Hamburg - eine Prostituierte nach der anderen wird bestialisch ermordet.
»Der Hurenkiller geht um«, titelt die Boulevardpresse bereits nach kurzer Zeit. Immer dann, wenn sich die Beamten der Mordkommission dicht an ihrem Ziel glauben, sind sie am weitesten davon entfernt. Rasante Spannung, Gefühle und Verzweiflung - bis zum überraschenden Ende ...
Eine spannende Geschichte rund um den raubeinigen Kommissar, der die Dienstwaffe locker, und das Herz am rechten Fleck trägt. Dieser erste Teil der Reihe: "Wegners schwerste Fälle", war lange Zeit in den Top100 der Ebook-Charts zu finden und freut sich über viele positive Rezensionen.
Aus der Reihe »Wegners schwerste Fälle« sind außerdem erschienen:
»Der Hurenkiller - das Morden geht weiter« ... dieses Mal ist es die Welt der Edelhuren, die sich ein anderes Monster ausgesucht hat (Teil2)
»Franz G. - Thriller« ... nach jahrzehntelanger Unterdrückung mutiert ein Mann zum erbarmungslosen Killer … (Teil 3)
»Blutige Rache« ... ein Versprechen, das Wegner und seine Truppe fast in den Wahnsinn treibt … (Teil 4)
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Lektorat Buchstäblich - Dr. Lotte Husung - www.buchstaeblich-lektorat.de
Meiner Meinung nach wurde Wegner so sexistisch und stereotypisch geprägt geschrieben, dass mir die Galle hochkommt. Diese Stereotypen, die vor Allem auf Hauser projiziert wurden, weil er schwul ist, fand ich echt nicht okay und wirklich abwertend.
Ich habe dieses Buch auf Apple Books gelesen und das Buch war schon nach 255 Seiten fertig; aus 331. Die restlichen Seiten waren eine Leseprobe und das an sich ist echt nicht schlimm. Allerdings wurde die ganze Story in wenigen Sätzen "gelöst" und der Epilog war wie eine Zusammenfassung + das abgebrochene Gerichtsverfahren.
Ich stellte meine Theorie des ganzen nach nur 40% auf und sie stellte sich als komplett richtig heraus. Viel zu vorhersehbar für einen relativ erfahrenen Leser im Thriller/Krimi Raum.
Die Auflösung der Probleme erfolgt in wenigen Sätzen. Liest sich einfach so dahin. Für zwischendurch um mal abzuschalten sicher ganz nett. Wenigstens sind einzelne Passagen realitätsnah beschrieben und auch der ein oder andere Ort in Hamburg ist erwähnt. Ob ich noch einen weiteren Fall lesen würde? Wohl eher nicht.