Gier, Angst und Schrecken? Ist der Finanzkapitalismus vor allem da, um Nicht-Bescheidwisser das Fürchten zu lehren? Georg von Wallwitz unternimmt in seinem zweiten Buch den gewohnt augenzwinkernden Versuch, zu erklären, was wir für unerträglich kompliziert halten: Wie »unser« Kapitalismus entstand; wer ihn sich ausgedacht hat; wofür er gut ist und wofür er nichts taugt; wie man ein Land ruiniert oder es vermeiden kann; wie man der Armut entgeht; warum man Steuern zahlen soll; Gerechtigkeit und Verteilung; Krisen und Wachstum; Gier und Banken; Real- und Finanzwirtschaft; und: spielt Geld überhaupt eine Rolle? Voilà – die gesamte Ökonomie auf kleinstem Raum und, wie stets bei diesem Autor, mit, möglichst, guter Laune.
geboren 1968 in München, studierte Mathematik und Philosophie in England und Deutschland. Als selbständiger Fondsmanager und Mitinhaber einer Vermögensverwaltung lebt er in München. Bei Berenberg erschienen »Odysseus und die Wiesel. Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte« (2011) und »Mr. Smith und das Paradies. Die Erfindung des Wohlstands« (2013).
Серия очерков о ведущих экономистах. Стиль отличный и читается увлекательно. Редкий случай, когда жалел, что книга короткая. Для меня очерки недостаточно подробные, и о личной и о профессиональной жизни, например, Бакунина, Кейнса, Шумпетера я бы почитал побольше. Есть еще Руссо, Адам Смит (он в заголовке), Вольтер.
Hut ab, как говорят немцы. Книга - одно наслаждение. Давно не читал такой занимательной литературы. Однозначно зачет и место на полке в домашней библиотеке.
небеспристрастная, но невероятно увлекательная история современной экономики, которая "начинается, как и множество других хороших историй, с драки и оскорбления".