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An der Schönheit kann's nicht liegen... Berlin, Porträt einer ewig unfertigen Stadt

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Peter Schneider über seine Wahlheimat, die „ewig unfertige Stadt“ Berlin: kein Stadtführer, kein Loblied, das sich für Berlin-Werbung eignet, sondern ein persönliches und poetisches Porträt, das alten und neuen Absurditäten nachspürt.

325 pages, Paperback

First published January 1, 2015

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About the author

Peter Schneider

346 books27 followers
Peter Schneider is a German novelist. His novel Lenz, published in 1973, had become a cult text for the Left, capturing the feelings of those disappointed by the failure of their utopian revolt. Since then, Peter Schneider has written novels, short stories and film scripts, that often deal with the fate of members of his generation. Other works deal with the situation of Berlin before and after German reunification. Schneider is also a major Essayist; having moved away from the radicalism of 1968, his work now appears predominantly in bourgeois publications.

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Profile Image for Alex Matzkeit.
377 reviews33 followers
April 17, 2017
Peter Schneider kann ja erstmal nichts dafür, dass er ein alter weißer Mann ist. In der ersten Hälfte des Buchs kann er das gut und amüsant ausspielen, aus seiner eigenen Vergangenheit erzählen und mir, der ich inzwischen selbst in Charlottenburg wohne, ein gutes Gefühl für das Westberlin der 70er und 80er Jahre vermitteln. Später jedoch versucht er sich auch daran, sowohl historische als auch aktuelle Entwicklungen aufzublättern und dabei steht ihm seine alt-68er Onkeligkeit ziemlich im Weg. Bei einem Besuch im Berghain als 70-Jähriger ist sie vielleicht noch ganz charmant, aber spätestens wenn es um "Political Correctness" (Multikulti-Fantasien darf man in Deutschland angeblich nicht kritisieren) oder Geschlechteridentität geht, überwiegt doch etwas zu sehr ein Welterklärergestus, meistens offen aus Privatempirie hergeleitet, der unzeitgemäß und unnötig wirkt Übrigens auch wenn Schneider sich bemüßigt fühlt, der Welt jetzt mal seine persönliche Enthüllungen über den Streit zwischen Ulrich Mühe, mit dem er Tennis gespielt hat, und Jenny Gröllmann präsentieren zu müssen. Dazu kommt ein peinlicher Lektoratsfehler: Der Amadeu Antonio Stiftung wird ein ganzes Kapitel gewidmet, in dem sie konsequent Antonio Amadeu Stiftung genannt wird.
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