Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. This book is printed in black & white, Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Reprinted in 2022 with the help of original edition published long back 1911. As this book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages. If it is multi vo Resized as per current standards. We expect that you will understand our compulsion with such books. 308 Between heaven and earth [by] Otto Ludwig, tr. by William Metcalfe from the original German 1911 Otto Ludwig
Wer im Betrachten aller Dinge nur oberflächlich von bekannten Begriffen ausgeht erlangt zwar unter den zahlreichen Einfältigen schnell den Glorienschein der Genialität, kommt aber eben nur zu allgemein bekannten Einsichten, da sein Schöpfen nicht aus der tieferen Anschauung als Urquelle aller Erkenntnis hervorgeht und der Endzweck nicht das Wahre, manchmal auch Unschöne, sondern das Ruhmreiche unter seinen Mitläufern sein soll. Otto Ludwigs vergessener Roman kann vermöge dieser Art die Wirklichkeit wiederzugeben dann auch nicht den Sinn für die natürliche Ästhetik der Dinge verlieren, womit dem Leser beim Lesen eines solchen psychologischen Werkes bei dem es eben vorallem darauf ankommt, ihm beim tieferen Anschauen behilflich zu sein, nicht geholfen wäre.
Wer hätte es für möglich gehalten dass es selbst unter den Deutschen früher Schriftsteller gab, deren Adleraugen ihnen beim Anschauen menschlicher Seelenzustände dermaßen behilflich sind, dass sie sich keineswegs vor einem Dostojewski oder Stendhal verstecken müssen. Otto Ludwig vermochte die inneren Vorgänge seiner Figuren wundervoll detailliert, präzise, realistisch und redegewandt wiederzugeben. Ich frohlockte ab seiner literarischen Komposition, obgleich ich aufgrund der etwas ungewohnten Form doch öfter ins Stocken geriet. Hat man sich aber an den Schreibstil gewöhnt, vermag man der Beschreibungen der innerlichem Kämpfe der Hauptfiguren in diesem Roman durchaus spannungsvoll zu folgen und so kommen dann immer mal wieder Sätze wie diese:
"In den Augenblicken, wo der Mensch der stärkeren Natur sich selbst ohne Abzug hingeben muß, erkennt man am sichersten seine wahre Art. Was von Tierheit im Menschen unter der hergebrachten Schminke sogenannter Bildung oder vorsätzlicher Verstellung verborgen lag, tritt dann unverhohlen hervor in den Bewegungen des Körpers und in dem Ton der Stimme."
Die Zerrissenheit und Uneinigkeit der Brüder, die die Geschichte hier antreibt gibt dem überaus eloquenten Otto Ludwig oft genug Gelegenheit seine psychologischen Fähigkeiten und Kenntnisse preis zu geben, was für einen Menschenkenner und Beobachter wie mich des öfteren entzückend wirkte, insbesondere bei einer Beschreibung des Fritz Nettenmairs wo ich einen früheren Vorgesetzen eins-a wiederfand:
"Fritz Nettenmair meinte den alten Herrn noch zu übertreffen, wenn er noch schriller auf dem Finger pfiff, noch grimmiger hustete und noch entschiedener ausspuckte. Was an dem alten Herrn das wirklich Respektgebietende war, die Folgerichtigkeit, die auch, wo sie in Eigensinn ausartet, Achtung wirkt, die ruhige, in sich gefaßte Würde einer tüchtigen Persönlichkeit, das übersah er. Wie er es selbst nicht besaß, fehlte ihm auch der Sinn, es an andern wahrzunehmen. Stand seine Gestalt überhaupt in Widerspruch mit der Haltung des alten Herrn, die er ihr aufkünstelte, so widersprach ihr seine Unruhe und innere Haltlosigkeit jeden Augenblick. Die diplomatische Art zu reden schien er dem alten Herrn nur abgeborgt zu haben, um seine eigene Oberflächlichkeit und Gehaltlosigkeit zu verspotten. Aus dem steifen Wesen des blauen Rockes fiel er dann zuzeiten plötzlich in seine eigene herablassende Jovialität und in eine Region derselben, wo der Spaß den Abstand von Vorgesetzten und Untergebenen mit schmutzigen Fingern auslöschte, als wäre er nie gewesen. Rückte er sich dann ebenso plötzlich in der Autorität gewaltsam wieder zurecht, so brachte das die verlorene Achtung nicht wieder, es beleidigte nur. Zu alledem kam noch, daß er sich von manchen seiner Arbeiter übersehen und in schwierigen Fällen sie machen lassen mußte, was sie wollten."
Wer sich solchen Charakterstudien gewogen fühlt, dem sei dieser Roman durchaus angeraten. Zum Zeitpunkt des Erscheinens, also 1856, fand dieses Werk großen Zuspruch was zwar zu keinem Zeitpunkt zugunsten eines Buches spricht, aber in diesem Fall eine Ausnahme schon allein deswegen bildet, weil es eine zeitlose, tiefgründige Charakterstudie bietet, in der leider ein wenig zu sehr auf die Gefühle der Leser Rücksicht genommen wird, doch alles eine erhabene Würde ausstrahlt.
Între casă şi magazia de ardezie e o grădiniţă; cine merge de la una la cealaltă trece prin faţa ei. Când vii dinspre casă, grădiniţa e în stânga; în dreapta se vede o parte din curte, cu magazia şi grajdul, despărţite de curtea vecină printr-un gard de scânduri. În fiecare dimineaţă, casa îşi deschide, spre una din cele mai însufleţite străzi ale oraşului, două rânduri de câte şase obloane verzi; magazia îşi deschide şi ea, spre o stradă mai dosnică, o uşă mare, cenuşie. Trandafirii din vârful înaltelor boschete ale grădiniţei privesc peste gard, în ulicioara care leagă între ele cele două străzi mai mari. De cealaltă parte a ulicioarei e o casă înaltă, care, retrasă şi respectabilă, socoate că străduţa nu-i de băgat în seamă şi nu o învredniceşte cu nici o privire; ea nu are ochi decât pentru forfota de pe Strada Mare. Dacă te uiţi însă cu luare-aminte la ochii de pe partea ulicioarei, afli lesne secretul somnului ei neîntrerupt; ferestrele nu sunt ferestre adevărate, ci doar pictate pe zidul dinspre uliţă! Casa cu grădiniţă nu e peste tot împodobită ca pe peretele dinspre Strada Mare. Acolo, zugrăveala stins-trandafirie se îmbină plăcut cu verdele obloanelor şi albastrul acoperişului de ardezie. Spre ulicioară, spatele casei e îmbrăcat de sus până jos într-o platoşă de ardezie. Unul dintre pereţii lăturalnici e lipit de şirul de case care începe – sau sfârşeşte – aici. Celălalt perete, dinspre grădină, e o confirmare a zicalei potrivit căreia în lume nimic nu-i desăvârşit: el susţine, de la un capăt la altul, un fel de foişor cu pridvor înalt, a cărui formă ne duce cu gândul la o jumătate de cunună de spini. Sprijinit de bârne rudimentar cioplite, pridvorul se întinde în dreptul catului întâi şi se lărgeşte apoi spre stânga, într-o mică încăpere, la care nu poţi ajunge din niciuna din odăile de sus. Cine vrea să pătrundă din camerele de sus în cămăruţa din pridvor trebuie să iasă pe uşa din spate, să facă vreo şase paşi pe lângă perete, prin faţa cuştii câinelui, până la o scară de lemn, – aidoma celor de la coteţele de păsări –, iar după ce o urcă să o ia la stânga, în lungul pridvorului. Ultima parte a drumului e înseninată, ce-i drept, de priveliştea grădiniţei de dedesubt, mai cu seamă dacă e vară şi dacă funia întinsă de două ori pe tot pridvorul nu-i cumva plină de rufe puse la uscat! Iarna însă obloanele rămân trase; ele vor fi date în lături abia în primăvară, odată cu peretele de scânduri groase în care s-au făcut, din loc în loc, mici găuri, dispuse la o înălţime ce depăşeşte pe cea a unui om de statură potrivită.