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Hairball

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Ein übernatürlicher Albtraum, in dem Junji Ito auf Hayao Miyazaki trifft. Ein junges Mädchen mit einer schwarzen Katze beginnt zu vermuten, dass das Tier hinter all ihren Problemen steckt: dem Streit ihrer Eltern, Familienplagen und unzähligen übernatürlichen Schrecken. Während sie versucht, sich von dieser Kreatur zu befreien, entdeckt sie, dass die Katze vielleicht doch nicht böse ist. Steckt ein größerer Horror hinter den schrecklichen Ereignissen, die ihr Leben beeinträchtigen?

152 pages, Paperback

Published February 17, 2025

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Matt Kindt

947 books700 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Panda.
3 reviews
April 14, 2025
Insgesamt ein schöner One-Shot.
Leichter Horror, nicht sehr tiefgründige Story.
Wirbt mit "Junji Ito trifft auf Hayao Miyazaki" ..das ist allerdings sehr viel hoch gegriffen.
Profile Image for Frank Lang.
1,530 reviews15 followers
February 19, 2025
Wenn ich mir die Werbung zu dieser Graphic Novel »Hairball« anschaue, die der Cross Cult Verlag mehr oder minder eins zu eins aus dem Englischen übernommen hat, so kann ich mir gut vorstellen, dass die Leserschaft mit falschen Erwartungshaltungen an dieses Werk herangeht. Mit den Horror-Mangas von Junji Ito hat dieses Werk von Matt Kindt überhaupt nicht gemein.

Es geht um eine schwarze Katze, die nicht von der Seite der Hauptfigur Anna weicht. Sie ist ein junges Mädchen, das in einem schwierigen Elternhaus aufwächst. Dass mit ihr selbst etwas nicht stimmt, merkt der Leser daran, dass immer wieder Gespräche mit einem Psychologen eingestreut werden, die beleuchten, was Anna gedacht hat, weshalb bestimmte Ereignisse eingetroffen sind.

Anfangs scheint die Katze bösartig zu sein. Offenbar geht sie gegen die Eltern von Anna an und provoziert Unglücke, die wie Unfälle aussehen. Erst im weiteren Verlauf wird klarer, was es mit den mysteriösen und übersinnlichen Ereignissen auf sich hat. Es entwickelt sich ein spannender Plot, der vor allem durch die Sitzungen vorangetrieben wird.

Die Zeichnungen in dieser Graphic Novel sind unförmig und matschig und treffen so gar nicht meinen Geschmack. Ich weiß, dass dieser Stil modern ist und hier und da Anwendung findet, aber ich bleibe lieber bei den klassischen Stilen. Es ist in jedem Fall kein Manga und komplett in Farbe.

Fazit
Die Geschichte hat mir gefallen, auch wenn sie keine gruselige Atmosphäre schaffen konnte, dafür aber spannend erzählt wurde. Das Buch eignet sich aber nicht per se für Katzenfreunde, sondern richtet sich vielmehr an Freunde des Grusel-Thrillers.
2 reviews
March 12, 2025
Aus kindlichem Grauen wird echter Horror. Der Comic erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Anna und ihrer Katze namens Bestie. Anna lebt in einer dysfunktionalen Familie und findet zunächst Trost bei ihrer Katze. Doch hinter den gelben Augen von Bestie schlummert mehr, als es zunächst den Anschein hat. Der Comic greift eine Reihe von Themen auf, etwa Kindheitstrauma, Isolation und Paranoia.

Der Stil der Zeichnungen ist auf das Wesentliche reduziert und unterstützt die Stimmung des Comics. Sie zeigen ausreichend vom alltäglichen sowie übernatürlichen Horror und bieten der eigenen Fantasie genug Raum, die Lücken zu füllen.

An einigen Stellen hätte die Handlung allerdings gerafft werden können, einige gute Wendungen gleichen diesen Mangel jedoch aus.

Für Katzenliebhaber mit starkem Magen empfohlen.
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