Hi Score Girl , Rensuke Oshikiri's love letter to arcade gaming, finally comes to print! Read the manga that inspired the Netflix Original anime series!
The year is 1995, and the world of good old fighting games is at a turning point, its path about to veer away from the arcades it once called home. And in just such an arcade on the outskirts of town, home to filthy men and a select few women, one solitary girl wrestles with her feelings...
Our protagonist finally reaches the age where he can no longer ignore the two girls in his life and their feelings for him (as well as some vice versa). This volume had some of the gaming goodness that is the highlight of the series, but the relationship related part of the storyline that's been steadily growing comes to the front here, as Yaguchi and Ono crash in a hotel together when things start going badly for her at home and she runs away, and Koharu confesses to Yaguchi. There's some drama but more JHS/HS romance, as it starts to surface. Either way Yaguchi has more to worry about than honing his gaming skills. The series feels like it's really gathering steam here, and maybe the pace of the characters growing up will slow down. But there seems like a lot left to resolve, so several more volumes are likely in the works. I definitely look forward to reading the rest of this series.
Vom Kind zum Teenager schien die Devise dieses Teiles der Reihe zu sein, denn wo wir in Band 1 noch ganz klar eher kindliche Charaktere hatten, waren es nun Teenager mit einem Hang zum jungen Erwachsenen. Doch dies störte mich kaum, da man nicht nur den Videospiel-Aspekt weiter beleuchtete, sondern ganz klar zeigte wie verwirrend und aufreibend diese Zeit sein kann. Dazu muss man ja sagen, das es in Japan spielt.
Ich war auf jeden Fall gespannt wie ein Flitzebogen, womit mich die Reihe diesmal überraschen würde. Kurz und knapp gesagt, mit viel Drama und Emotionen. Was jetzt vielleicht abwertend klingt, aber überhaupt nicht so gemeint ist. Man merkte eben, dass die Charaktere gewachsen sind und das ihre Meinung und ihr Verlangen endlich selbst entscheiden zu dürfen, überhand nehmen. Doch haben wir uns nicht ebenfalls so gefühlt? Da ich den Band als Erwachsene lese, sehe ich die Dinge nochmal anders als junge Leser und empfinde z.B. den Gefühls-Wirrwarr realistischer als in so manchen Romantik-Schinken.
Trotz des ganzen Dramas verlor der Band aber nicht an Humor. Dies lag nicht nur daran, das der Autor unglaublich gute Gesichtszüge zaubern kann, sondern auch daran, dass Videospielfiguren mal eben als Ratgeber dienen. Wer hat z.B. nicht schon mal Guile aus Street Fighter um Hilfe gebeten? 😀 So wurden strenge Szenen ruckzuck wieder etwas lockerer. Schon allein das macht die Bände für mich stets zu kleinen Highlights. Und diesen erst Recht, da wirklich viele interessante Schlüsselmomente hatte.
Ja, dieser Band war aus meiner Sicht wirklich besonders. Nicht nur das die Charaktere nun richtige Teenager waren und es ernste Themen wie die erste Arbeit gab, blieb man dem Konzept treu und schaffte damit einem Band der unterhielt, aber emotional auch wirklich packen konnte. Für einen Manga, aus meiner Sicht eine große Leistung.
"This battlefield of men, where pride and pigheadedness collide, which might also be home to a bunch of dumb pervs, really is a wonderful place!" ~Koharu Hidaka, Hi Score Girl v.4, Special Credit I