Jeder reagiert auf die Trennung von seinem geliebten Menschen auf seine eigene Weise. Manche mit feurig-rachsüchtigem Zorn und Andere schleppen sich durch einen lauen Alltag, feucht von graugetönten Tränen.
In „Cry Me a River“ zieht ein junges Paar für einige Zeit in ein ihnen unbekanntes Dorf, um dort auf die beiden Hunde einer Tante aufzupassen. Während sie sich in ihrer Zweisamkeit eingestehen müssen, dass ihre Beziehung nicht mehr funktioniert, stirbt einer der beiden Hunde. Sie entscheiden sich zu trennen, obschon sie weiterhin unter dem gleichen Dach leben, um den leidenden alleingebliebenen Hund zu pflegen. Die Tränen fließen unaufhörlich, sie füllen eineinhalb Liter Plastikflaschen, sie erschaffen Wasserfälle und Flüsse.
Sie schreibt, träumt von Erfolg und vor allem träumt sie von einer perfekten großen Liebe voller Leidenschaft und ewiger Hingabe. Doch auch in ihrer Traumwelt wird der vermeintlich ideale Liebhaber von der Realität veräppelt. Er hingegen trifft zwischen den Regalen eines Supermarktes, unentschlossen bei der Wahl der richtigen Cornflakes, den Dorfbewohner Paol. Eine von Alkohol und Exzessen geprägte Nacht und die seltsame Erscheinung einer riesigen Garnele, die wie ein Erzengel vom Himmel kommt, werden ihm dabei helfen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
this was way too sad. mourning animals are just way. to. sad. I don't know how to review this, because it was so good and so weird and so so sad. I feel like I will come back to it and read it again but I don't know if I want to...
Periodo triste? Ho quello che fa per voi! Un pezzetto di cuore, riflessivo e profondo. Un pezzo di realtà condivisa che muta nel tempo, sfociando lentamente in lacrime, solitudine e realtà. Tutto ciò condito da un gambero gigante.
Ve lo consiglio? Tantissimo. Se siete in un periodo particolarmente intenso, state attenti alla vostra emotività.
Alice Socal con questa graphic novel ci regala splendide emozioni toccando delle corde particolarmente sensibili del nostro cuore.
Cry me a river (2017) Se la trama fosse stata più costruita (chi sono i due protagonisti? cosa fanno? dove sono? come è morto l'altro cane?) avrebbe potuto essere una bomba questa graphic novel: si percepisce un grande potenziale sull'argomento della sofferenza da fine relazioni, ma resta tutto poco chiaro, slegato