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Wo sich Superintelligenzen treffen - in den Orkanen eines Gasplaneten
Perry Rhodan 3290: Perry Rhodan-Zyklus "Fragmente" (Perry Rhodan-Erstauflage) (German Edition)
Auf ihrem Weg zu den Sternen und hinaus in die Weiten des Universums musste die Menschheit vielen Gefahren trotzen. An ihrer Seite stand häufig ES – eine sogenannte Superintelligenz. Doch ES weilt nicht mehr in der Milchstraße, sondern ist in Fragmente zerteilt.
Perry Rhodan und seine Gefährten versuchen, diese Fragmente zusammenzusetzen und ES so zu retten. Aber es gibt Gegner – sie wollen jeglichen Rettungsversuch verhindern und scheuen dabei keine terroristischen Mittel. Hinter den Kulissen zieht ein kosmisches Wesen die Fäden. Wer ist der Irreführer, der sich Perry Rhodan entgegenstellt?
In einer Galaxis, die unglaubliche 200 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist, entscheidet sich der Kampf um die Zukunft – aber auch zwischen den Sternen der heimischen Milchstraße …

61 pages, Romanheft

First published September 6, 2024

2 people want to read

About the author

Robert Corvus

138 books43 followers
Robert Corvus is a pen name of Bernd-Otto Robker, a German author of fantasy and science fiction.

He lives in Cologne, and also writes under the pen name Bernard Craw.

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Community Reviews

5 stars
2 (9%)
4 stars
10 (45%)
3 stars
9 (40%)
2 stars
1 (4%)
1 star
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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Andy Jesse.
396 reviews4 followers
September 10, 2024
Eigentlich 3,5
Da mein Eindruck zum ersten Teil des Doppelbandes auch schon mit der gleichen Wertung schloss, runde ich wohlwollend auf.
Ich hatte ein paar kleine Aufhorcher während des Lesens.
Die Personalie zum Cliffhanger war zwar keine große Überraschung. Sehr wohl aber dessen Aussage und Handlung.
Dazwischen gab es gewohnt solide Action von RC und ein paar Charaktere mit leichtem Tiefgang. Wie herzlos ist denn bitte der Umgang mit Haad!? Zum Glück rafft ein Altterraner, was Phase ist.
Ein grundsolider Roman mit ein paar schönen Momenten, denen der Glanz der Perfektion ein wenig fehlte

Herzlichen Glückwunsch Stellaris zur Nummer 100. Olaf Brills Geschichte kam zum Jubiläum genau richtig und gefiel mir
Profile Image for Callibso.
1,002 reviews20 followers
September 23, 2024
Den zweiten Teil des Corvus-Doppelbandes fand ich etwas schwächer als den ersten, wurde aber gut unterhalten.

Gut geschildert fand ich, wie Bouner Haad seine Manipulation erlebt und wie er sich aus dieser zu befreien versucht. Ich mochte auch den Topsider Hroch-Tar wieder und hatte tatsächlich die Befürchtung, dass er den Roman nicht überleben würde. Am Schluss arbeitet er für Axelle Tschubai, was ich für einen schönen Abschluss für diese Figur halte. Leider befürchte ich, dass wir von den beiden nicht mehr viel hören werden, weil zum nächsten Zyklus ein Zeitsprung stattfinden wird, den sie wahrscheinlich nicht überleben.

Stellaris 100(!!!): “Die Planetenwächter” von Olaf Brill (PR 3290)
Dies ist die einhundertste Stellaris Kurzgeschichte! Wow, diese Geschichten gibt es jetzt schon seit 17 Jahren… alles, was mit PR zu tun hat, kommt irgendwann in kosmische Zeiträume…
In der Geschichte schließt Olaf Brill, der derzeitige Redakteur der Kurzgeschichten-Serie, an die Stellaris Erzählung aus PR Band 3006 an. Dort wurde nämlich geschildert, wie das Raumschiff den 500-Jahre-Sprung zwischen Band 2999 und Band 3000 überstanden hat. Es geht also zurück zum Planeten Myra, wo die STELLARIS auf dem Meeresgrund strandete. Das wusste ich natürlich auch nicht mehr wirklich, aber in der Geschichte wird es noch einmal kurz erklärt.
Ich denke, dies ist die letzte Geschichte im alten Zyklus und am Ende wird der Zeitsprung zum neuen Zyklus vorbereitet, in dem wir eine mindestens zum Teil neue Besatzung erleben werden. Grundidee der STELLARIS Kurzgeschichten ist ja, dass sie immer in der aktuellen Serienzeit in der Milchstraße spielen. Bei Zeitsprüngen zwischen Zyklen muss also immer erklärt werden, wieso es das kleine Raumschiff immer noch gibt und wer von der Besatzung noch am Leben ist.
Konkret geht es um ein Abenteuer der kleinen Cari auf Myra, die von der STELLARIS Besatzung gerettet wird. Es geht darum, dass viele Zivilisationen, die sich im Universum entwickeln, nicht überleben und sich selbst vernichten. Auch die Zivilisation auf Myra steuert in die falsche Richtung und auf einen Krieg zu. Einige Besatzungsmitglieder der STELLARIS wollen helfen, das zu verhindern.
Das liest sich nett, ist aber eigentlich sonst nicht besonders überraschend oder originell.
231 reviews
November 13, 2024
In der kosmischen Konklave trifft das terranisch/ferronische Einsatzteam auf den Konklavehüter Barnburt, der die Bedingungen erläutert, um Zugriff auf die Machtmittel von ES zu erhalten: dies kann nur ein Zellaktivatorträger oder ein Träger der Kastellans-Insigne sein.
Auch die Lundmark-Terraner finden die kosmische Konklave, es kommt zur Konfrontation, ehe beide Parteien sich beim Konklavehüter einfinden - wobei die Lundmark-Terraner und Protoch Homer G. Adams, der sich ja ausgeliefert hatte, mit sich führen. Sein Zellaktivator ist nicht geeignet für die Aufgabe. Gleichzeitig bemerkt der Konklavehüter jedoch die Fremdbestimmung Bouner Haads, der nicht vom schwarzen Sternensand, sondern von einem Gehirnimplantat gesteuert wird, das direkt auf sein Planhirn einwirkt - und verabreicht bei einer gemeinsamen Mahlzeit ein Gegenmittel, das die Beeinflussung Haads Stück für Stück beendet und ihn so zum Agenten der Galaktiker bei der Kosmokarawane "verwandelt".
Für Überraschung sorgt jedoch dann das Auftauchen von Antanas Lato: er trägt die Kastellans-Insigne und fordert in einem Funkspruch auf dieser Grundlage das Kommando über alle 20.111 Schiffe der Kosmokarawane.

-

Je nun - der zweite Teil von Robert Corvus' Doppelband hat mir bedeutend besser gefallen. Diesmal echt mehr Handlung als ausgewalzte Schießerei. Was ich nicht so richtig mochte war die Tatsache, dass es den Feinden so einfach gelang, die kosmische Konklave zu finden. Was für die Galaktiker immer eine riesige Aufgabe ist, gelingt dem Team um Protoch etc. einfach so. Das geht schon seit einigen Bänden so, aber diesmal war es eine Mutantenfähigkeit, die den Galaktikern das Finden der kosmischen Konklave ermöglichte, die die anderen schlicht nicht haben. Und dass die zwei Atmosurfer auf dem riesigen Planeten einfach Glück bei der Suche hatten - naja, das ist schon sehr glücklich gelaufen, dass die ganzen Forschungsflüge zufällig woanders hingingen und man diesmal den Treffer landet.
Ansonsten haben mir die Charakterschilderungen diesmal besser gefallen, die Gefährten des Konklavehüters waren lustig, derselbige mit seinem "Je nun"-Spleen auch. Und der Plottwist am Ende ist auch cool - endlich scheinen die Galaktiker mal etwas in die Vorhand zu kommen.

4/5
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Profile Image for reherrma.
2,174 reviews38 followers
September 8, 2024
Die Auseinandersetzung mit der fehlgeleiteten Kosmokarawane, die von den Truppen Kmossens in die Irre geführt wurden und die die Aktivator-Träger als Feinde von ES betrachten und sie sogar beschuldigen, die De-Fragmentierung von ES verhindern zu wollen, wird hier weitergeführt. Sie fordern Atlan und Homer G. Adams auf, sich der Kosmokarawane zu stellen und damit auch den Vrochonen. Eine gemischte Gruppe von Terranern und Ferronen stößt zu einer Begegnungsstätte der Superintelligenzen ES und NADALEE tief in der Atmosphäre eines Gasplaneten im Wega-System, verfolgt von Vrochonen und terranischen Soldaten aus der Kleingalaxis Wolf-Lundmark-Melotte. Der Haluter Bouner Haad wurde von den Vrochonen bereits in WLM überwältigt und geistig manipuliert, so dass er voll für die Kmossen-Seite tätig ist. Diese kosmische Konklave, die Begegnungsstätte, wird geführt von einem Hüter, der seit undenklichen Zeiten diesen Ort behütet. Er kann den Argumenten der Galaktiker folgen und bietet seine Unterstützung an. Der Konklavenhüter ist in der Lage, einen Treuhändler zu bestimmen, der über die Machtmittel von ES verfügen kann, dazu müsste er aber Zellaktivatorträger oder galaktischer Kastellan sein. Homer G. Adams, der sich von ihm untersuchen läßt, kann das nicht tun, weil seinem Zellaktivator etwas fehlt. Doch Antanas Lato fliegt ins Wega-System ein mit seiner Kastellans-Insigne...
Hat mir besser gefallen als der 1. Teil von Robert Corvus, endlich bekommt man eine Ahnung, wie dieser Zyklus zu Ende gehen könnte...
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Sven Fesser.
1,068 reviews13 followers
September 6, 2024
Tja, der war nett. Aber irgendwie nicht mehr. Schöne Charaktere, durchaus spannend und mit einigen wirklich schönen Momenten versehen. Aber leider kommt die Zyklushandlung gefühlt kaum von der Stelle. Ja, wir wissen jetzt, was es mit dem Konklave auf sich hat und wer die Mittel von ES als Treuhänder nutzen könnte. Dass Lato am Ende auftaucht war jetzt auch nur bedingt überraschend. Solider Roman, aber für mich nicht mehr als das.
Profile Image for Wolle.
530 reviews5 followers
September 13, 2024
Schönes Coverbild von Dominic Beyeler, dass auch einer Szene im Heftroman nachempfunden zu sein scheint. Wir sehen das innere der kosmischen Konklave, in der sich vieles der Handlung im Heft abspielt, da hier zugriff auf die Verfügungsgewalt der Machtmittel von ES und NADALEE gewährt werden kann, also versuchen die Galaktiker der Schattengarde zuvorzukommen.

Ich musste mich in dem Roman erst eingrooven, aber als ich im Groove war wurde der Roman wirklich immer besser.
Profile Image for Mario Staas.
244 reviews3 followers
November 10, 2024
Sprache/Stil wie immer ok, wie üblich in diesem Zyklus hat mich das Heft an sich unterhalten.
Aber Zyklusfortschritt? Halloooo, wir haben keine 10 Hefte mehr bis zum Ende und treten wieder nur auf der Stelle rum. Und das bei all den offenen Fragen und losen Handlungsstränge. Wow.
Okay, streichen wir den Zyklusfortschritt mal... bleibt am Ende dennoch "nur" ein durchschnittliches Heft für mich. Action, ja, aber wieder irgendwie konstruiert auf mich wirkend. Mag ich nicht so sehr.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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