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Uhrwerk der Unsterblichen

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Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

450 pages, Paperback

Published December 18, 2018

18 people are currently reading
273 people want to read

About the author

Alexander Kopainski

24 books6 followers
Über selbstgeschriebene Geschichten und eigene Websites habe ich 2010 erstmals die Bildbearbeitung und Umschlaggestaltung von Büchern, die seitdem zu meiner Leidenschaft wurden, für mich entdeckt. Pünktlich zu meinem 18. Geburtstag habe ich mich als Freiberufler selbständig gemacht und gestalte seitdem vor allem Buchcover für Verlage und Selfpublisher. Im Wintersemester 2014 begann ich Kommunikationsdesign an der Hochschule der Bildendenden Künste Saar zu studieren.

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Community Reviews

5 stars
20 (10%)
4 stars
46 (25%)
3 stars
68 (36%)
2 stars
30 (16%)
1 star
20 (10%)
Displaying 1 - 30 of 40 reviews
Profile Image for Fernwehwelten.
390 reviews246 followers
June 13, 2020
Ich habe mich wirklich schon lange auf dieses Buch gefreut. Aber ehrlich gesagt... hat es mich jetzt ziemlich enttäuscht. Die Geschichte hatte eine super Ausgangsposition - Magie, Paris, Oper, noch mehr Magie. Aber für mich hat es an der Umsetzung gehapert. Die Charaktere schienen nicht vollends ausgereift zu sein, sodass sich für mich keine richtige Verbindung zu ihnen einstellte. Für mich waren sie eher grobe Umrisse als greifbare Personen. Außerdem wirkte das Storytelling etwas chaotisch - nicht zuletzt, weil ich immer mal wieder über Sätze stolperte, die Fehler enthielten (Satzbau, doppelte Wörter, mangelnde Buchstaben, Tippfehler). Natürlich kann sowas immer mal passieren, aber in diesem Buch ist es mir leider vermehrt aufgefallen, was mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat. 🥺
Alles in Allem konnte es mich einfach nicht überzeugen und am Ende wollte ich es größtenteils „wegkriegen“. 1,5 Sterne sind’s demnach - leider. 😞
Profile Image for MariaH.
370 reviews1 follower
March 10, 2019
Tja, was soll ich sagen?

Ein schönes Cover macht noch kein gutes Buch. Genauso eine tolle Idee. Auch das macht noch kein gutes Buch. Da steckt noch viel dahinter. Neben dem Autor noch einige weitere Menschen, die an einem Buch arbeiten, bis es fertig ist.

Und da sind wir auch beim entsprechenden Stichwort. Fertig. So toll wie die Idee zu dem Buch auch ist. Aber die Umsetzung scheint mir irgendwie unausgereift, unfertig zu sein.

Das Buch habe ich im Zuge einer Leserunde gelesen, was mir eigentlich ziemlich viel Spaß machte. Vielen Dank an dieser Stelle den drei Mitleserinnen für den tollen Austausch. Ich freue mich schon auf die nächste Leserunde :)

Da ich schon ziemlich viel über das Buch bei der Leserunde geschrieben habe, kommt hier nur die Kurzfassung, weshalb das Buch von mir nur einen Stern bekommen hat:

- Die Geschichte spielt in Paris. Allerdings kommt in keinster Weise das Gefühl auf, dass es tatsächlich Paris ist. Die Geschichte könnte auch irgendwo anders sein.
- Der Schreibstil ist ein wildes Durcheinander. Von poetisch, blumig bis zur Gossensprache ist alles vertreten.
- Die Dialoge sind größtenteils plump und banal.
- Die ganze Handlung ist ziemlich hektisch und chaotisch. Viele Stellen sogar völlig unlogisch und nicht nachvollziehbar. Deswegen wird es immer schwieriger, sich das Gelesene richtig vorzustellen. Zudem scheint auch der Autor nicht immer zu wissen, was er da schreibt (Beispiel Kreuzgang... da hätte der Autor vielleicht mal googeln sollen, was das ist).
- Mit der Zeit häufige Schreibfehler. Einmal sogar ein völlig sinnloser und unverständlicher Satz, weil vermutlich versehentlich Worte vergessen/übersehen/ausgetauscht wurden (wieso hat das niemand gesehen?).
- Verschiedene Szenen, die völlig nahtlos ineinander über gehen, was erst mal völlig verwirrt. Einfach ein neuer Abschnitt hätte es vereinfacht und verdeutlicht, dass jetzt ein Szenenwechsel ist.
- Immer wieder Unstimmigkeiten oder Ereignisse, die ins Leere laufen.
- Völlig unlogische Szenen. Beispiel Einbruch der Hauptprotagonisten ins Pariser Polizeipräsidium. Sie zerstören alle Überwachungskameras und niemandem fällt es auf. Klar, in Paris geschehen Verbrechen nur bis 17 Uhr. Danach werden alle Türen abgeschlossen und es bleibt nur ein Wachmann vor Ort, der die Stellung hält, bis die Kollegen am nächsten Tag gemütlich um 8 Uhr ihren Dienst wieder antreten... ja ja...

Auch wenn der Autor ein paar Szenerien schön beschreiben konnte und manches recht poetisch aufgeführt ist, kann das Ergebnis des Buches leider nicht überzeugen. Zu oft kommt man beim Lesen ins Stolpern, fragt sich, wie dies oder jenes nun gemeint ist, kann sich vieles bildlich nicht vorstellen oder ärgert sich einfach über die plumpen Dialoge. Wirklich schade, denn die Idee zum Buch ist eigentlich toll und machte mich sehr neugierig.

Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch 1 oder 2 Sterne geben soll. 2 Sterne, weil es ein Debütroman ist und der Autor wahrlich immer wieder versucht hat, poetisch eine Stimmung zu erzeugen, die vom Ansatz her eigentlich sehr schön gewesen wäre. Wenn man dies allerdings mit allen Kritikpunkten vergleicht und wenn ich es mit anderen Debütromanen vergleiche, kann ich beim besten Willen nicht mehr als 1 Stern vergeben.

Wirklich schade. Aus der Idee hätte man wahrlich etwas fantastisches zaubern können.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Andrea.
924 reviews45 followers
June 30, 2023
"Die Sonne küsste den ungleichmäßigen Horizont der Stadt, ehe sie sich unter den Sternen schlafen legte."
Giulia entdeckt, dass ihr Kollege Avery magische Fähigkeiten hat. Avery gehört zu den Sapye, den Unsterblichen und wird unfreiwillig in eine Geschichte voller Mord und Intrigen verwickelt.
Der Fantasyroman von Autor Alexander Kopainski besticht vor Allem durch seine wunderschöne poetische Erzählsprache. Ich mochte auch Avery und Giulia als Buchcharaktere sein. Als geschichtlichen Hintergrund hat der Autor das Ballet Schwanensee ausgewählt, was mir sehr gut gefallen hat als Idee. Auch Die Welt der Unsterblichen ist spannend in unsere Welt eingebaut. Lediglich das Ende macht mich nicht 100 %ig glücklich weil mir doch noch die eine oder andere Antwort fehlte. Aber ich kann das "Uhrwerk der Unsterblichen" jedem Fantasy Fan empfehlen, der auf schöne aber auch actionreiche Geschichte steht.
Profile Image for Frau .
38 reviews1 follower
January 7, 2019
Ersteimal möchte ich dem Covergott schlechthin zu dem unfassbar wunderschönen Cover gratulieren! Alex… da hast du dich absolut selbst übertroffen! Ich bin sehr gespannt wie es in echt wirklich, wenn ich das Print dann irgendwann in den Händen halten werde. Denn für mich steht auser Frage, dass ich das Print unbedingt in meinem Regal stehen haben muss. Obwohl das Cover so prunkvoll wirkt ist es trotzdem sehr schlicht und wirklich geschmackvoll. Mir gefällt auch die Taschenuhr so gut, wenn es möglich wäre würde ich mir sofort so eine kaufen!

Bei „Uhrwerk der Unsterblichen“ handelt es sich tatsächlich um das Debüt von Alex als Autor. Ich muss ehrlich sagen, ich habe das zu keinem Moment gemerkt. Das Buch ist so wundervoll gelungen und ich hoffe das es im allgemeinen noch sehr viel von ihm zu lesen geben wird.

Der Schreibstil ist sehr angengehm und bildhaft, was es einem sehr einfach macht mit nach Paris und Averys Welt einzutauchen. Auch wenn ich zu Beginn ein paar Aussprachprobleme mit diversen Namen in dem Buch hatte, geland es mir den Einstieg in die Geschichte zu finden und mich hat sie dann auch voll und ganz eingenommen. Trotz der hohen Seitenzahl war mir zu keiner Zeit langweilig oder das ich das Gefühl hatte ich kann der Geschichte nicht folgen. Es war alles schlüssig und wurde nach und nach gut erklärt, auch wenn ich zu keiner Zeit eine Ahnung hatte wohin die Geschichte gehen sollte. Am Ende hatte ich mehrere WTF Momente und mein Herz wurde wirklich gebrochen, weil …und da möchte ich nicht spoilern, das Ende mich schon sehr überrascht hat. Aber die Message hinter dem Ende hat mich sehr berührt und ich konnte meinen Frieden damit schließen.

Für mich war das Debüt von Alexander Kopainski ein absolutes Lesevergnügen und ich kann das Buch jedem ans Herz legen der spannende Fantasy Geschichten mit viel Gefühl und Herz mag.

Ich freue mich schon auf das nächste Werk!
Profile Image for Yasmina.
39 reviews2 followers
February 26, 2019
Allein das Cover lässt einen das Buch in die Hand nehmen und den Wunsch in sich aufsteigen, dass es das allerbeste Buch ist, das man je gelesen hat; aber auch die Story klingt super! Sapye, die unter den Menschen leben, deren Unsterblichkeit beginnt, wenn ihre Uhr aufhört zu ticken? Wen das nicht davon überzeugt das Buch lesen zu wollen, dem ist auch nicht mehr zu helfen :D

Aber leider muss ich das ernüchternde Ergebnis offenbaren, es konnte in keinster Weise die Erwartungen erfüllen.

Jegliche Charaktere, die in diesem Buch erwähnt wurden, sind bis zum Ende leere, emotionslose Hüllen geblieben. Kein einziger Charakter ist mir im Gedächtnis geblieben, da ich ihn einfach nicht fassen konnte und keine Verbindung zu ihm aufbauen konnte. (Dies stellte beim großen Finale ein kleines Problem dar..).

Zusätzlich zu der leeren Hülle, die sie darstellten, waren sämtliche Charaktere konsequent inkonsequent, von Anfang bis Ende des Buches.

Beispielsweise stirbt Averys Mutter auf den ersten Seiten des Buches und er will sich unbedingt um den Mörder kümmern und herausfinden wer das war und wie er es angestellt hat, eine Unsterbliche zu töten. Als jedoch eine Seite in einem Buch fehlt, gibt er auf und lebt sein Leben weiter. 77 Jahre lang.

Nicht nur, dass er direkt aufgibt, sondern auch, dass ihm seine Mutter angeblich viel bedeutet hat, es aber überhaupt nicht rüber kommt.

Giulia, die zweite Protagonistin, ist ebenso eine komische Person, die ich als Leser überhaupt nicht fassen konnte, und die mir bis zum Ende, als sehr suspekt erscheint.

Im einen Moment ist sie am Boden zerstört und im anderen ist sie rotzfrech und hat keinerlei Respekt. Trotz dessen, dass man sie nicht wirklich detaillierter beschrieben bekommt und ebenso wenig ihre Emotionen versteht (verstehen kann..), ist sie mir als einer der wenigen unsympathischsten Charaktere, aller Bücher die ich gelesen habe, im Gedächtnis geblieben.

Zu den fehlenden Emotionen der Charaktere, kommt auch noch ein fehlender roter Faden. Es werden immer wieder neue Dinge begonnen aber auf den nächsten 30 Seiten ist dieser Ansatz wieder vergessen und ein neuer wurde aufgegriffen. So ist es wenig verwunderlich, dass selbst nach Beendigung des Buches noch ziemlich viele Fragen offen sind, und man Logikfehler vorfindet, die man sich nicht aufklären kann, mit den beschriebenen Bedingungen im Buch.

Was man dem Buch aufgrund dessen eindeutig zuschreiben kann, ist die Unvorhersehbarkeit. Jedoch ist das in diesem Fall leider nichts positives.

Auch ist meiner Meinung nach ziemlich viel an Genres vermischt worden. Damit hab ich für gewöhnlich kein Problem, jedoch finde ich, dass irgendwann genug ist.. Magie, Unsterbliche - passt zusammen. Aber dann auch noch ein Ermittlerduo und Zombies.. da ist eine Grenze meiner Meinung nach überschritten, die das Buch ein wenig lächerlich macht.

Auch ist zu beachten, dass Giulia und Avery eigentlich nichts weiter als Arbeitskollegen sind, die bis zu Beginn dieser Geschichte, nichts weiter miteinander zu tun haben. So kommt es etwas komisch, als Giulia und Avery irgendwann behaupten, dass sie beste Freunde wären, obwohl gerade mal, wenns hoch kommt, eine ganze Woche vergangen ist.

Das Ende hinterlässt einen unzufriedenen Leser, da es nicht wirklich abgeschlossen ist, es den handelnden Charakteren aber anscheinend einfach nicht bewusst ist.

Der Schreibstil klingt an einigen Stellen erzwungen und lässt sich nicht so einfach lesen, wie es sein könnte. Zudem werden immer wieder Sachen ausgiebig beschrieben, die nicht beschrieben hätten sein müssen - dafür fehlt es beispielsweise an der Beschreibung von Emotionen und Gedanken der Charaktere, damit man sie fassen könnte. Auch schafft Alexander Kopainski Situationen, nur um eine Szene zu schreiben, die ihm gefällt, die aber rein gar nichts für die Geschichte bringt.

Man merkt, dass dieses Buch das Debüt des Autors ist. Eben deshalb habe ich das ganze Buch über versucht ein Auge zuzudrücken, aber leider hat das Ende mich dann doch von dem 1 Stern anstatt den 2 Sternen überzeugt.
Profile Image for Miriam.
7 reviews5 followers
June 16, 2019
Hier stimmt, bis auf das Cover, leider gar nix.
Profile Image for Pineapples BookNook.
68 reviews4 followers
February 1, 2019
Inhalt:

Avery ist ein Sapye. Mit dem letzten Sekundenschlag seiner Taschenuhr wurde er zu einem unsterblichen Wesen und Herr über das Feuer. Doch Avery hat kein Interesse an seiner Macht und führt, abseits der magischen Welt, ein zurückgezogenes Leben – immer darauf bedacht, dass niemand seine wahre Identität herausfindet. Als plötzlich die menschliche Giulia hinter sein Geheimnis kommt und ein grausamer Mord Paris erschüttert, muss Avery handeln und sich seinem wahren Ich stellen. Zusammen mit Giulia begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder und muss dabei entdecken, dass das magische Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen gerät.

Cover:

Alexander Kopainski ist vielen durch sein herausragendes Artwork bekannt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass er bei seinem Debütroman selbst Hand ans Cover legt. Die Gestaltung ist einfach überwältigend schön geworden. Die geflügelte Taschenuhr und das flüssig wirkende Gold am oberen Buchrand bilden einen wundervollen Bezug zur Handlung und den Sapye. Die filigranen Ornamente werten das Cover noch zusätzlich auf. Für mich ist „Uhrwerk der Unsterblichen“ ein wahres gestalterisches Meisterwerk und eine Zierde für jedes Bücherregal.

Meinung:

Am Anfang war ich noch etwas skeptisch, ob Alexander Kopainski wirklich so gut schreiben wie designen kann. Doch sein Debüt „Uhrwerk der Unsterblichen“ lässt sich wirklich sehen. Der Autor nimmt den Leser schnell mit seinem ausschweifenden und malerischen Schreibstil gefangen. Die Aufteilung der Handlung in zwei zeitlich voneinander unabhängige Erzählstränge trägt maßgeblich zur Entwicklung des Spannungsbogens bei und steigert die Neugierde des Lesers. Ein kleines Manko ist, dass Alexander Kopainski seinem Stil aber nicht über das komplette Buch treu bleibt. Ich hatte das Gefühl, dass seine Detailverliebtheit mit Voranschreiten der Storyline immer mehr nachließ. So findet man am Anfang des Buches noch wundervolle, metaphorische Umschreibungen und gegen Ende eine eher nüchternere Erzählweise vor. Natürlich ist es auch ein wenig dem Handlungsverlauf geschuldet, denn der Plot spitzt sich von Kapitel zu Kapitel zu einem unerwarteten Showdown zu. Dennoch hätte ich mir etwas mehr Konstanz und Ausgewogenheit in der sprachlichen Gestaltung des Buches gewünscht.

Die Figuren können dafür umso mehr bei mir punkten. Ich habe Avery und Giulia sofort in mein Herz geschlossen und bis zur letzten Seite mit ihnen gelacht, gekämpft und geweint. Obwohl sie so unterschiedlich sind, bilden sie ein perfektes Team. Beide sind hervorragend ausgearbeitet und überzeugen mit viel Tiefe und ihren Ecken und Kanten. Auch die anderen Protagonisten zeugen von einer ausgereiften Charaktergestaltung und sorgen im Plot für die nötige Prise Spannung.

Fazit:

„Uhrwerk der Unsterblichen“ ist ein gelungener Debütroman, der mit tollen Protagonisten und einer spannenden Storyline punkten kann. Leider hat mich der Schreibstil nicht durchgehend überzeugen können und daher vergebe ich 4 Ananas. Jedem Fan von Urban Fantasy kann ich „Uhrwerk der Unsterblichen“ trotzdem sehr empfehlen und ich hoffe, dass wir bald mehr von Alexander Kopainski lesen dürfen.
Profile Image for Lena.
253 reviews9 followers
March 10, 2019
Irgendwas zwischen 2 und 2,5 Sternen.

Ich wollte dieses Buch wirklich wirklich gerne mögen... Das Cover, die Aufmachung des Buches, ein sympathischer junger Autor und eine Idee, wie ich sie so noch nicht kannte.
Aber leider konnte ich dem Buch nicht so viel abgewinnen, wie ich es mir erhofft hatte.

Öfters gab es stumpfe Dialoge, in einer sonst so blumigen - schon fast poetischen - Sprache, durchzogen von Umgangssprache, die dort überhaupt nicht hingepasst hat. Es gab einige Logikfehler, worüber ich an einigen Stellen sogar hinwegsehen könnte.
Das ganze Setting ist in Paris, welches man wahrscheinlich so viel schöner hätte ausschmücken können. Tatsächlich kam es mir eher so vor, als würde das Buch in London spielen.
Das Verhalten mancher Charaktere konnte ich nicht nachvollziehen und hat mich oft meine Augen verdrehen lassen. Einige Dinge konnte ich mir bis zum Ende nicht wirklich erklären und ich wurde mit offenen Fragen zurückgelassen.

Dadurch, dass ich das Buch in einer Leserunde gelesen habe, weiß ich auch, dass ich damit nicht alleine bin. Ich finde es sehr schade, aber würde dem Autor trotzdem nochmal die Chance geben, wenn ein weiterer Roman erscheint... :)
Profile Image for Julie.
139 reviews20 followers
February 5, 2019
Nach dem riesigen Hype auf Instagram war ich sehr gespannt, wie es mir gefallen würde.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn mir Giulia nicht ganz so sympathisch war. Avery mochte ich dafür umso mehr. Genau wie einen Charakter, der erst im Laufe der Geschichte auftaucht.
Die Geschichte wird in mehreren Zeitebenen erzählt, was die Spannung nochmal deutlich steigert.
Das Setting wurde immer sehr gut und sehr ausführlich beschrieben. Für meinen Geschmack hätte man sich hier etwas kürzer fassen können. Die Schauplätze hatten dadurch immer einen magischen Touch, der mir wiederum sehr gut gefallen hat. Allerdings bin ich ein paar Mal über Giulias Aussagen gestolpert, die im Gegensatz zum malerischen Schreibstil sehr umgangssprachlich wirkten und mich im Lesefluss gestört haben. Das war zum Glück nur ab und zu, sodass ich getrost darüber hinwegsehen kann.
Ein Highlight sind für mich das wunderschöne Cover und die Illustrationen im Buch. Sowas könnte es gerne in allen Büchern geben.
Das Ende war super spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich wusste, wer der Mörder ist. Die Auflösung kam auf jeden Fall überraschend. Ich hatte relativ früh einen Verdacht, der sich dann aber doch als falsch rausgestellt hat. Und ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, was ich von dem Ende halten soll. Damit hätte ich jedenfalls nie gerechnet.

Fazit: Eine wundervolle, magische Geschichte in einem tollen Setting!
Profile Image for tine.
62 reviews20 followers
June 29, 2021
2-3 ✨
hmm eigentlich möchte ich so viel dazu sagen aber gleichzeitig weiß ich gar nicht, was ich sagen soll..
Profile Image for Jacqueline.
48 reviews1 follower
June 8, 2023
War eine gute Geschichte für zwischendurch, aber leider auch nicht mehr.
Habe mir durch das tolle Cover etwas mehr erhofft.
Mir hat Charaktertiefe gefehlt, bin kaum mit den Protagonisten warm geworden.
Der Anfang war sehr holprig und kam eher schwer in die Geschichte rein.
Trotzdem fand ich die Idee gut und interessant.
Man merkt, dass es ein Debüt des Autors ist.
Profile Image for Mandy.
83 reviews30 followers
May 2, 2020
Ich kann Rechtschreib- und Grammatik-, aber keine Logikfehler verzeihen. (Tschaikowski starb 1893!)
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for engelchen2211.
119 reviews4 followers
January 4, 2019
Cover:
Einfach der Hammer, allein wegen des Covers musste ich die Story unbedingt haben. Der Klappentext hat sein übriges getan.

Eigentlich ist Alexander Kopainski wegen seiner phänomenalen Buchcover bekannt. Er macht wunderschöne, außergewöhnliche Grafiken, die einen sofort ins Auge fallen. Daher wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Es ist sein Schreibdebüt, Fantasie ist ja auch eines meiner Lieblingsgenres! Was soll ich sagen einfach wow, fantastisch ein gelungener Start. Wobei ich mir am Anfang der Geschichte, die ersten 10 %, schwergetan habe in das Buch hineinzukommen. Jedoch dann hat es mich gefangen genommen und geflasht. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, musste es in Nachtsitzungen in einem rutsch durchlesen. Was für eine Fantasie, das Erschaffen seiner Protagonisten und seiner Welt einfach super. Die Hauptrolle hat Avery, ein etwas zurückhaltender junger Mann, der schon früh seine Mutter verloren hat und sein Leben alleine meistern muss. Durch seine ihm gegebene Magie ist er sowieso sehr vorsichtig, da er nicht möchte, dass er dadurch auffällt. Guilia ist, da ganz anders sie ist sehr aufgeweckt für alles offen und sehr wagemutig. Ich fand es ganz toll die zwei zu begleiten und in meinem Kopfkino zu erleben wie sie einen Mord in einer fantastisch beschrieben Fantasiewelt aufklären möchten, wie sie in Schwierigkeiten geraten und immer eng zusammenhalten. Auch die Nebendarsteller waren gut gezeichnet. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und spannend gestaltet. Es gibt immer wieder Wendungen, mit denen man nicht rechnet.
Fazit:
Mir hat die Story, mega gut gefallen, meine Fantasie ist mit mir durchgegangen, alle Emotionen waren vorhanden. Ich hatte fantastische Lesestunden. Dafür ein dickes Dankeschön an den Autor. Ich hoffe es kommen noch einige tolle Bücher von ihm. Von mir einen absoluten Lesetipp!
Profile Image for AC's bunte  Bücherwelt .
962 reviews18 followers
August 12, 2020
Zu Beginn muss ich gleich sagen, ich weiß nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange an einem Buch gelesen haben. Zu Beginn bin ich absolut nicht warm geworden, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut habe und mir viel versprochen haben.
So habe ich mich dazu entschieden diese Geschichte noch etwas warten zu lassen und habe erst vor wenigen Tagen erneut zu dem Buch gegriffen.

Im zweiten Versuch haben wir zwei doch etwas besser zusammengefunden. Wobei ich auch hier nicht vollkommen von der Geschichte überzeugt wurde. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl es musste auf wenige Seiten noch mehr verpackt werden. Des weiterem waren die zeitlichen Rückblicke und die normale Handlung oftmals verwirrend. Und konnte mich ebenfalls nicht überzeugen.
Gegen Ende wurde dann nochmal Spannung aufgebaut und es gab ein Ende welches ich mir für das Buch gewünscht habe.

Das Cover gefällt mir sehr gut und ist wirklich ein Hingucker und passt sehr gut zur Story. Der Schreibstil konnte mich nicht vollends überzeugen. Die Illustrationen welche sich im Buch befinden, haben einen die Charaktere etwas nähergebracht und finde ich sehr gut umgesetzt.

Leider konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen, das Potenzial ist meines Erachtens nicht zu 100% ausgeschöpft wurde.
Profile Image for Scarletts_buchgezwitscher.
11 reviews4 followers
March 19, 2021
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir am Anfang schwer, aber ich wollte wissen was es mit den Unsterblichen aufsich hat.

Wer Alexander Kopainski kennt, weiß das er wundervolle Cover gestaltet und mit dieser Geschichte feierte er seinen Debüt als Autor.
Schon alleine das Cover ist ein echter Hingucker mit den vielen feinen Verzierungen, dem flüssigen Gold am Buchrand und der geflügelten Taschenuhr.

Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas ungewohnt aber nach einer "Eingewöhnungszeit" ging es mit dem Lesen voran.
Die Beschreibungen der verschiedenen Orte, waren detailreich ohne aufdringlich zu wirken. Gut gefielen mir auch die unterschiedlichen Zeitebenen, denn so bekam ich auch einen guten Einblick in die Vergangenheit. Auch wenn hier die Vergangenheit so einiges an Hintergrundinformationen preisgibt, gefielen mir die Passagen aus der Gegenwart besser, ich fand diese einfach spannender.

Die Hauptprotagonisten Avery und Giulia passen ganz toll in diese Welt voller Magie. Sie wurden mit viel Liebe charakterisiert und jeder der beiden ist auf seine/ihre Weise außergewöhnlich.

Ich konnte mir bis zum Ende nicht vorstellen, wer hinter allem bösen steckt. Deswegen fand ich das Ende gut auch wenn es nicht ganz so endet wie ich es mir erhofft hatte.

Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung...
Profile Image for Sabi.
19 reviews
January 18, 2019
Das „Uhrwerk der Unsterblichen“ ist das Erstlingswerk von Alex und vor dieser Leistung ziehe ich meinen imaginären Hut. Der Schreibstil war zwar nicht locker flockig aber nach wenigen Seiten war man eingelesen. Lediglich die Kampfszenen empfand ich als etwas holprig und ich hatte ein bisschen Mühe mir das alles bildlich vorzustellen. Das ist aber mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten bin ich hin und weg von der Geschichte. Sie war durchgehend spannend und ein Ereignis jagte das nächste. Die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch und ich hatte das Gefühl zwei neue Freunde gefunden zu haben. Vorallem mit Giulia konnte ich an manchen Stellen eine gewisse Verbindung zu mir selbst herstellen. Im Buch befinden sich auch Zeitsprünge in die Vergangenheit, die absolut passend waren. Das Ende hat mir Pipi in die Augen getrieben und ich muss sagen ich war absolut auf der falschen Fährte. Für mich war das Ende nicht vorhersehbar. Alles in einem konnte mich das Buch absolut begeisterten und ich empfehle es jedem, der Lust auf ein tolles Urban Fantasy Abenteuer hat!
Profile Image for Beate Werum.
1,153 reviews8 followers
December 30, 2018
Spannend, aber da ich an manchen Stellen nicht völligst gefesselt, ein kleiner Abzug. Dennoch empfehlenswert!
Profile Image for missy_reads.
138 reviews
January 28, 2022
'Uhrwerk der Unsterblichen' ist der Debüt-Roman vom Covergott Alexander Kopainski. Es geht um Avery. Er ist ein Sapye, ein Wesen mit magischen Kräften, dass unsterblich wird sobald seine Taschenuhr - an die sein Leben gebunden ist - aufhört zu ticken. Jahrzehntelange lebt er unentdeckt unter Menschen bis er von Giulia, der Primaballerina der Pariser Oper enttarnt wird. Als plötzlich eine Mordreihe beginnt, für die nur ein Sapye als Täter in Frage kommt und Avery verdächtigt wird. Versuchen die Beiden den Mörder auf eigene Faust zu finden.

Lasst uns zunächst einmal über das Cover reden. Es ist ein absoluter Traum. Es ist mit diesen vielen kleinen Details etwas besonderes. Es ist zwar schlicht, wirkt aber trotzdem majestätisch und spiegelt die Geschichte wunderbar wieder.

Fantasy-Einzelbände sind immer so eine Sache. Man KANN sie einfach nicht mit der selben Erwartungshaltung wie an die großen, phänomenalen Reihen in diesem Genre rangehen. Daher lese ich sie bisweilen eher selten. Diese Geschichte hat mir allerdings sehr gut gefallen. Ich fand die Story sehr originell und die Wesen, die hier geschaffen wurden haben mich fasziniert. Allerdings fand ich die Geschichte stellenweise ziemlich chaotisch, weshalb auch einige Zusammenhänge, die für die Auflösung wichtig waren, für mich auch nach mehrmaligem Lesen nicht ganz ersichtlich waren. Auch fand ich es schade, dass so wenig auf das Setting eingegangen wurde. Es wurde zwar immer wieder betont, dass sie in Paris sind, aber auf die Stadt selbst wurde nicht eingegangen. Dadurch ist das Setting leider austauschbar.

Die Charaktere mochte ich sehr gerne. Avery ist ein sehr ruhiger Charakter. Er ist sehr ruhig und immer darauf bedacht sich im Hintergrund zu halten und Gefahr aus dem Weg zu gehen. Diese Charaktereigenschaften sind unter anderem der Angst von Entdeckung geschuldet. Wenn es allerdings hart auf hart kommt, und Avery auf seine Magie zurückgreift, dann zeigt er eine andere Seite. Giulia holt das Beste aus ihm heraus. Sie schafft es diese andere Seite auch so aus ihm herauszukitzeln. Sie ist extrovertiert, zielstrebig und abenteuerlustig und somit das Gegenteil zu Avery. Diese Gegensätzlichkeit macht die Interaktion der beiden sehr spannend.

Alles in allem ist es ein schöner Fantasy-Einzelband, der durchaus lesenswert ist.
Profile Image for Frau Lisa Mops .
19 reviews
July 27, 2019
Einem Stern für das tolle Cover und den zweiten für die gute Idee

Das Cover, die Werbung und der sympathische Autor ließen mich hohe Erwartungen an diese Buch haben. Leider wurde ich enttäuscht. Schon auf den ersten Seiten war ich irritiert vom Schreibstil und den eigensinnigen Sätzen. Aber ich dachte ich gewöhne mich daran. Leider hat es dann aber schnell den Lesefluss gestört und nur noch genervt.
An manchen Stellen hat mich die Geschichte richtig gepackt und ich wollte wissen was hinter all dem steckt. Leider wurde diese Spannung dann durch die fehlende Glaubhaftigkeit der Charaktere gebrochen. Ich konnte ihnen einfach nicht abkaufen was und warum sie etwas taten.
Es gelang mir im Laufe des Buches immer weniger in die Geschichte einzutauchen und ich konnte dem Geschehen schwer folgen.
Ein harter Kampf den ich dann auf ca Seite 300 aufgab.
Profile Image for Sara.
487 reviews30 followers
Read
June 15, 2019
Dnf nach 70 Seiten. Dieses Buch könnte aus der Twilight-Ära stammen. Gar nicht meins.
Profile Image for Jessi.
1,254 reviews42 followers
April 6, 2021
Inhalt:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.
Quelle: drachenmond.de

Meinung:

Ein missgünstiger Blick verfolgte die Gestalt, die im Licht des Sonnenuntergangs langgezogen Schatten auf den Asphalt warf.

Das Cover find ich sehr schön. Ich mag die Schlichtheit und trotzdem sieht es gut aus, da oben das Gold runter rinnt. Abgebildet ist die Taschenuhr, die in dem Buch eine große Rolle spielt.

Der Schreibstil des Autors ist gut, aber ausbaufähig. Am Anfang von jedem Kapitel wurde versucht, poetisch zu schreiben, das war aber meist nur ein Absatz und danach verfiel der Stil in eine ganz einfache Sprache. Für mich gab es auch zu wenige Beschreibungen, das Buch hätte in jeder beliebigen Stadt spielen können, da ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, in Paris zu sein. Ebenfalls wurde Dinge zu oft wiederholt. An sich ist das Buch gut zu lesen, aber man merkt, dass der Stil noch nicht ausgereift ist und hier Luft nach oben da ist.

Zu Beginn lernt man Avery kennen, der ein Unsterblicher ist. Als er merkt, dass Guila seine Kräfte sehen kann und auch noch übernatürliche Morde passieren, muss er sich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen.

Der Einstieg in das Buch ist mir irgendwie nicht so leicht gefallen, da mit der Stil des Autors nicht ganz zugesagt hat. Bereits am Anfang merkt man, dass es keine wirklichen Hindernisse geben wird und Avery alles schaffen kann, was er sich vornimmt. Keine Ahnung, ich merk das einfach irgendwie. Die ersten 100 Seiten habe ich mir also recht schwer getan in die Geschichte zu finden, auch weil nicht wirklich viel passiert. Man lernt etwas über die Sapye und über Averys Vergangenheit, aber Spannung kam da noch nicht auf. Danach wurde es aber viel besser, sodass ich mich nicht mehr zwingen musste weiter zu lesen.

Zu den Charakteren konnte ich keine Verbindung aufbauen, wie waren mir beide recht egal, vor allem Guila mochte ich nicht. Immer wieder will sie weiter an den Morden arbeiten und zwingt Avery ihr zu helfen, obwohl er einfach seine Ruhe haben will. Wenn dann war mit Guila einfach unsympathisch und das hat sich bis zum Ende auch nicht geändert. Avery mochte ich schon ein wenig mehr, auch weil er nicht der typische Held ist. Er will zuerst gar nichts mit der Sache zu tun haben und gibt auch zu, wenn er Angst hat.

Die Geschichte konnte mich zu keinem Zeitpunkt wirklich mitreißen. Sie war gut und angenehm zu lesen und ab dem Mittelteil wurde es spannender, aber ich hätte auch jederzeit aufhören können, da ich nicht unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Avery und Guila wollen den Mörder finden, da dieser Unsterbliche tötet, da stoßen sie immer wieder auf HIndernisse, die sie aber sehr schnell aus dem Weg räumen. Mir ging das alles zu leicht, es gab nur wenige wirkliche Konflikte, und erst am Ende kam die ganze Action dazu. Wäre das ein bisschen besser ausgearbeitet und verteilt worden, wäre das Buch insgesamt schon spannender gewesen.

Was ich aber mochte war, dass es Kapitel aus der Vergangenheit gibt. Diese sind von anderen Charakteren und es wird erst mit der Zeit klar, wie diese mit der Gegenwart zusammenhängen. Dadurch bekommt man als Leser einiges an Hintergrundwissen und kann sich einige Dinge schon selbst zusammenreimen. Hier tat ich mir nur mit den Namen etwas schwer, da manchmal der volle Name und dann wieder nur der Spitzname verwendet wurden. Und die Namen waren ganz eigen, aber das war jetzt kein allzu großer Störfaktor.

Das Ende war ganz ok, hat mich aber auch nicht wirklich aus den Socken gehauen. Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch nett für Zwischendurch ist, man aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht liest.

Fazit:

Am meisten Probleme hatte ich mit dem Schreibstil und damit, dass alles zu leicht war. Die Protagonisten stoßen selten auf Hindernisse, die sich nicht leicht lösen lassen. Hier hätte ich mit etwas mehr gewunschen. Die Auflösung fand ich gut, wobei ich die Beweggründe des Bösewichts nicht ganz verstehen konnte. Das erschien mir etwas lieblos. Ich gebe dem Buch 3 Sterne.
Profile Image for Verena Maas.
52 reviews1 follower
January 6, 2020
Zuerst ist mir das Cover des Buches ins Auge gesprungen und hat mich dazu gebracht, mich mit dem Inhalt der Geschichte näher zu beschäftigen und das Buch auch zu kaufen. So gesehen, hat es seine Aufgabe, die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers auf sich zu ziehen, bei mir schon mal erfüllt. Die filigrane Taschenuhr und das, fast schon realistisch anmutende, von oben herabfließende Gold sprachen mich dabei besonders an. Die Bedeutung der Elemente ist auch erst nach dem Lesen des Buches so richtig klar, was ich persönlich ein ganz faszinierendes Merkmal finde und auch noch nicht so häufig bei einem Buch gesehen habe.

Die Idee der Geschichte, dass Magie und damit auch magische Wesen sich unter uns „Normalsterblichen“ in unserer Welt befinden, gefällt mir, wie auch bei anderen Geschichten dieses Typs, sehr gut. Den generellen Handlungsablauf finde ich dafür auch schlüssig und inhaltlich gut aufgebaut. Es beginnt damit, dass wir den Hauptcharakter Avery kennen lernen und was so besonders an ihm ist. Außerdem erhalten wir bereits einen kleinen Einblick darin, welche Probleme auf ihn zukommen. Bei seiner Arbeit in der Pariser Oper trifft er dann auf die Tänzerin Giulia, die seine magischen Fähigkeiten aus noch unerklärlichen Gründen erkennen kann und sich ihm offenbart. Als beide mehr über die Hintergründe erfahren möchten, geschieht ein grausamer Mord und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Dabei wird sie immer häufiger unterbrochen von kleinen historischen Einschüben, die für den Ausgang der Geschichte noch interessant werden.

Leider muss ich dagegen halten, dass der für mich durchaus noch flüssige Einstieg, keine so starke Entwicklung erfährt, wie ich es mir erhofft habe. Die Beschreibung der menschlichen Welt und der einzelnen Charaktere bleibt relativ flach.
Ab und zu tauchen zudem Personen auf, die für den weiteren Ablauf der Geschichte keine wirkliche Bedeutung mehr haben und höchstens am Ende der Geschichte nochmal kurz Erwähnung finden. Näher beschrieben wird ihre Rolle im Zusammenhang mit der Geschichte aber nicht.
Häufig gestolpert bin ich auch über das oftmals wechselnde, vielleicht sogar als sprunghaft zu bezeichnende Verhalten vor allem der Hauptcharaktere. Erst wird über Gefühle gesprochen, man berührt sich kurz, errötet, nur um bereits auf der nächsten Seite, genervt von dem Anderen, mit den Augen zu rollen. Allgemein bleibt mir bis zum Schluss, als Giulia eindeutige Worte verwendet, die Art der Beziehung der beiden zueinander unklar.

Die Wahl der Sprache ist besonders in den kämpferischen Szenen im letzten Drittel des Buches sehr graphisch und beschreibt das Geschehen mitunter sehr deutlich. Das macht diese Abschnitte zwar, in meinen Augen, im Vergleich zu dem Rest der Geschichte flüssiger und aufregender zu lesen, jedoch sollte man sowas auch mögen oder sich nicht zu sehr daran stören, sonst geht dieser Aspekt für denjenigen verloren.
Bezüglich des Schreibstils sind mir die häufigen Wortwiederholungen aufgefallen und die eine oder andere grammatikalische Unstimmigkeit, was zu dem eher holprigen Leseeindruck beiträgt.

Im Großen und Ganzen gefiel mir der Roman aber ganz gut und ich habe ihn gerne und ohne große Mühe gelesen. Vieles, was ich als weniger gelungen empfunden habe, wie die Einführung vermeintlich unwichtiger Charaktere als auch die leicht irritierenden Verhaltensweisen, resultiert meiner Meinung nach aus der bereits erwähnten, zu oberflächlichen Vorstellung der einzelnen Personen dem Leser gegenüber. Eine etwas umfangreichere Beschreibung hätte hier dem Roman bestimmt noch mehr Tiefe und Farbe gegeben.
Und auch wenn ich mit ein paar offenen Fragen zurückgelassen worden bin, würde ich mich an einen weiteren Roman des Autors wagen und mich gerne positiv überraschen lassen.

Ich bewundere außerdem den Mut des Autors von seiner eigentlichen Tätigkeit als Coverdesigner, einmal quasi die Seiten gewechselt und dieses Buch geschrieben zu haben und das meine ich wirklich aufrichtig. Ich denke, viele Leute spielen mit dem Gedanken, selber in ein Buch zu schreiben, wagen es jedoch nie. Er selbst beschreibt in seiner Danksagung, dass die Arbeit an einem Buch dem Mount Everest gleicht. Ich finde seine Erstbesteigung hat er trotz allem gut gemeistert.
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July 16, 2022
Das erste was einem bei einem Buch ins Auge fällt ist grundsätzlich das Cover und dieses hier springt einen förmlich entgegen. Es ist auf der einen Seite schlicht, aber auf der anderen Seite wiederum auch nicht und fällt mit dem gewissen Etwas sofort auf. Das Cover passt ganz wunderbar zur Geschichte und man merkt mit wie viel Liebe zum Detail der Autor es selbst entworfen hat. Als ich das erste mal über das Cover gestolpert bin, war das erste was mir in den Sinn kam "Wow", ohne zu wissen worum es in dem Buch überhaupt geht. Nachdem ich mir dann den Klappentext näher angeschaut habe, war meine Neugier geweckt und ich wusste, dass ich mir das Buch definitv näher anschauen muss.

Nachdem ich die Geschichte nun vor kurzem beendet habe kann ich sagen, dass der Ausdruck "Wow" nicht nur auf das Cover zutrifft, sondern auch auf den Inhalt. Die Geschichte ist einfach so viel mehr, als der Klappentext zunächst vermuten lässt. Es wird eine interessante Fantasiewelt mit magischen Wesen erschaffen, für die es keine eigenständige Welt braucht, sondern einfach nur eine tolle Metropole und Atmosphäre. Ab der ersten Seite wird eine Spannung erzeugt, die bis zur letzten Seite anhält und es mir somit schwer gefallen ist das Buch aus der Hand zu legen. Zur Handlung an sich kann ich gar nicht allzu viel sagen, da alles in gewisser Weise spoilern würde und es wirklich toll war alles Schritt für Schritt zu entdecken, vor allem da es nicht lange dauert bis man die ersten wichtigen Details erfährt, da die Geschichte nicht lange braucht bis sie in die Gänge kommt und an Fahrt aufnimmt.

Da eine gute Idee nicht allein ausreicht um eine Geschichte zu einem wundervollen Buch zu machen, gehören hier natürlich auch der außergewöhnliche Schreibstil, sowie die tollen Charaktere mit dazu. Beim Schreibstil hat mir zum einen der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gut gefallen, aber auch die Art und Weise wie geschrieben wurde. Denn diese ist nicht nur 0815, sondern einem Fantasybuch angemessen. Es ist umfangreich geschrieben sowie mit vielen bildhaften Beschreibungen ausgeschmückt, aber dennoch sehr verständlich und flüssig, sodass es sich ohne Probleme und zügig lesen lässt.

Bei den Portagonisten hat es Spaß gemacht sie bei ihrem gemeinsamen Abenteuer zu begleiten, da Avery, sowie auch Guilia von anfang an sehr sympathisch sind. Besonders gut gefallen, hat mir die Tatsache, dass der Hauptprotagonist männlich ist und dies somit für Abwechslung sorgt, da in den meisten Büchern, die ich lese in der Regel die Mädels die Hauptrolle haben. Avery ist eher ängstlich und sehr vorsichtig aufgrund seiner Magie, Guilia verkörpert das Gegenteil. Sie hat eine aufgeweckte Art an sich und steht Avery mutig zur Seite, sodass er sogar lernt über sich hinaus zu wachsen. Beide Charaktere sind sehr unterschiedlich in ihrem Wesen, weshalb es besonders schön ist, dass sie beide toll harmonieren und im Laufe der Geschichte eine wunderbare Freundschaft zwischen ihnen entsteht.

Fazit:
"Uhrwerk der Unsterblichen" ist nicht nur von außen ein absoluter Hingucker, es lohnt sich auch ein genauerer Blick ins Innere. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
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289 reviews1 follower
May 8, 2022
Das Buch „Uhrwerk der Unsterblichen“ ist der Debütroman von Alexander Kopainski und ich war schon sehr auf das Buch gespannt, denn Cover und Klappentext empfand ich als sehr ansprechend.
Der Schreibstil des Autors ist sehr bildhaft und lässt sich größtenteils einfach lesen. Nur manchmal hatte ich Schwierigkeiten zu folgen, von welchem der Charaktere gerade die Rede ist, da man in der Perspektive eines dritten Erzählers zwischen den Charakteren hin und herspringt. Gut gefielen mir die zwei unterschiedlichen Erzählstränge. Der eine spielt in der Gegenwart, hier werden der Unsterbliche Avery und die Ballerina Giulia mit mysteriösen Mordfällen konfrontiert. Der andere spielt in der Vergangenheit. Hier gibt es einige interessante Dinge zu erfahren, die auch Auswirkungen auf Ereignisse in der Gegenwart haben. Die Story wurde mit diesen Infos unterstützt und beide Stränge ergänzten sich sehr gut.
Die Idee im Buch gefiel mir sehr gut, es war mal etwas Anderes als ich sonst lese und daher abwechslungsreich. Die Geschichte der Unsterblichen – den sogenannten Sapye, deren drei unterschiedlichen Völker und deren Magie empfand ich als sehr interessant. Auch die Story an sich mit den mysteriösen Mordfällen empfand ich als durchweg spannend und ich habe mich gefragt, wohin sich die Handlung noch entwickeln wird. Mit dem Ausgang des Buches habe ich absolut nicht gerechnet, hier gab es für mich wirklich noch eine unerwartete Überraschung.
Die Charaktere an sich und ihre Beziehung zueinander gefiel mir zwar gut, blieb mir persönlich aber zu blass. Avery hat einen ruhigen Charakter und bleibt gerne im Hintergrund. Giulia ist das komplette Gegenteil von ihm. Sie ist selbstbewusst und abenteuerlustig, wirkte aber auf mich manchmal etwas zu forsch. Von beiden Charakteren hätte ich mir etwas mehr tiefe gewünscht.
Alles in allem muss ich aber sagen, dass mir das Buch gut gefiel. Ich hatte einige schöne Lesestunden mit der Geschichte verbracht und ich vergebe vier Sterne aufgrund der oben angesprochenen Punkte.
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February 3, 2019
Uhrwerk der Unsterblichen von Alexander Kopainski:

Cover kann er, das sieht man auch bei diesem Buch. Das Cover sticht einem sofort ins Auge und ich glaube keiner kommt daran vorbei. Ich war sehr gespannt auf das Debut von Alexander Kopainski, denn wie gesagt Cover und auch der Klappentext machen wirklich Lust auf mehr.

Jetzt bin ich fertig und sage nicht nur zum Cover WOW.

Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen. Es beginnt langsam und man kann wunderbar in Averys Welt einsteigen. Verständlich wird die Welt der unsterblichen Sapye mit Incendy, Coronye und Aurarye erklärt. Ich muss zugeben, um zu checken, dass die Kapitel ohne Jahreszahl im "Jetzt" stattfinden habe ich ein paar Kapitel gebraucht.
Die Protas Avery und Giulia sind sehr sympatisch. Sie sind sehr liebevoll beschrieben. Die liebevollen und bildhaften Beschreibungen ziehen sich durch das ganze Buch. Man taucht in die Welt ein und ist mittendrin, weil man sich alles sehr detailliert vorstellen kann.
Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und wird super spannend. Dann hat man keine Chance mehr das Buch aus der Hand zu legen.
Die Handlung ist sehr durchdacht und alles passt zusammen. Es war wirklich eine Freude das Buch zu lesen. Bis zum Schluss war das Ende für mich nicht vorhersehbar, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.

Fazit: Tolles Cover, tolles Buch, es hat mir richtig Spaß gemacht die Geschichte von Avery und Giulia zu lesen. Schon jetzt kann ich sagen, dass es zu meinen Bücher-Highlights 2019 gehören wird. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen!!!
Profile Image for *Annemarie* Um.buchseites.breite.
187 reviews
July 5, 2020
Avery ist glücklich mit seinem Leben. er hat einen Job im Theater und eine Wohnung, in der er sich einigermaßen wohl fühlt, selbst ein paar wenige Freund hat er während seiner Zeit in Paris schon gefunden. Doch diese heile Welt, nach der er sich sehnt, droht zu zerbrechen als Giulia sieht, wie er mit seinen magischen Kräften spielt. Eigentlich dürfte sie als normaler Mensch seine Fähigkeiten nicht sehen. Zusätzlich dürfte sie die Geschichten der Sapye, einem unsterblichen Volk, welches über das Feuer, Feder und Gold beherrschen kann, gar nicht kennen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Ursprung ihre Fähigkeiten. Als eine Ballerina aus der Theater ermordet wird und die Zeichen darauf hinweisen, dass dieser Mord bin einer Sapye begangen worden war, beschließen die beiden Kollegen sich auf die Suche nach dem Mörder zumachen.
Eine Reise in das magische Paris. Die Aufklärung eines Mordes und zwei tapfere sowie neugierige Freunde mit mehr oder weniger Energie.

Ich fand die Geschichte richtig gut. Lediglich am Anfang habe ich eine kleine Länge verspürt, als die Handlung nicht si richtig Fahrt aufnehmen wollte (reine Empfingenssache). Die Handlung und der Aufbau sowie auch der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Leider habe ich gelegentlich einige Schreibfehler gefunden, dass hat der Geschichte jedoch keinen Abbruch getan.
86 reviews
February 28, 2019
Cover

Das Cover ist einfach hammermäßig gestaltet. Ein Blickfang, Grandios 


Meinung

Alexander Kopainski ist eher ein Begriff in der Covergestaltung und nun hat er es gewagt, seinen Debütroman zu veröffentlichen. 


Durch seinen flüssigen Schreibstil war ich sofort gefesselt von der Geschichte und die Charaktere Avery und Giulia passen so gut in die Handlung und wurden fabelhaft beschrieben. Es war generell alles so bildlich, aber auch magisch beschrieben obwohl wir auf der Suche nach einem Mörder waren. Ich habe noch nie so eine Geschichte gelesen, für mich war das vollkommen neu. 


Faszinierend fand ich die Aufteilung der Handlung in Gegenwart und Vergangenheit! Ein ungewöhnlicher Zugang, der fesselt und dem Buch Spannung verleiht. Trotzdem sind einige Längen drinnen, was ein wenig Kritik hervorruft, der Begeisterung aber keinen Abbruch tut.


Fazit

Lasst euch nicht nur vom Cover verzaubern, sondern auch von der Geschichte. Ein gelungener Debütroman von Alexander Kopainski. Empfehlung von mir
38 reviews2 followers
February 19, 2020
Die Idee ist wahnsinnig schön und wirkt an vielen Stellen auch durchdacht. Es wurde versucht möglichst viele Plot twist zu schaffen, um den Verlauf der Geschichte möglichst unvorhersehbar zu machen. Das ist in Teilen auch gelungen und die Beschreibung der fantastischen Welten ist auch sehr gelungen. Allerdings gab es im Schreibstil für mich auch viele Ungereimtheiten. Es wurden Dinge ausgesprochen, die die Konversation holprig machten und die eher durch Kontext hätten verdeutlicht werden sollen. Zudem gab es einige Ungereimtheiten in der Geschichte, die einen immer wieder ins Stocken bringen. Mir kommt es vor, als hätte das alles mehr Zeit gebraucht. Erst recht zum Ende hin.
Grundsätzlich ist es für einen Debütroman jedoch gut umgesetzt, sodass ich insgesamt auf 3,5 Sterne komme.
Profile Image for Susanne Krajan.
1,245 reviews9 followers
March 31, 2021
So sehr ich mich für die Cover des Autors begeistern kann, umso weniger kann ich es leider für dieses Buch tun.

Was nach einer tollen Idee klingt, und dies bestimmt auch ist, war in der Umsetzung einfach nicht meins. Es war mir einfach zu langatmig und anstrengend. Nicht einmal die Charaktere konnten hier bei mir Punkten.

Guilia empfand ich als unsympathisch Ziege und Avery als denjenigen, der sich irgendwie Alles gefallen lässt. Sie sind so widersprüchlich in ihrem Verhalten,was mich einfach wahnsinnig macht.

Ab und zu wird durchaus Interesse geweckt, aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch für mich leider ein Flop.
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