Eine riesige Fledermaus versetzt die Kleinstadt Yonderwood in Angst und Schrecken. Der Großteil der Einwohner hat bereits das Weite gesucht, nachdem einige Menschen mit Bissspuren und einer Menge Blut in ihren Betten erwacht sind. Justus, Peter und Bob haben noch nie an Vampire geglaubt. In diesem neuen Fall jedoch scheint es, als müssten die drei berühmten Detektive aus Rocky Beach ihre Meinung ändern ...
Tja, das war wiedermal eine sehr spezielle Folge, in dem der Täter so doof ist, das es einem fast Leid tut. Und die Dorfbewohner sind ja auch nicht wirklich helle. Da können auch die drei ??? nicht viel retten. (13.01.2018)
Als die drei Fragezeichen einen Ausflug in die Berge machen, stoßen sie bei ihrer Wanderung auf das kleine Städtchen Yonderwood. Dort wollen sie rasten und vor dem aufkommenden Regen Schutz suchen. Was sie jedoch vorfinden, ist ein fast ausgestorbener Ort mit noch kaum einer Hand voll Einwohner, die sich mit Kruzifixen und Knoblauch gegen einen vermeintlichen Vampir gewappnet haben. Einzig die junge Josy scheint nicht an den Spuk zu glauben und bittet die drei Detektive um Hilfe ...
Fazit:
Auch dieses Buch ist mir bisher entgangen. Das Hörspiel hingegen habe ich schon ein Weilchen und höre es mir immer noch gerne an. Was die Story an sich angeht, so hat diese mir echt recht gut gefallen, das muss ich schon sagen, wenngleich die Vampirthematik auch im Fragezeichen-Universum nicht gerade neu ist. Dennoch - die Geschichte war spannend und unterhaltsam. Außerdem gefiel mir die düstere Atmosphäre sehr gut. Alles in allem vier von fünf Welten für dieses Abenteuer von Justus, Bob und Peter aus Rocky Beach.
Marco Sonnleitner hat das Talent, eine an und in sich gute Story gut anzufangen, dann aber im weiteren Verlauf dermaßen grotesk zu verzerren, bis er sie dann im Schlussfinale wie ein Furzkissen in sich zusammenschnurren lässt. Man bleibt zurück und denkt sich, WTF?? Als eingefleischter Fan höre ich mir diese Folge trotzdem immer mal wieder an, denn an sich ist sie nicht schlecht. Nur die Umsetzung, und dadurch auch die Auflösung ist so absurd hirnrissig, dass es fast schon wieder gut ist. Naja, nicht wirklich...
Worum gehts? Die drei ??? machen eine Wanderung durch Berg und Tal, werden von einem Gewitter überrascht und suchen Zuflucht im Dorf Yonderwood, das sie zufällig in einem Bergtal entdecken. Doch dort ist alles seltsam: die wenigen Menschen, die noch in den Häusern leben, sind merkwürdig wortkarg und verdruckst, überhall hängen Kruzifixe und Knoblauchketten. Nach einigen ersten "Nachforschungen" erfahren die drei Detektive, dass ein Vampir im Dorf sein Unwesen treibt, schon zwei Bewohner sind aus ihren Häusern geflohen bzw. vom Krankenwagen abgeholt worden, weil sie blutüberströmt in ihren Betten aufgewacht waren und zwei kleine Löcher im Hals hatten. Ergo: ein Vampir hat sich des Nachts über sie hergemacht und ihnen beim Blutsaugen auch noch das Bettzeug vollgesaut. Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf.
Ich muss jetzt einfach ein bisschen spoilern, sonst begreift man diese Blase nicht, die am Schluss platzt und nichts übrig lässt, als heiße Luft.
Letztendlich geht es - wie bei irgendwie allen der neueren Folgen - um einen Schatz. Hier um die Beute eines Raubzuges, die an einem bestimmten Ort versteckt ist, und der nur mit Hilfe von vier Bibelsprüchen entdeckt werden kann, die bei vier Dorfbewohnern als Stickerei in den Zimmern hängen. Der Beutedieb ist schon längst verstorben, doch ein Mitglied des Dorfes hat die Zusammenhänge erkannt, und möchte nun an die vier Bibelsprüche. Dazu inszeniert er den Vampirspuk, um die vier Hausbewohner (die allesmat nicht ahnen, welchen Sinn und Zweck ihr jeweiliger Bibelspruch an der Wand hat), zu vertreiben, um sich dann in aller Ruhe der Enträtselung der Sprüche machen kann.
Ich kann es ja noch irgendwie verstehen, wenn Menschen nach so einer "Blutnacht" überstürzt ihre Wohnungen verlassen, auch wenn eine ärztliche Untersuchung sofort Klarheit darüber schaffen dürfte, dass dieser Mensch keinen Tropfen Blut verloren hat. Aber einen dermaßigen Vampirspuk zu inszenieren (man lässt sogar eine Riesenfledermaus am Himmel kreisen), nur weil man einen Wandschmuck näher in Augenschein nehmen möchte, ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Man wartet einfach ab, bis die Tante oder der Opi beim Einkaufen ist, dann steigt man ein und schreibt sich das Relevante ab. So läuft man auch nicht Gefahr, enttarnt zu werden; man holt sich den Schatz und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. So bleibt das Treiben natürlich nicht unbemerkt, und es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis "Vampirjäger" auftauchen, und dem "Spuk" ein Ende bereiten.
So auch hier durch die Drei Fragezeichen. Tja, Blödheit wird bestraft - und Herr Sonnleitner verliert hoffentlich bald die Lust darauf, Bücher über Justus, Peter und Bob zu schreiben.
Einsames verlassenes Dorf, ein "Vampir" der umgeht, ein völlig verängstigter Peter,... eigentlich alles Sachen die Potential für einen richtig tollen Fall haben. Leider ist der völlig offensichtlich und unspannend. Und sonst? Passiert einfach nicht so viel. Das ganze wirkt so forciert und blödsinnig. Schade.
Nicht das stärkste „Drei ???“ Buch was ich bisher gelesen/gehört habe. Die Dorfbewohner sind anscheinend nicht die hellsten und der Täter ist auch wirklich komisch… Aber was mir gefallen hat; die Geschichte hatte eine gewisse andere Art von Spannung durch den Vampir Tatsch!
Ps: Als Kind konnte ich die dieses Buch nie beendet weil ich’s zu gruslig fand… und auch zum einschlafen damals eignete es sich nicht.
Die drei ??? wecken jedesmal absolute Kindheitserinnerungen. Die Atmosphäre war so düster und stimmungsvoll, das hat mir richtig gut gefallen. Leider wurde es mir ab der Hälfte zu wirr und hatte kaum noch was mit der Grundstory zu tun. Die Auflösung fand ich dabei auch nicht wirklich nachvollziehbar.
[3,5 Sterne] Nicht wirklich gruselig, aber dennoch interessant mit dem angeblichen Vampir. Die versteckte Botschaft im Namen des Dorfes gefiel mir auch echt gut. Allerdings seufzte ich, als die drei den Geheimgang fanden und es dann noch zu einer Schatzsuche kam, denn das war nun wirklich nicht originell… Vermutlich ein klassischer Fall von: der Anfang wird im Kopf bleiben, das Ende nicht.
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Vampire. Ein Musd für jedes Franchise mit dieser Menge an Content. Natürlich gibt es auch hier wieder logische Erklärungen, aber das ist nebensächlich.
Justus, Peter and Bob are The Three Investigators They want to spend the weekend in the Santa Monika mountains, they want to relax and not to solve any tricky cases. But in the evening there is a big storm coming and the tree boys must find a place to hide from it. They see a small village and decide to go there, but the village seems empty like a ghost town. All the houses are empty, but also locked.When they decided to broke a window and go inside some of the houses they find a few people in a inn called The Golden Bear. The people behave very unfriendly and all around the restaurant there are crosses and chains with garlic. The sent the Three Investigators to the drug store, when they got there there is a girl Josy, who explain everything to them so they decide to solve this cas and to help the residents of Yonderwood. A big bat is terrorizing the people. Most of the residents have left, because there are a few people who woke in the morning with bite marks on their necks and socked in blood clothes and beds. The Tree Investigators start investigation and it leads to many leads. The founder of the city is from Transylvania, the birth place of Count Dracula, is he here for revenge?