Die Geschichte "Die Seelen der Nacht" spielt in der Welt Phantasien von Michael Ende. Tahâma begibt sich in diesem Buch auf eine Lange Reise, denn sie sucht ihr Volk, die Blauschöpfe. Zuvor blieb sie allein in ihrem Dorf zurück, um auf den Boten zu warten, der zur kindlichen Kaiserin geschickt wurde, um Hilfe für das bedrohte Dorf zu erbitten. Auf dieser Reise findest sie Freunde, die sie begleiten. Sie haben immer wieder mit Widrigkeiten zu kämpfen und können kaum ein normales Leben führen. So geschieht es, dass diese Geschichte von Mut und Größe handelt, davon standhaft zu bleiben und über sich hinauszuwachsen.
Ulrike Schweikert hat meiner Meinung nach eine grundsolide Geschichte geschaffen. Da ich "Die unendliche Geschichte" noch nicht gelesen haben, sondern nur als Film gesehen habe, kann ich nicht beurteilen wie gut sie diese Welt eingefangen hat. Ich denke es ist ein schweres Unterfangen sich der Welt eines anderen Autors zu bedienen. Dennoch, ich sage es immer wieder gerne, man darf nicht erwarten das ein Buch genauso wie ein zweites wird. Es ist ihr Phantasien und es ist gut so. Ich habe mich beim Lesen in eine andere Welt versetzt gefühlt. Auch wenn ich anfangs über Begrifflichkeiten wie der dunkle Lord (der definitiv erst Assoziation zu Star Wars in mir weckte) und Blauschöpfe gestolpert bin, haben sie sich später gut in die Geschichte eingegliedert und waren passend. Einen Mangel, den ich noch für mich persönlich festgelegt habe, steht für mich am Ende. Für mich fehlt eine Sequenz nach dem Motto und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende, quasi ein ausführlicherer Epilog. Das hätte mir gefallen.
Kurz noch ein paar Sätze zum Cover. Ich habe es zu beginn als nicht sonderlich schön empfunden. Der Wolf stach zu sehr raus, sah einfach reinretuschiert aus. Inzwischen finde ich es okay, ich mag die dunklen Erdtöne sie passen sehr gut zum Buch.
Fazit Es ist ein sehr schönes, doch leicht zu lesendes Buch mit zu verschmerzenden Mängeln.
Me ha gustado esta historia, no me impactó, pero la disfruté. Fue entretenido ver Fantasía a través de los ojos de la autora.
Tahama, nuestra personaje principal me ha simpatizado mucho. Me encantó su pueblo y me habrá gustado conocerlos más. Ella es muy valiente y también muy aperrada. La descripción y el rol de la música en el desarrollo de la trama también fue algo notable.
Wurgluck el gnomo se lleva todas mis estrellas, es un personaje muy curioso y me encantaron sus intervenciones .
Por otro lado, Céredas nunca me convenció, lo encontré muy sobrado, se juraba lo máximo por ser un cazador y eso lo encontré muy desagradable.
Creo que el verdadero villano era otro y me ha gustado ver cómo la autora relacionó la Historia Sin Fin, el libro que es Fantasía y que será Fantasía con todo el conflicto. Sin embargo, creo que la historia le quedó un poco grande a la autora.
También hubo unos pocos pasajes que no me gustó leer, fueron muy anticuados desde la perspectiva de equidad de género actual y que además no aportaban a la historia. Fue algo que me hizo mucho ruido.
En general es una buena historia, entretenida, emocionante y en un mundo maravilloso.
Πρόκειται για το δεύτερο βιβλίο που διακρίθηκε στα πλαίσια ενός διαγωνισμού που έγινε στη Γερμανία με κεντρικό θέμα την περίφημη Ιστορία Χωρίς Τέλος, του Μίκαελ Έντε (το πρώτο που διάβασα κι είχε διακριθεί στον ίδιο διαγωνισμό ήταν ο Βασιλιάς των Τρελών της Τάνια Κίνκελ, εκπληκτικό βιβλίο και μάλλον θα το ξαναδιαβάσω). Γενικά έχει μια μικρή ελαφρότητα που κάποιες στιγμές δεν περνάει απαρατήρητη, όμως είναι αρκετά αξιοπρεπές, χωρίς κενά και με αρκετή αληθοφάνεια. Κάποιες φορές γλιστράει διακριτικά σε άχρηστες περιγραφές, αλλά ευτυχώς όχι εκτεταμένες. Γενικά ένα βιβλίο για να περάσει κανείς μερικές ευχάριστες ώρες.