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"Ich Musste Sie Kaputtmachen": Anatomie Eines Jahrhundert-Mörders

Der Name Joachim Georg Kroll steht für das düsterste Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach seiner Festnahme im Juli 1976 stellte sich nach und nach heraus, wer der Kriminalpolizei ins Netz gegangen war. Der „Triebtäter“ Kroll gestand eine Vielzahl von Morden, die er in mehr als zwei Jahrzehnten am Niederrhein und im nördlichen Ruhrgebiet begangen hatte. Die Opfer: Kinder, Frauen, Männer. Eine ganze Nation stand unter Schock. Die Gräueltaten des unscheinbaren Waschkauenwärters überforderten den Verstand, das Gefühl und die Sprache. Die Presse brandmarkte ihn als „Kannibale vom Rhein“. Stephan Harbort beschreibt und analysiert dieses Kriminaldrama, dessen Hintergründe bisher nebulös geblieben sind. Er wirft einen vertiefenden Blick auf Entstehung und Entwicklung der Ereignisse und klärt darüber auf, wie sich der „nette Nachbar“ zu einem der erbarmungslosesten und grausamsten Serienmörder Deutschlands aufschwingen und wie es ihm gelingen konnte, der Polizei immer wieder zu entkommen. Zudem erörtert der Kriminalhauptkommissar, ob in vergleichbaren Fällen eine tatsächlich lebenslang vollstreckte Freiheitsstrafe angemessen erscheint.

384 pages, Hardcover

First published February 19, 2004

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About the author

Stephan Harbort

28 books17 followers

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Community Reviews

5 stars
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4 stars
40 (42%)
3 stars
17 (17%)
2 stars
2 (2%)
1 star
3 (3%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for KruemelGizmo.
581 reviews5 followers
May 29, 2019
Joachim Georg Kroll gilt in Deutschland als „Jahrhundertmörder“. Mehr als zwei Jahrzehnte lang konnte er unentdeckt Frauen und Mädchen ermorden, bis ihn die Polizei endlich fasste. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort, Experte für Serienmorde und Täterprofile untersucht diesen Fall und zeichnet dabei ein und zeichnet dabei ein Psychogramm eines Mörders, der sein ganzes Leben von seinen Trieben gesteuert wurde.

Ich musste sie kaputt machen – Anatomie eines Jahrhundert-Mörders von Stephan Harbort.

Joachim Kroll, der Menschenfresser/Kannibale von Duisburg konnte jahrelang unerkannt morden. In diesem Buch greift der Autor seine Lebensgeschichte auf und schildert die damaligen Ereignisse. Dafür nutzte er z. B. die damaligen polizeilichen Untersuchungsprotokolle, Gutachten, Tatortberichte, Oduktionsprotokolle und führte selbst Interviews um dem Leser ein umfassendes Bild der damaligen Ereignisse und vom Leben und Denken des Täters zu geben.

Ohne jede Empathie, nur von seinen Trieben gesteuert mordet sich Joachim Kroll durchs Leben. Mit einer Kaltblütigkeit, die eigentlich nur am Anfang von der Angst vor Entdeckung etwas gezügelt wird, geht er seinen Trieben nach, seine Phantasien werden immer ausufernder, die er natürlich auch ausleben möchte. Dabei ist er nicht mit großem Intellekt gesegnet und trotzdem schafft er es jahrelang unerkannt zu bleiben.

Auch der Einblick in die polizeilichen Strukturen und die Arbeit bzw. Einstellung von Gutachtern empfand ich sehr interessant und gaben aus heutiger Sicht für mich ein erschreckendes Bild ab, hier hätte mit einem Blick über die vorgefassten Meinungen manchmal einiges Leid vermieden werden können.

Das Buch ist sehr sachlich geschrieben, es wirkte zu keinem Zeitpunkt reißerisch auf mich, was mir aufgrund der Thematik ausgesprochen gut gefallen hat. Dabei lässt es sich trotz aller Sachlichkeit gut und flüssig lesen, und die Schilderungen konnten mir dabei unter die Haut kriechen und waren nicht immer einfach zu ertragen.

Mein Fazit:
Ein interessantes und spannendes Buch, über das Leben und der Persönlichkeit des Serienmörders Joachim Kroll, das obwohl es sich dabei um ein Sachbuch handelt manchmal wie ein Thriller unter die Haut ging.
Profile Image for Vero.
1,678 reviews9 followers
May 16, 2015
Tough read. This is a non-fictional book about a serial killer in Germany in the 50ies to 70ies.
 
It is an awful read. It is horrifying. Disgusting. It is worse than every thriller or crime novel I ever read.
 
And it is told without unnecessary sensationalism. No OTT scenes, emotions or speculation.
 
It is extremely well researched, well written and covers the gruesome true story in a well set tone.
 
Why I deducted one star?
 
I didn't enjoy reading it, and it fell a little flat compared with "Cold blooded" by Truman Capote. Probably due to the matter-of-fact voice it lacked a bit in emotional impact.
 
Warning: Not for sensitive people!!!
Includes
[spoiler]
child abuse, brutal rape and murder and cannibalism.
[/spoiler]
Profile Image for Sabine Kettschau.
123 reviews2 followers
July 30, 2017
Inhalt:
Über 20 Jahre hat Joachim Georg Kroll ganz Deutschland mit seinen grausamen Morden in Atem gehalten. Stephan Harbort zeichnet seine Geschichte minutiös nach und versucht, Erklärungen auch dem Leser nahe zu bringen, warum sich ein unscheinbarer Mann derartig zu einem Monster entwickeln konnte und musste. Ein schonungsloses Psychogramm.

Meine Meinung:

Kindheitserinnerungen

Als das Buch zu mir kam und ich in diese Augen auf dem Cover sah, da bekam ich eine Gänsehaut. Diese sollte mich 384 Seiten lang nicht mehr verlassen und noch begleitet von Entsetzen und echten Erinnerungen bis zum Schluss bleiben.

Meine Intention, mich für eins der Rezensionsexemplare zu bewerben war klar. Ich verfolge die Arbeit des Autoren schon geraume Zeit und bin generell an der Aufklärung, wenn es um Serienmorde geht, sehr interessiert. Und dann habe ich schon häufiger die Erfahrung gemacht, wenn es eine Sendung im TV war, dass ich die Augen der Mörder sehen will. Sie reden hören will, warum sie etwas tun, wie sie es tun etc. Ich suche nach dem menschlichen Funken, den ich immer noch irgendwo erhoffe.

Auch hier war es so. Wo ist der Mensch, der all das getan hat. Der hauptsächlich Kinder und Frauen brutalst ermordet hat. Sich an ihnen verging.

Er war offenbar ein Suchender. Er suchte nach Erlösung, so unvorstellbar das klingen mag, aber das ist für mich die Kernaussage. Er war fehlgeleitet, schon ganz früh wurde er offenbar im Stich gelassen, auch von seinen Eltern, seinem Vater, dort erfuhr er auch nur Ablehnung...

Und schwups finde ich mich wieder, selbst analysieren zu wollen. Doch das überlasse ich besser dem Autor.

Mir bleiben beim Lesen Erinnerungsfetzen, die hoch kommen. 1976, als Kroll gefasst wurde, war ich 6 Jahre. Ich kann mich natürlich nicht mehr ganz explizit an ihn erinnern. Aber der Name und was er getan hatte, das war hier in Duisburg immer ein Thema. Und damals ganz besonders in der Zeit vor seiner Ergreifung. Da wurde hier verstärkt darauf geachtet, dass wir Kinder nie allein irgendwo rumliefen, nie allein spielten und es war ein ständig latentes Misstrauen allen Fremden gegenüber zu spüren.

Wenn ich das dann jetzt in Einklang mit dem Gelesenen bringe, dann gruselts mich besonders. Nun bin ich ja schon ein paar Tage älter, nehme das ganze bewusster wahr und bin über die ganzen Vorgänge, über das, was Kroll getan hat und wie er trotzdem so lange Zeit durch die Netze der Behörden schlüpfen konnte, mehr als schockiert! Wie nah das ganze meinem persönlichen Umfeld tatsächlich war, wird mir erst jetzt bewusst und erschreckt mich!

Der Titel ist meiner Meinung nach sehr aussagekräftig. Stephan Harbort seziert wirklich die Vorkommnisse und man ist als Leser sehr sehr nah bei allem Geschehen dabei. Für manchen vielleicht zu nah. Man muss sich von vorneherein darüber im Klaren sein, dass es sich um einen Triebtäter handelt, für den die Grenzen des „normalen“ nicht gegolten haben!

Aber es ist auch interessant, die Verstrickungen innerhalb der Ermittlungsbehörden einmal von einem Insider dargestellt zu bekommen. Gerüchte sind ja immer da, aber tatsächliches Wissen ist ja doch noch eine ganz andere Hausnummer!

Kann ich das Buch empfehlen? Sollte ich es? Ich weiß es nicht! Ich habe es verschlungen, weil ich keine rosarote Brille aufhatte und mir irgendwie klar war, dass nicht ganz so leichter Stoff auf mich zu kommt, weil ich interessiert bin an der Aufklärung solcher Fälle. Und natürlich ein Interesse an der Arbeit von Stephan Harbort besteht.

Fazit:

Die sehr fundierte Chronologie der Untaten eines deutschen Serienmörders, nichts für zarte Gemüter.

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden

Danke an Stephan Harbort für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

© Sabine Kettschau/Niliversum
Profile Image for Nina.
310 reviews51 followers
December 13, 2018
Die Handlung des Buches kann man natürlich nicht bewerten, deswegen bezieht sich meine 3 Sterne Bewertung nur auf die Umsetzung durch den Autor, Schreibstil etc.

Beim Lesen merkt man auf jeden Fall wie gut recherchiert der Fall ist und auch das Nachwort hat mir wirklich gut gefallen, weil Stephan Harbort dort ein großes Problem von lebenslangen Haftstrafen anspricht.

Sonst hatte ich aber einige Probleme beim Lesen.

Es wurde wirklich gut recherchiert und dementsprechend auch wirklich viele Infos in das Buch gepackt. Teilweise hätte ich diese aber wirklich nicht gebraucht. Und damit meine ich jetzt keine grausamen Details, denn ich finde, mit denen hat man bei einem solchen Thema schon zu rechnen. Nein, mich haben tatsächlich die detailreichen Beschreibungen, die für die Ermittler damals natürlich unentbehrlich waren, gestört, da ich damit nicht wirklich was anfangen konnten und sie mich in ihrer Häufigkeit tatsächlich aus dem Lesefluss gerissen haben. Einmal waren das die zahlreichen Angaben zu den Entfernungen (Abstand der Leiche zum Weg, Abstand der am Tatort gefundenen Gegenstände zur Leiche etc.). Und dann noch die vielen Ortsangaben. Klar, die Tatorte zu benennen gehört auf jeden Fall dazu. Aber wenn ich dann den Schulweg eines Kindes (diesen Weg, über diese Brücke, auf diese Straße, links dann auf diesen Weg um dann rechts auf den Weg zum Wald abzubiegen etc.) verfolgen darf, dann verwirrt mich das einfach total. Vielleicht geht das Lesern, die diese Orte kennen, anders, aber mich hat das wirklich gestört.

Auch verwirrt hat mich, dass das Buch nicht immer chronologisch geschrieben war. Teilweise ging es in einem Kapitel um ein Opfer, plötzlich taucht dann aber ein älteres Opfer auf und nun wird erstmal dieser Tatvorgang beschrieben, bevor es dann wieder zu dem ursprünglichen zurückgeht. Dadurch konnte ich die Opfer und die Taten auch nicht mehr richtig verbinden und nicht nur einmal hab ich mich im Verlauf des Buchs gefragt, wer denn das jetzt schon wieder war.

Sonst aber durchaus gut geschrieben, allerdings definitiv nichts für zarte Gemüter.
Profile Image for Bettina Lippenberger.
Author 15 books13 followers
July 30, 2017
Meine Meinung:
Auf Grund meines eigenen Krimi Projekts, also zur Recherche las ich dieses Buch. Ich wollte verstehen wie ein Mann so lange unentdeckt bleiben konnte. Was ihn ausmacht und ihn dazu bewog, so viele Menschen zu töten und am Ende sogar sich als Kannibale zu versuchen.

Bei Joachim Georg Kroll, geboren im April 1933, fällt einem auf, dass das Schema F das man so gerne nutzt, um Taten wie seine zu erklären, überhaupt nicht, eigentlich bei keinem Mörder oder Täter anwendbar ist. Es ist so viel komplexer. Denn die Beweggründe des Menschen und dessen Umfeld sind oftmals Auslöser. Wie auch hier. Er wird von vornherein von seiner Familie, immer als Versager und Nichtskönner behandelt. Irgendwann glaubte er es selbst. Auch wenn er nicht der klügste war, verstand er doch, das wenn er am gleiche Ort mordete, die Polizei ihm schneller auf die Schliche kommen würde. Er tötete rein zur Befriedigung. Brutal und ohne Gefühl.

Stephan Harbort bereitet Gänsehaut und man erstarrt in völliger Ungläubigkeit. Eindrücklich schildert der Autor das Vorgehen des Mörders und nimmt einen in die Tiefe des Grauens mit.

Auch wenn einen die vielen Informationen umschwirren, liest sich der Text flüssig.
Der Autor bedient sich einer angenehmen Schreibweise.
Mit viel detailliertem Wissen, gemischt mit Auszügen aus den Vernehmungsprotokollen, Tagesabläufen des Joachim Kroll und Fakten zeichnet der Autor die Beweggründe eines Menschen nach, der sich eigentlich nur nach Anerkennung und Liebe gesehnt hat.
Was sein Tun absolut nicht entschuldigt. Joachim Kroll war ein Getriebener. Stimmungsschwankungen unterworfen.
Wenn das "komische Gefühl" kam, musste er raus, suchte sich ein Opfer und musste sie "kaputt machen".

Mein Fazit:
Die Lebensgeschichte eines "Triebtäters".
Sehr gut recherchiert und erzählt.
#MussManGelesenHaben
Profile Image for Mandy R..
284 reviews2 followers
September 8, 2019
Dies ist kein Buch, was man einfach schnell durchlesen kann. Das Buch ist sehr spannend, aber man muss auch genau lesen, um auch wirklich alles verstehen und ergründen zu können. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit dazu nehmen, denn es lohnt sich wirklich.

Ich hatte mit True Crime-Büchern wenig Glück bis jetzt, Stephan Harbort hat mir das Interesse in dieses Genre zurückgegeben.
Das Buch ist sehr "steril" und mit wenig Emotionen geschrieben, aber genau das macht es so faszinierend. Man kann sich seinen eigenen Gedanken und Gefühlen hingeben und sich ein eigenes Bild machen.
Mir tat zum Beispiel am Anfang Joachim Kroll leid und hab mir meist nur gedacht "Na, da braucht man sich ja nicht wundern, dass er so wird". Natürlich ist das keine Entschuldigung für ihn und im laufe des weiteren Buches, änderte sich meine Einstellung sehr.
Sehr interessiert haben mich auch die Ermittlungs- und Verhörmethoden der Polizei, nachdem sie ihn dann ja eher zufällig geschnappt hatten.
Dieses Buch kann ich einfach nur empfehlen und jedem ans Herz legen, den True Crime interessiert.
Dieses Buch ist der Wahnsinn! Vielen Dank an Stephan Harbort, dass ich es lesen konnte.
Profile Image for Chiara.
14 reviews1 follower
January 12, 2024
Das Buch ist nichts für schwache Nerven!

Wer sich an dieses Buch wagt, sollte sich bewusst sein, dass man teilweise sehr detaillierte Einblicke in die Abartigkeit des Mörders Joachim Georg Kroll – auch der „Menschenfresser von Duisburg“ genannt – bekommt.

Das Buch berichtet in chronologischer Reihenfolge von Krolls Werdegang, zunächst wird von seiner Kindheit erzählt, was er alles erlebt hat und man merkt schnell, wie Kroll innerlich immer weiter verkümmert. Zunächst wünscht er sich einfach nur die sexuelle Nähe einer Frau, bis er schließlich das erste Mal mordet; dabei bleibt es allerdings nicht.

Obwohl ich mit dem Fall schon relativ gut vertraut war, konnte ich das Buch von Anfang an nicht aus der Hand legen. Stephan Harbort hat es geschafft ein ansprechendes Buch zu einem grauenvollen Fall zu erschaffen, indem er den Leser*innen verschiedene Perspektiven präsentiert. Man bekommt nicht nur Einblicke in das Leben von Kroll, sondern auch in das Leben und die letzten Momente der Opfer, indem Abschnitte aus verschiedenen Sichtweisen geschildert werden. Dabei bleibt der Autor stets sachlich und allem voran respektvoll den Opfern und Angehörigen gegenüber. Über das ganze Buch verteilt erhascht die Leserschaft tiefere Einblicke in die Ermittlungsarbeit und vor allem gegen Ende bekommt man noch einmal Einsicht in die Vernehmungs- und schlussendlich auch die Verhandlungsprotokolle.

Ein gut recherchiertes Buch, das in der Bibliothek eines True-Crime-Lesers nicht fehlen darf.
Profile Image for Vero.
1,678 reviews9 followers
May 5, 2018
This was creepy and disgusting - which could not be avoided, given the topic.

It was written without any sensationalism, a fact-based re-telling of a serial killer investigation.

It does debunk a lot of myths about serial killers, e.g. high intelligence, charisma, all the Hannibal Lecter images people have in mind.

Profile Image for Lisa.
777 reviews3 followers
February 26, 2021
Viele Fakten und detaillierte Beschreibung des Falls. Große Trigger Warnung für sexuelle Gewalt an Kindern! Das Vorgehen des Täters wird destilliert beschrieben. Ich habe das Buch als Hörbuch gelesen und fand den Leser sehr angenehmen. Fast wie ein True Crime Podcast.
Profile Image for Ull.
223 reviews2 followers
May 1, 2014
Hochinteressant, aber ich habe auch noch nie sowas abstoßendes gelesen
Displaying 1 - 11 of 11 reviews