänger, passt aber einfach sehr gut zu Honey-Springs und zum Inhalt des Buches. Die Aufmachung ist wieder einmal gelungen. Das Cover ist richtig schön und einzelne Kapitel zeigen passenderweise ein Abbild einer Biene, aber das Besondere sind die Extras auf den Innenseiten der Klappbroschüre vorne und hinten. In diesen befinden sich je ein Honig-Rezept, das man ganz einfach nachmachen und beim Lesen des Buches genießen kann. „Sweet at Heart“ ist wie sein Vorgänger auch, sehr ruhig und doch so schön. Es passieren keine Dramen oder sonstige großartige Höhepunkte, aber man hat trotzdem große Freude am Lesen und verfolgt neugierig die Geschichte der Kleinstadt und deren Bewohner. Es ist ein sehr schönes Wohlfühlbuch mit humorvollen, aber auch romantischen Szenen. Die Autorin hat außerdem einen sehr angenehmen Schreibstil, was das Ganze perfekt abrundet. In „Sweet at Heart“ geht es um Patrick, Madison und ihren Rivalen-Kampf. Ich konnte beide Seiten verstehen und fand daher auch beide sehr sympathisch. Da konnte ich auch nicht anders, als sie sofort in mein Herz zu schließen. Ich finde deren Geschichte war sehr amüsant zu lesen und sorgt zugleich für Herzkribbeln. Es ist definitiv ein schönes Buch für Zwischendurch und allen voran zum Entspannen. Wer außerdem den ersten Teil mochte, wird auch Gefallen an seiner finalen Fortsetzung finden. Beide Bücher sind unabhängig voneinander lesbar, aber aufgrund von Spoilergefahr empfehle ich, die chronologische Reihenfolge beizubehalten. Ich kann auch diese herzerwärmend schöne Liebesgeschichte ans Herz legen und bin ein wenig traurig darüber, dass die Reihe somit beendet ist. Der Abschluss dieser Reihe ist aber auf jeden Fall gelungen und ich muss gestehen, dass mir der finale Teil sogar ein klitzekleines bisschen besser gefallen hat – beides sind aber tolle Bücher! Dieses Wohlfühlbuch bekommt 5/5 Sterne von mir.
Ich habe ja bereits den ersten Teil der Honey Springs Reihe förmlich inhaliert. Es hat nach Erhalt des Buches nicht lang gedauert und ich musste anfangen mit lesen. Ich wollte endlich wieder in diesen zuckersüssen Ort mit den besonderen Menschen eintauchen. Es dreht sich natürlich alles um Honig, wie war es anders zu erwarten.
Ich finde es sehr cool, daß wirklich jeden den man in Honey Springs trifft absolut stolz ist dort zu wohnen. Aber ich kann es ihnen auch nicht verdenken. Der Ort strahlt förmlich vor Harmonie und Innerer Ruhe.
Aber was wäre Einigkeit und HeitiTeiti ohne jemanden der quer schießt. Ja genau, einer muss doch aus der Reihe tanzen. In diesem Buch übernimmt diese Rolle Patrick. Er ist Besitzer eines Coffeeshops und dieser hat wahrlich als einziger keine Verbindung zu Honig. Dies kann Madison natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Daa hat aber alles etwas mit einer Geschichte rund um den Laden zu tun. Denn Patrick hat ihr die Immobilie vor einiger Zeit vor der Nase weggeschnappt. Aus war ihr Traum mit der Eisdiele... Oder nicht?
Ich liebe die Dialoge zwischen Madison und Patrick. Sie sind gespickt mit Humor und Spannung. Es hat mir viel Freude bereitet, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Natürlich mag vllt Madison nicht jedermanns Geschmack treffen, aber ich konnte mich sehr gut mit ihr anfreunden. Patrick ist ein wirklich toller Mann, der in einer neuen Stadt Fuß fassen möchte. Insgesamt ist er ein sehr hilfsbereiter und liebevoller Unternehmer.
Der Schreibstil von Robyn Neeley trifft genau wie in Band eins der Reihe vollends den Geschmack. Ich bin super flüssig durchs Buch gekommen. Von Lachen bis Mitfiebern war irgendwie alles dabei.
Das Cover und die gesamte Gestaltung ist wieder ein Genuss. Ich liebe die Qualität der Bücher von KYSS. Nach dem Lesen keine einzige Leserille zu sehen. Die Farben und Details sind super gut ausgewählt. Passen perfekt zum Buch und harmonieren einfach unsagbar gut miteinander.
Es war mir wieder eine Freude nach Honey Springs zu reisen. Das Örtchen und die Menschen sind einfach sehr sympathisch und laden zum Verweilen ein.
Es ist wieder einmal viel los in dem kleinen beschaulichen Ort Honey Springs.
Nachdem der Star des Ortes, die kleine süße Kupplerkatze Belle, bereits bei Cassie und Nick erfolgreich war, hat sie es sich nun bei Madison bequem gemacht und plant bereits ihr neuestes Paar.
Bereits mit Beendigung des ersten Bandes der Dilogie, konnte ich es kaum erwarten den zweiten Band in den Händen zu halten und mich wieder zurück in den kleinen, bienenliebenden Wohlfühlort zu lesen. Auch dieser hat wieder ein Cover, das die besondere Atmosphäre des Buches ganz wunderbar vermittelt. Durchatmen, runterfahren, wohlfühlen.
Wie bereits vermutet erfahren wir dieses Mal alles über Madison, die im argen Klinsch mit Patrick, dem Coffeeshopbesitzer der Kleinstadt liegt. Warum? Nun, der Laden sollte ihrer sein und das schon seit Jahren. Als dann noch Dokumente auftauchen, die alles bisher Geglaubte infrage stellen, wird aus dem Ärger ein Wettkampf und aus dem Wettkampf Erkenntnis,...
Wieder einmal lustig, bildhaft und kurzweilig geschrieben, hat sich "Sweet at Heart" einen Platz in meinem Herzen erobert. Wenngleich ich einige Handlungen der Charaktere nicht ganz nachvollziehen kann und Bea mir wirklich auf die Nerven geht, so ist die Geschichte doch wirklich süß und interessant zu lesen.
Patrick hat mir zeitweise sogar etwas Leid getan, denn ganz egal wie er sich verhalten hat, es konnte Madison gegenüber niemals richtig sein und dabei ist er ein sensibler, treuer und gerechtigkeitsliebender Mensch, der einfach nur sich selbst und seine Ideen in Ruhe verwirklichen möchte. Madison, finde ich, ist das genaue Gegenteil von ihm. Sie wirkt irgendwie unstet, zappelig, hitzig, aber in ihrem tiefsten Inneren sehnt auch sie sich nach Liebe, Anerkennung und Geborgenheit. Zwei Menschen, die ihre Zukunft selbst in der Hand haben, jedoch ihre Vergangenheit erst einmal verarbeiten und abschließen müssen.
Es ist schön zu lesen, wie eine ganze Stadt zusammenhält. Jeder brennt für das Wahrzeichen von Honey Springs, jeder liebt Bienen, jeder unterstützt den anderen. 'Gemeinsam' wird Großgeschrieben und dadurch entwickelt sich ein Zauber, der ganz einfach zum Wohlfühlen einlädt.
…zauberhaftes Werk, mit eigensinniger Frau, die mit ihren Elan alles bewerkstelligt...
Das Cover ist ein totaler Blickfang und hat sofort meine Aufmerksam ergriffen, es ist total bezaubernd gestaltet und weist auch auf das Thema des Buches hin.
Dies ist der zweite Teil der Honey-Springs-Reihe, kann aber unabhängig von dem vorherigen gelesen werden.
Madison ist voller Hoffnung und Elan in die Stadt gekommen, doch leider konnte sie es mit dem Wetteifer nicht immer stand halten. Besonders in Bezug auf ihren Traum um das Eiscafe, was zum Vorteil für den Cafebesistzer Patrick war, dieser hat ihr ihren Traum genommen, sich in ihrem neuen Zu hause breit gemacht und jetzt muss sie auch noch an der Planung des wichtigen Festivals an seiner Seite arbeiten.
Herausstechend auch noch Belle, die sie als neustes Verkupplungsopfer gewählt hat. Ihr hört genau richtig eine Katze soll die Gabe haben, Paare zusammen zu führen. Kann man sich dem allen entziehen oder erkennt man auch positive Seiten ins einem Gegner ?
Eins kann ich euch sagen ihr werdet köstlich amüsiert und von der Mischung zur Selbstfindung, romantischen Gefühlen als auch den skurrilsten Bewohnern der Stadt verzaubert werden.
Ich wurde sofort in die Geschichte gezogen, haben an den Leben teilgenommen und wurde von den ersten Rückschlägen von Madison mitgerissen, von der Verbindung der Protagonisten in den Bann gezogen, von ihrer Chemie als auch Dynamik überzeugt.
Schnell merkt man das es kein entkommen gibt, man vollkommen vernarrt ist und hinter die Fassaden von Patrick und Madision blicken will als auch all die Vielzahl der verschiedensten Charaktere eingenommen wird.
Herausstechend lernt man nicht nur die kleine, süße aber raue Stadt kennen, sondern verliebt sich wieder in ihre wunderschöne Natur und den Rückhalt und Nachbarschaftshilfe innerhalb dieser sowie wird fasziniert von den Aufgaben der Bienen in unserer Gesellschaft.
Das Buch ist eine tolle Lektüre und hat mich sehr gut unterhalten, ergriffen, verzaubert, amüsiert und begeistert.
Ich kann euch das Werk nur an Herz legen, es beflügelt, entzückt und kostet einige Nerven. Ein perfektes gefühlvolles als auch humorvolles Lesevergnügen.
Was natürlich auch am Schreibstil der Autorin liegt; der nicht nur gefühlvoll und mitreißend ist, sondern auch locker und leicht zugleich.
Ich bleibe daher zufrieden, gut unterhalten und gefühlvoll entzückt zurück und freue mich auf hoffentlich mehr aus der Welt von Honey Springs.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
Da ich ein riesen Gilmore Girls Fan bin, wo eben auch dieses Kleinstadtfeeling herrscht, wie in dieser Reihe, und weil mir der erste Teil so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt auch dieses Buch lesen. Zum Inhalt: 🐝🐝🐝
In diesem Band geht es wieder nach Kalifornien, in das bezaubernde Honey-Springs, wo sich alles um Bienen und Honig dreht und natürlich um die Liebe.
Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops und Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin spielen dieses Mal darin die Hauptrolle. Er, der sich weigert, sein Geschäft einen Honig-inspirierten Namen zu geben und sie, die sich darüber ärgert. Vor allem, weil sie selbst einst Hoffnung hatte, dieses Geschäft zu kaufen, um es in eine Eisdiele zu verwandeln. Doch Patrick hatte es ihr vor der Nase weggeschnappt. Klar, dass hier die Funken sprühen, aber auf zweierlei Art. Eigene Meinung:
Vorweg gleich mal das Positive. Die Katze, die mit ihrem 6. Sinn für die Liebe, sich wie ein roter Faden, auch hier wieder durchzieht. Wirklich eine schöne Idee.
Schnell und in voller Erwartung, war ich wieder in Honey-Springs angekommen. Direkt startete die Story auch mit lustigen Szenen und witzigen Dialogen.
Allerdings wurde es von Seite zu Seite langweiliger. Ich kann nicht mal genau sagen woran es lag, dass die Story mich verloren hatte. Ob es die zickigen Charaktere waren, die ich vielleicht nicht mochte? Oder, ob dieses Wohlfühlen sich einfach nur nicht einstellen wollte? Fakt aber ist, dass ich dieses Mal nicht das gleiche Gefühl hatte, wie beim ersten Teil. Mir fehlte die Leichtigkeit und das Gemütliche, schließlich handelt es sich hier ja um Cosy Romance. Mit fehlte dieses "gerne zum Buch greifen". Stattdessen war es Gleichgültigkeit. Ich hoffe einfach mal, weil ich den ersten Teil ja sehr mochte, zukünftig wieder dieses gemütliche Gefühl zu bekommen. Deswegen nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.
Darum geht es: In der kleinen kalifornischen Stadt Honey Springs dreht sich alles um Honig. Egal, ob es der Buchladen, das kleine Café an der Ecke oder die Baseballmannschaft der Schule ist, alle sind stolz auf ihre Stadt und zeigen das auch. Nur einer nicht: Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops, weigert sich beharrlich, seinem Laden einen Honig-inspirierten Namen zu geben. Und das ärgert Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin, jeden Tag aufs Neue. Der Kerl ist einfach unausstehlich. Daran ändert auch nichts, dass ihr Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer macht, wenn sie sich streiten … Im zweiten – und leider letzten Teil – der Honey-Springs-Reihe dreht sich alles um Madison und Patrick. Patrick führt ein Café in Honey Springs – das einzige Geschäft ohne Bezug zu Honig oder Bienen im Namen am ganzen Ort. Madison hatte früher ein Auge auf das Ladenlokal geworfen, doch leider hat Patrick den Zuschlag bekommen. Seitdem ist er ihr ein Dorn im Auge. Als sich die Chance bietet, dass Madison doch das Lokal bekommen könnte, entspinnt ein rasanter Konkurrenzkampf. Auch dieser Teil der Reihe konnte mich in seinen Bann ziehen. „Sweet at heart“ ist ein gelungener Wohlfühl-Roman mit sympathischen Protagonisten und Nebenfiguren, und einer idyllischen Umgebung. Wieder wurde ich an „Gilmore Girls“ erinnert. Leider ist dies der letzte Teil der Reihe – sehr gerne würde ich wieder nach Honey Springs reisen! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die auf der Suche nach einen kurzweiligen Wohlfühlroman sind.
5 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame* wegen Markenerkennung und Verlinkung | Cover- und Klappentextrechte liegen beim Verlag | Buch selbst gekauft