Sie hat ihm vertraut, doch er spielt nicht nach ihren Regeln …
Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.
Danke an NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 2 Sterne. Leider. Nach dem Ende von Band 1 habe ich große Erwartungen an dieses Buch gehabt. Ich wollte diesem Buch wirklich eine Chance geben. Aber die Kritikpunkte, die ich an Band 1 hatte, sind auch hier wieder vertreten.
Worum geht es? Band 2 knüpft kurz nach dem Ende von Band 1 an. Zur Erinnerung: Sascha ist sich sicher, dass Ben sie betrogen hat. Die beiden versuchen, dies zu klären. Alles scheint sich zu fügen; auch die Auswahl für die Yale Vorkurse steht an. Und dann hat Bens Schwester Hanna einen Unfall...
Das ist in etwa der Klappentext dieses Buches. Ich kann hier sagen, dass dies bereits auf den ersten ~70 Seiten passiert. Danach gibt es noch ein paar kleinere Dramen und Storylines, von denen ich einige besser fand als andere. Besonders die Perspektiven von June und Jess fand ich schön, sowie die "Cupcake-Storyline" mit Saschas Granny. Aber es waren sehr viele Konflikte in diesem Buch, die ich einerseits unnötig, und andererseits auch nur zu kurz angeschnitten fand. Der Stil ist wie im ersten Buch, es lässt sich leicht lesen. Aber. Aber. Mein Lesefluss wurde durch zwei Sachen gestört. Das erste ist Geschmackssache, das zweite eher nicht. 1. Die vielen konkreten Song- und Bücher-Nennungen. Ich finde es okay, wenn man ein, zweimal über ein konkretes Buch/Lied spricht. Aber hier war mir das zu viel. Ich kannte keins der Lieder und auch keins der Bücher. Und mich stört das. Denn dann werden Anspielungen gemacht, die sich auf Inhalt oder Lyrics beziehen. Wenn man das Buch/Lied nicht kennt, versteht man das halt nicht. Wie gesagt, es stört mich persönlich, und das hier soll ja meine persönliche Meinung sein. 2. Die Rechtschreibfehler. Es waren wie im ersten Band wieder viele. Und das ist echt schade, denn daran könnte man was ändern. Es waren kleinere Fehler, wie z.B. ein falscher Buchstabe im Wort. Aber es gab auch Kommafehler, und teilweise haben ganze Wörter (wie Artikel oder Prädikate gefehlt - zumindest glaube ich, dass da jeweils was gefehlt hat und es keine stilistische Entscheidungen waren).
Zum Ende hin sind mir viele Parallelen zum ersten Band aufgefallen, was die Auslöser für Streit angeht. Irgendwie drehen sich Sascha und Ben nur im Kreis... Aber mit DEM Cliffhanger habe ich überhaupt nicht gerechnet. Und ich habe keine Ahnung, was die Auflösung sein könnte.
Ich denke, alle die Band 1 mochten, werden auch Band 2 mögen. Für euch wird Hopelessly in Love einfach eine gute Fortsetzung einer romantischen High-School-Story sein. Und wer wie ich von Crazy in Love auch nur mäßig überzeugt war, wird in diesem Buch nicht die erhoffte Verbesserung finden.
“Hopelessly in Love” startet genau dort wo der erste Band “Crazy in Love” endete. Da bei mir seit Band 1 etwas Zeit vergangen ist, hat diese Tatsache mich kurz aus dem Takt gebracht, insgesamt muss ich jedoch sagen, dass mich der Schreibstil sehr schnell wieder abgeholt hatte und ich dann ohne Probleme wieder in die Story rund um Sasha und Ben eintauchen konnte. Der Schreibstil ist mir in diesem Band einmal mehr sehr positiv aufgefallen, da es mitunter wirklich wunderschöne Umschreibungen und Vergleiche gibt und die Autorin es einfach versteht mit Worten umzugehen! So sagt June auch einmal zu Jess:
“Ja, meine Eltern haben mir schon viel echten Schmuck geschenkt, aber nichts sollte mir Glück bringen, alles sollte nur zeigen, dass sie es sich leisten können. Und deswegen hat mir kein Stück etwas bedeutet. Dein Armband schon.”
Dieser Satz ist einfach perfekt formuliert, trifft die Stimmung total und vereint so viel Gefühl und Emotion, die diese spezielle Szene einfach braucht. Da fand ich es schon fast etwas erschreckend wie gut diese kleine Ansprache den Nagel auf den Kopf trifft! (Natürlich nur im positiven Sinne. :D)
An und für sich finde ich die neue Perspektive - nämlich die aus Junes Sicht - gut gemacht und sie bringt etwas Abwechslung in den dramatischen Alltag von Sasha und Ben (auch wenn es aus Junes Perspektive nicht unbedingt weniger Drama gibt. :D) Ich mag June und hatte sie bereits in Band 1 ins Herz geschlossen, da ich es total schön fand wie schnell sie und Sasha sich angefreundet hatten. Leider muss ich jedoch auch sagen: auch wenn ich June total gern habe, habe ich in ihren Kapiteln einfach nicht richtig mitgefühlt und mitgefiebert. Dafür war mir die Beziehung zwischen June und Jess einfach zu wenig “bekannt”. Man wird sofort mitten hinein geworfen in die Geschehnisse und es konnten sich einfach keine Gefühle aufbauen, weil man nicht richtig mitbekommen hat, wie die beiden sich kennengelernt und ineinander verliebt haben. Einfach diese ganze Vorgeschichte aus ihrer Sicht hat mir gefehlt um mich richtig emotional beteiligt zu fühlen. Das fand ich etwas schade auch wenn ich mich natürlich für June freue, dass sie jemanden hat.
Was die anderen Charaktere sowie unsere beiden Protagonisten Sasha und Ben angeht, habe ich leider nur wenig Charakterentwicklung gesehen. Der Charakter mit der meisten Entwicklung ist tatsächlich die Großmutter, welche ich innerhalb kürzester Zeit unglaublich lieb gewonnen habe! Ich meine, lasst uns einmal ehrlich sein; sie ist wohl die coolste Großmutter in der Jugendliteratur!!!!! :D Sasha und Ben dagegen sind noch genau wie im ersten Band. Sie sind beide einfach absolute Dramaqueens und bei den kleinsten Dingen kann es zwischen den beiden auch durchaus schon einmal Krach geben. Genauso schnell vertragen sich die beiden jedoch aus wieder und das finde ich wirklich reif von den beiden. Sie haben beide einfach unglaublich viel Temperament und das kommt definitiv beim lesen durch. Was ich speziell an Sasha allerdings überhaupt nicht mag, ist ihre eigene Unsicherheit. Sie hat ihren Plan und ein Ziel vor Augen (was stark ist!!!), allerdings versinkt sie immer wieder in Zweifeln. So auch in dem Cliffhanger am Ende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur sehr blöd aussah und die Situation überhaupt nicht ist wie Sasha denkt, aber ihre inneren Zweifel treiben sie zu einer unfassbar großen Dummheit… und die andere Sache am Ende? Ich werfe jetzt einfach mal in den Raum, dass Bens Vater etwas damit zu tun hat. Denn dieser Mann ist so voller Hass. Das ist wirklich nicht mehr normal und für mich völlig unverständlich. Ich hoffe diesem Mann geht es noch an den Kragen!!!
Insgesamt gebe ich diesem Buch 3,5 Sterne, denn auch wenn mich einige Figuren in diesem Band etwas frustriert haben und ich es stellenweise etwas viel Drama fand, gibt es diese Aspekte aus dem Leben der Charaktere, die ich unheimlich interessant finde. Ich möchte nicht zu sehr darauf eingehen, aber die Zukunft des Cafés, der Skandal, den Eco Punks aufdeckt, Junes Karriere und Jess' Zukunft, all diese Dinge sind sehr gut geschrieben! Und trotz der Schwächen, die dieser Band hatte, bin ich trotzdem neugierig ob Sasha ihr Ziel weiter verfolgen und ihre Zukunft so wie sie sie wollte leben kann.
„Die Liebe ist kein Selbstbedienungsladen, in dem man sich Nähe und Unterstützung nimmt, wenn man sie braucht, aber null Commitment zeigen muss, wenn man mal grad Bock auf ein bisschen Freiheit hat.“ (Sasha zu Ben in Hopelessly in Love)
Worum geht’s?
Sashas Herz ist gebrochen. Nie hätte sie erwartet, dass Ben sie so verraten und verletzen könnte. Doch gleichzeitig kommt sie nicht von Ben los. Zwischen all den Zweifeln und Hoffnungen weiß sie nicht, was sie tun soll. Als sich dann die Ereignisse überschlagen, neue Geheimnisse aufkommen und die Familien mehr denn je in das Leben von Sasha und Ben eingreifen, scheint plötzlich nicht nur der Traum von Yale mehr als gefährdet.
Hopelessly in Love ist Band 2 der dreiteiligen Weston High Reihe und ist nicht in sich geschlossen. Vorkenntnisse aus Band 1 werden benötigt, die Geschichte wird in Band 3 fortgesetzt.
Schreibstil / Gestaltung
Das verspielte Cover ist dieses Mal in Gelbtönen gehalten mit goldfarbenen Schriftzug und einer goldfarbenen Verzierung. Die Reihenzugehörigkeit ist sofort erkennbar. Das Buch wird wieder wechselnd aus Sicht von Ben und Sasha in der Ich-Perspektive erzählt, zudem kommt noch Sashas Freundin June als weitere Erzählerin hinzu. Die Geschichte hat einen linearen Verlauf und setzt unmittelbar nach dem Ende von Band 1 an. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht gehalten, generell wirkt das Buch recht jugendlich und frisch. Das Buch beinhaltet keine explizite Sprache und nicht sonderlich explizite Intimszenen.
Mein Fazit
Here we go again. Band 2 der Weston High Reihe. Man mag kaum glauben, dass ich nach einem wirklich in fast allen Punkten durchgefallenen Band 1 weiterlesen werde, aber das Ende und viele offene Fragen haben mich dazu bewegt, es noch einmal zu probieren. Nach der Lektüre von Band 2 bleibe ich sehr zwiegespalten, was die Reihe angeht. Sehr viel Potenzial, sehr wenig genutzt. Aber immerhin: Band 2 hat einiges besser gemacht als Band 1, dafür aber auch gefühlt kaum Handlung. Aber von Anfang an.
Wie konnte Ben ihr das nur antun? Nach dem dramatischen Ende von Crazy in love ist Sasha tottraurig und enttäuscht. Sie hat sich so sehr in Ben getäuscht und verlässt fluchtartig die Szene. Doch Ben denkt gar nicht daran, seine große Liebe ziehen zu lassen. Alles nur ein Missverständnis, sagt er. Sasha will ihm glauben, doch zeitgleich nagen Zweifel an ihr. Als sich dann aber die Ereignisse überschlagen, Bens Schwester plötzlich schwerverletzt im Krankenhaus liegt und Ben Informationen über seinen Vater zugespielt werden, steht alles Kopf. Ben muss sich entscheiden, was er macht: Steht er ein für die Sache, an die er glaubt, oder schützt er seine Familie? Jede seiner Entscheidungen kann der berüchtigte Funken sein, der alles in Flammen aufgehen lässt – auch seine Beziehung zu Sasha, die weiterhin ein großes Problem ist und daher von beiden geheim gehalten wird. Und während es so scheint, als würde alles vielleicht doch ein glückliches Ende nehmen, tauchen Leute und Anschuldigungen auf, die gar nicht daran denken, Sasha und Ben ihr Happy End zu gönnen…
Habe ich bei meiner Rezension von Band 1 vor allem kritisiert, dass es zumeist am „Warum“ und der damit einhergehenden Erklärbarkeit der Geschichte mangelte, muss ich sagen, dass Band 2 in vielen Punkten stimmiger geworden ist. Fehlte mir in Band 1 eine klare Ausrichtung, welches Genre, welches SUB-Genre und welche Thematiken bedient werden sollten, wurde es hier für mich klarer. Dafür tut sich aber ein neues Problem auf: Das Was. Ich habe lange gehadert, wie ich die Story des Buches zusammenfassen soll. Denn ehrlich gesagt hat Hopelessly in Love in meinen Augen überschaubar wenig Handlung. Nach einem Schnellstart, der Bezug auf Band 1 nimmt und in einer rasanten Geschwindigkeit das Cliffhanger-Problem beseitigt, schlägt die nächste Garante ein: Bens Schwester Hanna hat einen schweren Unfall und hierdurch werden direkt zwei Geheimnisse enthüllt, die vielleicht etwas willkürlich, zugleich aber auch vielversprechend klangen. Daraus gemach wurde in meinen Augen nichts – zumindest nicht in diesem Teil. Denn so schnell wie das Thema kam, so fix ist es auch wieder vom Tisch. Zwar wird Hannas Schicksal manchmal in Nebensätzen erwähnt, aber die Frage „wieso gibt es diesen Handlungsstrang eigentlich“ blieb unbeantwortet. Und danach? Danach kommt das große Nichts.
Es tut mir leid, es so sagen zu müssen, aber irgendwie passiert nichts so wirklich. Hin und wieder treffen sich Ben und Sasha, hin und wieder spricht Sasha über ihre familiären Probleme, hin und wieder gibt es freundschaftliche Szenen, hin und wieder geht Ben in die Redaktion – und zack, kommt das nächste große Ding. Denn Ben wird eine richtige Bombe zugespielt, die er hochgehen lässt – zum Leidwesen seiner Familie. Das führt unmittelbar zu seiner Verstoßung. Und dann? Naja, kommt wieder nichts. Es ist kurios, aber wenn Sasha und Ben sich treffen, ist das Ganze irgendwie nie Thema. Zeitgleich wird nochmal kurz Yale erwähnt, Ben zeigt sich (trotz komplizierter Lebenslage) als wahrer Superheld und Sasha entwickelt auf absolut willkürliche Art eine Beziehung zu ihrer Oma, obwohl es noch so viel zur Familiengeschichte zu klären gibt. Ich habe in meiner Rezension zu Band 1 gesagt „Es wirkt so, als hätte man eine Kiste mit Puzzleteilen ausgekippt, der Leser darf sich dann selbst etwas zurechtpuzzeln. Zwar ist das Buch wirklich kurzweilig und gut lesbar, es ist nicht sonderlich anspruchsvoll und wirklich angenehm für Zwischendurch, zugleich fehlt es aber auch an einem roten Faden (es wirkt eher wie eine sehr willkürliche gestrichelte Linie, die sich durch das Buch zieht)“ – und das gilt leider auch uneingeschränkt für Band 2. Hopelessly in Love wirkt wie ein Lückenfüller, den es nicht braucht, mit Thematiken, die so schnell vom Tisch sind, dass man sich fragt, wieso sie überhaupt aufkommen. Soll das alles Vorspiel für Band 3 sein? Wenn ja, ist das ein verdammt langer Prolog!
Immerhin muss ich sagen, dass es einige Verbesserungen im Vergleich zu Band 1 gibt. Sasha etwa ist nicht mehr so sprunghaft. Leider kommunizieren Sasha und Ben aber weiterhin etwas zu wenig, als dass es greifbar ist, wie sich einige Sachen entwickeln. So startet das Buch ja mit einer schwerwiegenden Anschuldigung, die dazu führt, dass Sasha etwa die erste Hälfte des Buches durchweg zweifelt, irgendwann sind diese Zweifel aber unerklärlicherweise weg – bis zum Ende. Aber zum Ende komme ich später noch. Während ich mich in Band 1 extremst an Sashas Wahnsinn gestört habe, für jeden Mist eine Liste zu machen und Schlüsselwörter stets zu zählen, wurde dies in Band 2 deutlich besser. Wohldosiert schreibt sie manchmal Listen (ob die so sinnvoll sind, kann offenbleiben) und wirklich nur absolute Schlüsselwörter werden jetzt von ihr gezählt – Verbesserung, 12 Buchstaben! Ich weiß aber auch nicht, ob ich sonst bis zum Ende durchgehalten hätte, wenn passend zu der lauen Handlung noch dieser Wahnsinn dazugekommen wäre. Und auch auf Cupcakes müssen wir dieses Mal vielerorts verzichten.
Hopelessly in Love wirft aber auch unfassbar viele Fragen auf. Die erste: Was soll eigentlich die Handlung mit June? June, eine Freundin von Sasha, hat zahlreiche eigene Kapitel, in denen es um ihre Beziehung zu Bandkollegen Jess geht und darum, wie sie ihr Geheimnis bewahren kann. Es gibt 1-2 Interaktionen mit Sasha und ein Konzert, wo Ben und Sasha da sind, was zu einer Enthüllung führt, die wiederum den Plot irgendwie beendet. Es war komisch. Fast so, als hätte man vergessen, eine Kurzgeschichte aus der Geschichte herauszunehmen. Die Thematik um Sasha und die Familie ihres Vaters wird irgendwie gar nicht vorangetrieben. Zwar trifft sie sich mit ihrer Großmutter, aber irgendwie gibt es diesbezüglich keine Entwicklungen. Ebenso entwickelt sich die Beziehung von Ben und Sasha überhaupt nicht. Die raren Momente, wo beide aufeinandertreffen, sind kitschbelastet oder enden im Bett. Die komplette Thematik um Ben und seine familiäre Situation läuft komplett an Sasha vorbei und wird von ihr minimal kommentiert. Noch mehr verwirrt hat mich dann aber auch, dass Ben fröhlich zu Familientreffen geht und am Ende aus dem Nichts plötzlich Yale wieder ein Thema ist. Denn auf einmal sind die Ergebnisse da – inklusive Überraschungen und einer zündenden Idee, die wiederum zur Katastrophe wird und den Cliffhanger zu Band 3 bildet. Irgendwie wirkt Hopelessly in Love weiterhin so, als sei hier munter so manches zusammengewürfelt worden.
Sprechen wir über das Ende. Ich bin wütend. Das Buch fängt ja mit einem Cliffhanger aus Band 1 an, der binnen weniger Seiten und mit einer kräftigen Umarmung gelöst ist. Gleiches Thema wiederum bildet aber die Grundlage für einen Teil des Endes und für Entscheidungen von Sasha, die zu Probleme führen könnten. Ich rechne zwar damit, dass sich in Band 3 herausstellt, dass sich Sashas eigene Tat als „war doch nicht so“ herausstellt (falls nicht, gibt es sonst arge Erklärungsprobleme) und zugleich ihre Annahme über Ben eine Finte ist (hier bin ich mir sogar 1000% sicher, dass es so ist), aber gleichzeitig fühle ich mich so, als hätte ich meine Lesezeit verschwendet, weil wir quasi am gleichen Punkt stehen wie zu Beginn von Band 1 – nur dieses Mal durch Sashas aktives Zutun noch gesteigert und durch die finale Enthüllung um Sashas Yale-Platz noch getoppt. Ich bin mir eigentlich schon recht sicher, wie es sich entwickeln wird, wundere mich aber zugleich, dass irgendwie der Klappentext von Band 3 auf eine andere Problematik hingewiesen hat – die wohl noch on top kommt. Da hat sich die Autorin für Band 3 extrem viel vorgenommen. Und bei mir kommt unweigerlich die Frage auf: Wann ist viel einfach zu viel? Klar sitze ich jetzt auch hier wieder und habe – trotz aller Kritik – das Bedürfnis, Band 3 zu lesen. Die Cliffhanger und die offenen Fragen funktionieren. Aber zu welchem Preis?
Abschließend möchte ich noch etwas ansprechen, was ich bereits bei Band 1 thematisiert habe: Die Ähnlichkeit zur Maxton-Hall-Reihe. Sie bleibt eindeutig bestehen. In Band 2 der Reihe wurde auch eine weitere Erzählerin hinzugebracht, ebenso hatte die Schwester des Protagonistin das gleiche Geheimnis und es geht sogar so weit, dass der Grund fürs Geheimnis in beiden Reihen doch recht ähnlich, wenn auch nicht identisch ist. Selbst das finale Ende um Yale hat verdächtige Ähnlichkeit zum Ende von Band 2 der Maxton-Hall-Reihe – wenn da mal nicht in beiden Fällen sogar eine ähnliche Erklärung hinter steckt?! Ich möchte niemanden vorwerfen, sich irgendwo Inspiration geholt zu haben, ganz sicher nicht. Und man kann in dem Genre auch nicht alles neu erfinden, es gibt bestimmte Themen und Vorkommnisse, die sich wiederholen. Zugleich muss man sicher aber auch fragen, wie zufällig so detaillierte Überschneidungen sein können.
Zusammenfassend kann ich also sagen, dass Hopelessly in love in einigen Punkten vor Crazy in love liegt und deutlich angenehmer zu lesen war, zugleich dafür aber auch mit überraschend wenig Handlung und noch weniger Tiefe daherkommt. Die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin, wirkt wie ein Platzhalter und kann eigentlich nur mit einigen neuen Problemen, die offenbar Stoff für Band 3 sein werden, überzeugen. Eine kleine Verbesserung im Vergleich zu Band 1, aber es bleibt gut Luft nach oben für das Finale.
[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Ach wie sehr mich dieses Buch gestört hat. Wo soll ich anfangen?
Also erstens warum ist Sasha so obsessed mit Ben. Alter, der typ schläft und küsst irgendein Mädchen und Sasha erwischt ihn aber sofort verzeiht sie ihm. WARUM?! 😭
Zweitens, diese Reihe ist irgendwie eine Kopie von Maxton Hall series. I mean er hat daddy issues wie James. Er ist Reich. Er hat eine Schwester, die schwanger war. Sasha ist so besonders und nicht wie die anderen Mädchen. Ahhhhh einfach alles wie Maxton Hall series aber auf einer schlechten Weise.
Auf jeden Fall, was ich damit sagen will ist, dass ich das letzte Buch nicht lesen werde, weil ich so viel Drama nicht mag und ich Sasha und Ben nicht mehr leiden kann😑.
Ben und Sasha konnten mich in diesen Band nicht überzeugen.
Sasha geht mir zu schnell an die Decke und fährt ein Gedanken-Karussell was mich ehrlich gesagt total kirre macht. Aus einer Kleinigkeit wird eine Mücke gemacht. Aber ihre Wut verpufft auch immer sehr schnell. Ich habe die Emotionalen Berg-und Talfahrten als sehr an anstrengend empfunden. Zumal ich mich gegen Ende, wo das nächste Drama einen erwartet, gefragt habe ob sie Ben jemals vertraut. Nur ein einziges Wort von einer anderen Person und schon zieht Sasha alles in Zweifel, das ist noch nicht mal realistisch. Die Person, die man liebt sollte man vertrauen und es mit ihr klären. An sich gibt es in der ganzen Handlung immer wieder kleine Dramen ob es jetzt Ben und Sasha trifft oder auch June nicht weiss was sie tun soll. Ich fand es ein wenig überladen und man könnte meinen das Kinder aus wohlhabenden Verhältnissen stammen, keine liebevollen Eltern haben. Ich finde die Darstellung teils schon echt überspitz. Diesmal ist die Geschichte aus drei Sichten geschrieben. Ben, Sasha und June.
Ich fand es schade das Sasha als Charakter sich nicht weiter entwickelt hat. Eher traf dies hier auf Ben zu. Er stand für was ein, obwohl er geahnt hat wie schlimm die Konsequenzen werden. Obwohl sie noch krasser waren. Dies war auch eine etwas überzogene Reaktion die da statt fand.
Der Schreibstil war wie im ersten angenehm zu lesen. Das Setting finde ich nicht schlecht aber die Umsetzung ist einfach zu überlaufen. Für mich ist die Reihe an der Stelle beendet.
Sasha ist am Bodern zerstört, ben hat sie betrogen. Was soll sie glauben wenn beschwört alles sei ein dummer Zufall. Während Sasha noch an Ben, s Gefühlen zweifelt. Stürzt für Ben eine Welt ein. Seine Geliebte Schwester hat einen schweren Unfall. Gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie für immer schädigen könnte. Meinung Sehr viel Drama sind wir in diesem Teil der weston High Reihe ausgesetzt. Und eine neue Hauptprotagonisten kommt dazu. June, als Streberin in der Weston High verkannt. Ist Frontfrau in einer Band und verliebt sich in Bandkollegen Jess. Sie battln sich gegenseitig wem es im Leben schlechter geht. Der gut situierten June, die in einem großen Haus lebt. Aber sehr viel Druck von den Eltern erfährt. Gegen jess drogensüchtig und alkoholkrank, von der Mutter verlassen, wird er von den Großeltern aufgezogen bis sein Großvater zu gewalttätigen Attacken gegen ihn vorgeht. Eine Umweltsünde, eine verbotene Liebe und grausame Verwandte. Sashas Unsicherheit ging mir stellenweise auf die Nerven. Ihr ganzes Leben richtet sich nach Ben. Ein Missverständnis jagt das nächste. Und die werden nicht durch Gespräche ausgebügelt sondern mit Sex. Ansonsten ließ sich der zweite Teil leicht lesen. Manchmal ist weniger mehr und man hätte nicht alles in diesen Bann stecken sollen. Zum Ende hin, gibt es wieder einen erwarteten Cliffhänger 3,5 sterne
Leider hat mich auch der zweite Teil nicht so richtig überzeugt… natürlich ließ sich auch dieser Teil wieder wirklich gut lesen und ich bin auch echt gespannt wie der Cliffhanger im nächsten Teil aufgelöst wird, aber irgendwie fehlt es mir einfach an Tiefe🙈 irgendwie werden immer wieder die selben Probleme nur recht oberflächlich behandelt. Gefallen hat mir wie sich die Beziehung zwischen Sasha und ihrer Großmutter entwickelt hat und natürlich bin ich echt gespannt was hinter der Abneigung ihres Onkels steckt…
Den zweiten Band der Reihe habe ich wirklich viel, viel lieber gelesen, als den ersten Band. Es gab weniger Zeitsprünge in der Geschichte, wodurch ich einfach mehr Zeit hatte bestimmte Situationen auf mich wirken zu lassen. Ben und Sasha sind an sich tolle Charaktere, zusammen funktionieren sie für mich jedoch nicht. Beide haben Selbstzweifel ohne Ende und denken immer sie machen die Beziehung durch ihr Handeln kaputt oder reagieren wahnsinnig überzogen auf manche Dinge. Besonders Sasha habe ich in Kombi mit Ben eher als sehr aufbrausend und unsicher empfunden. Es passt natürlich auch irgendwie zu den jungen Charakteren, trotzdem war es für mich irgendwann eher anstrengend. Es geht bei ihr immer um dieselbe Sache, nämlich fehlendes Vetrauen. Und es ist schade, dass die Beziehung toll voranschreitet, aber Sasha in dem Punkt leider keine Entwicklung zeigt.
Was ich jedoch auch in diesem Teil wieder sehr mag ist, dass möglichem "Schon-1000-mal-gelesen"-Drama direkt die Luft rausgenommen wird, indem die Protagonisten reden. (Zumindest in den meisten Fällen!!!!!) Außerdem mag ich die Kombi von Sasha und ihrer Grandma unfassbar gern. Die zwei sind einfach so süß miteinander, dass ich beim Lesen sehr oft geschmunzelt habe.
Mit dem Ende des zweiten Bandes bin ich mega unzufrieden, weil im Endeffelt die gleiche Sache wie am Ende von Band 1 am passiert. Obwohl die beteiligte Person im gesamten Band keine weitere Rolle spielt, höchstens mal erwähnt wird. Und es macht mich so unzufrieden, wie Sasha reagiert, weil ich mir denke "Warum lese ich Band 2, wenn der fast genauso endet wie Band 1? Welchen Fortschritt hat die Geschichte, hat Sasha, hat die Beziehung zwischen Ben und Sasha überhaupt genommen?" Es gibt einen weiteren Punkt am Ende der mich ebenfalls sprachlos macht, allerdings ist der Punkt zwischen Ben und Sasha so doof gesetzt, dass es für mich den gesamten zweiten Band irgendwie runterzieht.
Achja, wir bekommen in Band 2 auch eine weitere Sichtweise (was wiedermal sehr an Maxton-Hall von Mona Kasten erinnert) die ich auch mag. Allerdings mag ich den Umgang mit Konflikten da auch nicht viel mehr.
Naja, Band 3 wird also auch wenigstens angelesen und mal schauen... 😅
Dieser Band war für mich leider etwas schwächer als der erste Teil. Während das erste Buch mich total in seinen Sog gezogen hat, war es hier leider nicht der Fall. Die Geschichte rund um Sasha und Ben nimmt in diesem Buch seinen weiteren Lauf und wir folgen ihnen auf ihrem weiteren Weg. Ben hat sich in diesem Buch total weiterentwickelt, während Sasha sich irgendwie ein wenig festgefahren hat. Der Schreibstil war eigentlich wieder wie gewohnt flüssig, doch wie auch im ersten Band waren hier einige Rechtschreibfehler vorhanden, was den Lesefluss ebenfalls beeinträchtigt. Was mich dieses Mal auch etwas rausgebracht hat, war die Tatsache, dass einige Szenen etwas abgehackt rübergekommen sind. Erst klang es so, als würde etwas ein etwas größeres Thema werden und im nächsten Moment war das Problem schon wieder beseitigt.
Manche Wendungen in der Geschichte habe ich so nicht kommen sehen und ich habe auch trotzdem wahnsinnig Lust den zweiten Teil zu lesen. Denn ich möchte unbedingt wissen, was es mit einigen Sachen auf sich hat und welche Sachen noch so passieren. Was mir wahnsinnig gut gefällt ist die Handlung rund um Sasha und ihre Großmutter. Auch der neue Handlungsstrang rund um June finde ich toll :)
Außerdem gab es hier auch wieder einen Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss :D
Der Jugendliebesroman „Hopelessly in love“ von Emma Winter ist am 2. Juni 2020 im FOREVER-Verlag erschienen und spielt in Boston.
Sasha ist traurig und enttäuscht, nachdem sie Ben quasi in flagranti erwischt hat. Und auch, wenn er ihr die Situation glaubhaft erklären kann und sie ihm wieder vertrauen möchte, nagt es an ihr. Doch Ben braucht mehr Unterstützung denn je, weil sein Leben plötzlich völlig aus den Fugen gerät. Beide kämpfen darum, dass sich alles zum Guten wendet und als sie auch daran glauben, taucht jemand aus Bens Vergangenheit auf und stellt alles bisher Gewesene zwischen den beiden in Frage. Vor Sasha liegt eine aufregende Zeit, die geprägt ist von romantischen Momenten, Gefühlschaos und ihrem inneren Konflikt, ob sie Ben wirklich vertrauen kann.
Zwei Abend habe ich für dieses Buch gebraucht, das mich insgesamt zufrieden zurücklässt, nur dass der Cliffhanger am Ende echt gemein war, ich unbedingt weiterlesen wollte und nun noch warten muss.
Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch passend zum Genre und der Geschichte.
Der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt. Er führt die Hauptfiguren Sasha und Ben und den Hauptkonflikt ein. Und ich konnte es wirklich kaum erwarten zu erfahren, wer aus Bens Vergangenheit auftaucht.
Sasha erlebt einen Albtraum. Gerade als es mit Ben ganz gut läuft, sieht sie sich seiner Ex gegenüber. Sie reagiert (aus meiner Sicht durchaus nachvollziehbar) recht eifersüchtig und es dauert einen Moment bis Sasha und Ben sich wieder annähern. Sasha hat aber fortwährend Probleme mit dem Vertrauen zu Ben. Natürlich hat Ben eine Vergangenheit, doch manchmal sind Sashas Reaktionen ganz schön krass für das, was Ben gemacht haben soll. Da hätte ich gern eine intensivere innere Entwicklung bei Sasha gesehen. Ansonsten empfand ich sie im zweiten Teil angenehmer als im ersten Band. Ich fand, sie war für sich irgendwie angekommen, hatte sich eingelebt und alles schien sich auch zum Positiven zu wenden. Sasha spricht Dinge an, die sie stören und ist insgesamt offen und ehrlich. Das hat mir besonders gut gefallen. Außerdem ist sie eine gute Freundin, was ihre Freundinnen betrifft. Sasha ist aktiv, macht eine Entwicklung durch und hört nicht auf zu kämpfen. Ich finde sie sympathisch, nur das Vertrauensverhältnis zu Ben ist mir zu extrem bzw. ihre Reaktionen, wenn sie glaubt, er hätte mal wieder etwas heimlich getan oder sie belogen. Hätte Ben ihr tatsächlich Anlass dazu gegeben, wäre es vielleicht nachvollziehbar gewesen, aber so tat einem Ben ja streckenweise richtig leid.
Ben wurde mir im zweiten Band deutlich sympathischer, obwohl ich ihn auch im ersten Band mochte. Man erfährt aber noch mehr über seinen Hintergrund und man spürt, wie wichtig ihm Sasha ist. Ben ist ebenfalls sehr aktiv und hilfsbereit. Er ist nun soweit, sich abzugrenzen und macht es auch, muss aber lernen, vorher mögliche Auswirkungen von Entscheidungen zu bedenken. Er entwickelt sich gut nachvollziehbar und stellt sich allen Herausforderungen. Er zeigt, dass er sich auch zurücknehmen kann und für andere ebenfalls kämpft. Und er ist Sasha ein toller Freund. Mir gefällt er sehr.
Auch alle anderen Figuren fand ich gelungen. Neben der Geschichte von Sasha und Ben wird auch die Geschichte von June und Jess erzählt. Die hat mich persönlich nicht so angesprochen, weil ich June nicht immer nachvollziehen konnte. Er hat sie zum Teil wie ein A… behandelt und auch wenn man im Laufe der Geschichte mehr über ihn erfährt, konnte ich es nicht nachvollziehen, dass June sich hat so behandeln lassen und derart schnell diese tiefen Gefühle für ihn entwickelt hat. Ich persönlich finde es wichtig, dass es gerade im Jugendbuchbereich, selbstbewusste, junge Frauen und Mädels gibt, die sich nichts gefallen lassen. Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack. Ganz besonders gefallen hat mir in diesem Band aber Sashas Großmutter. Die Beziehung der beiden entwickelt sich großartig und ich habe sie jetzt lieb gewonnen. Hoffentlich färbt von ihr noch mehr auf alle anderen weiblichen Figuren ab. Die Damenwelt bedient mir ein wenig zu sehr die tradierten Rollenmuster, leider auch Ben’s Schwester. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Abwechslung gewünscht.
Die Handlung hat mir insgesamt auch gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit vielen kleineren und größeren Konflikten und auch überraschenden Wendungen entwickelt. Für mich war es durchweg spannend und ich fand es zu keiner Zeit auch nur ansatzweise langweilig. Die Themen sind meines Erachtens gut und vielseitig beleuchtet worden. Und dann gibt es einen echt fiesen Cliffhanger. Und ich muss noch so lange warten, bis ich endlich weiterlesen darf. Für mich ein wirklich gelungenes Ende. Ein richtiger Paukenschlag!
Aber wie liest sich das Buch nun?
Es sind 58 meist eher kürzere Kapitel, die in der ICH-Form im Präsens abwechselnd aus der Sicht von Sasha, Ben und June geschrieben sind. Das hat mir sehr gut gefallen, weil man sich so prima in die Figuren hineinversetzen und sie nachvollziehen kann.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Alles liest sich locker und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und frisch, wobei ich mir noch etwas mehr Individualität gewünscht hätte, d.h. Unterschiede, wenn ich beispielsweise aus Sashas oder Junes Sicht lese, also deren Ton. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen fand ich insgesamt auch gelungen, wobei mir bei den „Bettszenen“ etwas Atmosphäre fehlte. Es war ein wenig abgehackt beschrieben und ließ wenig Stimmung aufkommen. Für meinen Geschmack hätte es diese Szenen gar nicht geben brauchen, ich fand die Handlung auch so gut und interessant. Was mir dann aber doch ein wenig zu sehr gefehlt hat, war die Darstellung und Beschreibung der emotionalen Ebene. Hier hätte ich mir noch deutlich mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem hat es sich sehr gut gelesen
Mein Fazit nach 352 Seiten:
“Hopelessly in love” zeigt, wie wichtig es ist, sich in einer Beziehung zu vertrauen.
Wer einen niedlichen Jugendliebesroman sucht, der in Boston spielt und die Themen “Vertrauen” und “Offenheit/Ehrlichkeit” verarbeitet, der dürfte mit diesem Roman gut beraten sein.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4/5 Sternen), weil ich die Geschichte sehr unterhaltsam und spannend fand und die weibliche Hauptfigur, also Sasha insgesamt sehr selbstbewusst war. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und jugendlich. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab für die zum Teil recht krassen Reaktionen Sashas, wenn es um einen möglichen Vertrauensbruch von Ben ging. Ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab für die Darstellung der emotionalen Ebene. Hier hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht.
Insgesamt ist es aber ein gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann.
*Inhalt* Ben hat Sasha betrogen... oder? Sasha ist am Boden zerstört und zieht sich in ihr Schneckenhaus zurück, während Ben alles tut, um ihr zu beweisen, dass sie falsch liegt. Doch dann hat seine Schwester einen schrecklichen Autounfall... Währenddessen arbeitet Ben weiter bei der Zeitschrift Eco Punks, die einen Skandal rund um Bens Familie aufdecken wollen und Ben muss sich entscheiden: steht er seiner Familie bei, oder sorgt er für Gerechtigkeit?
*Erster Satz des Buches* "Es ist eiskalt.“
*Meine Meinung* "Hopelessly in Love" ist der zweite Band der Weston-High Reihe von Emma Winter. Nachdem ich von Band 1 nur mäßig begeistert war, war ich mir nicht sicher, ob ich Band 2 überhaupt noch lesen wollte, entschied mich dann aber doch dafür. Das Ende von Band 1 ließ uns mit einem Cliffhanger zurück, der mich gleichzeitig ärgerte, aber auch irgendwie neugierig machte und ich war gespannt, wie es im Folgeband weitergehen würde.
Aus diesem Grund griff ich wohl auch zu "Hopelessly in Love", denn die Protagonistin Sasha wollte mir schon im ersten Band nicht recht gefallen. Auch wenn ich ihre Art und Weise bewundere, wie sie ihre Träume angeht und was sie bereit ist, dafür zu tun, wirkt sie oft kindlich und unreif. Dies verfolgte mich bis zum Ende diesen Romanes weiter und ehrlich gesagt hatte ich so manches Mal sogar das Gefühl, dass sie im "Liebesrausch" ihre wahren Ziele ein wenig vergisst. Gerade wenn mir etwas wichtig ist, dann bin ich bereit alles dafür zu tun und muss entscheiden, was mir wichtiger ist - und entweder kämpfe ich dafür, oder ich meine es eben nicht ernst. Aber Prioritäten setzen ist nicht ganz so Sashas Stärke - leider. Sie lässt sich viel zu leicht beeinflussen, ist zu leichtgläubig und so über die Maßen naiv, dass es schon fast weh tut. Anstatt sich mit den Personen auseinanderzusetzen und ihre eigene Meinung zu bilden, glaubt sie blindlings alles, was man ihr vorsetzt und macht sich das Leben dadurch nicht unbedingt einfacher.
Ben hingegen gefiel mir in diesem Band nochmal deutlich besser, gerade weil seine Ziele immer klarer werden und er sich immer mehr dafür einsetzt. Er steht auch vor seiner Familie seinen Mann und versucht ihnen zu vermitteln, was ihm wichtig ist - auch wenn dass das Verhältnis nicht unbedingt verbessert.
Die Story selbst plätschert nicht ganz so dahin wie im Vorgängerband sondern wird durch verschiedene Ereignisse aufgepeppt. Auch die Tatsache, dass wir dieses Mal nicht nur die Sichtweise von Ben und Sasha erleben, sondern auch von June (einer guten Freundin von Sasha) macht das Ganze deutlich spannender. Gerade weil June ihre ganz eigenen Probleme hat, finde ich ihren Charakter sogar noch interessanter als den von Sasha und kann nicht immer ganz nachvollziehen, wieso die beiden überhaupt befreundet sind - June wirkt um Welten erwachsener.
Schön fand ich hingegen die familiären Veränderungen bei Sasha, denn nach langem Hin und Her führt sie endlich ein klärendes Gespräch mit ihrer Großmutter (was lange überfällig war!) und fügt sich ein bisschen mehr in die Familie ihrer Tante ein.
Der Schluss ist extrem fies und verleitet mich dieses Mal tatsächlich dazu, den nächsten Band herbeizusehnen. Cliffhanger vom feinsten, würde ich sagen!
Reihe: Crazy in Love Hopelessly in Love Always in Love
*Infos zur Autorin* "Hallo, ich bin Emma, willkommen auf meiner Autorenseite!Seit ein paar Jahren lebe ich mit meinen Büchern und meinem Hund in Berlin, aufgewachsen bin ich aber im Rheinland. Seit ich halbwegs das Alphabet beherrsche, habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Am liebsten über die Liebe und ihre Umwege, den Mut, den man für sie braucht, darüber, was sie mit einem macht, vor allem wenn man gar nicht mit ihr rechnet. Über Konfetti im Bauch und Chaos im Kopf und diesen magischen Moment kurz vor dem ersten Kuss ... Die Ideen für meine Geschichten kommen oft ganz spontan, auf Reisen, beim Leute-Beobachten im Café oder nach einem Gespräch mit einer guten Freundin. Ich bin gespannt zu hören, was ihr über meine Bücher denkt." (Quelle: Verlagshomepage)
*Zitat* "Nimm Dein Herz in beide Hände und spring. Wenn Du verletzt wirst, tut es weh. Aber dafür hast Du die Chance, das große Glück zu spüren. Wenn Du es gar nicht erst wagst, wirst Du es nie erleben.“
*Fazit* Dieser Roman gefiel mir deutlich besser als der Vorgängerband, auch wenn mir Sasha dieses Mal deutlich weniger gefiel. Dafür mochte ich Ben um Welten lieber. Ich bin gespannt auf den nächsten Roman!
Die Geschichte rund um Sasha und Ben geht in die zweite Runde. Die beiden haben gerade erst eine große Krise überwunden, doch plötzlich gibt es einen Unfall. Doch das ist nicht das einzige Schlimme das passiert. Ben finden etwas heraus, dass seine ganze Familie zerstören könnte. Dabei gilt es bei beiden nebenbei auch noch dem Traum näher zu kommen an der Traumuni zu studieren, doch auch das gerät in Gefahr.
Wie auch schon in Band 1 ist auch hier im zweiten Band der Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es wird wieder aus der Sich von Sasha und Ben geschrieben. Noch dazu wird jetzt aber auch noch aus Junes Sicht geschrieben, was ich super finde. Dadurch wird nochmal ein ganz neuer kleiner Handlungsstrang aufgetan.
Im ersten Band fand ich die Handlungen der Protagonisten noch spannend, interessant, süß oder witzig. Leider haben sie mich in diesem Band leider größtenteils nur noch genervt. Vor allem Sasha ist sehr naiv, eifersüchtig und handelt ohne groß nachzudenken. Dabei dachte ich, dass sie durch ihre Listen eigentlich mehr nachdenken würde. Sie zweifelt die Beziehung zu Ben immer wieder an, obwohl sie kurze Zeit vorher der festen Überzeugung war, dass sie nichts entzweien wird. Noch dazu kann ich ihre Stimmungsschwankungen nicht nachvollziehen und sie denkt sehr viel über Bens Vergangenheit nach. Warum belastet sie seine Vergangenheit denn so sehr?
Generell sind die Frauen des Buches in meinen Augen nicht so richtig sympathisch. Sie denken in erster Linie erst mal nur an sich. Oft wird ihnen zwar bewusst, dass sie falsch gehandelt haben, aber das macht es irgendwie auch nicht wieder gut.
Ben mochte ich dagegen super gerne. Er macht so viel für Sasha und hat große Angst sie zu verlieren. Bei jedem neuen Drama tut er mir richtig leid. Aber er ist so in seiner Liebe zu Sasha gefangen, dass er es irgendwie gar nicht sieht, wie viel unnötiges Drama Sasha macht.
Wie ihr seht kam ich im zweiten Band nicht mehr so gut mit Sashas Charakter zurecht und wurde einfach nicht wieder warm mit ihr. Durch sie sprießt das Drama in diesem Buch aus jeder Ecke und June trägt an der ein oder anderen Stelle auch dazu bei.
Abgesehen davon hatte das Buch aber auch interessante, spannende und vor allem auch süße Szenen. Sashas Oma finde ich immer sympathischer und ich hoffe, dass sie auch noch ihren Onkel weich bekommt. Noch dazu hoffe ich, dass im dritten Band mehr vom Streit der Familie bekannt wird. Das Thema finde ich nämlich besonders spannend. :-D
Das Ende fand ich wiederum aber wieder so interessant und spannend, dass ich auch den nächsten Teil auf jeden Fall lesen werde, weil ich unbedingt wissen muss wie es weiter geht. :-D Wer auf viel Teenie Drama steht, dem kann ich das Buch durchaus empfehlen, mich hat es leider nicht komplett überzeugt.
Rezension „Hopelessly in Love: Roman (Weston-High-Reihe 2)“ von Emma Winter
Meinung
Diese Reihe konnte mich mit Band 1 vollkommen begeistern und überzeugen. Natürlich war es klar, dass ich band 2 lesen muss. Ich habe der Fortsetzung schon richtig entgegengefiebert und bin bis auf ein paar Kleinigkeiten, wieder sehr angetan. Leider gab es in diesem Teil einige Längen, weshalb sich die Geschichte an manchen Stellen zog und zäh anfühlte. Nichtsdestotrotz schreibt Emma Winter eine Story, die mit Punkten wie Angst, Liebe, Freundschaft, Familie und Gefühlswelten aufwartet, wodurch sie immer etwas besonderes sind.
Band 1 war vielleicht wirklich ein zu hohes Highlight, wodurch man trotz allem unterbewusst hofft, auch einen Band weiter ein solches zu Gesicht zu bekommen. Ich denke einfach, dass Emma hier nicht viel hätte besser machen können, außer dem Fakt mehr Tempo rein zu bringen. Das ist aber auch wirklich meine einzige Kritik, denn wie oben geschrieben, wirkte manches einfach zu lang, kam nicht vorwärts. Dabei ist Emmas Stil direkt wieder fesselnd, wie ich es gewohnt bin.
Emma Winter setzt Emotionen perfekt ein, schreibt mit Tiefe und zieht den Leser durch ihre Worte in den Bann. Wichtig für jene die diese Reihe erst noch kennenlernen ist, dass man Teil 1 auf jeden Fall vorher gelesen haben sollte, da diese nahtlos aneinander anknüpfen. Die Perspektiven Wechsel haben mir auch hier wieder sehr gefallen, ist man dadurch doch hautnah am Leben der Figuren dran. Ich liebe es, wenn ich eine Geschichte aus beider Sicht erfahren darf. Gedanken, Handlungen und Gefühle werden somit noch intensiver für mich.
Die Geschichte wird durch Höhen und Tiefen begleitet, jene aus dem realen Leben, die mich teils tief bedrückt haben. Aber genau dieses Feeling macht einen spitzen Roman aus. Das Schicksal ist eben nie vorhersehbar und dies kann man hier nur allzu deutlich sehen. Es gab Momente die mich schaudern ließen, mir Gänsehaut bescherten und Tränen um die Figuren, oder ihre Freunde. Spannung gibt es auch in dieser Fortsetzung zu genüge, wenngleich manches einfach einen ticken zu lang erzählt wurde, LOL.
Emma hat mich vollkommen sprachlos und überrascht zurückgelassen, denn kann mir mal bitte einer sagen, was das für ein Ende war??? Chliffhanger ja gut, aber das hier? Damit macht Emma Winter fast schon die erste Hälfte wett und zeigt mir einen krassen Page Turner, den man einfach nicht loslassen kann.
Fazit
Hopelessly in Love ist eine Fortsetzung, die mit Spannung, einem weiteren Gefühlschaos, tollen Figuren und einem wirklich fiesen Chliffhanger aufwartet. Gerade im ersten Teil fehlte etwas Schwung, aber danach war es eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, Vertrauen, Familie und Freundschaft. Eine mitreißende Geschichte die ich klar empfehlen kann.
"Hopelessly in love" ist der zweite Band der Trilogie und war dem ersten sehr ähnlich.
Die Beziehung zwischen Ben und Sasha ging weiter, wie sie in Band 1 aufgehört hat. Sie vertragen sich, es gibt ein Missverständnis, sie sind sauer, sie vertragen sich und so weiter. Dabei sprechen sie sich nie wirklich aus und reden über die Probleme und Ursachen des Misstrauens. Es heißt nur "Tut mir leid" und "Bitte" und schon ist alles wieder gut. Auch wenn die meisten Gründe für ihre Dramen unnötig sind, sind sie vor allem in Sashas Kopf vorhanden. Deshalb fände ich es gut, wenn die beiden das alles mal aussprechen würden, dann würde sie sich auch in vielen Situationen wohler fühlen und nicht so schnell bei Kleinigkeiten überreagieren.
Generell ist Sasha immer unsympathischer geworden. Sie war eifersüchtig, zickig, hat ihm Dinge nicht gegönnt, war misstrauisch und vorwurfsvoll. Sie wirkte in diesem Band viel unreifer, als im ersten, was ich sehr schade finde, weil ich ihre Logik und ihre Art dort mochte. Ben dagegen mochte ich lieber als in Band 1. Er setzt sich für seine Werte ein und steht zu dem, was ihm wichtig ist, auch wenn er dabei Risiken eingeht. Außerdem kämpft er immer wieder um Sasha, um sie zu halten und nicht zu verlieren, weil er noch nicht wirklich weiß, wie er sich in einer Beziehung verhalten sollte.
Generell kommen in dem Buch viele Szenen zu kurz. Dinge werden angesprochen und dann möglichst kurz und abgehackt zu Ende gebracht. Mir hätte es besser gefallen einiges zu streichen und stattdessen andere Szenen mehr auszuarbeiten und auszuschmücken. Dadurch wirkt auch die Beziehung zwischen Ben und Sasha etwas oberflächlich, weil kaum richtiger Tiefgang entsteht, sondern es eher kurz und abgeklärt wirkt.
Ich habe das Gefühl die Charaktere sind alle etwas konfliktscheu und versuchen einfach immer wieder glücklich weiter zu machen. Dadurch drehen sie sich immer wieder im Kreis und es wird langweilig und zieht sich, weil in der Grundstruktur ständig das Gleiche passiert.
Einige Beziehungen haben sich entwickelt und diese Entwicklungen haben mir auch gut gefallen. Nur leider konnte die Beschreibung dessen mich nicht überzeugen. So mochte ich Granny immer mehr und auch June hat sich immer weiter als gute Freundin herausgestellt. Allerdings musste man dafür teilweise zwischen den Zeilen lesen oder sich den Rest dazudenken, um eine Szene zu vervollständigen.
Für mich hat sich dieses Buch, obwohl es weniger als 300 Seiten hat, gezogen. Das liegt daran, dass nichts überraschendes passiert ist, sondern soch das Geschehen, die Gedanken und Taten der Charaktere sich immer im Kreis gedreht haben. Mich hat das Buch leider die meisten Zeit gelangweilt oder genervt (was meistens an Sasha lag) und bekommt deshalb von mir nur 2 Sterne.
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•Hopelessly In Love von Emma Winter• Die Liebesgeschichte rund um Sasha und Ben geht weiter — genauso dramatisch wie Band 1. Leider aber war es nicht das, was ich mir erhofft hatte.
In das Cover habe ich mich aber sofort wieder verliebt. Denn das ist genauso schön, wie schon bei Band 1. es gibt natürlich noch durchaus schönere Cover, aber das gibt es wohl immer, also mag ich dieses hier auf jeden Fall schon mal sehr. Auch der Schreibstil hat mir hier wieder sehr gefallen. Ich glaube sogar, dass die Autorin sich im Schreiben weiterentwickelt hat. Es war viel flüssiger und schöner.
Der erste Kritikpunkt, der mich gestört hat, war, dass es plötzlich auch Kapitel gab, die aus Junes Sicht geschrieben waren, was meiner Meinung nach total überflüssig und eine absolute Ablenkung war. Immerhin geht es in der Geschichte um Ben und Sasha und nicht um June und Jess. Das war zwischendurch einfach wirklich eine Ablenkung und hat dem ganzen seinen Flow genommen. Außerdem war Jess wirklich unmöglich mit seinem Verhalten und June hat mich irgendwie genervt.
Dann dachte ich durch den Klappentext erst, dass Ben und Sasha jetzt wirklich erstmal eine Zeit lang total zerstritten sind, da Ben sie ja betrogen haben soll. Aber nein! Ben muss nur einen Satz sagen und schon hängt Sasha wieder in seinen Armen. Mein Gott, das ist einfach unrealistisch, so wie alle Streits der beiden. Da reicht schon ein Satz und sie sind wieder im Reinen. Ich finde es natürlich schön, dass sie sich nicht so extrem streiten, aber hier war es nun wirklich zu unrealistisch, leider. Das gleiche ist mir auch bei Jess und June aufgefallen.
Im Laufe der ganzen Geschichte gibt es überhaupt immer wieder Momente, die mich total genervt haben und unrealistisch waren oder gar viel zu überdramatisiert wurden. Dann diese ständige Eifersucht, die bei Sasha bei den kleinsten Dingen aufflammt und ihre beleidigte Phase, als Ben für die Vorbereitungswochen in Yale aufgenommen wurde und sie nicht. Ich kann ja verstehen, dass sie enttäuscht war, aber ihre Gedanken da waren wirklich Kindergartenverhalten.
Die Liebe der beiden untereinander war für mich auch wirklich nicht mehr greifbar. Die Luft war irgendwie raus, auch wenn ich nicht genau weiß, warum. Denn Sasha und Ben waren wirklich toll zusammen und haben immer wieder zueinander gestanden, aber irgendwie hatte ich mir das schöner vorgestellt, anders, besser, keine Ahnung.
Zum Ende hin war ich einfach nur noch genervt und gelangweilt von dieser Geschichte, dass ich froh war, als es endlich zu Ende war. Ich habe irgendwie noch immer Hoffnung, dass Band 3 nochmal wieder besser wird.
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Cover: Das Cover ist ähnlich das des ersten Teils, nur dass bei diesem Band ein blasses Gelb statt Pink verwendet wurde. Auch der Titel wurde gleich gehalten, was für ein Wiedererkennen sorgt.
Inhalt / Kritik: "Hopelessly in love" setzt direkt an den ersten Teil an und sorgt erst einmal für etwas Spannung. Wir erinnern uns noch wie Band eins zu Ende ging: Sasha traf auf Carolin, welche ihr weismacht mit Ben geschlafen zu haben. Dies war natürlich nicht der Fall. Carolin wollte nur einen Keil zwischen Ben und Sasha treiben und fast hätte sie das auch geschafft. Doch Ben kann Sasha davon überzeugen, nicht mit ihr im Bett gewesen zu sein und die beiden kommen wieder zusammen. Dies ist dann der Beginn eines nicht so großartigen Buches.
Die Handlung plätschert so vor sich hin, und hat nur selten spannende Momente. So z.B. die Story um Ben, seinen Vater und seine Zukunftsvorstellung. Aber selbst dieser Handlungsbogen wird meiner Meinung nach viel zu schnell aufgelöst und dann auch noch recht plump zu Ende gebracht. Ich finde man hätte aus dieser Idee viel mehr machen können, dass Bens Vater dann so ungeschoren davon kommt, fand ich total daneben.
Die kleine eingebaute Geschichte um June war nett aber für mich völlig überflüssig. June als Charakter war für mich überhaupt nicht interessant, viel lieber hätte eine gute spannende Geschichte weiter um Ben und Sasha gelesen. Leider war da völlig die Luft raus. Ich habe mich teilweise wirklich gefragt warum sie mit Ben zusammen ist, wenn so überhaupt kein Vertrauen in ihm hat. Ständig zweifelt sie an seinen Gefühlen und ob er ehrlich zu ihr ist. Ich fand das richtig anstrengend und nervig.
Auch die völlig übertriebenen Metaphern, von der die Autorin anscheinend nicht genug bekommen kann, haben mich irgendwann nur noch genervt. Es wurde Metapher an Metapher gereiht und teilweise klang eine kitschiger als die andere.
Eine andere Sache die ich absolut unlogisch fand, ist dass die Kids alle egal wo, immer Alkohol ausgeschenkt bekommen. Hab ich was verpasst? Denn meines Wissens nach bekommt man Alkohol in den Staaten erst ab 21.
Fazit: Ich muss ehrlich gestehen, dass dieser zweite Teil mich wahnsinnig enttäuscht hat. Die Story war für mich absolut langweilig und als ich dann das Ende gelesen habe, dachte ich nur: Nicht ihr ernst. Ich vergebe zwei von fünf Herzen.
Dankeschön Ein liebes Dankeschön geht an den Forever Ullstein Verlag, welcher mir "Hopelessly in Love" als elektronisches Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
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Nachdem ich “Crazy in love” gelesen hatte und es leider nicht so wirklich meinen Geschmack getroffen hat, wollte ich Sasha und Ben nochmal eine Chance geben. Ich habe sehr gehofft, dass in “Hopelessly in love” die beiden mal über ihre Probleme sprechen und somit viele Streits und das meiste an Drama schon im vorhinein bewältigen könnten. Leider war das nicht der Fall. Der Schreibstil von Emma Winter hat mir wieder sehr gut gefallen. Auch den zweiten Band der Reihe habe ich sehr schnell in einem Fluss lesen und beenden können. Die Autorin schafft es, mit einem einfachen, nicht hochgestochenen, Schreibstil schöne Umschreibungen und Vergleiche zu bilden, ohne, dass sie zu kitschig sind. Sie schafft eine schöne Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann. Mein größter Kritikpunkt sind leider die Charaktere. Im ersten Band war mir Sasha ja noch recht sympathisch, auch wenn mir ihre Eifersuchtsattacken ein wenig nervig erschienen sind. Allerdings wurden diese im zweiten Band nur noch schlimmer. Ich fand es schade, dass Sasha sich durch ein riesen großes Gefühlschaos immer mehr von ihrem Traum, Yale, abbringen lässt. Yale rückt immer mehr in den Hintergrund, da sie mehr darauf fixiert ist es allen recht zu machen, als ihren Traum richtig zu verfolgen. Als sie einen wichtigen Text versemmelt gibt sie auch Ben die Schuld, was ich ein wenig doof fand. Klar, er hat sie abgelenkt, aber sie hat sich auch ablenken lassen. Ich finde, dass beide Charaktere sich leider wenig weiterentwickelt haben. Anstatt sich gegenseitig zu vertrauen, sind sie ständig eifersüchtig, was natürlich alles nur noch schlimmer macht. Was mich sehr überrascht hat ist, dass eine neue Sichtweise eingeführt wurde. Im ersten Band wurden die Kapitel entweder aus Sashas oder Bens Sicht geschrieben, nun gibt es auch Kapitel aus der Perspektive von June. An sich finde ich die neue Perspektive ganz cool, da man so noch ein bisschen mehr mitbekommt und es ein wenig Abwechslung bringt. June mochte ich schon im ersten Band richtig gerne. Sie ist eine kleine Rebellin und das fand ich super. Es war schön zu sehen, dass sie sich so schnell mit Sasha angefreundet hat und über ihre Kapitel habe ich mich gefreut. Da ihre Sichtweise über die Ereignisse des ersten Bandes aber leider fehlen, konnte ich nicht wirklich eine zu ihr und Jess aufbauen. Irgendwie war mir das alles zu neu und ich konnte nicht wirklich mit den beiden mitfühlen. Leider muss ich sagen, dass ich “Hopelessly in love” schwächer fand als den ersten Band. Das Buch bekommt von mir leider nur 2,5 von 5 Sternen.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb wieder sehr gut, es harmoniert mit Band 1 und zeigt die Zusammengehörigkeit.
Auch der Klappentext ist wieder gut formuliert, man ist gespannt, wie es weiter geht. Bitte beachten es ist der zweite Teil einer Trilogie, also kann nicht unabhängig gelesen werden.
Schreibstil:
Es geht weiter, wo Band 1 endete und ist damit nicht ohne Vorkenntnisse lesbar. Leider muss ich festhalten, dass mich Band 2 nicht sofort fesseln konnte, ich hatte Probleme hinein zu finden, die Perspektiven wechselten oft und für mich waren es teilweise zu viele, der Fokus verlor sich und ich wusste nicht wirklich worauf ich mich richten soll.. keine Frage, das war nicht die gesamte Story so, aber es erschwerte mir den Einstieg und ließ mich zwischenweilig die Lust am Buch verlieren. All dies legt sich aber, so schwierig wie ich auch rein kam, am Ende wollte ich einfach nur weiterlesen. Es wurde wieder gewohnt spannend, auch wenn jetzt hier der Fokus auf zwei Handlungssträngen lag, Sasha und Ben und June und Jess.
Charaktere/ Story:
Hierzu möchte ich nicht viel sagen, wir kennen ja bereits die Protas, wir wissen, wie schwierig es teilweise zwischen ihnen ist, gerade da Ben und Sasha aus anderen Welten kommen und es wird nicht einfacher, Yale, die Frage nach dem Stipendium steht kurz vor der Tür, die unterschiedlichen Familien und ihre Probleme und auch Sashas Vertrauen in Ben muss wachsen, wird aber immer auch wieder auf eine harte Probe gestellt, villt zu hart für eine junge Liebe...???
Auch June und Jess finden hier mehr Aufmerksamkeit und haben gewiss keinen leichten Weg, wenn sie überhaupt fernab der Musik einen finden...
Fazit:
Ich muss gestehen, irgendwie konnte mich der zweite Band nicht genau so fesseln, wie der erste, ob es zu viele Perspektiven war oder was genau weiß ich gar nicht, weil die Geschichte an sich weckte weiterhin meine Neugierde, aber irgendwie einfach nicht mehr so intensiv, so fesselnd, wie noch im ersten Band. Gegen Ende legte sich das aber und ich war wieder mitten drin, ich wollte nicht mehr aufhören und war am Ende traurig, dass es bereits die letzte Seite war. Umso gespannter bin ich nun auf den weiteren Teil der Reihe. Aufgrund der leichten Schwierigkeiten in das Buch zu finden, gibt es hier nur 4 Herzen ♥♥♥♥
Vielen Dank an forever by ullstein und netgalley für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine ehrliche Meinung jedoch in keinster Weise.
In „Hopelessly in Love“ geht die Geschichte von Sasha und Ben weiter. Nachdem Ereignissen ist Sasha erst mal verletzt, aber dennoch versucht Ben ihr alles zu erklären was es mit seiner Ex auf sich hat und er sie nicht betrogen hat. Als, aber auf einmal jemand aus Bens Vergangenheit alles in Frage stellt wird ihre Beziehung noch Mals auf die Probe gestellt.
Sasha hat nach den Ereignissen Ben doch wieder vertraut und dennoch scheint eine dunkle Wolke über ihrer aufkeimenden Liebe zu stecken..
Ben will immer noch seinen Traum verwirklichen und als Journalist arbeiten gegen den Wunsch seines Vaters der ihn in einer ganz anderen Branche sieht. Kann er seine Zukunft bestimmen oder muss er sich dem Willen seiner Familie beugen ?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Ben und Sasha erzählt, aber auch von June erfährt man etwas aus ihrer Perspektive. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren aus der Schule sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.
Die Spannung und Handlung haben mich erneut in den 2 Band der Geschichte gezogen. Auch hier müssen beide wieder kämpfen um ihre aufkeimende Beziehung. In Bens Familie kommt ein Geheimnis ans Licht und es könnte den perfekten Ruf seiner Familie zerstören. Als auf einmal jemand aus der Vergangenheit auftaucht, den niemand erwartet hat wird es noch mal komplizierter. Bens Wunsch als Journalist arbeiteten zu können rückt immer weiter weg und er weiß nicht ob er jemals aus aus seiner Familie ausbrechen kann. Wird es eine Chance für Sasha und Ben geben nach den Geschehnissen ? Schon der erste Band hat mich mitgenommen und ich musste einfach bis zum Ende mitfiebern. Auch dieser Band verlangt einiges von den Charakteren und ich konnte manche Enthüllungen einfach nicht glauben. Das Ende lässt mich auf den Abschluss Band warten der noch einige Antworten bereit hält.
Das Cover sieht einfach toll aus und der gelbe Ton passt finde ich sehr schön zum Schriftzug.
Achtung: Es handelt sich hier um den 2. Band der Weston-High-Reihe.
Sasha weiß nicht, was sie glauben soll. Ben schwört ihr, dass er sie nicht betrogen hat und dass er nur mit ihr zusammen sein will. Sie kämpft noch immer mit ihren Gefühlen, als in Bens Leben alles drunter und drüber geht. Seine Schwester hat einen schweren Unfall und dann kommt auch noch ein Geheimnis ans Tageslicht, das den Ruf seiner Familie zerstören könnte...
Meinung:
Mir hat der erste Band der Weston High Reihe schon relativ gut gefallen. Der zweite Band gefiel mir aber noch besser. Dabei kommt das Buch großteils ohne großes Liebesdrama aus, was mir sehr positiv aufgefallen ist. Natürlich - leider - gibt es am Ende aber einen Cliffhanger und hier ist Drama vorprogrammiert.
Die Charaktere der Protagonisten werden weiter schön ausgearbeitet. Auch die Fortsetzung ist in Kapiteln von Sasha und Ben unterteilt. So erfahren wir von beiden Seiten, wie sie die Entwicklung sehen und wissen, was sie fühlen. Beide haben ihre Geheimnisse vor ihren Familien, die jedoch teilweise aufgedeckt werden. Auch über die Familiengeschichte erfahren wir mehr und lernen die Hintergründe kennen.
In diesem Buch geht es aber nicht nur um Sasha und Ben, sondern auch um June und ihren Freund. Auch die beiden haben ihre Schwierigkeiten und Geheimnisse. Hier werden die Kapitel von Sasha und Ben immer wieder von Kapiteln aus Junes Sicht unterbrochen. Dies bringt etwas Abwechslung und Frische hinein.
Ich habe das Buch in kürzester Zeit ausgelesen. Es ist gut und flüssig geschrieben und geht wirklich schnell zu lesen. Es war schön, Sasha und Ben auf ihrem weiteren Weg durch das Schuljahr und auf dem Weg zum College zu begleiten. Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, war das Drama am Schluss. Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Auch ohne diesem dramatischen Cliffhanger hätte man sich bestimmt auf den dritten Band gefreut.
Fazit:
Man darf bei dieser Geschichte nicht erwarten, dass ein Ereignis das andere jagt, dass es wahnsinnig aufregend oder dramatisch ist. Wer aber drei junge Menschen durch eine doch auch anstrengende Zeit ihres Lebens begleiten möchte, ist hier genau richtig.
Klappentext: Sie hat ihm vertraut, doch er spielt nicht nach ihren Regeln ...
Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.
Meinung: Leider konnte mich Band 2 noch weniger von sich überzeugen als Band 1. Die Geschichte von Band 1 geht nahtlos in Band 2 über und es geht mit Drama und Anschuldigungen weiter.
Es gibt so viel unnötiges Drama, welches durch einfache Gespräche verhindert werden kann. Sasha ist für mich eine sehr kindische Protagonistin, die im Bezug auf Ben immer sofort vom schlimmsten ausgeht. Sie tut zwar immer so erwachsen mit ihrer Zukunft und Yale, aber wenn es um ihre Beziehung geht wird sie kindisch. Ben versucht alles unter einen Hut zu bekommen und ist mir von allen am sympathischsten.
Was mir auch nicht sehr zusagt ist, dass June extra Kapitel bekommt. Ihre Geschichte finde ich ziemlich langweilig und es kommt noch mehr Drama in die Geschichte. Drama gehört für zwar zu Geschichten dazu, aber wenn es nur mehr dieses Thema gibt, dann 1-2 Kapitel alles passt und dann wieder von vorne los geht, ist das für mich kein richtiges Lesevergnügen mehr.
Für mich sind Junes Kapitel unnötig und da sie zwischen die Kapitel von Ben und Sasha geschoben werden, lenken sie von den beiden etwas ab.
Fazit: Die Reihe wurde mit Band 2 schwächer und ich hoffe sehr, dass mir Band 3 wieder mehr zusagen wird.
„Hopelessly in Love“ ist der zweite Teil der Weston-High-Reihe. So rasant wie Teil 1 aufgehört hat, so geht Teil 2 weiter. Obwohl ich auch sagen muss das Sasha und auch Ben mir so manches mal wirklich auf die Nerven gehen. Warum kann Sasha nicht einfach glauben, das sich Ben in sie verliebt hat, warum hat sie so viele Zweifel. Und auch Ben, warum kann er nicht wirklich zu ihr stehen, gerade vor seinem Vater. So manches mal weiß ich selber nicht, hat Sasha mit ihren Zweifeln recht und Ben spielt ein falsches Spiel, oder ist es wirklich immer nur ein Missverständnis? Trotzdem hat mir dieser zweite Teil wieder sehr gut gefallen. Besonders gut fand ich das June ihre eigenen Kapitel bekommen hat, doch noch besser hätte ich es gefunden, wenn sie ein eigenes Buch bekommen würde. Ich mag June und ihre Geschichte sehr und sie hätte ein eigenes Buch einfach verdient.
Alles sieht danach aus, als wenn Ben Sasha betrogen hat, kann sie ihm noch vertrauen?? Sasha lässt sich tatsächlich überreden und lässt sich auf ein Gespräch ein. Und tatsächlich sieht es nach einem großen Missverständnis aus. Beide scheinen wieder glücklich zu sein. Doch dieses Glück hält nicht lange an. Bens Schwester hat einen schweren Unfall und bei Recherche für die Zeitung für die Ben heimlich arbeitet kommt ein großes Geheimnis ans Licht. Gerade als sie anscheinend beide nach Yale geschafft haben, kommt eine Person aus Bens Vergangenheit und alles scheint vorbei zu sein.
Der Schreibstil ist wie auch bei Teil 1 wundervoll flockig, locker, leicht und sehr bildhaft. Eine typische High-School-Romanze mit großen und kleinen Dramen, die genau das Richtige für Zwischendurch ist. Trotzdem reicht es leider an Teil 1 nicht ganz ran. Aber gerade das Ende, dieser miese „kleine“ Cliffhanger lässt mich sehr neugierig und gespannt auf Teil 3 warten.
Endlich geht es mit der Weston-High-Serie weiter! Sasha ist am Boden zerstört, Ben hat sie betrogen. Dieser schwört zwar, dass es sich nur um ein Missverständnis handelt, doch Sasha ist trotzdem tief verletzt. Während Sasha an Ben und ihren Gefühlen zu ihm zweifelt, stürzt parallel für ihn eine Welt zusammen. Seine Schwester wird bei einem Autounfall schwer verletzt und ein aufkommender Skandal kann die Familie und ihr Ansehen für immer zerstören.
Wow, also auch wenn ich vom ersten Band dieser Reihe nicht ganz so begeistert war, hat mir dieser hier umso besser gefallen. Er war spannend, aufreibend, romantisch, witzig und natürlich voller Cupcakes. Die Protagonisten Sasha und Ben sind einer ganzen Menge Drama ausgesetzt, angefangen bei ihrer Beziehungskrise, über die Schicksalsschläge in Bens Familie bis hin zu den Prüfungen und Bewerbungen für den Abschluss und Yale. Dazu kommt in diesem Teil auch noch eine neue Protagonistin ins Spiel- June. Die Frontfrau der Mermaids hat in diesem Buch eine große Rolle und überzeugt vor allem durch ihre starke Persönlichkeit. Denn sie muss sich erstens um ihren drogensüchtigen Freund kümmern, das brave gut erzogene Mädchen spielen, sich auf ihren Abschluss fokussieren und ihrer Band zum Erfolg verhelfen. Das alles ist nicht ganz einfach, doch June hat eine tolle Art und reißt den Leser mit ihrer Energie nur so mit sich.
Besonders gut am Buch haben mir die Höhen und Tiefen, sowie Wendungen gefallen. Fand ich den ersten Teil von der Story und dem Plot noch etwas zu langweilig und langsam, kam bei diesem Band richtig fahrt auf, was mir persönlich richtig gut gefallen hat. An der ein oder anderen Stelle ging Sasha mir mit ihrer unentschlossenen und zweifelnden Art etwas auf die Nerven, aber im Großen und Ganzen war dies ein toller Roman. Besonders das ende ist noch erwähnenswert. Mit so einer Wendung und diesem krassen Cliffhänger habe ich wirklich nicht mehr gerechnet und ich freue mich schon sehr darauf Band drei lesen zu können, um Licht ins Dunkle zu bringen.
Die Story beginnt sofort nach dem dramatischen Ende des ersten Bandes, nachdem Ben sich erklärt, versucht Sasha wieder ihm wieder zu vertrauen, dies ist allerdings nicht leicht, was auch an Ben liegt der sich nach wie vor schnell zurückzieht und mauert.
Ich war natürlich wahnsinnig neugierig wie es weitergeht, nach diesem Ende.
Beide entwickeln sich in diesem Band weiter, allerdings gefällt mir diese Entwicklung nicht immer, aber das gehört wohl zum Erwachsen werden dazu, das nicht jede Entscheidung logisch ist, dazu sind bei ihnen zu viele Gefühle dabei, aber auch nach wie vor Unsicherheiten und leider gibt es im Leben der Beiden auch viele Personen, die ihnen ihr Glück nicht gönnen.
Die Geschichte ist, wie bereits der 1. Band fließend, emotional und detailliert geschrieben, aus der Sicht von Sasha und Ben und auch von June (hier finde ich allerdings, dass sie ihre eigene Story verdient hätte). Es werden noch mehr Familiengeheimnisse angedeutet, Skandale werden offengelegt und in mitten Chaos versuchen zwei junge Menschen ihre Liebe nicht zu verlieren. Ob ihnen das gelingt muss jeder selbst lesen 😉
Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen, da ich ja wissen wollte wie es weitergeht, leider kommen die Beiden, meiner Meinung nach, bzw. ihre Beziehung in diesem Band etwas zu kurz, da hätte ich mir mehr gewünscht, allerdings endet dieser Teil wieder mit einem Paukenschlag, sodass ich unbedingt wissen möchte wie es weitergeht.
Trotz einiger Längen, habe ich mit Beiden mitgefühlt und hoffe nur das Beste für sie, von mir gibt 3,5 – 4 Sterne.
Es handelt sich hier im um den zweiten Teil der Westen High Reihe aus der Feder von Emma Winter. Das Cover passt perfekt zum ersten Teil. Ich mag die Farben und das zeitlose Design sehr. Ein Paar oder ähnliches hätte ich mir auf dem Cover auch nicht vorstellen können.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Man kommt flüssig und gut durch die Handlung. Ich liebe es, wie du Autorin es auch im zweiten Teim der Reihe schafft, einen als Leser zu zeigen, dass die Liebe immer ihren Weg findet. Egal welche Rückschläge, Tränen und auch scheinbar unüberwindbare Hürden auf dem Weg einen begleiten, wenn man auf das Herz hört schafft man alles. Und was manchmal nur mit einem kleinen Kribbeln beginnt, kann etwas ganz großes werden.
Puh wie mag es sich anfühlen, wenn man betrogen wird? Ich denke, jeder dem das schon mal passiert ist, wird Sashas Emotionen nachempfinden können. Sie ist am Boden zerstört. Wie kann Ben sie nur betrügen? Wie kann Ben von ihr verlangen, dass sie ihm vertrauen soll? Eine schwere Entscheidung, die sie da treffen muss. Und was hält das Leben noch für die beiden bereit?
Ich werde nicht viel zur Handlung verraten, weil ich finde diese Reihe muss man gelesen haben. Und nun sitze ich auch noch hier und kann es nach dem Ende kaum erwarten Teil drei zu lesen.
Lasst euch von Emma Winter entführen in eine Handlung, die einen fesselt und emotional abholt. Diese Buchreihe ist echt gut.
Meine Meinung zu Hopelessly in Love Ich habe Hopelessly in Love binnen weniger Stunden verschlungen. So viel vorweg. Schon der erste Band der Weston High Reihe ließ mich mit einem Gefühl der Leere zurück. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Zum Glück erschien der zweite Band relativ zeitnah, sodass das Warten schnell ein Ende hatte. Und es hat sich gelohnt! Der zweite Band gefiel mir besser, als der erste. Während ich beim ersten noch kritisiert haben, dass die Charakter mir noch nicht hundertprozentig gefallen, kann ich sagen, dass sich Emma Winter gesteigert hat. Das gibt bei mir immer Pluspunkte, wenn ich merke, dass jemand besser wird. Vor allem der Handlungsstrang zu Emma und ihrer Großmutter ist echt toll. Emma Winter geht näher auf das Verhältnis der beiden ein und so viel: Sie entwickeln sich weiter aufeinander zu.
Dieser Band behandelt jedoch nicht nur die Geschichte von Sasha und Ben aus der Sicht der beiden. Dieses Mal bekommen wir auch einen Einblick in Sashas beste Freundin June, die um ihre eigene Liebe kämpft und dafür dass sie auf der Bühne stehen darf, um in ihrer Band zu singen. June ist für mich seine starke Frau, auch wenn ich nicht verstehe, warum sie alles vor ihren Eltern verheimlicht. Ich habe mal gelernt, dass einem niemand den Kopf abreißen wird, wenn man für seine Träume einsteht. Doch auch bei Ben gibt es ähnliche Probleme. Es scheint eine High-Society Problematik zu sein, dass Kinder immer den Weg gehen sollen, den ihre Eltern für sie geplant haben. Aber ist es das wert?
Fazit Jeder sollte für seine Träume einstehen dürfen – ohne alles zu verlieren
Zu aller erst muss ich sagen, ich habe nur den zweiten Teil gelesen. Daher fehlen mir leider einige Hintergrundinformationen,die aber,soweit es möglich ist nicht in die Bewertung mit einfließen.
Leider war das Buch nicht wirklich mein Geschmack. Ich bin mit den beiden Hauptprotagonisten Sasha und Ben überhaupt nicht warm geworden. Vor allem Sasha war mir sehr unsympathisch und kindisch. Genau wie einige Handlungen von ihr. Wer zählt bei gefühlt jedem Wort die Buchstaben? Sie ist sauer das Ben vor ihr andere Frauen hatte? Das habe ich nicht wirklich verstanden. Sie wusste bereits vorher, dass Ben was Frauengeschichten angeht, kein Unschuldslamm war. Es war viel zu viel Drama, was sich hochgeschaukelt hat und wieder geklärt wurde. Meiner Meinung nach.Und das in fast jedem Kapitel.Am Anfang des Buches gab es nur die Sicht der beiden, was eigentlich auch ganz angenehm war. Nur kam dann nur noch irgendwann die Sicht einer dritten Person, die von June. Leider hat mich das sehr gestört, da es mitten im Buch auf einmal vorkam und dann wirklich immer. Ich muss aber sagen, dass das Ende spannend war und mich schon interessieren würde, was daraus wird.
An sich ist der Schreibstil der Autorin aber eigentlich angenehm. Auch das Cover fand ich sehr schön.
Fazit: Das Buch hat mich leider nicht überzeugt. Für den Schreibstil,dem Ende und dem Cover gibt es von mir 2/5 Sternen🌟
Band 1 der Reihe hatte mir trotz kleiner Macken gut gefallen. Ich sah noch Luft nach oben, finde aber, dass die Autorin hier im zweiten Band nur heiße Luft abgeliefert hat.
Ihr Schreibstil ist nach wie vir toll. Sie schreibt so schön bildlich und gefühlvoll - aber irgendwie kam es mir in diesem Buch so vor, als hätte sie nichts zu erzählen.
Ich wollte die Liebesgeschichte von Sasha und Ben - hab aber auch noch die von Jess und June bekommen. Und als das dann ausgereizt war, wurde die Story von Aashas Freundin Lucy angerissen. Das hat mich als Leser gar nicht so wirklich interessiert und hat nur umso deutlicher gezeigt, dass Emma Winter nicht genug Kreativität zu besitzen scheint, um eine ganze Trilogie über ein Pärchen sinnig zu füllen.
Ich denke, die Geschichten der anderen wären in einem Einzelband besser aufgehoben gewesen - genau wie die Story von Ben und Sasha.
Auch, dass hier Probleme wieder mit Alkohol kompensiert wurden, fand ich etwas fragwürdig und schade.
Ich bin ehrlich: Gäbe es diesen riesigen Cliffhanger am Ende nicht, der mein Interesse wieder geweckt hat, hätte ich die Reihe wohl abgebrochen. So hoffe ich, dass es sich hier einfach um einen schwachen zweiten Band handelt und die Autorin mir im dritten Band wieder dieses Wohlfühlgefühl aus dem ersten Band schenken kann.
Ich hatte so sehr gehofft, dass es sich noch bessert, aber leider war das nicht der Fall. Ein Klischee jagt das nächste, ein Drama türmt sich auf ein weiteres und eine absurde Situation toppt die andere. Während des Lesens habe ich mir so oft mit der flachen Hand vor die Stirn geschlagen, weil vieles einfach zu absurd, zu vorhersehbar und vor allem zu unvertretbar war. Von "Let's verharmlose Drogen" zu "Hui. Er hatte vor mir Beziehungen, jetzt bin ich am Boden zerstört" war alles dabei. Das Ende toppt es in seiner dramatischen Absurdität leider noch einmal um Längen. Was man jedoch sagen muss: Es lässt sich locker und schnell lesen. Sonst hätte ich es nicht in 1 1/2 mal eben weggeputzt. Aber das war leider auch schon das einzig Positive. Die Charaktere waren flach, die Storyline vorhersehbar, klischeehaft und langatmig, Themen zu kurz abgehandelt oder einer rosaroten Brille betrachtet.
Außerdem erinnert mich das alles sehr stark an einen Abklatsch der "Save me" - Reihe von Mona Kasten. Schade.
An dieser Stelle leider keine Leseempfehlung von mir!
Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht. • Der zweite Teil war für mich leider größtenteils sehr langweilig. Mit den Charakteren konnte ich auch hier wieder nichts anfangen. Abgesehen von der Oma die mochte ich hier ganz gern. Viele Plotpunkte die hätten spannend werden können wurden leider innerhalb von ein paar wenigen Seiten abgearbeitet und alles wirkte sehr überstürzt. Und das Verhalten der Protagonistin am Ende fand ich total dämlich. Daher werde ich auch den dritten Teil nicht mehr lesen.