Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter. Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht Mister Frost in ihrem Vorgarten auf und es ist unschwer zu erkennen, dass er ihre Hilfe braucht. Durch einen höchst sonderbaren Vorfall ist ihm klargeworden, dass in seinem Herzen keine Wärme ist und nur Katie kann ihm dabei helfen, das zu ändern. Doch wie erwärmt man das Herz eines Eisklotzes, ohne ihn damit zum Schmelzen zu bringen? Ein modernes Wintermärchen im verschneiten New York
Weitere Bücher von Hannah Siebern Schneezauber- Blind Date zum Verlieben (unabhängig lesbar) Seiltanz zwischen den Welten Die Nubilareihe Die Barfußreihe Die Nachtjägerin 1&2 The Diamond Guys Jared und Kyle
In "Schneezauber: Küss den Schneemann" erzählt uns die Autorin ein modernes Märchen. Es geht um einen kaltherzigen Boss, der von seinen Angestellten alles fordert, auch die Freizeit. Und es geht um eine alleinerziehende Mutter, eine Angestellte besagten Chefs, die durch eine märchenhafte Begebenheit plötzlich die einzige ist, die ihrem Chef quasi das Leben retten kann. Anfangs war ich sehr überrascht, wie sich diese Geschichte entwickelt, denn mit dieser Wendung hatte ich in diesem Buch nicht gerechnet. Es ist wirklich mehr Märchen als Liebesgeschichte, und darauf muss man sich vermutlich einlassen können. Ich mochte die Geschichte; sie war irgendwie süß. Die Charaktere waren ziemlich überzogen, sowohl Boss Leonard in seiner anfänglichen Hartherzigkeit als auch Mutter und Tochter in ihrer Gutherzigkeit. Aber bei einem Märchen ist das für mich in Ordnung. Die Entwicklung ging auch etwas schnell, aber auch das fand ich okay hier. Es ist einfach eine schöne, märchenhafte Wintergeschichte, die mich gut unterhalten konnte.
Der Bewertung nach zu urteilen, scheint dieses Buch eine Menge Leute begeistert zu haben. Leider kann ich mich hier nur bedingt einreihen, denn mich hat vor allem eines gestört: die Unglaubwürdigkeit. Hiermit meine ich nicht die Geschichte an sich. Das würde mir auch niemand abkaufen, der auch nur einen Blick auf mein bisheriges Leseverhalten geworfen hat. Ich vergöttere kreative Bücher, die uns in fantastische Welten entführen und es uns damit ermöglich zumindest für wenige Stunden dem tristen Alltag zu entkommen. In „Küss den Schneemann“ kamen die fantastischen Elemente zwar etwas überraschend, dennoch waren nicht sie es, die mich gestört haben. Vielmehr hatte ich das Gefühl, die Charaktere seien in Rollen gepresst worden, in die sie nicht rein passten. Diesen Eindruck hatte ich insbesondere bei Leonard. Der anfangs mehr als garstige, unverschämte und zum Teil sogar bösartige Firmenchef verwandelte sich auf nur wenigen Seiten in einen Vorzeige-Mann wie aus dem Bilderbuch. Ich kann den Gedanken hinter dieser Entwicklung durchaus nachvollziehen; leider passte sie für mich dennoch nicht ins Bild. Hinzu kam Phoebe, deren Rolle in meinen Augen etwas überzogen dargestellt wurde. Ich halte es generell für äußerst schwierig, das Denken und Handeln eines Kindes als erwachsener Autor in ein Buch zu bannen. Oftmals gelingt es dabei nicht, das Kind altersgemäß darzustellen oder es ergeben sich Probleme bei der Charakterentwicklung, denn was viele vergessen: auch Kinder unterscheiden sich in ihren Persönlichkeitseigwnschaften voneinander. In Büchern werden Kinder leider oftmals sehr einheitlich dargestellt: sie sind fröhlich, nehmen kein Blatt vor den Mund und erwärmen das Herz verbitterter Menschen. All das mag vielleicht bei den meisten Kindern durchaus auch im wirklichen Leben zutreffen, mir fehlt es dabei trotzdem an Individualität.
Trotz alledem kann ich das Buch für gemütliche, winterliche Lesestunden empfehlen. Es ist locker leicht geschrieben und vermittelt eine wunderbar weihnachtliche Stimmung. Für mich ein gutes Buch für Zwischendurch. Ich hatte nur leider etwas „mehr“ erwartet.
Zu Beginn wusste ich nicht so richtig, was ich davon halten soll, denn Mr Frost war mir ech total unsympathisch. Im Laufe der Geschichte wurde dies dann aufgeklärt, aber trotzdem habe ich ein bisschen mehr von dieser Geschichte erwartet. Dennoch fand ich weihnachtlich und es hat mich gut unterhalten. Ich habe auch gleich mit den zweiten Band begonnen, denn gabs nämlich auch noch auf Bookbeat. Bin schon gespannt, was mich dann hier erwartet. 4 Sterne
Eine wirklich schöne Wintergeschichte, welche die Autorin hier geschaffen hat. Durch ihren modernen, aber trotzdem bildhaften Schreibstil gelang es ihr ohne Probleme mich direkt in ihre Geschichte eintauchen zu lassen. Ihre leichte und lebendige Art zu schreiben, ließ mich nicht nur eine Geschichte lesen, sondern ich konnte sie viel mehr miterleben.
Mit Katie und Leonard Frost hat sie ein Paar geschaffen, in denen die Charaktere nicht widersprüchlicher sein könnten. Während Katie aufopferungsvoll, hilfsbereit, kollegial und familienorientiert ist, scheint Leonard eher von Unzufriedenheit, Streitlust und Machtgier getrieben zu sein. Familie, Kinder und Uneigennützigkeit scheint er generell weder zu kennen noch in seinem Leben haben zu wollen. Doch was wären Märchen, wenn es nicht zumindest eine Prise Magie in ihnen gäbe? Sie wären nur halb so schön. Genau diese Magie findet auch hier ihren Platz, in dem der ungeliebte Chef auf wundersame Weise zu einem Schneemann wird.
Mit humorvollen Dialogen und einigen sehr spannenden Wendepunkte in der Geschichte macht sich das ungleiche Paar auf die Suche nach einer Erlösung für den Chef. Während dieser Suche gibt es vieles zu erleben, erforschen und so manches Rätsel zu lösen. Mr. Frost muss sich einigen Herausforderungen stellen, bei denen Kinder eine nicht ganz so unbedeutende Rollen spielen.
Fazit:
Eine wahrlich märchenhafte Wintergeschichte, mit vielen emotionalen Momenten, wundersame Begegnungen und einer guten Prise Magie. Ich kann es einfach nur weiter empfehlen, denn ich habe es geliebt. Diese Geschichte zusammen mit meinen beiden anderen Bloggerladys zu genießen. ❤
Bevor wir zur Rezension kommen, möchte ich mich erst einmal bei der Autorin entschuldigen, dieses wundervolle Märchen befand sich so lange ungelesen auf meinem Kindle das ich mich schämen sollte 😉 Dabei wusste ich doch durch die Barfuß-Reihe wie großartig Hannah schreibt.
Die Protagonisten sind so absolut authentisch und sympathisch. Besonders die kleine Phoebe, die Tochter von Katie ist Zucker. Selbst Leonard auch wenn seine Art anderen gegenüber nicht immer die Liebenswerteste ist, passt in die Story und konnte mich überzeugen.
Die Geschichte wird abwechselt aus der Perspektive von Katie und Leonard erzählt, was den Leser die Handlungsstrenge immer viel leichter nachvollziehen lässt. Das Cover gefällt mir mit dem Schneekugeldesign und ist durch das kleine Detail mit dem Schneemann sehr gut getroffen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen so, dass man gerade mit der ersten Seite begonnen hat und dann auch schon am Ende angekommen ist.
Mit Schneezauber – Küss den Schneemann, hatte ich wundervolle Lesestunden und gebe daher gerne eine Leseempfehlung.
Eine herrliche Geschichte zum Wohlfühlen und Träumen, die mich viel zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln und Mitfühlen gebracht hat ... mit einer ganz besonderen Magie. Für mich ein neu entdecktes Herzensbuch, das ich mit Sicherheit nicht zum letzen Mal gelesen habe. ❤️📚😍🌟
Eine so zauberhafte Geschichte, die wirklich mein Herz erwärmt hat und auch ohne viel Drama daher kommt. Werde auf jeden Fall die Reihe im Auge behalten. Wunderbar vertont. Kein Kritikpunkt vorhanden ☺️
Leonard ist zu Beginn ein richtiges Ekelpaket und ich habe mich wirklich gewundert, warum, wieso, weshalb sich bei ihm die Belegschaft nicht aller 6 Monate einmal komplett erneuert. Ich bin zwar nicht in der Situation, aber auch wenn ich auf das Gehalt angewiesen bin, so mit mir umgehen lassen, das würde ich nur schwer ertragen und wäre, glaube ich, lieber ohne Job. Klar, Katie hatte viele Schicksalsschläge, warum sie es dann doch noch in der Firma von Leonard gehalten hat, aber so... Auf jeden Fall bekommt Leonard mächtig einen auf die Mütze, indem er nach einem Unfall zwar wieder aufweckt, aber definitiv nicht so, wie er es sich wünschen würde. Nun muss er sich in seinem Eispanzer mächtig drehen, um diesem Schlamassel wieder zu entkommen. Und das hat die Autorin für mich wunderbar gelöst. Ein Hauch Kitsch, eine Prise Fantasy, aber auch nicht zu viel, viel Herzenswärme und fertig war ein schöner kleiner Roman, den zu lesen mir sehr viel Freude gemacht hat. Nun bin ich neugierig auf die Autorin und werde wohl mal ein bisschen stöbern, was mich von ihr noch so ansprechen könnte.
Das Buch fand ich eigentlich ganz gut... bis rauskam, dass er immer so gemein zu ihr war, sich unmögliche Tätigkeiten ausgedacht hat, und sie hat Überstunden machen lassen, weil er sich zu ihr hingezogen gefühlt hat, und deshalb Zeit mit ihr verbringen wollte?
???
Nein??
Der Typ ist sogar an einem Samstag zur Schule ihrer Tochter gefahren und hat ihr gedroht, sie zu feuern, wenn sie die Party dort nicht verlässt, um zu arbeiten. Hallo?!
Dass der Kerl ein Arsch ist, war mir bei der Prämisse ja klar, aber die Erklärung, warum, ist vollkommen Banane. Vor allem, weil sie jedem im Buch die Tränen in die Augen treibt. Vor Rührung, nicht weil der Hund, dessen Name sich mittendrin ändert, gefurzt hat. Ugh.
Triggerwarnungen: Tod eines Kindes, Autounfall, Krebs, Krankenhaus, Scheidung
„Liebe ist nichts, was man bewusst entscheidet. Es ist etwas, das einfach passiert.“
Zum Cover: Das Blau und Weiß hat mich sofort angesprochen und auch die Schneekugel, in dessen Mitte ein sich küssendes Paar steht, ist wirklich super süß. Allem voraus gesagt, passt es sehr gut zu dieser locker leichten Geschichte, die man auch sehr gut noch im Winter lesen kann. Also man muss nicht extra auf Weihnachten warten. Wer das aber tun will, den halte ich natürlich auch davon nicht ab, denn zu Weihnachten ist diese Geschichte wohl noch etwas schöner zu erleben, zumindest wenn man sich das Cover anschaut.
Zum Inhalt: Ein Wintermärchen, um Leben und Tod – Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter Phoebe. Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht ein Mann in ihrem Garten auf, der behauptet, ihr Boss zu sein. Allerdings besteht er nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Schnee. Angeblich wurde er verwandelt, weil in seinem Herzen keine Wärme ist. Katie soll ihm dabei helfen, das zu ändern und besonders die Liebe zu Kindern und seiner Familie ihm wieder näherbringen. Doch dabei entwickelt sich noch eine ganz andere Liebe, von der sie nicht einmal geahnt hat, dass sie solche Gefühle hegen würde. Doch wie erwärmt man schließlich das Herz eines Schneemanns, ohne ihn damit gleichzeitig zum Schmelzen zu bringen?
Meine Meinung: Dieses Wintermärchen gefiel mir persönlich sehr gut, wenn es auch kein Highlight war oder besonders herausgestochen ist. Denn die Liebesgeschichte ist eher flach und vorhersehbar, dennoch aber sehr süß. Auch Phoebe, Katies Tochter, ist unglaublich niedlich und die Szenen mit Leonard und ihr waren einfach nur Zucker für die Seele. Die Tatsache mit seiner Vergangenheit wiederum war eher traurig, ich fand es hier jedoch gut, wie die Autorin es erklärt hat, auch die Tatsache mit Tamina, die ich nur mal kurz erwähne, da ich natürlich nicht zu viel verraten will. Die Auflösung, die Tamina dann jedoch herbeigeführt hat, fand ich ebenfalls nachvollziehbar, aber es wäre auch interessant gewesen, hätte es nicht mit „Happy End“ geendet. Obwohl ich allgemein schon ein Fan davon bin, mag ich ebenso auch realistische Geschichten. Allerdings kann man „Schneezauber“ auch nicht als realistisch bezeichnen, da alleine durch die Tatsache, dass Leonard in einen Schneemann verwandelt wird, eine deutliche Prise Fantasy mit reingemischt wird. Das wiederum erinnert mich sehr an den Film „Jack Frost“ – wobei die Autorin auch betont hat, dass sie dieser Film zwar inspiriert, aber sie ihn nicht kopiert hat –, der eine relativ ähnliche Thematik aufwirft, wenn auch ohne den Teil mit der Verwandlung und den Akt der wahren Liebe, wenn man das so sagen kann. Trotzdem hat mich diese Geschichte, rund um Katie und ihre Tochter Phoebe und den im Laufe eisgekühlten Leonard Frost, gut unterhalten und als eine lockere Weihnachts- bzw. Winterlektüre kann man dieses Buch durchaus durchgehen lassen.
Fazit: So bekommt „Schneezauber – Küss den Schneemann“ von Hannah Siebern von mir simple, aber gute 3 Sterne. Es war mir streckenweise dann doch noch etwas vorhersehbar und auch manchmal etwas zu leicht gelöst. Für eine leichte und lockere Lektüre aber auch nicht schlecht als Idee gemacht, von daher versprüht sie auf jeden Fall Charme, der auch ankommt. Noch dazu ist die Geschichte sehr schnell weg zu lesen.
Es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe, deren Bücher aber alle unabhängig voneinander gelesen werden können.
Darum geht es:
Leonard Frost ist Katies Chef und zu ihrem Leidwesen ist nicht nur der Name eiskalt, sondern auch der Mensch. Fröhlichkeit? Zufriedenheit? Lachen? All das will er nicht kennen und lässt es die Menschen um sich herum auch deutlich spüren. Als persönliche Assistentin muss sich Katie all dem ausliefern, denn sie braucht den Job um ihre kleine Tochter und ihre Mutter durchzubringen. Doch Zeit für ihre Lieben fehlt an allen Ecken. Doch dann passiert etwas Außergewöhnliches. In ihrem Garten taucht ein Mann auf, um genau zu sein ein Schneemann aus Fleisch…ehm…aus Schnee und Eis…lebendig. Und dieser behauptet ihr Chef zu sein. Wir bringt man ein Herz aus Eis dazu sich zu erwärmen?
Meine Meinung:
Manchmal trifft man unerwartet auf Geschichten und wird durch Zufall darauf aufmerksam. So erging es mir mit dieser, als mir meine Buddyreadpartnerin einfach mal den Link zu dem Buch geschickt hat. Und da es zum Zeitpunkt des Lesens draußen so richtig schön winterlich verschneit war, passte diese Geschichte perfekt.
Der Schreibstil von Hannah Siebern hat mir sehr gefallen. Sie schreibt flüssig, locker und mit einem angenehmen Charme. Dazu unterhaltsame Dialoge.
Ach Mister Frost. Was soll ich zu ihm sagen? Sympathisch ist weit davon entfernt, was ihn beschreiben würde. Er ist im wahrsten Sinne ein Ekelpaket. Ein eiskaltes ohne Empathie, ohne Mitgefühlt, aber dafür mit jeder Menge Arroganz, Selbstgefälligkeit und drohen kann er auch noch ganz wunderbar. Doch natürlich ahnt man schon, dass dieser Mann etwas ganz tief in seinem vereisten Herzen verbirgt. Doch diese Kälte wird ihm zum Verhängnis… mehr sag ich mal nicht dazu.
Katie ist im Grunde genau das Gegenteil. Ein Herz aus Gold, eine liebende und fürsorgliche Mutter und Tochter. Hilfsbereit und zuvorkommend. Anfangs muss ich zugeben, konnte ich absolut nicht verstehen wie sie auch nur einen Funken Sympathie für ihren Chef aufbringen konnte. Ich hätte den Kerl wahrscheinlich verflucht und mir eine Voodoo Puppe zugelegt 😉 Aber für die Geschichte wäre es ungünstig, wenn dieser Funke nicht da gewesen wäre.
Das Schönste war, als Katie auf Grund der ungewöhnlichen neuen Umstände plötzlich mit Mister Frost gesprochen hat. Das kannte er definitiv nicht so von ihr :D
Ich mochte die Art und Weise wie die zwei Protagonisten sich angenähert haben. Vielleicht einen Tucken zu schnell, aber trotzdem nachvollziehbar.
Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten und die Geschichte hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Fazit:
Eine hübsche, kurzweilige und unterhaltsame Geschichte. Besonders für Menschen, die den Zauber des Winters mögen und für die Romantiker unter euch.
Katie hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Sie lässt sich nach ihrer Kündigung nur noch wenig von Mr. Frost gefallen und bietet ihm Paroli. Mr. Frost weiß natürlich, dass er aufgrund seiner Situation auf Hilfe angewiesen ist und beginnt Zugeständnisse zu machen. Auch versucht er jede Idee um sein Karma aufzubessern, umzusetzen. Versuche „den Prinzen“ wach zu küssen scheitern kläglich, weil zwischen Katie und Mr. Frost keine Gefühle vorhanden sind – Anziehungskraft ja, aber keine verliebten Gefühle. Generell entwickelt sich die Zuneigung zueinander erst im Laufe der Story und das hat mir ziemlich gut gefallen. Man spürt einfach, wie die Gefühle sich entwickeln. Ich persönlich finde es ist auch nicht immer passend in einer Story, wenn beide Protagonisten umgehend übereinander herfallen und sich ewige Liebe schwören. Leonard Frost war mir anfangs nicht so geheuer. Ich mochte seine herablassende Art nicht und wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Teilweise empfand ich sein Handeln zwischenzeitlich als berechnend und man merkt erst sehr spät, dass es ihm doch ernst ist. Als am Ende das Geheimnis um Mr. Frost gelüftet wird, hab ich - muss ich ganz ehrlich sagen - Rotz und Wasser geheult. Mit so einem Erlebnis rechnet man einfach nicht, aber sein Handeln und die Kälte im Herzen sind absolut nachvollziehbar.
In Anbetracht, dass ich Fantasy-Romane eher selten lesen, hat mir Hannah Siebern dieses Genre nun doch näher gebracht. Die Beschreibungen der imaginären Vorkommnisse waren so gut formuliert, dass man es sich wirklich bildlich im Kopf vorstellen konnte. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Alles in Allem lässt sich sagen, dass Schneezauber ein wunderbarer Vorweihnachts- bzw. Winterroman ist, der wirklich gut vermittelt, was wirklich wichtig im Leben ist (natürlich nicht nur in der Winterzeit). In Schneezauber werden sämtliche Gefühle angesprochen und das liebe ich bei Romanen. Man ist tief berührt, lacht im nächsten Moment und man ist auch teilweise wütend. Hannah Siebern versteht es wirklich, dass man eine Story nicht nur liest, sondern sie auch fühlt. Es ist nicht das erste Mal, dass ich bei ihren Geschichten am Ende geweint habe und gleichzeitig total glücklich bin. Für mich hat sie wieder einmal einen wunderschönen Roman gezaubert!
Fazit:
Schneezauber ist einer wunderschöner Vorweihnachts- bzw. Winterroman, der wirklich gut vermittelt, was wirklich wichtig im Leben ist (natürlich nicht nur in der Winterzeit), es werden sämtliche Gefühle angesprochen - man ist tief berührt, lacht im nächsten Moment und ist auch teilweise wütend. Hannah Siebern versteht es wirklich, dass man eine Story nicht nur liest, sondern sie auch fühlt. Für mich hat sie wieder einmal einen wunderschönen Roman gezaubert!
This entire review has been hidden because of spoilers.
In „Schneezauber“ geht es um Katie, deren Chef Leonard seinen Nachnamen Frost auf jeden Fall gerecht wird. Durch ihn hat sie kaum Zeit für ihre Tochter. Nach einem Streit muss sie Angst um ihren Job haben. Als dann ein Mann in ihrem Garten steht, der behauptet ihr Boss zu sein kann sie es nicht glauben... Vor ihr steht kein Mann aus Fleisch und Blut sondern ein Schneemann... Er soll verwandelt worden sein weil er in seinem Herzen keine Wärme hat. Sie soll ihm helfen etwas zu fühlen. Doch kann sie es schaffen??
Katie arbeitet in einem Büro und muss sich mit ihrem Chef rumärgern, der alles andere als nett ist. Wird sich das Schicksal ändern und ihr helfen mehr Zeit für ihre Tochter zu haben?
Leonard Frost hat eine kühle Art an sich und macht seinem Namen alle Ehre im Büro. Er sieht zwar attraktiv gut aus, aber seine kühle Art macht ihn nicht unbedingt sympathisch. Wird er sich ändern können?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Leonard und Katie erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während des Lesens. Die Kulisse um die Großstadt passt zur Geschichte und man entdeckt einige Dinge durch die Augen der Charaktere.
Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Katie gezogen. Sie hat es nicht leicht mit ihrem Chef der seinem Namen Frost alle Ehre macht. Er lässt ihr kaum Freiraum und auch mit seiner Familie ist er nicht schon lange auseinander. Doch eines Tages hat er eine Begegnung mit jemanden und er muss wieder Wärme in sein Herz lassen. Er wird in einen Schneemann verwandelt und muss schaffen wieder Wärme in sein Herz zu lassen. Das er ausgerechnet Katie um Hilfe bittet, kann sie nicht fassen. Erst glaubt sie das sie nicht richtig sieht, doch mit seiner Art merkt sie sofort das es ihr Chef ist. Sie versucht auf ihre Art ihm zu helfen und dabei lernen sich beide noch auf eine ganz andere Art kennen und auch ihre Tochter. Die Handlung nimmt mit jeder Seite mehr zu und ich konnte mich kaum davon lösen. Schafft es Leonard wieder Wärme zu zulassen und eine Zukunft mit einer Frau an seiner Seite? Hannah Siebern schafft eine besondere Weihnachtsgeschichte, die mich bis zur letzten Seite begeistert hat.
Das Cover ist einfach toll geworfen und passt perfekt zum Buch. Man bekommt richtig Weihnachtsstimmung.
Fazit :
Mit „Schneezauber“ gelingt der Autorin eine fesselnde Liebesgeschichte, die perfekt in die Weihnachtszeit passt. Ich liebe ihren Schreibstil und konnte mich kaum aus dem Buch lösen. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch.
"Schneezauber" ist die Geschichte eines Mannes, der verbittert, einsam und kaltherzig ist und seine Angestellten von früh bis spät fordert - vor allem Katie, seine persönliche Assistentin, der er besonders gerne Aufgaben aufbürdet, wenn er weiß, dass sie Zeit mit ihrer Tochter verbringen möchte. Er ist vielleicht nicht glücklich, aber erfolgreich und das ist alles was zählt, oder? Doch eines Tages ändert sich alles, denn plötzlich muss Leonard Frost feststellen, dass er im Körper eines Schneemannes steckt und keine Ahnung hat, wie er wieder ein richtiger Mensch werden kann. Zu seinem Glück ist Katie bereit, ihm dabei zu helfen, und dabei lernen sie einander besser kennen.
Siebern hat mit diesem Buch ein wunderschönes modernes Märchen und eine zauberhafte Liebesgeschichte geschrieben. Dass Frost plötzlich in einen Schneemann verwandelt wird, um eine Lektion zu lernen, ist ein klassisches Märchenmotiv und die Autorin ist damit gut umgegangen. Obwohl eindeutig Magie im Spiel ist, hat er mit einigen echten Problemen (beispielsweise dem Schmelzen bei zu viel Wärme) zu kämpfen und das hat seine doch absurde Situation irgendwie realer gemacht. Besonders toll fand ich aber seine Charakterentwicklung. Zu Beginn war er sehr unsympathisch, aber je mehr man über ihn erfährt, desto besser versteht man ihn und kann mit ihm mitfühlen. Im Laufe der Handlung offenbart er auch gute Seiten, sodass es am Ende leicht ist, ihn zu mögen. Katie ist dagegen von Anfang an sympathisch und eine tolle Figur. Sie lässt sich nicht unterkriegen, ihre Beziehung zu ihrer Tochter war schön geschrieben und mir hat gefallen, dass sie Leonard zwar geholfen, sich aber nicht alles von ihm bieten hat lassen. Das hat zu einigen sehr amüsanten Momenten geführt.
Die Liebesgeschichte selbst hat mir sehr gefallen. Zwar entwickelt sie sich ziemlich schnell und gerade am Ende war fast alles ein bisschen zu einfach, aber es handelt sich bei "Schneezauber" um ein Märchen und deshalb hat es mich nicht gestört. Die Autorin hat glaubwürdig dargestellt, wie die Protagonisten einander näher kommen, sich besser kennen lernen und anfangen, einander zu vertrauen. Katies Tochter spielte ebenfalls eine große Rolle, was mir gut gefallen hat, da sie schließlich mit einem Partner ihrer Mutter klar kommen müsste. Deshalb fand ich gut, dass nicht nur die Romanze thematisiert, sondern auch Frost und Phoebe eine Beziehung zueinander aufgebaut haben.
Ich kann "Schneezauber" auf jeden Fall empfehlen. Da die Geschichte nur knapp 200 Seiten umfasst, ist sie zwar schnell gelesen, aber sie ist zauberhaft, teilweise sehr emotional und einfach schön.
Leonard Frost ist ein sehr strenger und eher kaltherziger Chef, unsere Hauptprotagonistin Katie ist ihm leider total ausgeliefert. Da sie durch den Job kaum Zeit für ihre Tochter hat, kommt es zu einer gewaltigen Auseinandersetzung, weswegen sie Angst um ihren Job haben muss. Doch dann steht ihr Chef quasi als Schneemann in ihrem Garten...
Das Cover ist zwar ganz süß, aber bedauerlicherweise nichts Besonderes. Dennoch ist es passend zum Buch und gibts damit auch ein Teil der Geschichte wieder. Ich habe das Buch ganz gerne gelesen, und war auch nach wenigen Stunden durch. Allerdings darf man von diesem Buch nicht zu viel erwarten. Mir persönlich hatte es zu wenig Tiefe. Und jetzt werden einige bestimmt denken, was ich mir denn für Tiefe in einem Weihnachts-Story-Buch wünsche. Aber ich muss sagen ich lese sehr viele solcher Bücher, und es ist mögliche was Tieferes in die Geschichte einzubringen, etwas was einen etwas zum Nachdenken bringt, und was das Buch eben dadurch unvergesslich macht. Es sind Erlebnisse bei, wo ich mir gewünscht hätte, dass man viel mehr drauf eingeht. Oft fehlten mir auch genauere Beschreibungen, um mir die Szenen besser bildlich vorzustellen. Leider ging die Geschichte an vielen Stellen auch viel zu schnell voran, man hätte das Buch auch auf 100–200 Seiten mehr strecken können. So hat man das Buch eben schnell durchgelesen, aber eben auch genauso schnell vergessen. Und versteht mich nicht falsch, es ist ein süßes Buch für zwischendurch oder aus der Leseflaute herauszukommen, aber eben nicht mehr.
Bei dem Schreibstil fehlte es mir wie oben schon erwähnt leider an Details. Es ist zwar angenehm und flüssig zu lesen, aber es entstehen selten Bilder im Kopf beim Lesen.
Wer einfach nur ein bisschen Weihnachtsfeeling will, könnte mit diesem Buch glücklich werden.
Was für eine entzückende Weihnachtsgeschichte, die ja schon etwas märchenhaft angehaucht ist.
Und zwar lernen wir hier Katie kennen, die für einen Mann arbeitet, der ein Herz aus Eis hat. Dieser lässt sie immer arbeiten und nimmt keine Rücksicht auf Katies Tochter. Als es dann zu einer Auseinandersetzung kommt, erwacht ihr Chef als Schneemann.
Ich fand die Handlung wirklich witzig, weil ich zuerst dachte, dass ich einem Liebesroman gelandet bin und dann hat die Autorin hier solche tolle Überraschungen mit in die Handlung eingebaut. Fand ich wirklich witzig und ich habe mich köstlich amüsiert. Mir hat es auch gefallen, wie das Zusammenspiel der Hauptcharaktere funktioniert hat. Das war echt toll erzählt. Gerade die Abschnitte mit dem Schneemann fand ich sehr humorvoll.
Katie und ihre Tochter Phoebe fand ich sehr sympathisch und sie wirkten sehr authentisch auf mich. Gerade bei Katie konnte ich mir ihren Zwiespalt sehr gut vorstellen, denn gerade zu Beginn, hat man gemerkt, dass sie den Job braucht, aber auch ihre Tochter nicht enttäuschen will.
Auch Leonard Frost fand ich klasse, obwohl er ja nicht sehr erscheint am Anfang der Geschichte. Ich fand es aber toll, welche Wandlung er während des Buches durchmacht. Er wirkte ja dann immer netter. Übrigens finde ich die Namenswahl richtig toll und hat mich an eine meiner Lieblingsserien erinnert. Ich kann euch jetzt aber nicht sagen, ob die Inspiration auch von der Serie ist.
Der Schreibstil ist toll. Das Buch ist sehr gut verständlich und lässt sich sehr leicht und flott lesen.
Das Cover ist toll und passt wunderbar zu einer Weihnachtsgeschichte.
Das Buch "Schneezauber - Küss den Schneemann" wurde von Hannah Siebern verfasst und erschien 2017
Katie hat ein Problem, ihren Chef, Leonard Frost, denn er ist kalt und hart wie ein Eisklotz. Als er in anderer Form dringend um Hilfe bittet, steht sie vor einem fast unlösbarem Problem.
Der Autorin gelingt es eine romantische und einfühlsame Geschichte zu schreiben. Sie ist sowohl emotional, wie herzerwärmend. Die abwechselnde Sicht der Protagonisten macht es einem möglich, die Geschichte direkt mitzufühlen. Mit ihnen mitzuleiden, mitzulachen und sich selbst zu überlegen, wie man die beiden aus der Geschichte herausholen könnte. Katie ist als alleinerziehende Mutter oft an ihren Grenzen angelangt, denn die ständige Angst vor einer Kündigung macht es nicht einfach das Leben zu gestalten, wenn man dauernd hüpfen muss, wenn einem der Chef braucht. Leonard ist der gefühlskalte, egoistische Chef, der seine Angestellten scheinbar als Eigentum ansieht, doch durch einen Zufall dazu gebracht wird, sein gesamtes Leben zu überdenken und auch noch einmal daran zu denken, was denn das Wichtige im Leben ist. Die Geschichte ist schnell und flüssig zu lesen, der Schreibstil und die Wortwahl sind sehr angenehm. Die Charaktere und die Handlungsplätze sind real und glaubwürdig beschrieben, sodass man sich vorstellen kann, das auch im echten Leben zu erleben.
Jeder, der gerne moderne Märchen liest, wird diesen Winter nicht um diese bezaubernde Geschichte vorbei können.
Allein das Cover und der Titel haben mich schon verzaubert. Ich war sofort neugierig auf die Story, die da hinter steckt.
Ich liebe diese Art von Geschichten und Hannah Siebern hat sie wundervoll in Worte gepackt und mit Leben gefüllt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ich war so fasziniert, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Es ist eine amüsante Geschichte , die sich super leicht lesen lässt. Man kommt so richtig in Winterstimmung und lässt sich von der Story mitziehen. Aber einfach nur schön wäre zu wenig. Meine Stimmung beim lesen schwankte von erheitert bis leider auch sehr traurig. Aber genau in dem richtigen Maß.
Die Kapitel sind immer im Wechsel aus Katie's und Leonard Frost's Sicht geschrieben. Das mag ich sehr bei Büchern, weil es die Geschichte auflockert und beide Gedanken "zu Wort kommen" lässt.
Die Protagonisten haben mir alle gefallen. Ein bisschen erinnert Leonard Frost mich natürlich an Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte, was ich nicht schlimm fand. Dafür war Phoebe einfach ein süßes aufgewecktes Kind, dass man gerne haben muss. Katie war mir auch auf Anhieb sympathisch, obwohl oder gerade weil sie mir bei so einem Chef wirklich leid tat.
Joah, war recht nett - vielleicht einen Tick zu verkitscht, denn natürlich ist von Anfang an klar, dass die zwei sich am Ende kriegen werden. Vielleicht hat der arme Leonard auch ein bissle arg viel Drama in seinem Vorleben, und Katies Vorgeschichte kommt ein wenig zu kurz - die ist eben einfach nur grundgut und eine tolle Mama und perfekte Angestellte usw, usw...
Die Geschichte wird abwechselnd aus Katies und Leonards Sicht erzählt, so dass man gleich von Anfang schon mitbekommt, dass mehr hinter Leonards Menschenfeindlichkeit steckt, als man so ahnt.
Aber so als schöne kuschelige Vorweihnachts-Feelgood-Geschichte ist das Buch schon ok. Ich habe ja die Hörbuch-Variante gehört, in der Katie und Leonard jeweils von einer weiblichen und einer männlichen Stimme gesprochen werden, das fand ich recht gelungen.
Ich vergebe also knapp 4 von 5 Sternen - ob ich weitere Bücher der Reihe noch lesen muss... Nee, ich glaube, das dann doch eher nicht.
Ich habe den süßen Winterroman in einen Haps durchgelesen. ☃️😻 Es hat mich toll unterhalten und die Idee fand ich richtig süß.🤩 Leider ging es mir etwas zu schnell und besonders als es mir wichtig gewesen wäre tiefer in die Gefühlsweld der Protagonisten einzugehen wurde vieles nicht erzählt....🙀 Eine bestimmte Woche wurde mit wenigen Wochen abgehackt, doch genau jene Tätigkeit in dieser Woche hätten mich am meisten interessiert. 😿 Um es mit einen Satz zu sagen, es ging mir zu schnell und reibungslos.
Trotzdem werde ich mit Sicherheit wieder zu den Büchern der Autorin greifen und mich gut unterhalten zu lassen. 😻☃️
Viel Spaß beim Lesen 🐈
This entire review has been hidden because of spoilers.
Mit "Schneezauber: Küss den Schneemann" hatte ich sehr viel Freude. Die Story ist echt verzaubernd und lustig, und der Schreibstil locker und leicht.
Hab mit dem Buch angefangen und wusste noch nicht sooo recht, worauf ich mich einlasse. Und dann kam es: ein Wohlfühlbuch, perfekt für die Zeit vor Weihnachten, mit zwei Protas, welche nicht unterschiedlicher sein können. Und beiden zu helfen, das Wesentliche zu sehen, bzw. Hrn. Frost wieder aufzutauen, das war eine ganz schöne Nummer. Aber es gibt ja da auch noch den Phoebe Engel, der so wunderbar in die Story gepasst hat.
Ich bin super zufrieden mit dem Ende und der Auflösung und hoffe, dass es der kleinen Familie gut geht :)
Ja es ist kurz vor Weihnachten und da braucht man neben richtig schnulzigen Filmen ein passendes Buch dazu. Bin über Amazon auf dieses kommen und habe es nun auf 2 Tagen durch. Übersetzt: Es war mega -lustig/süss/romantisch :) Wer ein kleines Weihnachtsmärchen braucht um der Hektik der staaden Zeit etwas zu entkommen, hier ist es :)
Leider so gar nicht mein Fall... Eine Protagonistin, die manchmal einfältig, fast dumm wirkt, ein Protagonist, dessen Charakter mitten drin eine 180 Grad-Wendung zu machen scheint... Ich habe auf Grund der Kürze keine überragende Storyline mit viel Tiefe erwartet, aber das war mir dann teilweise doch zu abstrus und oberflächliche.
Butter bei die Fische. Das Buch ist nett von der Idee her, aber sie ist oberflächlich in Bezug auf die Emotionen, alle Ideen werden im Schnelldurchlauf abgearbeitet und wirken daher konstruiert. Leider ist dies von Anfang bis zum Schluss so. Davon abgesehen, kam in meinen Augen keine Winterstimmung auf. Lesbar, aber haut nicht um und wird schnell vergessen sein.
Das Buch entsprach meinem Geschmack zu hundert Prozent. Es war fesselnd und bewegend. Zwischendurch hatte ich immer wieder diesen WOW Faktor und die plötzlichen Wendungen waren auch super . Auch wenn man wusste das die Beiden am ende zusammen kommen würden aber das machte das Buch nur noch schöner.
I didn't enjoyed my time that much. I read it per Audiobook so i just thought im gonna finish it, its not long. But the characters were so dumb and annoying. And the Kid i cant. CLICHE. She was the worst character. 1,5 stars. (Im sorry to be mean, all love to the author)
- sehr kitschig - nur weil er eiskalt ist und wenig Gefühle zu lässt, wird er direkt zu einem "Eismann" (quasi wie ein Schneemann nur aus Eis), naja weiß ich nicht... - haut einen nicht um und man fühlt wenig mit den Charakteren mit - eher langweilig gewesen
This entire review has been hidden because of spoilers.