»Nichts auf dieser Welt, im Leben oder im Tod, könnte mich je davon überzeugen, dass du nicht zu mir gehörst.«
Kelda ist als Walkürengöttin aus Valhalla zurückgekehrt. Doch die Provokationen an der Grenze drohen zu eskalieren, und ein erneuter Krieg scheint unausweichlich. Kelda ist fest entschlossen, den Kommandanten der Frostkrieger zu heiraten, um mit dessen Truppen ihr Volk schützen zu können. Leannan denkt noch immer, Kelda wäre tot, und weigert sich vor lauter Selbsthass und Trauer, an dem Ritual zur Erwählung des neuen Königs teilzunehmen. Er rechnet nicht damit, die Frau, die er so sehr geliebt hat, jemals wiederzusehen, bis er schließlich zur Front gerufen wird ...
Dieser Band schließt die Geschichte von Kelda und Leannan ab. Der vierte Teil wird die Saga um Thaleris an anderer Stelle fortführen. Insgesamt wird die Elfenschwur-Reihe sieben Bände umfassen.
Lenya Elrick wurde 1990 in Nordrhein-Westfalen geboren. Schon in ihrer Kindheit schrieb sie Kurzgeschichten, verlor dieses Hobby aber während Ausbildung und Studium aus den Augen. Erst viele Jahre später entdeckte sie das Schreiben neu für sich und fand darin ihre Leidenschaft. Ihr Debütroman »Gefährtenwärme« erschien im Juli 2021 und eroberte sofort die Bestsellerlisten der Kindle-Charts. Inzwischen ist die Fortsetzung veröffentlicht und eine weitere Reihe in Planung.
Wenn Lenya gerade keine fiktiven Welten erschließt, backt sie gerne, liebt alles, wo Koffein enthalten ist und versucht, das richtige Maß zwischen Ordnung und Chaos zu finden. Als Mutter von zwei Kindern fällt ihr das zugegebenermaßen oft schwer, aber sie macht immer weiter. Ihre Fantasywelten lassen sie dabei nie so ganz los.
Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in der Nähe von Hamburg.
•○● »Wir müssen uns doch gegenseitig helfen«, entgegnete sie. »Wir, die alle etwas Wertvolles verloren haben. Wer hilft uns sonst, wenn nicht wir?« ●○• S.225 MIERI
MEINUNG: Eigentlich wollte ich mit dieser Rezension noch warten, aber ich muss mir Luft machen. 🫣😫 Kann man eine Reihe zu sehr lieben wollen?? Ich denke das war mein Problem 🙉 Die ersten beiden Bände hab ich in mein Herz geschlossen und das erste kleine Finale sollte eigentlich mein Highlight werden. Sollte🥺🥺
Die Geschichte geht spannend weiter. Dieses Liebesdrama zwischen Leannan und Kelda ging mir dann schon etwas auf die Nerven. Dieses Hin und Her kann ja mal nett sein, aber in diesem Band war gefühlt von Kapitel zu Kapitel eine dieser Szenen drin. Welche auch noch unnötig in die Länge gezogen wurden.
Dann waren da die Logikfehler. Solten in den vorherigen Teilen welche vorgekommen sein, hab ich sie tatsächlich überlesen. Nur bin ich eine detailverliebte Leserin. Im 3ten Band, sprangen mich die Fehler schon fast an 😳 -mehr dazu später 😅
Dann das Ende. Gooooooooott Bei den Todesfällen habe ich null, nichts, nada gefühlt. Überhaupt nichts. Und das regte mich tierisch auf. Ich bin nicht so versessen auf Happy Ends. Sie sind mir egal. Sollen sie in den Sonnenuntergang reiten 🤣😋 Nur bitte ... nicht so schnulzige, kitschige Kapitel, die natürlich diese Gefühle bis ins kleinste Detail auskosten müssen 😅 ... Sry an alle Liebesgeschichten LeserInnen 😘
•○● Dies war das Ende, das wir verdient hatten. Das Ende, das uns bestimmt war. Vielleicht war es Schicksal, dass seine Mutter dieses Band zwischen uns gesponnen hatte. Wir konnten uns nicht umbringen, uns nicht wehtun. Was bedeutete, dass endlich Frieden herrschen würde. Jeder würde auf seinem Thron sitzen mit einem zersplitterten Herz, dessen Hälfte sich im jeweils anderen Reich befand. Ein Schutz, stärker als jeder Wall, jede Verteidigungslinie hätte sein können. ●○• S. 334
Dies wäre meine Ende gewesen. Es hätte mich sofort zum 4ten Teil greifen lassen. Dieser handelt zwar von Isme und Riku, aber die Geschichte von Leannan und Kelda wäre noch nicht richtig zu Ende gewesen. Denn auch mit dem letzten Kapitel, reizt es mich noch nicht, diesen Teil zu beginnen.
SPOILER❗️❗️❗️❗️
* * *
Die Fehler des Buches:
☆ Dieser magische Bogen. Ein Familienerbstück, das Kelda bekommen hat. Sie lässt ihn und den Köcher einfach mal so im Wald stehen. NATÜRLICH!!! Leannan findet beides und nimmt es mit. Nur wird mit keinem Wort erwähnt, dass ihn Kelda wieder bekommt. Aber als sie gefangen wird, wacht sie ohne Waffen auf. Welche Waffen hätten ihr denn genommen werden sollen????? Auch bis zum Ende des Buches wird der - ach so wichtige - Bogen nie mehr erwähnt. ☆ Da ich bereits den Abschuss erwähnt habe ... Wie konnte die 'Göttin' abgeschossen werden, wenn sie den ersten Beschuss ausweicht? Sie kann ein verdammtes Schutzschild aufbauen!!!!! Sry...Bin etwas emotional!!!!! ☆ Dann die Gefangenschaft. Hier lernen wir Yalen's Schwester kennen. Kelda verspricht ihr, sie zu retten. Wann? Die wurde einfach wieder vergessen 🤯🤯 ☆ Und über das Ende hab ich mich ja schon etwas beschwert. Nur leider denke ich, dass uns im 4ten Teil eine schöne Wiederholung erwartet. 2 Länder, 2 verfeindete Völker, ein Bastard von König und eine unterdrückte Frau, die kämpfen wird. 🫣
Ich bin einfach enttäuscht. Ich habe viel Hoffnung auf eine Highlight-Reihe gesetzt. Leider wurde sie es nicht. 🤧🥺😢😭
KLAPPENTEXT: »Nichts auf dieser Welt, im Leben oder im Tod, könnte mich je davon überzeugen, dass du nicht zu mir gehörst.«
Kelda ist als Walkürengöttin aus Valhalla zurückgekehrt. Doch die Provokationen an der Grenze drohen zu eskalieren, und ein erneuter Krieg scheint unausweichlich. Kelda ist fest entschlossen, den Kommandanten der Frostkrieger zu heiraten, um mit dessen Truppen ihr Volk schützen zu können. Leannan denkt noch immer, Kelda wäre tot, und weigert sich vor lauter Selbsthass und Trauer, an dem Ritual zur Erwählung des neuen Königs teilzunehmen. Er rechnet nicht damit, die Frau, die er so sehr geliebt hat, jemals wiederzusehen, bis er schließlich zur Front gerufen wird ...
Was für ein Finale! Dieses Buch hatte einfach alles: Spannung, Gefühl, Humor und diese ganz besondere, knisternde Energie zwischen Kelda und Len. Die beiden haben mich von Anfang an wieder komplett abgeholt. Ihre Verbindung? Einfach nur stark. Ich liebe ihre Dynamik. Klar, ein bisschen weniger Hin und Her zwischen den beiden hätte der Geschichte gutgetan. An ein paar Stellen hat sich das Ganze etwas gezogen, aber trotzdem hat es unglaublich viel Spaß gemacht, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten. Was ich auch unbedingt erwähnen muss: Das Cover dieser Reihe ist ein absoluter Traum! So detailreich, stimmungsvoll und einfach wunderschön gestaltet, es passt perfekt zur Geschichte. Elfenschwur – Sturm und Mondlicht ist ein toller Abschluss für Kelda und Len – fesselnd, emotional und magisch. Und das Beste: Es geht weiter! Der Ausblick auf den nächsten Band mit Isme und Riku macht jetzt schon richtig neugierig. Ich freu mich riesig drauf!
Okay, so… the ending wrecked it for me. I get that it opens up space for new stories, but that mid-series switch to different protagonists just annoyed me so much. Like, we finally get the couple together and now in book 4 we’re following someone else?
That’s so unsatisfying!!! Sure, it’s a happy ending, yay, but I needed more. Honestly, I would’ve preferred a massive cliffhanger to this back-and-forth switch. I would’ve loved a whole book about Runa and Yalen instead of Isme.
And I don’t know if I’ll continue. Maybe I’ll pick up book four, but right now it feels unlikely. The book was too long, dragged out with way too much “oh, if only” and “what if.” And yes, I get that everything was traumatizing, but the storyline felt messy and underdeveloped.