Das kleine Waisenmädchen Momo lebt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts – nur eine außergewöhnliche Gabe: Sie ist eine wunderbare Zuhörerin und hat immer Zeit. Als eigenartige, graue Herren auftauchen, die die Menschen zum Zeitsparen überreden, ist das gesellige Leben um Momo vorbei. Plötzlich hat keiner hat mehr Zeit. Doch Momo durchschaut das falsche Spiel der grauen Herren und versucht, mit Hilfe der Schildkröte Cassiopeia die Zeitdiebe zu stoppen. Eine zeitlose Inszenierung des Klassikers von Michael Ende im WDR mit Rufus Beck, Karin Anselm, Peter Fricke u.v.a. Ab 10 Jahren.
Michael Andreas Helmuth Ende was a German writer of fantasy and children's literature. He was the son of the surrealist painter Edgar Ende.
Ende was one of the most popular and famous German authors of the 20th century, mostly due to the enormous success of his children's books. However, Ende was not strictly a children’s author, as he also wrote books for adults. Ende claimed, "It is for this child in me, and in all of us, that I tell my stories," and that "[my books are] for any child between 80 and 8 years" (qtd. Senick 95, 97). Ende’s writing could be described as a surreal mixture of reality and fantasy. The reader is often invited to take a more interactive role in the story, and the worlds in his books often mirror our reality, using fantasy to bring light to the problems of an increasingly technological modern society.
Ende was also known as a proponent of economic reform, and claimed to have had the concept of aging money in mind when writing Momo. He was interested in and influenced by anthroposophy.
Die unendliche Geschichte (The Neverending Story) is Ende's best known work. Other books include Momo and Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Jim Button and Luke the Engine Driver). Michael Ende's works have been translated into more than 40 languages and sold more than 20 million copies, and have been adapted into motion pictures, stage plays, operas and audio books.
Eigentlich wollte ich zum Hörbuch eine ausführliche Rezension schreiben, aber irgendwie habe ich nach 10 Tagen bereits fast alles vergessen, was mir beim Hören durch den Kopf gegangen ist. Selbst die Story an sich habe ich nur noch grob in Erinnerung. Und leider hat sich seit meiner Meinung 2016 nicht viel geändert, nur dass ich dieses Mal die ganze Geschichte zuende gehört habe. Ich kann verstehen, warum viele Menschen das Buch mögen, denn die Thematik um die Zeit ist sehr wichtig und es gab auch das eine oder andere erinnerungswürdige Zitat, trotzdem hat mich die Story rund um Momo auch dieses Mal emotional überhaupt nicht berührt. Das zeigt sich auch darin, dass ich nach weniger als zwei Wochen schon wieder vergessen hatte, das Hörspiel gehört zu haben. Die Hörspiel-Interpretation war gelungen und ich kann gar nicht so genau sagen warum, aber leider kommt "Momo" einfach nicht bei mir an. Ein weiteres Mal werde ich das Buch deshalb sicher nicht mehr lesen. Schade.
Review von 2016: Trotz eigentlich interessanter Thematik, hat mich die Geschichte absolut kalt gelassen und stellenweise richtig gelangweilt. Schade.
>> Inhalt Ein Mädchen. Ein altes Amphitheater. Ein alltägliches Geheimnis. Wann hast du das letzte Mal zugehört? So richtig zugehört? So zugehört wie Momo?
>> Hörspiel Die Geschichte wird untermalt von Liedern und Klängen. Das Glück im Amphitheater ist damit oft fast greifbar. Aber an einigen Stellen wirkt es auch sehr eindringlich und bedrohlich, vor allem als die grauen Herren auftauchen. Die Stimmen der Sprechenden lassen sich leicht voneinander unterscheiden und passen hervorragend zu dein einzelnen Charakteren.
>> Kritik Der Beginn der Geschichte hüpft locker flockig ins Ohr, auch für jüngere Hörende geeignet. Nachdem jedoch das eigentliche Thema des Zeitraubs anklingt, wird das Hörspiel / die Geschichte teilweise philosophisch und in manchen Teilen recht düster.