Jill Court, die bisher wohl behütet auf Inqaba, der Farm ihrer Eltern, aufgewachsen ist, erwacht jäh aus ihren Jungmädchenträumen, als ihr geliebter Bruder grausam ermordet aufgefunden wird. Durch den Schock verliert die junge Frau ihr ungeborenes Baby, und ihre Hochzeit mit dem aufstrebenden Architekten Martin muss verschoben werden. Im Kampf um Inqaba reift Jill zu einer selbstbewussten und mutigen Frau heran, die sich zu wehren weiß. Aufregend wie eine Reise nach Südafrika und von der emotionalen Kraft, die Stefanie Gercke so viele begeisterte Leserinnen und Leser bescherte.
Una historia de amor, pero no entre un hombre y una mujer, sino entre una mujer y su granja en Zulú-Natal durante los años de transición del régimen racista del Apartheid a la democracia del presidente Mandela. Violenta, intenta explicar los sucesos con buenos y malos. Interesante como retrato social de una época.
Ich möchte fast keine Review über dieses Buch schreiben, weil es mir so wenig gefallen hat. Die erklärenden Dialoge, die naive Hauptperson, die eindimensionalen nebencharaktere, die vorhersehbare Handlung, die unnötig übertreibenden Dramen,... Eigentlich hat mir nichts an diesem Buch gefallen. Schade, ich hätte gern mehr über das Südafrika der 90er gelesen. Vielleicht ja in einem anderen Buch.