Kann ein Kommissar zum Monster werden? Und was tut ein Mann, dem alles genommen wurde?
Seine Tochter ist tot, seine Frau verschwunden. Kriminalhauptkommissar Erik Donner ist nicht nur seelisch gebrochen, sondern nach einem Dachsturz auch körperlich entstellt. Den ehemals besten Ermittler der Mordkommission hat man an den Schreibtisch verbannt, beruflich sein Ende. Doch dann erhält er eine Nachricht von seinem toten Partner – von dem Mann, der für den Verlust von Donners Familie verantwortlich ist.
Eine gnadenlose Jagd beginnt, bei der ein Verbrechen aus der Vergangenheit tödliche Folgen hat.
Anfangs habe ich mich mit dem Buch recht schwer getan... Rückblenden, Perspektivwechsel, so viele verschiedene Charaktere. Wenn man durch dieses Chaos aber erst mal durchgestiegen ist und sich endlich auf den Fall ansich konzentrieren kann, wird es doch ziemlich spannend. Zum Ende hin fügt sich endlich das Puzzle der Vergangenheit zusammen, an dem man die ganze Geschichte über geknobelt hat. Die Ermittlungsarbeit erschließt sich mir nicht in jedem Fall, aber weitestgehend kommt man den Gedankensprüngen doch irgendwie hinterher. Allerdings frage ich mich immer noch - wo zur Hölle hatte Donner das Handy her? Das hatte Kolka ihm doch weggenommen?? Wtf...
Nachdem ich das zuletzt erschienene Buch der Reihe über NetGalley.de als Leseexemplar erhalten und verschlungen habe, war klar: Ich muss die vorangegangenen Bücher auch lesen!
Schreibstil, Story und nicht zuletzt die enthaltenen, etwas unkonventionellen Figuren faszinieren mich. Der Autor arbeitet mit einem Spannungsbogen, der auch im ersten Band der Reihe in einem Showdown endet, der es einem sehr schwer macht, das Buch aus der Hand zulegen. Detailreich skizziert Haller den Alltag einer Polizeibehörde, wenn auch mit künstlerischer Freiheit bereichert und lässt den Leser Teil haben am Leben, den Gedanken, den Entscheidungen von zum Teil gebrochenen Existenzen und webt einen Fall, der es ganz schön in sich hat.
Wozu ist ein Mensch fähig? Ist man immer mit Recht und Gesetz im Einklang oder mehr der Gerechtigkeit zugetan? Manchmal gibt es einen Konflikt zwischen beidem, ist man dann in der Lage, das richtige zu tun oder lässt man sich hinreißen und übt Selbstjustiz? Ein Punkt, der durchaus zum Nachdenken anregt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich gebe steigerungsfähige 09/10 Punkte.
Der Autor Elias Haller hat mit dem Thriller „Tod und tiefer Fall“ den Auftakt seiner Reihe rund um den Ermittler Erik Donner geschrieben. Weitere Werke mit Erik Donner in der zentralen Rolle sind bereits veröffentlicht wurden.
Klappentext: Kann ein Kommissar zum Monster werden? Und was tut ein Mann, dem alles genommen wurde? Seine Tochter ist tot, seine Frau verschwunden. Kriminalhauptkommissar Erik Donner ist nicht nur seelisch gebrochen, sondern nach einem Dachsturz auch körperlich entstellt. Den ehemals besten Ermittler der Mordkommission hat man an den Schreibtisch verbannt, beruflich bedeutet das sein Ende. Doch dann erhält er eine Nachricht von seinem toten Partner – von dem Mann, der für den Verlust von Donners Familie verantwortlich ist. Eine gnadenlose Jagd beginnt, bei der ein Verbrechen aus der Vergangenheit tödliche Folgen hat.
Ich habe schon viel Positives über die Bücher von Elias Haller gehört und daher waren meine Erwartungen an diese Reihe auch recht hoch. Gespannt war ich auf den ersten Band dieser Reihe und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Haller ist sehr angenehm. Auch gestaltet er diesen Thriller ziemlich temporeich. Kurze Kapitel erhöhen zusätzlich noch das Tempo und die Spannung, welche konsequent hoch gehalten wird. Eine spannende und actionreiche Jagd wird aufgebaut und erreicht am Ende ihren Höhepunkt. Die Seiten fliegen nur so dahin. Weder Leser noch der Protagonist bekommt eine große Verschnaufpause. Permanent werden neue Wendungen oder Erkenntnisse eingebaut, einen Stillstand gibt es nicht. Auch schafft es der Autor, dass man als Leser seine eigenen Vermutungen anstellt, was hinter all dem stecken könnte. Man entwickelt eigene Theorien und verwirft diese wieder. Gut gefallen hat mir auch, dass Rückblenden eingebaut werden. Diese sind relevant für die Gegenwart. Immer mehr erkennt man, welchen Einfluss das damalige Geschehen auf die aktuellen Ereignisse hat. Wie Puzzlestücke setzen sich diese langsam aber stetig zusammen, sodass am Ende ein stimmiges Bild entsteht. Dadurch lernt man den Ermittler Erik Donner auch besser kennen. Man erfährt, welch tragisches Schicksal er erleiden musste und welches ihn geprägt hat. Donner musste in der Vergangenheit einiges erleben. Seine Frau ist verschwunden, ohne dass es eine Erklärung dafür gibt. Auch seine Tochter ist verstorben. Sie wurde von seinem ehemaligen Partner Jeff Balthasar ermordet. Dies hat ihn gezeichnet. Donner ist kantig, ein typischer Eigenbrötler, der von seinen Mitmenschen am liebsten in Ruhe gelassen werden möchte. Er ist nicht wirklich freundlich zu seinem Umfeld. Dennoch hat er sein Herz am richtigen Fleck und muss erkennen, dass ihm an gewissen Menschen doch noch etwas liegt, dass es Menschen gibt, die ihm wichtig sind. Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Ermittler. Ich musste mich erst an seine ruppige Art gewöhnen. Ganz sympathisch ist er mir bis zum Ende zwar auch noch nicht geworden, aber unsympathisch ist er mir eigentlich auch nicht. Am Anfang des Buches musste ich mich erst einmal in dieses herein finden. Es wurden Andeutungen bezüglich Donners Vergangenheit gemacht, auch in Verbindung mit seinem ehemaligen Partner. Oftmals hatte ich daher das Gefühl, dass ich etwas Wichtiges überlesen hätte. Aber dies legt sich mit der Zeit und ich habe mich immer besser in die bestehende Situation einfinden können. Positiv möchte ich auch die Auflösung erwähnen. Diese konnte mich überraschen. Bis zum Ende habe ich über die genauen Zusammenhänge gerätselt. Auch hat es mir gefallen, dass der Fall abgeschlossen wurde und keine wichtigen Fragen offen geblieben sind.
Insgesamt konnte mich Elias Haller mit seinem Thriller „Tod und tiefer Fall“ von seinem Erzähltalent überzeugen. Gerne würde ich mehr über Erik Donner lesen. Für dieses Buch möchte ich 4 Sterne vergeben.
Auftakt zur Erik-Donner-Reihe von Elias Haller - gut, aber mit einigen Schwächen: Obwohl der Autor sehr bemüht ist, die Leserschaft durch ausführliche Beschreibungen jeglicher Szenerien und Figuren in seinen Bann zu ziehen, konnte ich mich nur schwer mit dem Protagonisten und sämtlichen Nebencharakteren identifizieren. Und auch die Geschichte an sich konnte mich lange Zeit nicht wirklich fesseln, sodass sich deep-reading-Phasen erst im letztem Drittel des Romans einstellten.
Elias Haller hat mit Tod und tiefer Fall ein lesenswertes Thrillerdebut geschrieben. Die Eroberung des neuen Genres ist gelungen. Ein Buch das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Inhalt: Kriminalhauptkommissar Erik Donner hat vor drei Jahren seine Tochter verloren. Bei dem Versuch sie zu retten wurde er selbst schwer verletzt und körperlich entstellt. Seine vermisste Frau wurde nie gefunden und er ist zum Schreibtischdienst abkommandiert. Bis ihn eine Nachricht vom damaligen Täter erreicht, seinem ehemaligen Partner, der mit seiner Tochter gestorben ist. Die Vergangenheit holt ihn ein und die Jagd beginnt erneut.
Setting und Stil: Der Thriller spielt in einer nicht weiter betitelten deutschen Großstadt und die kriminalistischen Abläufe werden sehr realistisch wiedergegeben, wobei im Nachwort auf einige wenige Änderungen hingewiesen wird. Elias Haller baut somit ein erschreckend realistisches Bedrohungsszenario auf, bei dem man hervorragend mitfiebern kann. Hauptsächlich erleben wir die Geschichte aus Donners Sicht, wobei in kurzen Kapiteln allerdings auch andere Sichtweisen gezeigt werden. Der Thriller hat ein durchgehend hohes Tempo und wenn ich glaubte zu wissen, wohin der Weg führt, wurde ich immer wieder überrascht. Ein packendes Psychospiel, dem man sich nicht entziehen kann.
Charaktere: Sich mit Erik Donner zu identifizieren ist gar nicht so leicht. Natürlich hat man Mitleid mit seiner Situation und wünscht ihm, dass er mit den damaligen Ereignissen abschließen kann. Gleichzeitig ist er nicht der angenehmste Mensch und wird nicht nur wegen seiner Entstellungen "das Monster" genannt. Man fiebert natürlich trotzdem mit ihm mit und hofft, dass es ein Happy End gibt, wie auch immer es aussehen mag. Seine Kollegen sind zum Großteil Menschen, mit denen man auch nicht unbedingt mehr zu tun haben will. Aber auch unter ihnen gibt es Ausnahmen, die ihre Arbeit ernst nehmen und nicht nur private Vorteile suchen. Der Gegner aus dem Reich der Toten überrascht und kann trotz leichter Fehleranfälligkeit mit seinem ausgeklügelten Plan überzeugen.
Geschichte: Eine gelungene Mischung aus bekannten Elementen, die sich zu einer packenden Einheit formen. Ein Mann, der alles durchlebt zu haben scheint, muss noch einmal durch die Hölle gehen. Ein Täter aus dem Jenseits sucht seine Rache. Ein Psychothriller, der auf allen Ebenen überzeugt.
Fazit: Ich habe mich sehr gerne in Donners Welt begeben und mich in die psychologische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit gestürzt. Ein Thriller der rundum fesselt und zeigt, dass sich Elias Haller, bzw. Nicholas Vega in jedem Genre zurechtfindet und lesenswerte Geschichten erzählen kann. Eine Leseempfehlung für Thrillerfans, die tiefgründige Charaktere lieben und psychologische Spielchen genießen.
Warum habe ich mich für dieses Buch entschieden? Mich hat das Cover optisch sehr angesprochen. Der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt. Ich habe mich daraufhin für eine Leserunde beworben und durfte das Buch mitlesen.
Cover: Das blutdurchtränkte, bald reißende Seil auf dem Cover hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Für mich klar erkennbar als Thriller. An der Anzahl der Fliegen auf dem Cover ist übrigens erkennbar, welcher Fall es ist. Dieser Band hat eine Fliege.
Inhalt: Nicht nur dass seine Tochter umgebracht wurde und seine ist Frau verschwunden ist, auch ist er körperlich entstellt und seelisch am Ende… Erik Donner, ehemals bester Ermittler der Mordkommission, ist am Ende. Als er eine Nachricht seines toten Partners erhält, beginnt ein Katz und Maus Spiel um Leben und Tod.
Handlung und Thematik: Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte rein zu finden. Dies legte sich aber nach den ersten Kapiteln. Die Handlung wurde immer mitreißender und entwickelte sich vom Drama zu einem brutalen und mitreißenden Thriller. Das Ende war super überraschend, das zeichnet für mich übrigens einen guten Thriller aus! Das Buch zeigt ganz gut, dass es ein schmaler Grat zwischen Recht und Unrecht ist.
Charaktere: Der ruppige Erstkontaktstellenmitarbeiter Erik Donner musste sich meine Anerkennung hart erkämpfen ;-) Es dauerte aber nicht lange, da konnte ich gut nachvollziehen, warum er so ist wie er ist. Ich fand ihn mit der Zeit immer sympathischer. Der Mörder ist skrupellos. Er bringt auf kaltblütige Art und Weise die Menschen um und ist überzeugt, alles aus den richtigen Gründen zu tun…
Schreibstil: Das Buch ist einfach, aber (vor allem zum Schluss hin) sehr spannend geschrieben. Die Kapitel sind kurz und verleiten dazu, dass man immer weiterliest. Die Perspektivenwechsel und Zeitsprünge sind gut nachvollziehbar. Bei den Zeitsprüngen gibt es immer eine ungefähre Angabe, wie weit der Sprung geht. Die Perspektivenwechsel besitzen zwar keine Angabe, wer gerade handelt, es ist aber trotzdem schnell zu erkennen um wen es sich handelt. Der Thriller enthält auch einige Stellen, die mich zum Schmunzeln brachten.
Persönliche Gesamtbewertung: Nach den ersten paar Seiten war ich eher skeptisch, aber dieser Thriller hat sich zu einem Spitzen-Thriller entwickelt! Man merkt, wie viel Mühe sich der Autor gemacht hat, das Buch ist realistisch, humorvoll, mitreißend und stellenweise ein bisschen schockierend. Ich bin absolut begeistert und werde den nächsten Teil gleich meiner Wunschliste hinzufügen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne was Spannendes liest!
Meine Meinung: Unglaublich fasziniert bin ich von diesem Buch, denn es hat so viel Spannung und so viel Power. Unglaublich! Es ist immer wieder faszinierend, welche Wendung die Geschichte nimmt. Von der Vergangenheit, zur Gegenwart. Verlust einer Tochter, einer Frau. Die Tötung eines Vergewaltigers. Jeff Balthasar, der einmal Donners Kollege war. Kroll und Stark, die sich absolut nicht grün sind und sich dauernd anfeinden.
Die Opfer, die es zu beklagen gibt. Alles macht, einen absolut runden Eindruck.
Lena Völker, die Erik sehr zugewandt ist, aber dann doch schrecklich unter einer Entführung leidet. Hoffentlich kann Erik Donner ihren Sohn retten.
So viele Menschen sterben durch einen Psychopathen, einen der Erik Donner das Leben schwer macht und in die Verzweiflung stürzt.
Erik hat Frau und Tochter verloren. Bei dem Sturz seiner Tochter, fast sein eigenes Leben. Nun ist er gezeichnet für immer. Wird Monster genannt. Schlimm wie ich finde. Auch wenn er nicht der einfachste Mensch ist, hat er das doch nicht verdient.
Kolka hält zu ihm, auch wenn sie erst nicht ganz überzeugt ist.
Schreibstil: Fesselnd und packend, rast man geradezu durch diesen Krimi. Man kann gar nicht anders und aufhören zu lesen. Das funktioniert nicht.
Mein Fazit: Wendungen, Spannung, Verfolgung eines Beamten oder ist er doch ein Mörder. Manche zweifeln, manche sind sich sicher. Ich zweifle keinen Moment. Erik Donner kann sowas nicht tun. Er ist nicht fähig dazu. Davon bin ich felsenfest überzeugt.
Kann ein Kommissar zum Monster werden? Und was tut ein Mann, dem alles genommen wurde? Erik Donners Tochter wurde von seinem ehemaligen Partner umgebracht, von seiner Frau fehlt jede Spur. Beim Mord seiner Tochter fiel Donner mit seinem Ex-Kollegen von einem Hausdach, nur knapp konnte er überleben. Seither nennen ihn seinen Kollegen nur noch das Monster. Verbannt an den Schreibtisch ist die Karriere des einst besten Ermittlers beendet. Doch dann erhält er eine Nachricht von seinem toten Partner. Eine tödliche und gnadenlose Jagd beginnt. ~ Erik Donner ist ein gebrochener Mann. Schon früher war er für seine sture Arbeitsweise bekannt. Drei Jahre nach dem Familienunglück hat sich an seinem sturen und teils aggressiven Charakter nichts geändert. Das Feingefühl fehlt ihn meist, dennoch lernt man Donner im Buch auch von einer amderen Seite kennen. Anfangs hatte ich etwas Mühr mit dem Hauptcharakter, aber schlussendlich muss ich sagen, dass alles perfekt zusammenpasst. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die Geschichte ist ausgetüftelt und bis ins letzte Detail schaurig und grauenhaft. Der Start in eine neue Bücherreihe ist definitiv geglückt. Das Cover hat mich auch sehr angesprochen, es gefällt mir. ~ Dieses Buch kann ich jedem Thrillerfan empfehlen. Es ist spannend, rasant, grausam, hinterhältig und auf Rache ausgelegt. Ich wollte das Buch nie weglegen, daher habe ich es auch in zwei Tagen gelesen. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weiter gehen wird.
Toller Auftakt meiner Lieblingsreihe um Erik Donner^^ Elias Haller schafft es trotz der eher trashigen Story spannend zu erzählen und ich hatte einfach sooo Bock weiter zu lesen. Erik Donners Geschichte ist irgendwie leicht überzogen und ich fand das dieser Teil auch etwas leicht durchschaubar war. Trotzdem hat es einfach richtig Spaß gemacht, das lag zum einen am Schreibstil des Autors, aber auch an den anderen Figuren. Ich finde sie haben alle wirklich Profil und man möchte auch wissen, was sie als nächstes tun. Ich denke das man auf jedenfall wissen möchte, wie es mit Donner und den anderen weiter gehen wird. Da ich persönlich sowohl den bisher neuesten Band der Reihe (Tod und kein Erbarmen) und einen weiteren gemeinsam mit Klara (Der Luziferkiller) kenne, weiß ich das natürlich schon. Aber mich interessiert jetzt, was er dazwischen noch getrieben hat^^ Spannend und unterhaltsam. Genau das, was ich bei dieser Reihe auch erwartet habe. Unbedingt mehr davon!
For not even 300 pages this audiobook felt way longer. For me, sadly, not in a good way. The plot started intriguing, with our main character being targeted right away and shadows brought forward from the past. I did miss sympathising with the characters, though, and for our villain to be such a big deal, they fell quite short, and had a motive that escalated way too much (which means I am not often d’accord with dragging innocent people into personal vendetta). I leave it open to continue or not continue with this series, for now.
Nach Klara Frost ist Erik Donner endlich wieder ein Ermittler mit Format, eine echte Type ,gefällt mir sehr gut. Die mitermittelnden Beamten haben ebenfalls Format. Zur Story: ziemlich blutrünstig und kompromisslos aber sehr gut. Der Täter mal wieder bischen an den Haaren beigezogen damit es nicht einer der erwarteten ist, aber trotzdem ein guter Thriller. Ich freue mich auf den nächsten Erik Donner....
Das war ein guter Auftakt der Serie. Auch wenn ich zwischendurch mit den vielen Personen gehadert habe - nach einiger Zeit konnte ich mir doch merken, wer wer ist. Lassen wir uns mal überraschen, was Donner sonst noch als "Monster" erlebt.
In allen Aspekten ein harter Brocken. Schwierige, unsympathische Charaktere, überdrehte Geschichte. Erst am Ende hat sich ein kleiner Spannungsbogen aufgebaut und man konnte etwas durchatmen beim Lesen. Leider eine Enttäuschung für mich.
Ich weiß nicht so recht. Erik Donner ist mir nicht wirklich sympathisch und alle anderen auch nicht. Die Story war aber recht spannend und ich hab lange geknobelt, wer es denn wirklich ist. Ob ich jetzt bis band 7 (hab ich mal geschenkt bekommen) lesen will, weiß ich nicht.