Umgeben von Schrott und nuklearem Ödland kämpft die 17-jährige Lys gemeinsam mit ihrem Vater ums tägliche Überleben. Wesen, die nicht mehr menschlich sind, durchstreifen das Land und nur die Mauer der Siedlung schützt die beiden vor ihrem sicheren Tod. Als ihr Vater spurlos verschwindet, ist Lys plötzlich auf sich allein gestellt und die Situation scheint für sie ausweglos. Bis sie einem Kopfgeldjäger begegnet, der sich selbst nur »Z« nennt und ihr anbietet sie in die nächste Stadt zu führen. Damit muss sich Lys allerdings nicht nur dem grausamen Alltag außerhalb ihrer Siedlung stellen, sondern auch den Gefühlen, die der verschwiegene Z in ihr hervorruft…
Mit »Wasteland« hat Emily Bähr eine romantische Dystopie geschaffen, die keine Wünsche offenlässt. Hochkarätige Spannung und eine einzigartige Atmosphäre lassen eine fantastische Geschichte entstehen, in der es vor allem auf eines ankommt: überleben.
//Alle Bände der romantisch-dystopischen Reihe: -- Wasteland 1: Tag des Neubeginns -- Wasteland 2: Zeit der Rebellion -- Wasteland 3: Moment der Entscheidung//
1994 in einem kleinen Dorf der Südpfalz geboren fand Emily Bähr schon früh ihre Liebe zu Büchern und Geschichten aller Art. Der Wunsch, einmal nach England zu ziehen ließ viele ihrer Geschichten eben dort spielen, so nun auch ihre erste Veröffentlichung »Ewig und Du«. Mit diesem Werk verließ sie zum erstem Mal den gewohnten Bereich der Dystopien und wagte sich an eine romantische Komödie - mit Enten.
Die Schreibweise der Autorin ist flüssig, bildhaft und erfrischend locker leicht. Ich habe relativ schnell einen Bezug zur Geschichte gefunden und konnte mich innerhalb kürzester Zeit einfinden.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise unserer Hauptprotagonistin Lys, welche eine offene, vielversprechende und gerade zu Beginn noch sehr vorsichtige und ängstliche Persönlichkeit ist. Innerhalb der Geschichte merkt man allerdings, wie sie an sich selber wächst und das in kürzester Zeit. Dennoch passt es zur Geschichte, sodass ihr Wesen ordentlichen auftrieb bekommt. :)
Innerhalb der Geschichte gibt es neben ihr noch 3 weitere feste Partner, darunter der geheimnisvolle und mürrische „Z“, die quirlige Victoria und der Trunkenbold Sam. Das tolle ist, dass sie nicht nur auf den ersten Blick ein total verquerer Haufen sind. Es sind komplett unterschiedliche Persönlichkeiten, was zu vielen Reibereien, einer Menge Missverständnisse und unheimlich erheiternden Situationen kommen lässt.
Die Charaktere bekommen alle ein Wesen, welches ich mehr oder weniger gut greifen konnte. Ich habe mir jeden Begleiter und auch Lyn selber gut vorstellen können.
Die Grundidee der Geschichte ist nicht neu, aber wie ich finde gut und vor allem sehr locker aufgebaut worden. In dieser Welt geht es darum zu überleben, was die Menschen zu ganz unterschiedlichen und vor allem skrupellosen Persönlichkeiten macht. Unsere Truppe ist einmal querbeet zusammengewürfelt, was dazu führt dass der Leser eine Menge zum lächeln hat.
Ich empfand es insgesamt tatsächlich sehr ansprechend, dass wir innerhalb dieser doch sehr düsteren und beängstigenden Umgebungen eine lockere und witzhaltige Konversation gefunden haben. In manchen Situationen musste ich wirklich schmunzeln, denn auch dort wurden witzige Passagen eingebaut welche irgendwie nicht wirklich nachvollziehbar waren und dennoch einfach perfekt gepasst haben.
Die Umsetzung dieses ersten Bandes würde ich persönlich jetzt nicht als perfekt bezeichnen, aber er hat mich von Beginn bis zum Ende gespannt weiterlesen lassen. Die verschiedenen Charaktere lassen die Geschichte locker vorangehen, die interessante und spannende Entwicklung hat ihr übriges getan.
Tatsächlich hatte ich schon des öfteren innerhalb der Geschichte eine Idee, was mich erwarten dürfte und dennoch wurde ich mit manchen Entwicklungen überrascht. Nicht alle konnte ich vollkommen positiv werten, aber sie waren doch recht gut umgesetzt.
Zum Ende der Geschichte hin muss ich sagen, dass ich tatsächlich noch immer ein großes Fragezeichen auf dem Kopf habe. Da hat man doch schon so einige Ansätze erhalten und dennoch steht noch so viel offen. Was hat es mit den Monstern zu tun, was ist mit „Z“ und den anderen und worin genau ist Lyn eigentlich verwickelt?!
Ich bin jedenfalls unheimlich neugierig darauf, wie die Autorin die Geschichte weiterführt und was für erschreckende Enthüllungen noch folgen werden. Ich hoffe, dass auch im zweiten Band die lockeren Sprüche nicht fehlen werden, aber gleichzeitig auch nicht solch Überhand nehmen wie zum Schluss bei Calvin. ;)
Mein Gesamtfazit:
Mit "Wasteland – Tag des Neubeginns“ hat Emily Bähr einen erfrischend spritzigen und interessanten Auftrag zu ihrer Dystopie hingelegt. Die Charaktere konnten mich durch ihre Vielfältigkeit neugierig machen und die Umsetzung hat mir verschiedene Wege aufgeführt, nur um mich letztlich trotz allem überraschend und voller Spannung zurückzulassen. Ich bin gespannt, was die Autorin sich hier noch alles hat für uns einfallen lassen.
In einer zerstörten Welt, die eher einem Ödland gleicht, lebt und arbeitet die 17- Jährige Lys Mason als Mechanikerin. Sie hat von ihrem Vater alles gelernt und lebt mit ihm und ein paar Überlebenden in einer kleinen Siedlung mitten im Nirgendwo. Umgeben von hohen Betonmauern, die die Infizierten oder auch Zombies genannt abhalten sollen. Für allerdings manche Ersatzteile, müssen die Menschen auch mal raus aus der Siedlung und an abgestürzte Fundstellen eilen, um das nötige Material zu besorgen. Bei solch einer Aktion, hat Lys Mom vor Jahren ihr Leben gelassen als Schrottsammlerin. Aber Lys liebt ihren Vater und weiß, das sie nur so etwas zu Essen haben. Dabei graut es sie hinaus zu gehen, da Lys auch die Gewalt verabscheut. Eines Tages ist es soweit und noch ehe sie es sich versieht, ist nicht nur ihr zuhause weg, sondern auch ihr Vater. Der einzige der ihr die Hand reicht, ist der mysteriöse Kopfgeldjäger Z, bei dem sich Lys nicht sicher ist, was er denkt oder gar fühlt.
Cover Das Cover ist Klasse gewählt und kommt düster und gleichzeitig Interessant daher. Ich muss sagen mir gefällt das Cover gut zur Geschichte.
Schreibstil
Die Autorin Emily Bähr hat mich hier geflasht. Ich kann es nicht anders beschreiben und habe gestern Abend reingelesen. Ab da, war ich nicht mehr von der Geschichte losgekommen, bis ich es fertig gelesen hatte und jetzt warte ich schon gespannt auf Band zwei. Zum einen, gefällt mir das Setting, das zwar nicht Neu ist, aber trotz allem, immer mit der Angst spielt, das eine Horde Zombies irgendwo ums Eck kommt. Diese unterdrückte Spannung, hält die Autorin von Anfang bis Ende Aufrecht und stellt gleich zu Anfang, tolle Protagonisten vor. Wie zum Beispiel die erst 17- Jährige Lys Mason, die nicht 17 Jahre alt ist, sondern 17 Jahre überlebt hat in dieser grausamen Welt. Dabei ist sie mit ihren jungen Jahren nicht nur verantwortungsbewusst, sondern auch noch diejenige, die sich um alles kümmert, sei es Reparatur, oder auch um ihren Vater. Dazu versucht sie, auch wenn sie Angst hat, diese zu unterdrücken und tapfer zu sein in den verschiedensten Situationen. Toll gemacht, und dazu der geheimnisvolle Z, der ziemlich undurchsichtig ist und nicht wirklich was durchblicken lässt. Eine tolle Kombi, mit vielen Geheimnissen, die es zu lösen gilt in einer zerstörten Welt.
Meinung
Ein Auslug der alles verändert …
Genau den hat Lys Mason, die mit ihren 17 Jahren. Sie lebt in einer zerstörten Welt, die von Zombies und manchen Überlebenden bevölkert wird. Sie war gerade zum Schrottsammeln außerhalb ihrer kleinen Stadt unterwegs, bis diese von Zombies im Wortwörtlichen Sinne überrannt wurde. Lys ist schockiert und gleichzeitig keimt Hoffnung in ihr auf, denn ihr Vater, der zu diesem Zeitpunkt zuhause war könnte überlebt haben.
Lys bekommt mitten in der Einöde Hilfe von dem geheimnisvollen Kopfgeldjäger Z, der sie zu sich mitnimmt, um ihm als Mechanikerin einen Generator zu reparieren. In Graveyard wo er und manch andere ausgestoßene Leben, lernt Lys, das es sehr viel mehr außerhalb der Stadtgrenzen gibt und das diese Menschen ihre guten Gründe haben, sich von Städtern wie sie eine ist fern zu halten. Bei ihrer Suche begegnen ihr nicht nur immer wieder seltsame Geheimnisse, die neue Fragen aufwerfen, sondern sie muss sich auch mit ihren Gefühlen auseinandersetzen wenn es um Z geht.
Ein gelungener Einstieg, der einen sprichwörtlich nicht mehr loslässt und ich habe das Buch in einem Rutsch weggesuchtet. Es ist einfach nur klasse und Super geschrieben mit dieser Spannung, die sich durch das ganze Buch zieht und man nie weiß wann irgendwo etwas passiert.
Fazit
Ich liebe den Auftakt dieser Dystopie Reihe! Eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen.
Die Reihe
– Wasteland 1: Tag des Neubeginns – Wasteland 2: Zeit der Rebellion – Wasteland 3: Moment der Entscheidung (Oktober 2018)
Dem Klappentext nach klingt die Geschichte wie eine Dystopie ganz nach meinem Geschmack und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte spielt 73 Jahre nach der Apokalypse. Die Menschen leben in Siedlungen und kleinen Städten und handeln mit Schrott, um ihr Überleben zu sichern. Außerhalb der Siedlungen leben Zombies, Menschen, die vermutlich mit einem Virus infiziert wurden und gefährlich sind.
Überleben ist in dieser Welt das Einzige, was zählt. 1 - Home - Position 88
Lys ist schnell erwachsen geworden. Die 17-jährige muss gemeinsam mit ihrem Vater täglich um ihr Überleben kämpfen. Trotzdem wirkt sie manchmal etwas naiv. Die Mechanikerin ist geschickt und schlau. Außerdem hat sie ein sehr vorlautes Mundwerk. Nachdem ihre Mutter im Ödland zu Tode kam, fürchtet sich Lys davor, sich außerhalb der geschützten Mauern der Stadt aufzuhalten. Nach außen hin gibt sie sich cool, was sie aber in Wirklichkeit gar nicht ist. Lys wirkt authentisch. Sie ist nicht die perfekte Protagonistin, die sich mutig allen Gefahren stellt. Ihre Angst und ihre kleinen Macken machen sie sehr sympathisch.
So nennen wir das hier: Ich habe keine siebzehn Jahre gelebt, ich habe überlebt. Prolog Wasteland - Position 54
Der geheimnisvolle Kopfgeldjäger Z bietet Lys an, ihr zu helfen, aber natürlich nur, wenn auch sie ihm hilft. Geschenkt gibt es in dieser Welt nichts. Z gibt sich unnahbar und hart, aber hinter seiner harten Schale steckt ein weicher Kern. So gerne er auch sein lästiges Anhängsel los werden will, fühlt er sich doch irgendwie verantwortlich.
Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und liebevoll gestaltet. Jeder hat seine Eigenheiten, keiner ist perfekt. Auf den ersten Blick kommt keiner sympathisch rüber, aber mit der Zeit schließt man sie alle ins Herz.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Lys in der ersten Person erzählt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und in ihre Gedankenwelt eintauchen.
Emily Bähr schreibt sehr erfrischend, jugendlich und bildhaft. Mit ihren Beschreibungen der Charaktere und Handlungsorte konnte ich mir alles gut vorstellen. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen.
Gut gefallen haben mir die witzigen und sarkastischen Dialoge, die die ansonsten recht ernste Handlung etwas aufgelockert haben. Auch Lys' Gedankenwelt hat mir gut gefallen. Lys nimmt nicht alles so todernst und kann auch lachen.
Mit Freude bin ich in die Geschichte von Emily Bähr eingetaucht. Die von ihr geschaffene Welt wirkt gut durchdacht und hat mich sofort begeistert. Anfangs lag eine leichte Spannung über der Geschichte. Die Wendung so ziemlich am Anfang war sehr überraschend. Ich hätte mir gedacht, dass das Buch in eine etwas andere Richtung geht. Danach ging es etwas schleppend weiter. Nach dem ersten Viertel nimmt die Geschichte aber Fahrt auf. Das letzte Viertel ist dann so richtig spannend. Das Ende bleibt offen, sowie auch viele Fragen, und macht sehr neugierig auf die Fortsetzung.
Die Grundidee hat mir gut gefallen. Sie ging zwar dann in eine ganz andere Richtung als gedacht, aber die Autorin hat ihre Geschichte gut umgesetzt. Die Handlung hätte vielleicht noch etwas spannender gestaltet werden können.
Wer eine Zombie-Geschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Die im Klappentext erwähnten Wesen, die nicht mehr menschlich wirken, rücken schnell in den Hintergrund.
Fazit:
Spannend! Liebevoll gestaltete Charaktere! Tolle Grundidee!
“Wasteland” ist ein ein toller Reihenauftakt und es ist mein zweites Buch der Autorin, welches ich nun gelesen habe. Auf diese Geschichte hier war ich richtig gespannt und wollte mich überraschen lassen, denn irgendwie habe ich mich auf eine düstere Zombiegeschichte gefreut. Allerdings kann ich euch sagen, dass die Zombies zwar vorkommen, aber im Laufe der Handlung eher in den Hintergrund rücken, was aber dem Lesegenuss keinen Abbruch getan hat.
Lys ist die Hauptprotagonistin der Geschichte. Diese wächst bei ihrem Dad und beide sind als Schrotthändler unterwegs und versuchen so über die Runden zu kommen. Allerdings verschwindet eines Tages der Vater von Lys und so scheint es, als wäre sie auf sich alleine gestellt. Da taucht dann der sogenannte Z auf, dieser ist Kopfgeldjäger und die beiden arbeiten mehr oder weniger zusammen.
Die Handlung fand ich eigentlich wirklich spannend, denn es gab aus meiner Sicht immer wieder überraschende Geschehnisse, die interessant und unterhaltsam waren. Generell fand ich es auch toll, dass sich die Geschichte langsam gesteigert hat und ich gegen Schluss das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, denn ich wollte unbedingt wissen, was mit Lys los ist.
Besonders lobenswert fand ich das Setting und die Atmosphäre im Buch. Diese düstere Atmosphäre habe ich fast schon aus dem Buch gespürt und auch die Beschreibung des Ödlands konnte mich begeistern. Da habe ich mich wirklich gut in die Handlung einfühlen können.
Lys war ne tolle Hauptprotagonistin. Sie wirkte auf mich eher ängstlich, zumindest stellenweise, allerdings dann auch wieder abenteuerfreudig und mutig, was man in solch einem Szenario sicher sein muss, damit man überleben kann. Ich würde sie allerdings als sehr sympathisch bezeichnen.
Auch die Nebencharaktere konnten mich begeistern. Ich fand diese allesamt interessant und sehr authentisch beschrieben.
Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und ich finde es toll, dass die Autorin sich hier irgendwie angepasst hat. Das vorherige Buch war ja eher humorvoll und hier wirkte alle sehr direkt und frech, wenn ich es so bezeichnen dürfte.
Das Cover gefällt mir jetzt in der Farbgestaltung sehr gut. Ich finde auch, dass dieses dunkle sehr gut passt. Persönlich hätte ich jetzt aber das Mädchen weggelassen.
Zur Autorin: 1994 in einem kleinen Dorf der Südpfalz geboren fand Emily Bähr schon früh ihre Liebe zu Büchern und Geschichten aller Art. Der Wunsch, einmal nach England zu ziehen ließ viele ihrer Geschichten eben dort spielen, so nun auch ihre erste Veröffentlichung »Ewig und Du«. Mit diesem Werk verließ sie zum erstem Mal den gewohnten Bereich der Dystopien und wagte sich an eine romantische Komödie – mit Enten
Quelle: Verlag
Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller Auftakt. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
"Wasteland" ist eine Zombiegeschichte und keine Zombiegeschichte. Es ist eine Dystopie und keine Dystopie, aber auf jeden Fall eine packende Geschichte in der Postapokalypse, einer fernen Zukunft (wenn man der Jahreszahl glaubt, die Lys, die Protagonistin, zwischendurch findet und selbst nicht ganz einordnen kann), die uns doch ganz nah ist.
Lys Mason lebt in einer kleinen Stadt im Wasteland und arbeitet als Mechanikerin mit ihrem Vater. Ihre Welt ist winzig, beschränkt durch ihre eigene Angst, nachdem sie ihre Mutter verloren hat, und der Mauer, die sie vor den Zombies draußen abschirmen. Soweit zur Ausgangssituation ... natürlich wäre es recht langweilig, wenn es dabei bleibt. Dennoch finde ich schon diese Prämisse klasse! Ich habe sehr viele Staffeln "The Walking Dead" geliebt, aber gerade wegen der Zukunftsvisionen und der Frage "aber was wäre wenn die Zivilisation durch Zombies gestört wird". Emily Bähr gibt hier eine Antwort, die sich - besser als The Walking Dead bisweilen - mehr auf die Menschen konzentriert. Zombies sind hier eine Bedrohung und Erklärung, aber es geht doch mehr um das Abenteuer, das sie mit ihren neuen Freunden bestehen muss, als die kleine Stadt, in der sie bislang gelebt hat, von Zombies überrannt und vernichtet wird. Nur durch Zufall entkommt Lys mit Hilfe des Kopfgeldjägers Z.
Er nimmt sie mit nach Graveyard, wo sie auf J.S. und Victoria trifft, die bald ebenfalls Begleiter werden mit dem Ziel, Urbs zu erreichen. Mehr will ich aber zur Handlung gar nicht sagen, denn alles weitere würde enorm spoilern ... nur so viel: es gibt Wendungen, Verrat, Überraschungen, noch mehr Wendungen, weitere Überraschungen, einen Hauch Romantik und sehr viele Dialoge voller Witz und schnodderigem Charme, denn ein Blatt vor den Mund nimmt keiner von ihnen. Hier wurde es mir manchmal sogar fast zu viel, denn obwohl die vier Charaktere für den Roadtrip alle einen eigenen Charakter bekommen, sind sie gerade dadurch manchmal schon nervig.
Zudem ist dies ein erster Band - der Cliffhanger war also schon fast obligatorisch. Und er ist fies! Also, er war ohnehin fies, aber dann gibt es noch einen Epilog, der ihn noch fieser macht! Zum Glück ist die Reihe ja bereits vollständig erschienen und ich kann bald weiterlesen, weil es noch so viel zu erleben gibt in der Welt von Wasteland und noch so viele Geheimnisse offenbar werden müssen. Vor allem Z ist ein ganzes Bündel davon und macht mich am neugierigsten, doch auch über Lys wird hoffentlich noch einiges verraten. Als Ich-Erzählerin ist sie zwar nicht so geheimnisvoll wie Z, aber einige Punkte bleiben dennoch.
Wer die Anfangsbeschreibung gelesen hat und bei dem Setting interessiert genickt hat, für den kann ich das Buch nur empfehlen. Wer nach einer Dystopie oder Romanze im Zukunfts-Setting sucht, könnte enttäuscht werden, da Wasteland einen anderen Weg geht.
Eine der besten Zombie-Dystopien, die ich bisher lesen durfte.
MEINE MEINUNG
‚Wasteland - Tag des Neubeginns‘ geschrieben von Emily Bähr ist der Auftakt einer dystopischen Trilogie um die siebzehnjährige Lys, die sich in der Werkstatt ihres Vaters als Mechanikerin in einer zerstörten und feindseligen Welt durchschlägt. Als ihr Vater plötzlich verschwindet ist sie auf sich allein gestellt und gezwungen, die sicheren Mauern ihres Zuhauses gegen eine karge Wüstenlandschaft voller blutdurstiger Untoter einzutauschen. Um auf der Suche nach ihrem Vater sicher in die nächste Stadt zu gelangen, schließt sie sich mit dem undurchsichtigen Kopfgeldjäger Z zusammen, der sie offensichtlich nicht ausstehen kann und zu allem Überfluss ein Gefühlschaos in ihr auslöst. In dieser Geschichte stimmt einfach alles. Die Charaktere besitzen eine Tiefe, die ich gar nicht erwartet hatte. Sie haben alle eine interessante Vergangenheit und die Dynamik zwischen ihnen ist unfassbar gut in Worte gefasst. Das Setting ist so dicht und atmosphärisch beschrieben, dass man die kargen Landschaften und zerstörten Städte beim Lesen förmlich sehen kann. Lys täglicher Überlebenskampf ist sehr eindringlich und authentisch beschrieben. Lys ist keine Überfliegerin und steckt es auch nicht einfach so weg, wenn sie gezwungen ist auf Menschen zu schießen oder jemanden nicht vor den wandelnden Untoten retten konnte. Zudem ist sie noch relativ naiv, was sich im Verlauf der Geschichte aber ändert. Sie kann auch nicht sonderlich gut mit Waffen umgehen oder mit Alkohol oder ihren Emotionen, was für viele lustige Situationen sorgt. Es gibt auch eine Liebesgeschichte, die aber nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Fokus liegt mehr auf Lys und ihrer bunten Truppe, die sich wild durch die Armee der Untoten schießt und ihre Ziele verfolgt.
Wasteland hat viele Elemente und Ideen aus Serien und Filmen vereint, die ich sehr mag und trotzdem einen ganz eigenen Touch und frische Ideen mit hineingebracht. Es gab so viele Szenen, die ich einfach geliebt habe, über die ich lachen konnte und Szenen, an denen ich das eine oder andere Tränchen verdrückt habe. Das fand ich total super und das hat Wasteland für mich zu einer ganz besonderen Dystopie gemacht.
FAZIT
Der Klappentext verrät nur einen Bruchteil dieser unglaublich spannenden und gut geschriebenen Geschichte, die mit einem richtig fiesen Cliffhanger endet. Wer gerne Dystopien mit viel Action, Zombies, Intrigen und einem (winzigen) Hauch Romance liest, der sollte sich ‚Wasteland‘ nicht entgehen lassen.
Der Schreibstil von Emily Bähr hat mir einfach echt gut gefallen. Die Autorin schreibt locker, flüssig und spannend, was dazu führte, dass ich dieses Buch echt gemocht habe. Auch die Sichtweise aus der sie schreibt passte einfach sehr gut ins Bild und war durchweg erfrischend. Am Stil am besten gefallen hat mir der Spannungsaufbau der Autorin, denn Seite für Seite war dieser steigernd und immer intensiver. Mich konnte auch die Darstellung von Lys Gefühle überzeugen, da diese durch das "herunterfahren" der Spannung und das "hochfahren" der Gefühlsebene sehr schön zum Ausdruck kamen.
Lys ist eine Protagonistin, die mir einfach sehr viel Spaß gemacht hat. Ihre Art, ihr Wesen und einfach alles war super authentisch und wirkte nicht gespielt. Ich hab sie auch schon ziemlich am Anfang ins Herz geschlossen, da sie einfach so sympathisch rübergekommen ist. Auch Z, der Kopfgeldjäger, war einfach richtig klasse und super super authentisch wie dieser dargestellt wurde. Emily Bähr erschuf auch Nebencharaktere die echt gut gezeichnet waren und mit denen man einfach mitfiebern musste. Auch die Vielfältigkeit der Charaktere war hervorstechend und gab dem ganzen einen besonderen Charm, dem ich vollkommen verfallen war.
Die Story in Wasteland - Tag des Neubeginns war von anfang an einfach verständlich und ich konnte mich sehr schön in diese einfügen. Die Autorin schrieb eine dystopische Story, die erfrischend war und Lust auf Band 2 macht. Die Storyline war ebenfalls super erfrischend und machte auch ziemlich neugierig wie es wohl im zweiten band weitergehen wird. Alles in einem ist die Story und Storyline der Autorin durchaus gelungen und ich konnte mich super auf diese einlassen ohne das ich je irgendetwas als "zu schwer" empfunden habe.
Die Handlung in diesem Buch war für mich einfach gestrickt und dezent vorhersehbar, was nicht schlimm ist aber an manchen Stellen hätte ich mir gewünscht das sie nicht so vorhersehbar gewesen wären. Ansonsten ist die Handlung einfach gelungen und die Grundidee ist einfach richtig klasse geworden! Auch die Handlungsstränge waren sehr schön und gut gezeichnet, so das diese einfach und locker mit der Handlung verpflochten waren und das Gesamtbild einfach sehr gehoben haben.
Mein Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass Wasteland. Tag des Neubeginns ein guter und begeisternder Auftakt der Trilogie ist. Ich habe mich sofort in die Geschichte eingefunden und habe sie genossen. Emily Bähr entführt uns in eine Welt, die schön düster ist und die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Alles in einem ist dieser erste Band durchaus gelungen und empfehlenswert.
Meinung Dieses Buch hat mich hauptsächlich wegen des tollen Klappentextes angesprochen. Die Welt die hier beschrieben wird, erinnert ein wenig an das Spiel Fallout oder das sogar gleichnamige Spiel Wasteland, hat aber ansonsten bis auf die Dystrophie-Atmosphäre keine Ähnlichkeit.
Die Autorin hat einen wirklich sehr fesselnden und schönen Schreibstiel, so saß ich an dem Buch und konnte es kaum weg legen. Ich mag die Welt sehr die hier aufgebaut wurde, so düster, spannend und voller wieder Sätze. Die Geschichte starte auch schon ohne lange Erklärungen, die werden so nebenbei spielend einfach in die Geschichte eingebaut. So ist das Buch wirklich von der ersten Seite an spannend geschildert und hat viele Überraschungen für seine Leser parat. Ich konnte das ganze wirklich sehr schwer einschätzen, so dass die Geschichte nicht durchschaubar gewesen ist. Auch tolle Kampfszenen sorgen für eine tolle Unterhaltung. Dadurch das lys ihren Vater sucht und auf ihrer Reise auf wirklich unglaubliche Charaktere oder besser gesagt Begleiter stößt wird es auch nie langweilig. Gerade die tollen Charaktere machen für mich aber das Buch aus. Lys an sich ist ein Taffes Mädchen das einfach großartig geschildert ist und so unglaubliche tiefe erlangt. Ich mag ihre Schwächen und stärken und sie harmoniert so toll mit den anderen Charakteren das die Geschichte eben einfach funktioniert. Z ist ziemlich schwer zu durchschauen und das macht ihr besonders, da ich einfach wissen musste was sein Geheimnis ist. Neben Z gibt es noch J.S und Victoria. Auch diese beiden haben es in sich, gerade J.S hat es mir schwer gemacht eine Meinung zu bilden. Es ist so ein verrückter Kerl das man ihm am liebsten auf der einen Seite den Kopf abreisen würde und auf der nächsten ihn einfach nur lieb hat. Daher, die Charakter sind super echt geworden und haben eine tolle tiefe! Das Ende hat es in sich und hat eigentlich schon einen ziemlich gemeinen Cliffhanger der mich nun bis zum zweiten band nervös ausharren lässt. Zum Ende hinkommen auch noch einmal Fragen auf, die aber schon das Thema im zweiten Band ansprechen, der Rest der Fragen wurde zum Großteil auch schön beantwortet.
Fazit Ein toller spannender erster Teil der mir richtig gut gefallen hat. Der Verlauf der Geschichte ist spannend geschildert und es sind tolle Kampf Szenen zu finden. Besonders sind allerdings die Charaktere die das ganze buch einfach abrunden und zu etwas besonderem machen. Daher gibt es von mir 5 Sterne mit Herzchen und ich kann es kaum abwarten der zweiten band lesen zu können.
Nach der Release Aktion um WASTELAND, der neuen Dystopie von Emily Bähr, kann ich euch nun endlich berichten, wie das Buch so ist. Und eins vorweg: Ich bin positiv überrascht!
Wie schon bei “Ewig und Du” (nebenbei bemerkt ein komplett anderes Genre) bin ich so verliebt in die Charaktere der Story! Jeder ist für sich ziemlich schräg, aber trotzdem herzallerliebst und zum gernhaben – auch wenn sie rumlaufen und Zombies abknallen … Die Protagonisten sind toll, die Story ist ebenso der Hammer! Ich habe mich auf eine blutige Splatter-Zombie-Dystopie eingestellt, wurde aber dann von den ganzen Wendungen überrascht! Die Handlung hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich nicht erwartet habe – aber sehr sehr gut! Und vor allem gut geschrieben! Mir persönlich gefällt Emilys Bährs Schreibstil total. Mit viel Sarkasmus und Ironie gepaart mit der richtigen Prise Humor! Dazu noch witzige und schlagkräftige Aussagen, die ich mir zum Teil im Text markiert habe. Wer weiß, wann man mal im echten Leben darauf zurückgreifen muss – danke Emily! Zwei klitzekleine Pünktchen habe ich noch anzumerken: Das Ende war extrem actionreich, mit Herzklopfen vor lauter Spannung. Aber das ganze Ende kam ein wenig rasant, gerade war die Gruppe noch in der Stadt, dann sind sie plötzlich im Labor … und ( leider, leider) ein bisschen zu wenig Romantik … Nur am Ende eine ganz eindeutige Stelle zwischen “Z” und Lys. Natürlich etwas schwierig in Zeiten der Apokalypse. Aber “Z” und Lys sind so ein schönes Paar, da geht doch noch mehr! Ich freu mich jedenfalls auf die nächsten Teile!
Das eBook von WASTELAND ist seit 05. April erhältlich und wenn ihr nach meiner Rezi ganz neugierig geworden seid, worum es geht, dann könnt ihr das hier nachlesen:
In einer dystopischen Welt gibt es nur noch Staub und Dreck … und Zombies, die es auf die restlichen Überlebenden abgesehen haben, die sich in den Städten hinter hohen Mauern verschanzen und nur selten ins Ödland gehen. Doch um ihr Geschäft am laufen zu halten muss die 17jährige Lys vor die Mauern, um Schrottreste für die Werkstatt ihres Vaters zu sammeln. Als sie vor den Mauern der Stadt unterwegs ist, muss sie mit ansehen, wie diese von den Zombies überrannt wird. Ihr Vater verschwindet spurlos. Auf sich alleine gestellt begegnet ihr »Z«, ein Kopfgeldjäger, der sie mit in die nächste Stadt nimmt. Und plötzlich ist Lys umgeben von Zombies, Kopfgeldjägern, Verrätern und nichts als Ödland weit und breit ...
Die siebzehnjährige Lys Mason lebt in einer postapokalyptischen Welt. In einem von Mauern umgebenen namenlosen Städtchen verdient sie, zusammen mit ihrem Vater, ihren Lebensunterhalt als Schrotthändlerin und Mechanikerin.
Als sie eines Abends von einer Schrottsammeltour zurück kommt, kann sie nur hilflos mit ansehen, wie ihre Heimatstadt von Zombies überrannt wird. Gerettet wird sie von dem wortkargen Kopfgeldjäger Z.
Der bringt sie zunächst nach Graveyard, einer Stadt voller Outlaws, wo sie Hinweise darauf erhält, dass ihr Vater noch leben könnte. Gemeinsam mit Z, dem alkohol- und drogensüchtigen J.S. und der Sprengstoffexpertin Victoria Sanchez macht sie sich auf den Weg nach Urbs, wo sie ihren Vater zu finden und nebenbei das Zombie-Problem zu beseitigen hofft.
Darum geht es
Lange habe ich dieses Buch vor mir her geschoben. Jetzt frage ich mich wieso? Diese Geschichte steckt so voller irrwitziger Dialoge, schräger Gestalten und überraschender Wendungen, dass sie einfach Spaß macht. Dabei baut die Autorin die Spannung kontinuierlich auf, so dass man quasi gezwungen ist, immer weiter zu lesen.
Die Zombies in der Geschichte spielen nur eine Nebenrolle. Vielmehr begibt man sich mit Lys und ihren Gefährten Z, J.S. und Vic auf einen Roadtrip durch eine Welt, die größtenteils aus staubigem Ödland besteht und in der der Rest der Menschheit ums Überleben kämpft.
Lys war mir von Anfang an sympathisch. Ihre Entwicklung vom etwas naiven Mädchen zu einer starken Persönlichkeit hat mir besonders gut gefallen. Aber auch Z, sei er auch noch so zynisch und mürrisch, möchte ich sehr. Für Augenrollen und Kopfschütteln, aber auch für die meisten Lacher hat der impulsive Säufer J.S. gesorgt und auch Victoria, die immer ein paar Sprengsätze in der Tasche hat, konnte bei mir punkten.
Alles in allem habe ich mich vom Auftakt dieser Trilogie hervorragend unterhalten gefühlt und kann ihn nur weiter empfehlen.
Inhalt: **Gegen den Rest der Welt** Umgeben von Schrott und nuklearem Ödland kämpft die 17-jährige Lys gemeinsam mit ihrem Vater ums tägliche Überleben. Wesen, die nicht mehr menschlich sind, durchstreifen das Land und nur die Mauer der Siedlung schützt die beiden vor ihrem sicheren Tod. Als ihr Vater spurlos verschwindet, ist Lys plötzlich auf sich allein gestellt und die Situation scheint für sie ausweglos. Bis sie einem Kopfgeldjäger begegnet, der sich selbst nur »Z« nennt und ihr anbietet sie in die nächste Stadt zu führen. Damit muss sich Lys allerdings nicht nur dem grausamen Alltag außerhalb ihrer Siedlung stellen, sondern auch den Gefühlen, die der verschwiegene Z in ihr hervorruft…
Meine Meinung: Postapokalypsischer Cover, der sehr mystisch wirkt und sehr zum Buch bzw dem Inhalt der Geschichte passt.
Wir lernen in dieser Geschichte Lys, unsere Hauptprotagonistin kennen, aus deren Sicht die ganze Geschichte spielt, sie wirklich auf jeden 1. Blick doch sehr sympathisch, offen und doch manchmal sehr leichtgläublich und naiv. Dazu lernen wir ihre Weggefährten Z, J.S., Victoria, Calvin und Frank kennen und natürlich ihren Vater, den sie natürlich sucht. Jeder der Nebencharaktere hat ihre eigene Geschichte und sind doch sehr unterschiedlich vom Charakter, sodass sie doch eine buntgemischte Gruppe sind, doch für manche Lacher gut sind.
Bezüglich der Handlung, war der Anfang doch etwas verwirrend gewesen wobei man sagen kann, dass der Mitteteil bzw die Wendungen/Überraschungen in der Geschichte doch voller Spannung waren. Leider endet es doch sehr überraschend, sodass man als Leser natürlich sich an den Teil 2 als nächsten lesen sollte.
Zum Schreibstil, kann ich nicht viel meckern, da ich einige von Emily Bährs Geschichte schon kenne, kann ich auch ihr sagen, sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Fazit: Im Großen und ganzen doch ein interessanter und toller Auftakt.
Eine neue Trilogie von Emily Bähr, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich habe ihr Debüt "Ewig und du" schon sehr geliebt. Vor allem ihre sarkastische Art die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt habe ich auch in diesem Buch wieder sehr genossen. Es las sich leicht und flüssig.
Die Charaktere wirken alle sehr lebendig. Die Protagonistin Lys ist eine Mechanikerin, die stärker ist als anfangs vermutet. Ich fand sie gleich von Beginn an sympathisch und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Bei Z, dem Kopfgeldjäger war ich mir allerdings zu Beginn noch etwas unschlüssig, habe ihn aber immer mehr in mein Herz geschlossen. Die anderen Weggefährten Victoria und J.S. sind auch intensiv und liebenswert. Besonders die Sprüche gefallen mir sehr. Hier kommt die sarkastische Ader der Autorin wieder sehr zum Vorschein, was mir sehr gefallen hat.
Das Leben im Ödland mit all den Zombies konnte ich mir Anfangs schwer vorstellen, aber je tiefer ich in die Story kam, desto besser hatte ich ein Bild vom Ödland. Eine super sympatische aber auch verrückte Truppe, die einiges Erlebt. Ich musste sehr oft schmunzeln und es gab immer wieder überraschende Wendungen, die es noch spannender gemacht haben. Ein toller Auftakt einer neuen Trilogie. Ich freue mich auf den zweiten Band.
Soobie, du warst schon am 3. Januar 2020 mit diesem Buch fertig… Du sollst es rezensieren, bevor du alles darüber vergisst.
Ich habe es gelesen, weil ich dachte, dass es ein Zombie-buch war. Und ja, am Anfang war es ein Zombie-Buch: Später wird es zu einem dystopischen Buch.
Lys hat seinen Vater wegen eines Zombie-Angriffes verloren: anscheinend ist er zu einer anderen Stadt geflohen und sie will ihn finden. Sie begegnet einem Kopfgeldjäger, der heißt Z und zusammen fahren sie nach dieser anderen Stadt.
Am Anfang gab es Zombies. Dann ging es um die Reise von Lys und Z und ihren Freunden. Am Ende... Es gibt ein Gehimnis: was macht man im unterirdischen Militärbasis? Und warum is Lys' Vater so wichtig? Woher kommt Z?
Es war ein bisschen zu lang und man hätte viele Seite ausschneiden können, ohne dass die Geschichte Bedeutung verliert. Es gibt eine Insta-Liebe, die wirklich keinen Sinn hat. Zu früh, zu beduetunglos, zu unromantisch...
Aber die Geschichte ist gut und ich möchte auch die anderen zwei Bände der Reihe lesen.