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Zwischen Licht und Dunkel #2
Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen
Band 2 der "Zwischen Licht und Dunkel" Trilogie Kira hat den Stein der Dunkelheit geweckt und so unwissentlich ein Amt angetreten, das sie zum Mittelpunkt politischer Intrigen macht. Schlimmer noch, ihr Bekenntnis zu Catron bedeutet gleichzeitig Verrat an ihrem Lehrer und Freund Skjaldan. Gerade dessen Vertrauen benötigt sie jedoch unbedingt. Er ist ihre einzige Verbindung nach Quo, dem Ort, den sie erreichen muss, damit sie das Gleichgewicht der magischen Kräfte wiederherstellen kann. Gelingt es ihr nicht, ihn von ihrer Aufrichtigkeit zu überzeugen, droht ein verheerender Krieg. Bei dem Versuch, das Schlimmste zu verhindern, trifft Kira auf einen gefährlichen Gegner, dessen Machtgier alles Erreichte zu zerstören vermag.
- GenresHigh FantasyFantasy
686 pages, Paperback
Published February 6, 2017
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
April 3, 2017
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich den 1. Band der Reihe "Catron: Die Melodie der Sterne" gelesen habe. Daher freute ich mich auch schon auf den 2. Band von Anja Bergers High Fantasy-Reihe "Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen". Leider fand ich die Fortsetzung nicht so stark wie den Auftakt.
Inhalt:
Kira Sanders, die Musikstudentin aus Düsseldorf, hat inzwischen nicht nur ihre Begabung als Magierin entdeckt und akzeptiert, sondern auch die Magier der Dunkelheit in Catron, insbesondere Mael Shadar, als Verbündete angenommen, nachdem es ihr gelungen war, den Stein der Dunkelheit zu wecken.
Doch sie musste erkennen, dass das Gleichgewicht der Welt nur wiederhergestellt werden kann, wenn sie ebenfalls den Stein des Lichts weckt und bis dahin weitestgehend auf den Gebrauch des Steins der Dunkelheit verzichtet. Nur leider ist das schwieriger als gedacht, denn nach der Erweckung des dunklen Steins gilt sie in Quo, bei den Magiern des Lichts, als Todfeindin. Doch um den lichten Stein zu wecken, muss sie nach Quo reisen und sie kann dabei noch nicht einmal auf ihre früheren Verbündeten zählen. Schlimmer noch: Politische Intrigen behindern jedes noch so kleine Vorankommen in ihrem Versuch, Quo zu erreichen und ihre Aufgabe zu erfüllen.
Meine Meinung:
Mir gefiel der 1. Band sehr gut, da ich die Protagonistin Kira mag und die Idee, Magie mit Musik zu kombinieren originell fand. Leider kam mir dieser Aspekt im 2. Band etwas zu kurz, auch wenn es weiterhin um Musik, genauer gesagt um die Melodien von Licht und Dunkel, geht, und Magie ausgeübt wird.
Denn im Fokus steht im 2. Band allerlei politisches Hickhack, Intrigen, Misstrauen, Verrat, etc. Sobald eine Intrige endlich überwunden war, gab es schon die nächste. Auf die Dauer wurde mir das ein wenig zu eintönig und die Spannung litt. Zumal neben den Kapiteln aus Kiras Sicht und ihrer beiden Lehrer Mael Skjaldan und Mael Shadar auch noch ziemlich viele andere Figuren zu Erzählern wurden.
Anja Bergers Schreibstil ist ausschweifend. Es gibt zwar einen roten Faden, aber sie erzählt drum herum in epischer Breite und der rote Faden dehnt sich manchmal gefühlt unendlich und es geht nicht recht voran. Das war im ersten Band besser, dort passierte mehr, es gab mehr Action. Hier hatte mir der politische Aspekt zu viel Übergewicht, ich hätte mir einfach mehr Abwechslung gewünscht.
Auch hätte ich die Figuren angesichts ihrer Engstirnigkeit, mit der sie alles, was Kira tut, betrachteten und dabei alles ignorierten, das darauf hindeutete, dass sie gute Absichten haben könnte, hin und wieder einfach nur schütteln können. Kiras Frustration angesichts der politischen Minenfelder und Fallen, die ihr unentwegt in den Weg gelegt wurden, konnte ich sehr gut nachempfinden, denn mir erging es ähnlich. Nur leider raubte mir der Frust etwas das Vergnügen an der Lektüre und ließ die Längen in der Handlung deutlicher hervortreten. Ich habe irgendwann das Ende herbeigesehnt, denn in der Mitte zog sich die Handlung manchmal wie Kaugummi aufgrund der Längen. Kürzen hätte der Geschichte gut getan.
Denn die Kürzung hätte vielleicht zu ähnliche Themen reduziert und auch ein paar unwichtige Personen wären möglicherweise weggefallen. Ich habe den 1. Band erst vor ca. 2 Monaten gelesen, doch ich hatte bereits jetzt Schwierigkeiten, alle Nebenfiguren zuzuordnen. Mussten die Magier der Dunkelheit Shadar und Jabin unbedingt drei Schüler auf eine Mission mitnehmen, wenn nur einer ein markantes Profil hat und im Gedächtnis bleibt? Ich will hier auch nicht das Glossar mit dem Personenverzeichnis am Ende des Romans unterschlagen. Jedoch ist es beim E-Book äußerst unpraktisch vor und zurück zu springen, sodass ich es unterlassen habe.
Ein weiterer Kritikpunkt, den ich so im 1. Band nicht wahrgenommen habe, war die Menge der Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Ich erwarte nicht, dass ein Buch fehlerfrei ist, denn das ist in den seltensten Fällen möglich, trotz Lektorat und Korrektorat. Doch besonders die Interpunktionsfehler waren dieses Mal zu viel. Fehlende Kommata, fehlenden Anführungszeichen bei der direkten Rede oder falsche Zeichen am Satzende mischten sich mit Fehlern in Groß- und Kleinschreibung sowie fehlerhaften Formatierungen.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich von der Fortsetzung nicht so gefesselt war, wie ich erhofft hätte. Der politische Aspekt und die Längen trübten das Lesevergnügen für mich genauso wie die leider recht häufigen Fehler. Schade. Momentan bin ich so noch am Überlegen, ob ich den 3. Band, der noch 2017 erscheinen soll, lesen werde oder nicht.
Inhalt:
Kira Sanders, die Musikstudentin aus Düsseldorf, hat inzwischen nicht nur ihre Begabung als Magierin entdeckt und akzeptiert, sondern auch die Magier der Dunkelheit in Catron, insbesondere Mael Shadar, als Verbündete angenommen, nachdem es ihr gelungen war, den Stein der Dunkelheit zu wecken.
Doch sie musste erkennen, dass das Gleichgewicht der Welt nur wiederhergestellt werden kann, wenn sie ebenfalls den Stein des Lichts weckt und bis dahin weitestgehend auf den Gebrauch des Steins der Dunkelheit verzichtet. Nur leider ist das schwieriger als gedacht, denn nach der Erweckung des dunklen Steins gilt sie in Quo, bei den Magiern des Lichts, als Todfeindin. Doch um den lichten Stein zu wecken, muss sie nach Quo reisen und sie kann dabei noch nicht einmal auf ihre früheren Verbündeten zählen. Schlimmer noch: Politische Intrigen behindern jedes noch so kleine Vorankommen in ihrem Versuch, Quo zu erreichen und ihre Aufgabe zu erfüllen.
Meine Meinung:
Mir gefiel der 1. Band sehr gut, da ich die Protagonistin Kira mag und die Idee, Magie mit Musik zu kombinieren originell fand. Leider kam mir dieser Aspekt im 2. Band etwas zu kurz, auch wenn es weiterhin um Musik, genauer gesagt um die Melodien von Licht und Dunkel, geht, und Magie ausgeübt wird.
Denn im Fokus steht im 2. Band allerlei politisches Hickhack, Intrigen, Misstrauen, Verrat, etc. Sobald eine Intrige endlich überwunden war, gab es schon die nächste. Auf die Dauer wurde mir das ein wenig zu eintönig und die Spannung litt. Zumal neben den Kapiteln aus Kiras Sicht und ihrer beiden Lehrer Mael Skjaldan und Mael Shadar auch noch ziemlich viele andere Figuren zu Erzählern wurden.
Anja Bergers Schreibstil ist ausschweifend. Es gibt zwar einen roten Faden, aber sie erzählt drum herum in epischer Breite und der rote Faden dehnt sich manchmal gefühlt unendlich und es geht nicht recht voran. Das war im ersten Band besser, dort passierte mehr, es gab mehr Action. Hier hatte mir der politische Aspekt zu viel Übergewicht, ich hätte mir einfach mehr Abwechslung gewünscht.
Auch hätte ich die Figuren angesichts ihrer Engstirnigkeit, mit der sie alles, was Kira tut, betrachteten und dabei alles ignorierten, das darauf hindeutete, dass sie gute Absichten haben könnte, hin und wieder einfach nur schütteln können. Kiras Frustration angesichts der politischen Minenfelder und Fallen, die ihr unentwegt in den Weg gelegt wurden, konnte ich sehr gut nachempfinden, denn mir erging es ähnlich. Nur leider raubte mir der Frust etwas das Vergnügen an der Lektüre und ließ die Längen in der Handlung deutlicher hervortreten. Ich habe irgendwann das Ende herbeigesehnt, denn in der Mitte zog sich die Handlung manchmal wie Kaugummi aufgrund der Längen. Kürzen hätte der Geschichte gut getan.
Denn die Kürzung hätte vielleicht zu ähnliche Themen reduziert und auch ein paar unwichtige Personen wären möglicherweise weggefallen. Ich habe den 1. Band erst vor ca. 2 Monaten gelesen, doch ich hatte bereits jetzt Schwierigkeiten, alle Nebenfiguren zuzuordnen. Mussten die Magier der Dunkelheit Shadar und Jabin unbedingt drei Schüler auf eine Mission mitnehmen, wenn nur einer ein markantes Profil hat und im Gedächtnis bleibt? Ich will hier auch nicht das Glossar mit dem Personenverzeichnis am Ende des Romans unterschlagen. Jedoch ist es beim E-Book äußerst unpraktisch vor und zurück zu springen, sodass ich es unterlassen habe.
Ein weiterer Kritikpunkt, den ich so im 1. Band nicht wahrgenommen habe, war die Menge der Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Ich erwarte nicht, dass ein Buch fehlerfrei ist, denn das ist in den seltensten Fällen möglich, trotz Lektorat und Korrektorat. Doch besonders die Interpunktionsfehler waren dieses Mal zu viel. Fehlende Kommata, fehlenden Anführungszeichen bei der direkten Rede oder falsche Zeichen am Satzende mischten sich mit Fehlern in Groß- und Kleinschreibung sowie fehlerhaften Formatierungen.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich von der Fortsetzung nicht so gefesselt war, wie ich erhofft hätte. Der politische Aspekt und die Längen trübten das Lesevergnügen für mich genauso wie die leider recht häufigen Fehler. Schade. Momentan bin ich so noch am Überlegen, ob ich den 3. Band, der noch 2017 erscheinen soll, lesen werde oder nicht.
April 10, 2017
Nachdem ich gerade den ersten Teil der Licht und Dunkel-Reihe verschlungen und mit 5 Pfoten bewertet habe, lag es natürlich nah, gleich mit dem zweiten Band weiterzumachen. Besonders, da der erste Band super spannend endet und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Zu Anfang erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Story aus dem ersten Band. In meinem Fall war das natürlich nicht notwendig, aber generell finde ich es immer super, wenn man nochmal die wichtigsten Begebenheiten frisch im Kopf hat.
Die Musikstudentin Kira ist ja mehr oder weniger zufällig in eine Parallelwelt der Erde gelangt, die von gefährlichen Kreaturen – den Dunklen – angegriffen wird. Als man bemerkt, welch starke Magie in ihr wohnt, wollen der Magier Skjaldan und der Barde Elmaryn sie in die Magierschule des Lichts „Quo“ bringen. Doch durch verschiedene Umstände wird Kira von diesen getrennt, schlägt sich eine Weile alleine durch und wird dann von den Mitgliedern der Magierschule der Dunkelheit „Catron“ gefangen genommen. Doch es gelingt ihr ihre Vorurteile gegenüber der Dunkelheit abzulegen, die mit den angreifenden Dunklen nichts zu tun haben. Eigentlich haben nämlich beide Magierschulen das gleiche Ziel: die Dunklen zu vernichten und das Gleichgewicht der Welt zu richten. Um die Magier in Catron von ihren guten Absichten zu überzeugen spielt sie das Lied des Lichts, das den Stein der Dunkelheit weckt. Dieser zeigt ihr ganz deutlich, dass sie das Gleichgewicht wieder herstellen muss. Hier endet Band 1.
In Band zwei geht es darum, dass Kira – nun Magierin der Weltenkraft – den Stein des Lichts in Quo ebenfalls erwecken will. Doch die Vorurteile sitzen tief und die starke Macht, die sie damit erhalten würde, löst in vielen Leuten Misstrauen aus. In diesem Band erlebt man wieder viele spannende Abenteuer dieser wunderbaren Fantasywelt, die mich schon im ersten Teil in ihren Bann gezogen hat. Außerdem beweist die Autorin auch hier wieder ein Händchen für die Gestaltung ihrer Charaktere. Sowohl die Guten, als auch die Bösen haben mich sehr gut unterhalten, häufig konnte ich Personen auch nicht gleich einem Lager zuordnen, was es nochmal spannender gemacht hat. Man hat einige alte Bekannte aus dem ersten Band wieder getroffen, wobei mir besonders Skjaldan, Shadar und Elmaryn ans Herz gewachsen sind. Achja und natürlich der backende Weltentorwächter Edvik, der ist der Hammer!
Der eher lange Band liest sich sehr gut weg, ohne Längen zu haben, was sicherlich auch an den wechselnden Erzählern der einzelnen Kapitel liegt. Außerdem erschafft die Autorin eine wirklich abwechslungsreiche Welt, die sehr bildhaft beschrieben wird, ohne sich zu sehr im Detail zu verlieren. Zwischendurch war ich manchmal ein bisschen verwirrt in der Story, was aber auch daran liegt, dass viele Fragen einfach noch offen sind und bestimmt im nächsten Band beantwortet werden, der übrigens noch Ende des Jahres erscheinen soll. (Hier bitte meinen Kreischanfall einfügen :O <3 ) Toll finde ich auch, dass der zweite Band dem ersten in nichts nachsteht und auch das Ende nicht so überstürzt runtergeschrieben wirkt. Man hat einfach das Gefühl, dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, die das Buch verdient.
Doch damit ein Buch von mir die volle Pfotenzahl bekommt, sind weitere Dinge nötig, wie ein ansprechendes Cover und eine liebevolle Gestaltung. Diesen Punkt meistert „Quo“ mit Bravur. Das Cover, das ich leider nur als eBook betrachten konnte, passt wunderbar zum ersten Band und auch allgemein zu der Story. Würde ich es im Laden sehen, blieb mein Blick garantiert daran hängen. Wie schon im ersten Band zeichnet sich das Innenlayout durch die schöne Gestaltung der Kapitelanfänge aus, mit einem Zitat der Person, aus dessen Sicht es geschrieben ist. Um sich die Welt besser vorzustellen, ist vor jedem Länderwechsel eine Karte eingefügt.
Fazit: Der zweite Band der Licht und Dunkel-Reihe kann ebenfalls durch seine fantasievolle Welt und tollen Personen begeistern. Wieder kann ich den nächsten Band kaum abwarten.
5 von 5 Pfoten
von buchkatzen.weebly.com
Zu Anfang erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Story aus dem ersten Band. In meinem Fall war das natürlich nicht notwendig, aber generell finde ich es immer super, wenn man nochmal die wichtigsten Begebenheiten frisch im Kopf hat.
Die Musikstudentin Kira ist ja mehr oder weniger zufällig in eine Parallelwelt der Erde gelangt, die von gefährlichen Kreaturen – den Dunklen – angegriffen wird. Als man bemerkt, welch starke Magie in ihr wohnt, wollen der Magier Skjaldan und der Barde Elmaryn sie in die Magierschule des Lichts „Quo“ bringen. Doch durch verschiedene Umstände wird Kira von diesen getrennt, schlägt sich eine Weile alleine durch und wird dann von den Mitgliedern der Magierschule der Dunkelheit „Catron“ gefangen genommen. Doch es gelingt ihr ihre Vorurteile gegenüber der Dunkelheit abzulegen, die mit den angreifenden Dunklen nichts zu tun haben. Eigentlich haben nämlich beide Magierschulen das gleiche Ziel: die Dunklen zu vernichten und das Gleichgewicht der Welt zu richten. Um die Magier in Catron von ihren guten Absichten zu überzeugen spielt sie das Lied des Lichts, das den Stein der Dunkelheit weckt. Dieser zeigt ihr ganz deutlich, dass sie das Gleichgewicht wieder herstellen muss. Hier endet Band 1.
In Band zwei geht es darum, dass Kira – nun Magierin der Weltenkraft – den Stein des Lichts in Quo ebenfalls erwecken will. Doch die Vorurteile sitzen tief und die starke Macht, die sie damit erhalten würde, löst in vielen Leuten Misstrauen aus. In diesem Band erlebt man wieder viele spannende Abenteuer dieser wunderbaren Fantasywelt, die mich schon im ersten Teil in ihren Bann gezogen hat. Außerdem beweist die Autorin auch hier wieder ein Händchen für die Gestaltung ihrer Charaktere. Sowohl die Guten, als auch die Bösen haben mich sehr gut unterhalten, häufig konnte ich Personen auch nicht gleich einem Lager zuordnen, was es nochmal spannender gemacht hat. Man hat einige alte Bekannte aus dem ersten Band wieder getroffen, wobei mir besonders Skjaldan, Shadar und Elmaryn ans Herz gewachsen sind. Achja und natürlich der backende Weltentorwächter Edvik, der ist der Hammer!
Der eher lange Band liest sich sehr gut weg, ohne Längen zu haben, was sicherlich auch an den wechselnden Erzählern der einzelnen Kapitel liegt. Außerdem erschafft die Autorin eine wirklich abwechslungsreiche Welt, die sehr bildhaft beschrieben wird, ohne sich zu sehr im Detail zu verlieren. Zwischendurch war ich manchmal ein bisschen verwirrt in der Story, was aber auch daran liegt, dass viele Fragen einfach noch offen sind und bestimmt im nächsten Band beantwortet werden, der übrigens noch Ende des Jahres erscheinen soll. (Hier bitte meinen Kreischanfall einfügen :O <3 ) Toll finde ich auch, dass der zweite Band dem ersten in nichts nachsteht und auch das Ende nicht so überstürzt runtergeschrieben wirkt. Man hat einfach das Gefühl, dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, die das Buch verdient.
Doch damit ein Buch von mir die volle Pfotenzahl bekommt, sind weitere Dinge nötig, wie ein ansprechendes Cover und eine liebevolle Gestaltung. Diesen Punkt meistert „Quo“ mit Bravur. Das Cover, das ich leider nur als eBook betrachten konnte, passt wunderbar zum ersten Band und auch allgemein zu der Story. Würde ich es im Laden sehen, blieb mein Blick garantiert daran hängen. Wie schon im ersten Band zeichnet sich das Innenlayout durch die schöne Gestaltung der Kapitelanfänge aus, mit einem Zitat der Person, aus dessen Sicht es geschrieben ist. Um sich die Welt besser vorzustellen, ist vor jedem Länderwechsel eine Karte eingefügt.
Fazit: Der zweite Band der Licht und Dunkel-Reihe kann ebenfalls durch seine fantasievolle Welt und tollen Personen begeistern. Wieder kann ich den nächsten Band kaum abwarten.
5 von 5 Pfoten
von buchkatzen.weebly.com
July 1, 2021
Klappentext
Kira hat den Stein der Dunkelheit geweckt und so unwissentlich ein Amt angetreten, das sie zum Mittelpunkt politischer Intrigen macht.
Schlimmer noch, ihr Bekenntnis zu Catron bedeutet gleichzeitig Verrat an ihrem Lehrer und Freund Skjaldan. Gerade dessen Vertrauen benötigt sie jedoch unbedingt. Er ist ihre einzige Verbindung nach Quo, dem Ort, den sie erreichen muss, damit sie das Gleichgewicht der magischen Kräfte wiederherstellen kann. Gelingt es ihr nicht, ihn von ihrer Aufrichtigkeit zu überzeugen, droht ein verheerender Krieg. Bei dem Versuch, das Schlimmste zu verhindern, trifft Kira auf einen gefährlichen Gegner, dessen Machtgier alles Erreichte zu zerstören vermag.
Meine Meinung
Es war eine Weile her, dass ich den letzten Band gelesen habe, daher hatte ich am Anfang meine Probleme die vielen Namen und Orte zuzuordnen. Das Personenregister im Buch war aber hilfreich. Die Geschichte setzt direkt an den Ereignissen des Vorgängers an, ist aber deutlich politischer. Das hat sich dadurch angekündigt, weil Quo und Catron zwei verfeindete Magierschulen sind und Kira Lehrer von beiden Schulen hatte. Die Geschichte ist voller Intrigen und politische Machtspiele geprägt und inmitten steht Kira, die eigentlich nur gutherzig ist und das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel wiederherstellen möchte. Man taucht durch verschiedene Protagonisten tief in die Welt und in die Intrigen ein, während die Geschichte voranschreitet und auch gefährliche Situationen bietet. Trotz der vielen Politik gibt es auch wenige actionreiche Sequenzen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung, die deutlich politischer und intriganter und daher ruhiger ist als der Vorgänger, weswegen er mir etwas schlechter gefallen hat, aber mich dennoch wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente
4,5 von 5 Würmchen
Kira hat den Stein der Dunkelheit geweckt und so unwissentlich ein Amt angetreten, das sie zum Mittelpunkt politischer Intrigen macht.
Schlimmer noch, ihr Bekenntnis zu Catron bedeutet gleichzeitig Verrat an ihrem Lehrer und Freund Skjaldan. Gerade dessen Vertrauen benötigt sie jedoch unbedingt. Er ist ihre einzige Verbindung nach Quo, dem Ort, den sie erreichen muss, damit sie das Gleichgewicht der magischen Kräfte wiederherstellen kann. Gelingt es ihr nicht, ihn von ihrer Aufrichtigkeit zu überzeugen, droht ein verheerender Krieg. Bei dem Versuch, das Schlimmste zu verhindern, trifft Kira auf einen gefährlichen Gegner, dessen Machtgier alles Erreichte zu zerstören vermag.
Meine Meinung
Es war eine Weile her, dass ich den letzten Band gelesen habe, daher hatte ich am Anfang meine Probleme die vielen Namen und Orte zuzuordnen. Das Personenregister im Buch war aber hilfreich. Die Geschichte setzt direkt an den Ereignissen des Vorgängers an, ist aber deutlich politischer. Das hat sich dadurch angekündigt, weil Quo und Catron zwei verfeindete Magierschulen sind und Kira Lehrer von beiden Schulen hatte. Die Geschichte ist voller Intrigen und politische Machtspiele geprägt und inmitten steht Kira, die eigentlich nur gutherzig ist und das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel wiederherstellen möchte. Man taucht durch verschiedene Protagonisten tief in die Welt und in die Intrigen ein, während die Geschichte voranschreitet und auch gefährliche Situationen bietet. Trotz der vielen Politik gibt es auch wenige actionreiche Sequenzen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung, die deutlich politischer und intriganter und daher ruhiger ist als der Vorgänger, weswegen er mir etwas schlechter gefallen hat, aber mich dennoch wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente
4,5 von 5 Würmchen
Displaying 1 - 3 of 3 reviews




