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Feuervogel-Chronik #1

Der Feuervogel von Istradar

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Zwei Frauen auf der Suche nach einem gestohlenen Wunder ...

Als Firaya beim Einbruch in die Festung von Istradar erwischt wird, rechnet sie mit dem sicheren Tod. Doch anstatt sie zu verhaften, schlägt die Gardistin Alina ihr einen Handel vor: Sie lässt Firaya davonkommen, wenn diese ihr hilft, den gestohlenen Feuervogel zu finden, dem mystische Kräfte zugeschrieben werden.

Der Diebstahl des legendären Schatzes droht Istradar in einen Krieg mit dem Zaren zu stürzen, den Alina um jeden Preis verhindern will. Mit Firayas Hilfe taucht sie in die Unterwelt der Stadt ein. Doch die Frau selbst ist für Alina fast so ein großes Rätsel wie der Feuervogel. Je näher sie einander kommen, desto mehr fühlt Alina sich zu ihr hingezogen, auch wenn diese Gefühle ihre Welt auf den Kopf zu stellen drohen. Firaya hütet jedoch ein großes Geheimnis.

Gibt es für die beiden eine gemeinsame Zukunft, wenn der Feuervogel den Himmel in Brand setzt?

300 pages, Paperback

First published April 7, 2020

4 people are currently reading
135 people want to read

About the author

Ria Winter

10 books6 followers
Ria Winter ist in St. Petersburg aufgewachsen, hat dann aber die Newa gegen die Elbe eingetauscht. Heute lebt und schreibt sie in Hamburg. Von den Verkäufen ihrer Bücher finanziert sie sich die großen Notwendigkeiten des Lebens: Bücher, Tee und Katzenfutter. Am liebsten ist sie in Fantasy-Welten unterwegs, die so bunt und vielseitig sind wie das reale Leben.

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Community Reviews

5 stars
29 (34%)
4 stars
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3 stars
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3 (3%)
1 star
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Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Alicia.
4 reviews50 followers
August 21, 2020
Ein wundervolles w/w Fantasybuch! Nach solch einer Geschichte habe ich schon sehr lange gesucht. Das Buch hat nicht einmal 300 Seiten, erzählt die Entwicklung der Charaktere aber total nachvollziehbar und schafft es, einen in diese spezielle Welt hineinzuziehen :)
Profile Image for Tintendrache.
279 reviews14 followers
May 7, 2020
Ein wirklich fantastisches Buch, das eine etwas andere Fantasy-Geschichte erzählt.

Wie schon bei "Tal der Toten" ist eine der größten Stärken definitiv die Atmosphäre und der Schreibstil. Ria schafft es immer, mich mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen und die Bilder ihrer Geschichte in meinen Kopf zu implantieren ;)
Die Figuren sind gut ausgearbeitet, haben Stärken und Schwächen - manchmal will man sie schütteln, manchmal will man sie umarmen. Gut hat mir gefallen, dass die Grenze zwischen "Gut und Böse" einfach nicht klar war. So, wie es eben auch in der echten Welt ist. Der für mich böseste Mensch ist für andere Menschen der beste Mensch der Welt. Das bringt das Buch wirklich gut rüber.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Plot erfindet nicht zwingend das Rad neu, aber hat einige Twists, die mich definitiv überrascht haben. Die Geschichte liest sich manchmal wie ein Märchen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch toll fand ich, dass es nicht dieses typische mitteleuropäische-Mittelalter-Setting war, sondern ein russisch inspiriertes. Das Einbringen wichtiger Themen wie Fremdenfeindlichkeit ist auch gut gelungen und es hat mich sehr gefreut, dass neben der lesbischen Liebesgeschichte auch eine Transgender-Figur vorkam.

Mein einziger, größerer Kritikpunkt ist relativ am Ende, also ... SPOILER:

Für mich persönlich war Firayas Reaktion (oder eher der Mangel davon) auf die Offenbarung ihrer Motive etwas problematisch. Statt zu ihren Fehlern zu stehen und zu akzeptieren, dass sie Alina wirklich verletzt hat, hat sie versucht sich rauszureden und Alina selbst die Schuld daran zu geben bzw. ihr einzureden, dass sie selbst genauso gehandelt hat (dabei finde ich, dass Alina vermutlich die einzige Person ist, die quasi keine Hintergedanken hatte - ihre Motive waren von Anfang an klar). Das hatte für mich den unangenehmen Beigeschmack von "gaslighting". In sehr, sehr milder Form natürlich und es war auch das einzige Mal, dass mir sowas in der Beziehung der beiden aufgefallen ist - ich reagiere da außerdem extrem empfindlich drauf, deswegen ist mir das vermutlich überhaupt aufgefallen.

SPOILER ENDE

Alles in allem ein zu 100% empfehlenswertes Buch, das mich sehr überzeugt hat!
Profile Image for himbeerbuch.
424 reviews41 followers
November 9, 2021
4 🌟
Die Autorin hat es geschafft, eines meiner absoluten Lieblingssettings zu erschaffen 😍 Tolle, diverse und vielschichtige Charaktere, die mich allesamt begeisterten und bei denen ich mit der rasanten Handlung mitgefiebert habe. Für mich kleine Kritikpunkte: Die Romanze hat mich nicht so ins Fühlen gebracht, wie ich mir gewünscht hätte; sie war, wie die Handlung, sehr rasant. Irgendwie hätte ich da mehr gebraucht. Außerdem hätten es für meinen Geschmack mehr Atmosphäre und Details für mehr Immersion sein können - eine der Protagonistinnen beispielsweise glaubt an eine bestimmte Göttin, allerdings weiß ich garnicht, was das genau für sie bedeutet, wie diese Religion überhaupt aussieht. Da verlässt man sich etwas zu sehr auf das Assoziationswissen/"Fantasy-Vorwissen" der Leser*innen. Auch hätte es für mich mehr Beschreibungen der Stadt Istradar geben können. Ich bin einfach ein Detailmonster, lol. Ich bin daher sehr gespannt auf den (längeren) zweiten Teil der Reihe, den ich direkt im Anschluss anfangen werde! Ich habe es übrigens überhaupt nicht als "nischig" empfunden, einfach ein mega guter Fantasyroman, den ich allen Fantasyfans empfehle!! 🔥
Profile Image for Juliane Seidel.
Author 31 books33 followers
July 15, 2020
Story:
Als der legendäre Feuervogel aus dem Kreml von Istradar verschwindet, setzt sich die Soldatin Alina in den Kopf den Schatz wiederzufinden du so die Gunst von ihrer Herrin Oksana zurückzugewinnen. Auch die Diebin Firaya, die in den Schatten der Stadt lebt, will den Feuervogel finden, um ihr Volk vor der grausamen Herrscherin zu schützen. Der Zufall führt die unterschiedlichen Frauen zusammen – angetrieben vom selben Ziel beschließen sie zusammenzuarbeiten, was aufgrund ihrer Herkunft nicht einfach ist. Zudem fühlen sie sich immer stärker zueinander hingezogen, was die Suche nach dem Feuervogel erschwert, vor allem da niemand weiß, wie das magische Artefakt überhaupt aussieht …

Eigene Meinung:
Mit dem lesbischen Fantasy „Der Feuervogel von Istradar“ legt Ria Winter nach „Tal der Toten“ ihren zweiten Roman vor. Das Buch erschien im März 2020 im Selfpublishing und spielt in einem slavisch angehauchten Fantasy-Setting.

Die Geschichte setzt nach dem Diebstahl des Feuervogels an und entführt den Leser nach Istradar, einer Stadt, die sich mitten im Umbruch befindet, da Oksana den eigentlichen Herrscher vertrieben hat und unter ihrer teils grausamen Herrschaft ein neues Reich errichten will. Für de Bewohner der Stadt, ganz besonders für die fremdländischen, die aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe nur wenig zu sagen haben, ist sie schlimmer als jeder andere Herrscher. Aus diesem Grund sucht die Diebin Firaya nach dem gestohlenen Artefakt – um bessere Bedingungen für ihr Volk aushandeln zu können. Sie lebt in den Schatten, hat gelernt niemandem zu vertrauen und für sich selbst einzustehen. Aline wiederum ist Teil der Soldatinnen um Oksana, ehemalige Leibwächterin, die alles daran setzt, ihre alte Stellung und damit die Gunst ihrer Herrin zurückzuführen. Auch sie hat klare Ziele vor Augen, muss aber nach und nach erkennen, wie grausam und unerbittlich die Frau ist, der sie dient.
Als Leser ist man von Anfang an im Geschehen, begleitet abwechselnd Firaya und Alina auf ihren Wegen durch die Stadt und entdeckt nach und nach die Geheimnisse des Feuervogels und die Kräfte, die diesem Artefakt innewohnen. Die Autorin zeichnet eine sehr lebendige, atmosphärische Stadt, die man stets vor dem inneren Auge sieht und die mit all ihren Fehlern beim Lesen präsent ist. Ria Winter versteht es fantastische Welten ohne die typischen Wesen (Elfen, Zwerge, Magier) lebendig werden zu lassen, sondern webt lediglich kleine fantastische Elemente in eine mittelalterlich aufgebaute Welt. Sehr gelungen sind wie bei ihrem Debüt „Tal der Toten“ die Wendungen zum Ende hin, die der Geschichte eine ganz eigene Dynamik geben und dafür sorgen, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Positiv ist zudem, dass der Schwerpunkt des Buches nicht auf der Liebesgeschichte liegt, sondern diese nur am Rande eine Rolle spielt.

Die Charaktere sind sehr sympathisch, gut nachvollziehbar und lebendig. Sowohl mit Firaya als auch mit Alina sind der Autorin zwei starke, unabhängige Frauen gelungen, die sich in einer Welt behaupten müssen, die teils grausam und unberechenbar ist. Beide sind dabei nicht unfehlbar – ihre Entscheidungen sind nicht immer optimal, sorgen aber für Dynamik und Spannung. Gerade Firaya trägt das ein oder andere Geheimnis mit sich, das erst nach und nach enthüllt wird.
Auch die Nebenfiguren sind sehr lebendig, handeln logisch und sind wichtig für die Geschichte. Gerade Janka, die am Anfang nur am Rande in Erscheinung tritt, nimmt nach und nach eine wichtige Schlüsselrolle ein, die man ihr zu Beginn nicht zugetraut hat.

Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln – Ria Winters Schreibstil ist dicht, spannend und atmosphärisch. Die Geschichte wird dieses Mal wechselnd aus Firayas und Alinas Sicht erzählt, so dass man beide Frauen kennenlernt und sich mit ihnen identifizieren kann. Neben den tollen, sehr stimmungsvollen Beschreibungen der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, können auch die Dialoge und die Kampfszenen überzeugen – man ist immer direkt im Geschehen und wird von den Ereignissen mitgerissen.
Das einzige, das man sich wünscht, ist ein Glossar um die verschiedenen Völker besser auseinanderhalten zu können und die Unterschiede zu verstehen. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin viel Hintergrundwissen zur Welt und den Bewohnern hat, der den Lesern fehlt. Vielleicht erfährt man in einer Fortsetzung mehr – das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, bietet aber Potenzial für weitere Geschichten um Firaya und Alina.

Fazit:
„Der Feuervogel von Istradar“ ist ein gelungener, lesbischer Fantasyroman, der durch eine schöne, spannende Geschichte, tolle, lebendige Charaktere und einen stimmungsvollen Schreibstil besticht. Ria Winter weiß, wie man Geschichten erzählt und den Leser fesselt, Spannung aufbaut und mit geschickten Wendungen die Handlung vorantreibt. Wer „Tal der Toten“ mochte, kommt auch an ihrem zweiten Roman nicht vorbei – man darf gespannt sein, was die Autorin als nächstes zu Papier bringt. Wer spannende Fantasyromane mit tollen, starken Frauen mag, sollte zugreifen. Sehr zu empfehlen.
76 reviews7 followers
August 3, 2020
Eine gute Geschichte, und eine, für die ich gerne die fünf Sterne vergebe.

Die Charaktere waren interessant, die Welt spannend und glaubhaft. Ich hab echt nicht mit dem Twist gerechnet, und ich freue mich auch wie viel Inklusion in diesem Buch steckt.
Profile Image for Markus.
77 reviews
October 16, 2023
Ich war sehr positiv überrascht. Der Scheibstil hat mich direkt reingezogen und dabei behalten. Die beiden Heldinnen sind toll und sehr glaubwürdig gezeichnet. Allgemein ist das Buch von interessanten Figuren geprägt. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen :-)
Profile Image for J. Walther.
Author 34 books10 followers
May 31, 2020
Ein rundum gelungener Roman! Die Autorin werde ich im Auge behalten.
Profile Image for D.
1,088 reviews11 followers
not-for-me
December 20, 2025
A friend of mine really loved this book so I wanted to give it a try. Unfortunately the beginning didn't hook me and I decided to put it down.
Profile Image for Regina.
953 reviews39 followers
December 27, 2022
Wow, einfach wow. Das Buch hat einfach alle meine Erwartungen übertroffen. Tolle Enemies-to-Lovers-F/F-Romanze, komplexe Figuren, spannende Ermittlungen, klasse World-Building. Die Handlung hat keine langweilige Seite und fesselt durchweg. Die Autorin erwirft eine russisch inspirierte Fantasywelt, macht sie sehr queer und betont die Völkervielfalt, während sie sich deutlich gegen imperialistische Anmaßungen ausspricht - also das, was häufig ähnlich inspirierten Romanen fehlt.
Profile Image for Valeria.
156 reviews2 followers
March 25, 2021
Inhalt:
In der Festung von Istradar erwischt die Gardistin Alina die Diebin Firaya. Doch statt sie zu verhaften, lässt Alina Firaya unter eine Bedingung frei: Sie soll ihr helfen den gestohlenen Feuervogel zu finden. Denn dieser wertvollste Besitz der Fürstin ist verschwunden und sollte er nicht bald gefunden werden droht Istradar Krieg. Die beiden Frauen machen sich gemeinsam auf die Suche und kommen sich dabei näher. Doch die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und habe unterschiedliche Interessen am Feuervogel.

Story:
Die Story hat mich tatsächlich sehr überrascht. Schon von Beginn an ist die Geschichte spannend, auch wenn ich erstmal einen Moment gebraucht habe mich zu orientieren. Das lag vor allem an den Namen der verschiedenen Völker und auch daran, dass die Gardistinen Sperber und die Diebinen Nachtigallen heißen und fast alle Charaktere weiblich sind. Aber das hat der Spannung definitiv keinen Abbruch getan. Man geht wirklich mit Alina und Firaya durch ihre Suche nach dem Feuervogel. Und genau wie die beiden wird auch man selbst häufig von dem überrascht was sie am Ende ihrer Spuren finden.
Der Mythos von dem Feuervogel und auch die anderen Gestalten aus dem slawischen Fanatsy-Bereich waren für mich etwas Neues und haben die Geschichte dadurch für mich einfach super einzigartig gemacht.
Einen ganz großen Pluspunkt gibt es von mir auch für die Lovestory, denn die Liebe zwischen Alina und Firaya baut sich sehr langsam und dadurch auch sehr nachvollziehbar auf. Zu Beginn können die beiden sich wenig leiden und auch später haben sie viele Differenzen und Streitpunkte, aber mit der Zeit werden sie einander immer wichtiger und vertrauen einander auch.

Charaktere:
Die Charaktere in dieser Geschichte sind einfach toll. Jeder hat eine richtige Hintergrundgeschichte und keiner der Charaktere ist einfach nur da. Ihre Beweggründe sind klar verständlich und auch ihre Entscheidungen sind immer logisch für die Charaktere.
Was mich hier tatsächlich voll überrascht hat ist das Alter der Charaktere. Ich habe glaube ich zu viel YA Fantasy in letzter Zeit gelesen, sodass ich mir anfangs einfach nicht vorstellen kann, dass die Charaktere keine Teenies oder nicht wirklich junge Erwachsene sind. Das war ein ungewollt witziger Moment als ich das festgestellt habe.
Alina ist eine Gardistin der Fürstin und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Auch wenn sie nicht immer alles tut was ihr befohlen wird, würde sie alles für Istradar und ihre Fürstin tun. Deshalb begibt sie sich auch auf die Suche nach dem Feuervogel.
Firaya hingegen ist schon lange eine Diebin und war wegen einem geheimen Auftrag in der Festung, als Alina sie erwischt. Sie möchte ihre Familie und ihr Volk schützen, aber das ist nicht unbedingt in Istradar.

Reread-Faktor:
Ich würde das Buch auf jeden Fall nochmal lesen. Mir hat die Geschichte und der Aufbau der Liebesgeschichte einfach so gut gefallen. An vielen Stellen musste ich lachen und an manchen weinen und mir ist das Herz aufgegangen. Die Gecshichte ist einfach toll und es gibt viele kleine Details zu entdecken, die auch ein weiteres Lesen bestimmt super spannend machen.

Fazit:
Ich hatte vorm Lesen nicht so viele Erwartungen, vor allem weil ich bisher sehr wenig Slavic Fanatasy gelesen habe. Und bei queer Literatur habe ich bisher schon gutes und schlechtes gelesen. Hier hat einfach alles super zusammengepasst. Die Story war einfach super durchdacht und hatte sowohl für die Charaktere als auch für den Leser immer wieder überraschende Momente, aber nicht auf eine Art, dass das Geschehen unlogisch wäre. Und die Liebesgeschichte war echt toll aufgebaut. Die beiden Charaktere haben einfach eine tolle Chemie gehabt, auch dadurch, dass sie so unterschiedlich sind. Ihre Liebe entwickelt sich trotz der Umstände und auch trotz der Vorurteile, die sie gegeneinander haben. Und mir gefällt das einfach super gut.
Alles in allem war das Buch einfach ein Highlight! Wow! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

Auch wenn die Geschichte vielleicht nicht für jeden etwas ist, gebt doch mal diesen "Nischenbuch" eine Chance, denn es kann euch vielleicht genauso begeistern wie mich! Und wie Ria Winter in ihrer Danksagung sagt "Vielleicht lesen wir uns im nächsten Nischenbuch". Also ihr, ich und sie, denn ich bin dann auf jeden Fall wieder dabei!
Profile Image for meret.
142 reviews
January 5, 2024
ich war verwirrt von allem aber hey, dafür war’s nicht schlecht
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

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