Psychopata przy użyciu bomb chowanych we wnętrzu samochodu zmusza młode kobiety do jazdy na pustkowia. Tam torturuje je i zabija, stosując średniowieczne narzędzie tortur: kołyskę Judasza.
Książkę wyróżniają opisywane przez autora innowacyjne techniki śledcze, takie jak: eksperymentalna jednostka Cyber Crime Unit, która wykorzystuje specjalne oprogramowanie do poszukiwania zaginionych osób w sieci, eskadra wyszkolonych kondorów do poszukiwania zwłok oraz wprowadzenie pojęcia „triple-identity” (potrójnej tożsamości) do profilu sprawcy.
Książka dla miłośników thrillerów. Pełna subtelnych psychologicznych gierek oraz dogłębnych analiz. Jej atutami są tempo, zaskakujące zwroty akcji, ciekawe portrety bohaterów, autentyczność tła i bardzo współczesne, aktualne kulisy.
Jessica von Bingen könnte kaum glücklicher sein: Vor wenigen Tagen erst hat sie ihren frischgebackenen Ehemann Adrian geheiratet und befindet sich nun auf Maui, wo die beiden ihre Flitterwochen verbringen. Als sich Jessica nach einem Strandtag mit ihrem Auto auf den Weg zurück in ihr Ferienhaus machen will, wird sie plötzlich von einem fremden Mann angerufen. Dieser bringt sie dazu, einen Blick unter den Fahrersitz zu werfen, wo Jessica dann eine blinkende Bombe auffindet. Der unbekannte Anrufer zwingt sie anschließend zu einer Fahrt in ein abgelegenes Waldstück, wo Jessica schließlich den Wagen verlassen darf. Allerdings nur, um darufhin von ihrem Peiniger durchs dunkle Dickicht gejagt zu werden…
Rund sieben Jahre später stößt ein junger Computerspezialist des FBI mithilfe einer neuen Technologie im Internet auf ein Video, welches eindeutig die immer noch vermisste Jessica von Bingen zeigt, wie sie gefangengehalten und brutal gequält wird. Diese Information erreicht über Umwege auch den erfahrenen und gerissenen Anwalt Thibault Stein, der Jessicas Ehemann Adrian seit vielen Jahren kennt. Zusammen mit seiner aufstrebenden Assistentin Pia Lindt und Adrian von Bingen stellt der Anwalt nun eigene Nachforschungen an, um das Schicksal der vermissten Frau aufzuklären. Unterdessen findet das FBI weitere Folter-Videos im Internet…
„Judaswiege“ ist der erste Roman des amerikanischen Autors Ben Berkeley, der auch als Berater des FBI fungiert(e) und laut Verlagsangaben einer der führenden Experten für Medien- und Täterpsychologie ist. Als Sohn deutscher Einwanderer wurde Berkeley zweisprachig aufgezogen und wenn ich das Nachwort richtig interpretiere wurde „Judaswiege“ auch zuerst in Deutschland verlegt. Ebenso überrascht hat mich auch, dass der offizielle Internetauftritt des Autors sowie seine Facebook-Seite (auf welcher der Autor übrigens auch selbst und umfassend schreibt und auf Fragen antwortet) ebenfalls „in deutscher Hand“ sind, ich war beim Kauf des Buches eigentlich von einem „amerikanischen“ Thriller ausgegangen.
Inhaltlich ist er das aber auch absolut, denn die Handlung erstreckt sich quer über die Vereinigten Staaten und im Mittelpunkt stehen Agenten des FBI. Leider ist mir der Einstieg in dieses Buch recht schwer gefallen, was meiner Meinung nach vor allem auf die anfangs anstrengende Erzählweise zurückzuführen ist. Berkeley springt in seiner Einführung munter durch Raum und Zeit, ständig wechseln Schauplätze und Protagonisten, zudem baut der Autor immer wieder Rückblenden auf weitere Opfer des offensichtlichen Serientäters ein. Das macht die Orientierung nicht gerade leicht, zumal mir nicht so wirklich klar wurde, welche Figuren eigentlich im Mittelpunkt der Handlung stehen sollen.
Charaktere gibt es nämlich in Hülle und Fülle. Da wäre zum einen der Ehemann der vermissten Jessica, der immer noch nicht über das Verschwinden seiner Frau hinweggekommen ist. Dieser tut sich mit dem Anwalt Stein und dessen Assistenten Pia zusammen. Stein wiederum holt sich dann noch die ehemalige FBI-Agentin Klara „Sissy“ Swell ins Boot, die nach einer missglückten und illegalen Informationsbeschaffung (= Einbruch) suspendiert und verurteilt wurde und sich nur mit einer Fußfessel bewegen darf. Dann gesellt sich auch noch der FBI-Agent Sam Burke dazu, der die offiziellen Ermittlungen leitet und früher beruflicher und privater Partner von Klara war. Dazu kommt dann noch die ein oder andere größere Nebenrolle, wie z.B. der Computertechniker Wesley Brown oder das SM-Pärchen Vittorio und Virginia.
Zu der modernen Aufmachung der Story gehört auch der Einsatz neuer Technologien, wie ein Algorithmus, der Fotos vermisster Personen anhand einer umfangreichen Bildersuche mit allen erdenklichen Internetfotos abgleichen kann, oder der Einsatz einer Geierstaffel, die auf dem Luftweg nach Leichen Ausschau hält. Außerdem spielt das Internet selbst eine wichtige Rolle, denn Berkeley bringt bei der Charakterisierung des Täters den Begriff der „Triple-Identität“ ins Spiel, bei dem Einflüsse neuer Medien einen großen Faktor darstellen. Diese Aspekte sorgen für frischen Wind und heben sich dadurch angenehm von der Masse an anderen Thrillern ab. Allerdings kommt die Geschichte erst ab der Mitte des Buches richtig in Fahrt, wenn man nämlich endlich einen Überblick über die Figurenkonstellationen und sonstige Zusammenhänge gewonnen hat. Dann entwickelt sich eine temporeiche Story mit der ein oder anderen Überraschung, die dann auch zu einem soliden Ende geführt wird.
Nun komme ich aber zu dem Punkt, der mich bei der Lektüre von „Judaswiege“ am meisten gestört hat: Irgendwie ist mir alles ein wenig zu sehr aufgebauscht. Das beginnt schon mit der Figur der Klara Swell. Diese wird nämlich schnell zu einer Art Super-Agentin hochstilisiert, die nachts im Catwoman-Kostüm illegale Einbrüche verübt um mit den gewonnenen Informationen die offiziellen Ermittlungen anzutreiben. Natürlich geht das bei rund 80 Einbrüchen nicht immer gut und so ist es auch kein Wunder, dass sie zu Beginn der Handlung als arme Kellnerin in einem heruntergekommenen Imbiss landet, noch dazu steht sie immer noch unter Bewährung. Als sie dann aber doch wieder reaktiviert wird, ist ihr dann selbstverständlich kein Hindernis zu hoch und „Superwoman“ ist zurück auf ihrem Kriegszug gegen die Verbrecher dieser Welt.
Auch die Ermittlungen erscheinen mir in ihrem Umfang nicht realistisch und wenn es nach dem Roman geht schwimmt das FBI offenbar im Geld. Kaum werden zwei tote Frauen aufgefunden wird eine eigene Einheit zusammengestellt, die sich nach Lust und Laune aus dem umfangreichen Gadget-Katalog ihr Equipment zusammenstellen darf. Einsatzzentrale in einem gesicherten Testgelände – kein Problem; riesige und hochmoderne Flachbildschirme, welche die Wände des improvisierten Gebäudes bilden – wenn’s mehr nicht ist… irgendwie ist alles ein bis zwei Nummern zu groß geraten. So hätte es auch gereicht, EINE Liebesgeschichte in die Story einzubauen und nicht gleich noch eine zweite, wenngleich diese dann immerhin etwas verhaltener daherkommt. Ebenso verwunderlich ist, dass die im Klappentext groß beworbene Hauptfigur des Sam Burke in der ersten Hälfte nahezu überhaupt keine Rolle spielt und in meiner subjektiven Wahrnehmung erst hinter Klara Swell, Thibault Stein, Adrian von Bingen und Pia Lindt eingeordnet wurde – von einer tragenden Rolle hätte ich da ein bisschen mehr erwartet. Viel größeres Potenzial hat hier die Figur des gerissenen Anwalts, der mit allen Wassern gewaschen ist und mit sichtlicher Freude seine „Gegner“ aufs Kreuz legt.
Mein Fazit: „Judaswiege“ von Ben Berkeley ist mitnichten ein schlechtes Buch, allerdings hätte man mit ein bisschen mehr Bescheidenheit sicher noch viel mehr aus der Story herausholen können. An manchen Stellen verliert diese nämlich ein bisschen an Bodenhaftung und wirkt recht übertrieben, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Das gleiche gilt für die oft etwas überzeichneten Protagonisten, allen voran die (Ex-)FBI-Agentin Klara Swell mit ihrem „Superheldenkostüm“. Punkten kann das Buch durch einige frische Ideen und seine Aktualität, gerade was den Bezug auf neue Medien angeht. Positiv ist meiner Meinung nach auch hervorzuheben, dass Berkeley den Gewaltanteil trotz der Erwähnung drastischer Foltervideos relativ niedrig hält, was gerade beim Blick auf das blutrünstige Buchcover (mit seinen blutüberströmten Holzpfählen) für mich doch etwas überraschend kam. Der Autor belässt es meist bei vielsagenden Andeutungen, ohne bei brutalen Szenen allzu sehr ins Detail zu gehen. Insgesamt ist „Judaswiege“ somit ein solider Thriller, dessen erste Hälfte jedoch viel zu zäh und zu chaotisch geworden ist. Erst im zweiten Teil konnte die Geschichte ihr Potenzial entfalten und hat es dann auch geschafft, mich ans Buch zu fesseln. Leider sorgt der total misslungene Schlussabsatz für einen negativen letzten Eindruck, diesen „Gag“ hätte man sich echt schenken können. Für die vom Autor bereits auf seiner Facebook-Präsenz angekündigte Fortsetzung bleibt also noch genügend Luft nach oben.
Der Roman "Judaswiege" ist ein solider Thriller, den man sich guten Gewissens antun kann, wenn man das Genre mag. Dafür, dass er meine Erwartungen erfüllt hat, vergebe ich fünf Sterne: Der Roman ist spannend, bietet ein wenig Erlebnis zum Miträtseln und ab einem gewissen Punkt bleibt man dran.
Zwei Sterne Abzug gibt es, einen dafür, dass der Roman erst nicht richtig in die Gänge kommt, weil statt gleich das FBI mit der Lösung zu betrauen, erst noch ein Anwalt zwischengeschaltet ist, der so dermaßen vor New-York-Klischees strotzt, dass man die Lust an dem Werk zeitweise komplett verliert.
Der andere Stern ist für das Übermaß an Wendungen im letzten Teil des Buches. Diese Wendungen entstehen dadurch, dass die Ermittler*innen teils hilflos sich in immer neuen Fallen des Täters verheddern, wodurch man mit den Ermittler*innen fast schon Mitleid bekommt und sich irgendwann auch einfach ärgert, zumal die Story mit jeder neuen Finte unrealistischer wird.
Probiert es selbst aus. Oder auch nicht. Geeignet ist der Roman für Menschen, die Thriller mit üblen Verbrechen lieben, USA-Fans, die gerne alle möglichen Ecken des Landes als Setting mögen, Menschen, die Lust auf seltsame Wendungen haben. Und solche, die skurrile Charaktere im Thriller mögen.
Kurzbeschreibung: "Schau unter den Fahrersitz, Jessica." Mit Autobomben zwingt ein Psychopath junge Frauen in abgelegene Waldgebiete und ermordet sie mit einem mittelalterlichen Folterwerkzeug, der Judaswiege. Doch schon bald ist ihm das nicht mehr genug: Er stellt Videos von seinen grausamen Taten ins Netz, getarnt als harte Pornografie. Ein schwieriger Fall für Sam Burke, Psychologe und leitender Ermittler beim FBI. Hilfe von unerwarteter Seite erhält er durch seine Ex-Partnerin Klara "Sissi" Swell, die sich bei ihren Untersuchungen jedoch am Rande der Legalität bewegt. Können sie den brutalen Killer stoppen?
Zum Autor: Ben Berkeley, Jahrgang 1975, wurde als Sohn deutscher Einwanderer in Palo Alto geboren und wuchs in der Bay Area auf. Nach einem Psychologiestudium wurde er Berater des FBI und ist einer der führenden Experten für Medien- und Täterpsychologie. Ben lebt in Santa Barbara, Kalifornien und Tel Aviv, Israel. "Judaswiege" ist sein erstes Buch.
Rezension: Im Juni 2004 gerät die frisch verheiratete Jessica von Bingen in die Hände eines mysteriösen Mannes und verschwindet spurlos von der Bildfläche. Auch eine großangelegte Suchaktion bringt kein Ergebnis. Im Jahr 2011 hält ein Psychopath das FBI in Atem: Er entführt scheinbar wahllos junge Frauen mittels einer Autobombe, die er in deren Autos platziert und foltert sie mit der Judaswiege, einem mittelalterlichen Gerät, das die Frauen langsam und qualvoll umbringt.
Sam Burke vom FBI ermittelt in diesem schwierigen Fall zusammen mit seiner Ex-Partnerin Klara Swell, die ihm als Beraterin zur Seite steht. Auch der gerissene Anwalt Thibault Godfrey Stein wird in den Fall miteinbezogen, denn Adrian von Bingen hat das Verschwinden seiner Frau nie richtig verwunden und Stein soll den Fall nochmals neu aufrollen. Dann tauchen auf einmal verschiedene Videofetzen im Internet auf, die auch Jessica in der Gewalt des Psychopathen zeigen...
Geht man vom Klappentext von "Judaswiege" aus, denkt man, einen hartgesottenen Psychothriller vor sich zu haben. Doch zu meiner (positiven) Überraschung behält sich Ben Berkeley vor, nicht in blutrünstige Details der Folterungen zu gehen, sondern das Augenmerk vielmehr auf die Ermittlungen von FBI und Anwalt Stein zu legen.
Erzählt wird die Geschichte zwar aus der neutralen Sicht des Beobachters, jedoch aus verschiedenen Perspektiven, sodass der Leser hierbei auch die Denk- und Handlungsweise des Täters kennenlernt, ebenso wie die von Sam Burke und anderen Charakteren wie Anwalt Stein und seiner Assistentin Pia Lindt. Auch vom Privatleben der Akteure erfährt man einiges, was aber nicht zu sehr in den Mittelpunkt gerückt wird. Durch die wechselnden Perspektiven bleibt der Spannungsbogen von Anfang bis Ende in einem hohen Maß erhalten.
Die Charaktere, allen voran Klara Swell und Thibault Stein, sind allesamt interessant geschildert. Klara arbeitet mit recht unkonventionellen Methoden, um mehr über den Täter herauszufinden und Thibault Stein ist ein Mann alter Schule, der aber im Gerichtssaal und außerhalb sehr gewitzt daherkommt und für jede Überraschung gut ist.
Insgesamt konnte mich Ben Berkeleys Debüt "Judaswiege" durchweg überzeugen und ich würde mich sehr freuen, mehr über die Ermittler und eventuell auch Anwalt Stein zu lesen.
Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover des Taschenbuchs zeigt mehrere blutdurchtränkte hölzerne Pfähle, deren Konturen erhaben herausgearbeitet wurden, sodass sie beim Darüberstreichen fühlbar sind. Der Buchtitel wurde in Spotlackoptik hervorgehoben.
Fazit: "Judaswiege" ist ein durchweg spannender Thriller, der auf blutrünstige Szenen verzichtet und vielmehr das Augenmerk auf die Ermittlungsarbeit und die Psyche der Charaktere legt. Empfehlenswert!
Um dieses Buch bin ich schon eine ganze Weile lang herumschlawänzelt und als es bei meiner letzten Rebuy - Bestellung Anfang des Jahres dabei war, habe ich es mir nun endlich zur Hand genommen.
Das Folterinstrument "Die Judaswiege" war mir schon im Vorfeld ein Begriff und gerade deshalb wollte ich diesen Thriller unbedingt lesen.
Jessica ist mit ihrem Mann gerade auf Hochzeitsreise auf Maui, als sie in die Hände eines Psychopaten gerät. Mittels einer - unter ihrem Fahrersitz eingebauten - Bombe lockt er sie zu sich in ein abgelegenes Waldgebiet. Dort beginnt er seine grausame Folter, welche mit Hilfe der Judaswiege - einem mittelalterlichen Folterwerkzeug - ein brutales Ende für Jessica findet und nach ihr noch weitere Frauen. Bald jedoch recht dem Täter das nicht mehr und er beginnt sich selbst dabei zu filmen und seine Taten ins Internet zu stellen, anfangs noch als harte Pornographie getarnt. Sam Burke nimmt sich diesem schwierigen Fall an. Er ist leitender Ermittler beim FBI und zudem Psychologe, auch wenn er oft genug an seine Grenzen gerät. Seine Ex - Partnerin Klara wird ihm zusätzlich an die Seite gestellt und schon bald befinden sich beide in mitten eines oerfiden Spieles eines Mörders, welcher ihnen so noch nie untergekommen ist und nicht nur das Leben von weiteren Frauen scheint in Gefahr.
Das Buch beginnt gleich mit der Entführung samt Autobombe von Jessica und man wird förmlich in den Taghergang und die Story hineingeschmissen. Der Autor beschreibt Jessicas letzte Stunden oder eher Minuten, ohne dabei richtig - ebenso wie bei den anderen morgen - ins Detail zu gehen und doch fühlt sich man teilweise, als wäre man selbst dabei. Mein Lieblingscharakter war definitiv der betuchte Anwalt Dr. Thiblaut Godfrey Stein. Seine Art und Weise, seine Verhandlungen zu führen oder dem Ganzen irgendwie doch noch etwas positives abzugewinnen, haben die Situationen oftmals ein wenig aufgelockert.
Das Verhältnis zwischen Klara und Sam ist anfangs etwas kühl und doch nähern sie sich im Laufe der Ermittlungen auch auf privater Ebene ein wenig an, was mir durchaus gefallen hat. Ihre gemeinsame Vergangenheit spielt oftmals eine große Rolle und doch versuchen beide diese hinter sich zu lassen. Ein Paar, was sich ebenso neu bildet, besteht aus Pia - der Assistentin von Dr. Stein - und Adrian. Adrian von Bingen hat in Jessica seine Ehefrau kurz nach der Hochzeit verloren und nähert sich Pia nur langsam an. Wobei ich dort gestehen muss, dass ich die Situation, in welcher Pia ihrem Adrian ihre Liebe gesteht, doch etwas unpassend fand und auch was seine Wohnung betrifft, gab es einige Unstimmigkeiten.
Ben Berkeley hat es dennoch geschafft, mich mit seinem Roman zu begeistern. Ich wusste in diesem Fall wirklich erst, wer der eigentliche Täter ist, als er dessen Namen genannt hat und vorher hat er mich oftmal auf eine falsche Fährte gebracht. Man merkt durchaus, dass sich Ben Berkeley Gedanken um sein Werk gemacht hat, dass er mit der Judaswiege und deren Durchführung auseinander gesetzt hat. 4/5 Schneeflöckchenbäume für dieses Buch, was mich trotz kleinerer Schwächen zum Miträtseln, Durchatmen und Gänsehaut kriegen gebracht hat.