Schlüssigkeit und die Stringenz der Argumentation sind in meinen Augen mangelhaft. Die Autoren schweifen oft vom Thema eines Kapitels ab. Die Tiefe der Schilderungen aus Frau Wiesingers Lehreralltag sind sehr oberflächlich beschrieben (zB Situation, Kontext, Emotionen, Story Telling,
...vermisse ich). Die Schilderungen sind für mich weder generalisierbar, noch werden Phänomene subjektiv und tiefgründig dargestellt, sodass die persönliche Betroffenheit zum Ausdruck kommen könnte. Kurz zusammengefasst: Weder Fisch noch Fleisch und in einem schlechten Schreibstil verpackt (zB Die Autoren haben für meinen Geschmack viel zu kurze Sätze geschrieben, welche leider auch nicht konzis sind). Ich finde das sehr schade, denn der Inhalt könnte einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander leisten, wenn er als Anstoß für Veränderungen im Schulalltag integriert würde.