Der 2. PR-Roman von Olaf Brill brachte eine längst vergangenen Impetus der PR-Serie wieder zum Vorschein: Atlan klaute 2/3 des Schwesterschiffs dert SOL von dem Oberschurken John Wylom, dem topsidischen Chef des Rüstungskonzerns Wylon Hypertech. Das war für mich eine Reminizenz auf meine Frühzeit der PR-Lektüre, hat Spaß gemcht, diesen Roman zu lesen, der aber auch im Kontext des neuen Zyklus ein guter war...
Nachdem ich heute ziemlich spät nach Hause gekommen bin, wollte ich eigentlich nur ein Stückchen in den Roman hineinlesen... und plötzlich war es 60 Seiten später.
Was soll ich sagen? Ein großartiges Agenten-Spektakel, Pläne in Plänen, Atlan in seiner Paradedisziplin und ein gerüttelt Maß an Reminiszenzen für Altleser und solche die es werden wollen. Wieder einmal bin ich sehr dankbar, dass Olaf Brill mittlerweile im Team der Hauptserie schreibt.
Sehr stark, ein Atlan/USO Roman, wie ich ihn lange nicht mehr gelesen und sofort geliebt habe.
Die vier Siganesinnen Quin-Techs in Kombination mit Dale Fortune sind eh ein absolutes Dreamteam.
Zuerst der Raubzug der Iltmumie auf der DAIDALOS und dann der überstürzte Inkognito-Einsatz an Bord der HELIOS waren super kurzweilig und unterhaltsam!
Ein bisschen hatte ich das Gefühl NEO zu lesen, was keineswegs etwas schlechtes ist!
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Vom Honeymoon zum Raumschiffhopping, mal keine Sprünge zwischen verschiedenen Orten/und oder Zeiten, Atlan und die vier Siganesinnen, auch mal kein Fressmetall, viel konstruiert und flott geschrieben - das Heft hat großen Spaß gemacht!
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Zunächst: Romane von Olaf Brill gefallen mir immer besser, sein Schreibstil führt bei mir dazu, dass ich die Romane kaum aus der Hand legen mag. Top!
Dass Atlan als "Lordadmiral" in den Einsatz geht, hat mich tatsächlich überrascht, ich hatte mit Monkey gerechnet (wie vermutlich die meisten). Die Siganesinnen mag ich ohnehin gern und der Kniff mit dem Doppelköder war nice.
Insgesamt gute bis sehr gute Unterhaltung auf 60 Seiten.
Ein spannender Roman von Olaf Brill, der mich gut unterhalten hat. Es gibt viel Fanservice für Altleser (wie ich halt einer bin). Neben etlichen Anspielungen (z.B. auf die Provcon-Faust und Quinto Center) ist ein Highlight natürlich die “neue” SOL! Dazu kommt eine spannende Handlung mit einem überraschenden “Lordadmiral”. Die drei Siganesinnen sind wieder dabei und es gibt mehr vom Pärchen mit dem wirklich sehr großen Größenunterschied, das ja auch eine Anspielung auf ein klassisches Pärchen darstellt.
P.S. Vielen Dank an Christina Hacker für das Plädoyer für SF Kurzgeschichten im Vorwort zur wie immer lesenswerten “Perry Rhodan Fanszene”.
Mit einem Plan mit Haken und Ösen versucht Atlan, John Wylon habhaft zu werden - und nebenbei fühlt er dem neuen USO-Chef Chrekt-Chur auf den Zahn. Vehikel dafür ist das Ilt-Fossil - und gleich zwei Fälschungen desselben, die als gleich doppelter Köder dienen. Am Ende fällt Atlan zwar nicht John Wylon in die Hände, aber immerhin zwei Drittel der HELIOS - und die Koordinaten, an denen das Ilt-Fossil aufgetan wurde. Genau dorthin machen sich Atlan und Perry Rhodan nun auf, um mehr über die Zusammenhänge zwischen Reproiden und dem Fossil zu erfahren.
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Ein absolut unterhaltbarer Roman, den Olaf Brill hier geschrieben hat. Trotz aller Verwicklungen, Winkelzüge und Täuschungen bleibt das Geschehen immer verständlich und nachvollziehbar - da haben sich andere schon sehr viel schwerer mit getan. Schön ist die weitere Anspielung auf die SOL in der Form, das auch die SOL-Zelle 2 ja lange Zeit allein unterwegs war.
4/5
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Atlan on Uso Mission. Immer hinter Wylon her... Der Roman macht durchaus spass, die Siganesinnen sind dabei und die machen Fun. Der Einstieg macht irgendwie gleich diesen Agenten-Flair... Flitterwochen-Tarnung irgendwie typisch.... Diese Zennon Nathan Sache macht neugierig auf das was noch kommen mag.