Jessica is a powerful wizard with a dark, shameful history. She once ate two whole beautiful, living horses, and the guilt of that has been weighing heavily on her soul ever since. Can her new job at a magical investment firm distract her from her suffocating regrets? Or will she find herself unable to escape the sinister deeds of her past and consume a third pure, perfect horse miracle?
I read this because my friend made me and... I actually kinda liked it??? I went into it thinking it'd been have trash, but it's decently written and has some really interesting morals. The nonsense style of it was weird to say the least but it think that it worked well given how short this story was - it gave me something to be fascinated by in a book that wasn't invested in achieving much in terms of character growth and world building. Don't know if I'd recommend it, but it was pretty surprising. Also it's gay.
Tja, was soll man schon über ein Buch sagen, das einen solchen Titel hat? Es handelt sich hierbei um ein Weihnachtsgeschenk von meinem Freund, der mir hiermit ein Scherz-Geschenk gegeben hat. Und dem ich diese 70 Seiten Absurdität vorgelesen habe, weil ich es ansonsten vermutlich nicht alleine durchgestanden hätte, und er es verdient hat, daran teilzuhaben XD
Es geht in dieser kleinen Novelle um eine Magierin namens Jessica Wizard, die in ihrer Vergangenheit bereits zwei Pferde verschlungen hat und nun in einer neuen Stadt ein neues Leben beginnen will. Sie beginnt in einer magischen Bank zu arbeiten, und wird in ihrer ersten Arbeitswoche eingesetzt, um herauszufinden, wer über die Hälfte der Gelder der Stadt gestohlen hat. Und dabei kann Jessica nicht das Gefühl loswerden, dass sie dafür ein drittes Pferd wird essen müssen. Eine wahnsinnig absurde Idee, die aber tatsächlich hier und da Potential hat. Steele ist auf jeden Fall kreativ in dem Chaos, das er erschafft, und nimmt dieses überhaupt nicht ernst. Der Plot könnte ebenso von einem Zufallsgenerator geschrieben worden sein, und liest sich insgesamt wie eine Geschichte, die man schreibt, während man ein paar Tage lang high ist. Leider ist es dennoch an manchen Stellen ziemlich langweilig und scheint nirgendwo hinzuführen. Und das bei einem so kurzen Buch zu schaffen, ist schon ein Talent für sich. Genauso zufällig und der Situationskomik ausgesetzt sind seine Charaktere, die allesamt nie wirklich agieren, sondern nur reagieren. Besonders getroffen hat es da Protagonistin Jessica, die man außer mit den Worten ,gleichgültig' und ,random' nicht charakterisieren könnte. Leider bleibt auch das ziemlich platt und wenn man zum dritten Mal liest, wie sie einfach nichts hinterfragt, was sie tut, sondern mit einem ,,Okay'' jedwede absurde Handlungen vollzieht, dann wird auch das repetetiv. Zusätzlich dazu gibt es zwischen ihr und einem weiteren Charakter eine Lovestory aus dem Nichts, die einen ebenfalls nicht catched. Auch der Humor, der der Selling Point dieser ganzen Prämisse sein soll, zündet sehr selten. Wer vielleicht Filme wie Scott Pilgrim mag, in dem nichts einer Logik folgt und alles sich nur versucht in Absurdität zu übertreffen, der wird hier vielleicht ab und an lachen müssen. Es hat nichts Regeln, es wird alles ad hoc akzeptiert und abgenickt, und trockene Dialoge nach dem Motto ,,Das hier ist blaues Licht, es leuchtet blau.'' geführt. Meinen Geschmack trifft das leider nicht, für die Leute, die genau so was suchen und witzig finden, dürfte das Buch aber ein gefundenes Fressen sein. Auch wenn der Autor es schafft, selbst in der kurzen Seitenanzahl seine eigenen Witze zu recyceln.
Warum also bekommt das Buch nicht nur einen Stern? Zum einen, weil Pferdeessen nun ein ewiger Running Gag zwischen mir und meinem Freund bleibt, und zum anderen, weil der absurde Titel das unterhaltsamste Kapitel verspricht. Auf einmal schreibt der Autor spannend und mitreißend, und beschreibt die Titelsituation so lustig und absurd, dass man wirklich lachen muss. Man merkt, dass dies das Herzstück seiner Arbeit ist, und er sich darauf am meisten gefreut hat. Und diese Szene für sich ist durchaus lesenswert, zumindest, wenn man es absurd komisch mag.
Alles in allem wirklich nur etwas für Leute, die bei einem lustigen Trinkspielabend oder mit Gras eine flache Geschichte für Zwischendurch suchen. Die Titelhandlung ist unterhaltsam, der Rest aber ziemlich lahm in jedem Aspekt, der eine Story ausmachen kann. Leider ist diese Art von Comedy wirklich nicht das Wahre und plättet den Leser höchstens in seiner epischen Zufälligkeit.
Drôle, mais peu intéressant à lire; les actions, comme d'habitude, sont subis par des personnages qui n'ont que peu ou pas de contrôle sur leur environnement en plus d'être très akward socialement. Ici, Jessica, une magicienne qui vient de se faire embaucher dans une firme d'investissement magique, doit enquêter sur la disparition de tout l'or de la firme et les soupçons se posent sur une des membre du C.A.
Outre le fait que la novellette présente beaucoup de clichés et lieux communs sur-utilisés sur les milieux comptables, bancaires et d'investissement, l'intrigue n'est pas si intéressante, sa résolution non plus, un peu absurde, mais beaucoup moins qu'on a l'habitude de s'y attendre avec Steele. Bref, quand même très déçu de cette novellette alors que je les aime d'habitude bien ou beaucoup.
Fan de Steele qui doivent choisir entre plusieurs, celle-là peut être sautée très facilement.
This might be the best short story ever written by a fellow human. It might have some grammatical mistakes in there, and some of the sentences actively make so sense at all, but that does not negate in any way shape of form that this is the greatest piece of human-made literature ever written. Wow.
It's going to be really hard to explain to anyone who looks at all of the physical books I own and then see this on the shelf and I tell them it's one of my favorites along side Dune and Jurassic Park...
A very comprehensive read. Probably the best book/novelette to ever exist. Please, if you like horses, emo-lesbian love, mystery and the likes, read it.