Eine unglückliche Affäre und die unbändige Sehnsucht nach Freiheit führen die junge und unangepasste Catherine le Roux 1849 nach Afrika. Sie begegnet einem Land, in dem der Tod genauso allgegenwärtig ist wie die Schönheit und der Reichtum der Natur.
Wie schon in ihrem Bestseller „Ein Land, das Himmel heißt“ schafft Stefanie Gercke beim Leser das unwiderstehliche Gefühl, mittendrin zu sein. Ihre neue, große Afrika-Saga ist faszinierend realistisch, hochspannend und sinnlich zugleich.
Die Geschichte einer eigenwilligen jungen Frau, die 1849 ihren Vater auf eine Forschungsreise nach Afrika begleitet. Auch als ihr Vater stirbt, verweigert sie die Heimreise nach Deutschland und schlägt sich mehr oder weniger alleine auf dem fremden Kontinent durch. Die Mischung aus afrikanischen Landschaftsgemälden, Frauenschicksal und Liebesgeschichte fesselt.
Ein katastrophenträchtiger Schmöker in dem es kaum Momente gibt, in denen ein "normales" Leben stattfindet. Trotz der vielen Seiten, kommt man beim Lesen schnell voran und möchte wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Die Naturbeschreibungen Afrikas sind schön dargestellt und man hat das Gefühl, mittendrin zu sein.