Kitap, ''Modern Sanat Kullanma Kılavuzu'' alt başlığıyla sektörün içinde olmayan herkesin günümüz sanatına bakışını sektörün içinden dile getirebilmesiyle kılavuzluk iddiasını layıkıyla karşılıyor. Hatta öyle ki ara sıra kitabın eleştirdiği şeye dönüştüğü izlenimine kapıldığım oldu. Zaman zaman fikir ayrılığına düştüğümüz yerler yok değil ama çoğunlukla konuyla ilgili aşağı yukarı aynı görüşlere sahibiz. Kitap çağdaş sanatın dışında geriye dönüp Picasso ve Kahlo gibi sanatçıları da ufaktan tenkit ediyor. Günümüz sanatını diğer herkes gibi siz de belli bir yere koyamıyor veya nasıl yaklaşılması gerektiğinden emin olamıyorsanız bu kitap konuyla ilgili kafanızda genel bir çerçeve oluşturacaktır. Ama sadece bir kitapla da bin bir dolap dönen bir sektörün bütün sıralarına ulaşmayı beklemeyin. Bunların dışında modern yahut çağdaş sanat denince benim aklıma kasten anlaşılmaz olmaya çalışan niteliksiz ve yeteneksiz sanatçıların olduğu, kara para aklamak için bir numaralı paravan haline gelen koca bir sektör geliyor.
Ich wiederhole hier was ich auf Amazon.de geschrieben habe:
Alle rund um Kunst Beteiligten wie Sammler, Künstler, Vernissagebesucher, Museen oder Galeristen werden der Reihe nach wie in einem hektisch geschnittenen MTV-Beitrag inhaltslos aneinandergereiht. Und regelmäßig markige Sprüche und beleidigende Phrasen.
Dabei wird jeder Schlapphut zur Imagemache erklärt, jeder Fleck am Atelierboden als für das dumme Sammlervolk inszeniert erklärt.
Die Autoren scheinen Rezipienten von Kunst gar nicht zu kennen, nur arme Affen oder zur Vernissage geschleppte Überlebende. Wie trotzige Kinder wüten sie ohne zu artikulieren was sie denn so gerne hätten. Sie verwenden Begriffe wie gute und schlechte Kunst ohne je zu erklären was sie darunter verstehen. Das ist der Hauptwitz an diesem Buch. Wenn die Autoren so dringend etwas von Kunst brauchen, dass sie es so verzweifelt zu bekommen versucht haben - warum definieren sie nicht einmal was "das" ist. Was ist den ihre gute Kunst?
Auch ein Spaß für sich: Plump ist von moderner Kunst die Rede obwohl wir sogar die Postmoderne schon hinter uns haben. Die Autoren spannen ihren Reigen aber bis zur Drucklegung.
Unfreiwillig komisch wenn die Autoren mit ihrer Kritik an Kunstkritik ihr eigens Buch so trefflich beschreiben. Ich zitiere: "Die Enttäuschung ist unvermeidlich. Statt sachlicher Beschreibung oder nachvollziehbarer, kritischer Analyse herrscht ein manchmal poetischer, manchmal metaphysischer Singsang vor, ergänzt von wirren Psychogrammen der besprochenen Künstler." Auch nicht schlecht: "Ironie bedeutet heute überhaupt nichts mehr, höchstens den Willen zur intellektuellen und künstlerischen Beliebigkeit und Unernsthaftigkeit. Ironie ist Feigheit."
Besser kann ich dieses Buch nicht beschreiben als die Autoren mit diesen Sätzen.
Bayıldım,birilerinin sanat dünyasına artık kral çıplak demesi gerekiyordu ve bu arkadaşlar tüm camiayi karsilarina alacaklarini bile bile bunu göze almışlar (kitap iki kişinin ortak çalışması).
Bence sanattan anladığını düşünen ya da hiç anlamayan herkesin bu kitabı okuması gerekiyor, üstelik hinzir diliyle okurken çok egleneceginiz de garanti.
Bakalım kitabı bitirdiginizde sanata karsi aynı saf duygularinizi koruyabilecek misiniz?
Kitabın içerisinde sanat dünyasına ve sanatçılara dair az sayıda olumlu yorum bulunması,aşırı alaycı bir dil kullanılması ve sürekli olarak sanat dünyasını, eleştirmenleri ün ve spekülasyon peşinde koşuyor göstermesi bir noktadan sonra okuyucuda acaba bu kadar olumsuz eleştiri bilerek mi yapılıyor sorusunu akla getiriyor.
Kullanma kılavuzluk bir durum yok, kitap çağdaş sanatın nasıl da herhangi başka bir sektör haline gelmiş olduğunu fikir yürütmeler, şakalar ve bazıları ilginç olan, bazıları muhataplarını sevindirmeyecek anekdotlarla anlatıyor. Hoş bir okuma olabilir ilgilisi için, benim çağdaş sanata dair temkinli fikrime olumlu ya da olumsuz pek etkisi olmadığından ortalama not verdim.
Das Buch geht am Titel völlig vorbei und ist alles andere als eine Gebrauchsanweisung. Eher eine Generalabrechnung mit dem Kunstbetrieb, voller Zynismus und Bitterkeit. Ob Gerhard Richter, Elizabeth Peyton oder Jonathan Meese, alle kriegen ihr Fett weg. Kunstsammler und Galeristen bleiben auch nicht verschont. Man blättert eine Seite um und schon wieder wartet eine Anekdote, in der irgend jemand vorgeführt wird. Dass man im Kunstbetrieb auf jede Menge vermeintlich "Verrückte" trifft, und dass Künstler und Galeristen angeblich auch nur das Geld im Kopf haben, für diese Erkenntnisse muss ich das Buch nicht lesen...denn: Guten Morgen! Das ist überall so. Wenn man es zynisch sehen will. Die Autoren hätten zweifellos ein tolles "Schwarzbuch des Kunstmarktes" schreiben können. Haben sie aber nicht. Außerdem kommt bei intelligent wetternden Journalisten mit Kunstdiplom in der Tasche immer der Verdacht auf, dass sie eigentlich selbst gern Künstler geworden wären. Sind sie aber nicht. So bleibt nur die (entschuldigung) leicht parasitäre Zweitverwertung über schlechte Satire. Schade ums Geld.
çağdaş sanat dünyasının bazı gerçekliklerine biraz agresif bir eleştiri gibi.tüm kitap boyunca sürekli kötü yönleriyle itelenen bir camia.sonuna doğru biraz daralttı bu bakış açısı.berlin etkisidir belki de ya da ters köşe bir amaç.ara ara açıp bölüm bölüm okunsa daha iyi gibi geldi.yine de çağdaş sanatın sürekli herkes tarafından sorgusuz yüceltiliyor olması haline biraz kendinize gelin dedirticek yönüyle güzeldi.
"Bizim en önemli ilkemiz şu: az olsun, öz olsun. Kötü sanattan manasız popüler etkinliklerden vicdan azabı duymadan uzak durmayı öğrenin, çünkü bunları görmek zorunda değilsiniz. Bizim size tavsiyemiz, sıkı bir sanat diyeti yapın" diye başlıyor kitap:)
Kitap sanat dünyası ile genel bir bilgilendirme yapmış. Modern sanatın marjinal örneklerini çoğunlukla Alman sanatçılara yer vererek okuyucuyla paylaşmış.
Vor ein paar Jahren habe ich es schon mal gelesen, aber ich dachte mir, mit ein bisschen Abstand, und nun selbst in einem mehr oder weniger Kunstbetrieb beschäftigt, sollte ich es nochmal lesen.
Es stimmt, die Autoren reihen etwas ungeordnet und chaotisch viele viele Absätze aneinander, und auch wenn es Hauptkapitel gibt, hat man nicht das Gefühl, man würde stringent einen roten Faden verfolgen. Einige Beschreibungen und Spitzen sind ein bisschen sehr böse geraten, und ab und an fragt man sich schon, woher diese Abneigung gegen moderne Kunst und deren Künstler kommt. Aber für jemanden wie mich, der mit moderner Kunst im Großen und Ganzen nichts anfangen kann, ist dieser Abriss natürlich sehr köstlich. Und dabei geht es nicht darum zu sagen, dieses und jenes gefällt mir nicht, also ist es schlecht. Das tun auch die Autoren des Buches meiner Meinung nicht. Sie zeigen einfach auf, wie absurd der moderne Kunstmarkt (geworden) ist, wo man für einen Scheißehaufen (und ich meine das wortwörtlich!) tausende von Dollars hinblättert. Oder sich nackt vor Besucher stellt und sich malträtieren lässt. Ganz zu schweigen von den restlichen Eigenheiten, die nicht wenige moderne "Künstler" so hegen und pflegen, um schlicht und ergreifend eine fehlende Erziehung, asozialen Egoismus oder schlicht und ergreifend einen hohlen Kopf zu rechtfertigen.
Für ein paar amüsante Lesestunden genau das Richtige. Wer aber eine tiefere Erkenntnis für den modernen Kunstmarkt und dessen Abläufe haben möchte, ist dieses Buch höchstens als Einstiegslektüre geeignet.
Ein ganz nettes Buch. muss man aber nicht gelesen haben, außer man studiert Kunstgeschichte oder möchte Kurator werden oder eine Galerie leiten. Für mich als Museumsbesucherin total extrem. Ich gehe immer noch gerne in eine Ausstellung moderne Kunst...
Eskiden Antakya'ya gittiğimde 5. günden sonra Semiz Otu, Zeytinyağlı Fasulye, İstavrit falan hayallari kurardım. Sayın Saehrendt aynı hayalleri Modern sanat dünyasında kuruyor.
Diese Gebrauchsanweisung für moderne Kunst ist angetreten, um uns die wichtigsten Tendenzen der Gegenwartskunst, die Kunstszene und den Kunstbetrieb schonungslos und humorvoll zu erklären und ist dabei meiner Meinung nach kläglich gescheitert.
Die Einteilung der modernen Kunst auch sehr überheblich "Pfad durch den modernen Kunstdschungel" genannt, wird lediglich völlig platt, phantasielos und uninspiriert nach den Kunsttechniken (Malerei, Bildhauerei, Aktionskunst, Video...) durchgeführt. Strömungen, Moden und inhaltliche Bereiche werden mit dem Hinweis, dass alles ganz verwirrend durcheinander geht und eine Einteilung beim besten Willen unmöglich ist, abgeschmettert. Da habe ich mir von studierten Kunstexperten schon etwas mehr Engagement erwartet, als mir so faule Lügen auftischen zu lassen. Die Autoren hätten sich die Ausstellung "Big Bang" mal ansehen sollen. Dort wurde diese Strukturierung meisterhaft durchgeführt und zusätzlich die einzelnen Strömungen moderner Gegenwartskunst mit Architektur, Mode und Gebrauchsgegenständen verknüpft.
So bleiben in diesem Buch als Erkenntnis die Funktionsweisen und Mechanismen des Kunstbetriebs und wie ein großer Künstler gemacht wird (gar nicht mal so schlecht - das beste Kapitel in diesem Buch) und die durch die fehlende Strukturierung zusammenhanglosen Gschichtln und Ablästerungen über ausgewählte Künstler. Am Ende versteigen sich die Autoren auch noch darin, zu beurteilen, was schlechte Kunst ist. Dies geschieht nicht mit fachlichen Argumenten (warum ist ein Werk schlecht), sondern nur mit ominösen Disqualifizierungen. Von guter Kunst wird so gut wie nie geredet.
Ich bin ja sehr für Satire und finde Lästern als Akt der Psychohygiene sehr wichtig, wenn aber jemand permanent und ausschließlich auf andere runterhaut und so gar nix konstruktives zu diesem Thema anbieten kann, dann bin ich wie im realen Leben einfach genervt, denn professionelle Nörgler kann ich nicht ausstehen.
Fazit: Dieses Buch ist für Kunsthasser -verweigerer und Pseudos, die mit Kunst Geld machen wollen, sehr gut geeignet. Durch Gschichtln kann jedes Vorurteil untermauert und permanent bestätigt werden.
Leute die Kunst mögen, aber zugeben können, dass sie einiges nicht verstehen und hier vielleicht amüsante Hintergrundinformationen und eine hurmorvolle Struktur oder Gebrauchsanweisung erwartet hatten, sind mit diesem Buch jedoch absolut fehl am Platz. Dem Kunstliebhaber am Ende den simplen Ratschlag zu geben, einfach ehrlich und selbstbewußt zu äußern: "Ich verstehe zwar wenig bis nichts von Kunst aber bestimme selbst, was mir gefällt, denn was für mich Kunst ist, bestimmen meine Augen und mein Gefühl" ist den Autoren auch nicht eingefallen. Stattdessen bleibt man frustriert zurück mit dem Gefühl, dass die zeitgenössische Kunst ausschließlich Scheiße ist.
Armutszeugnis für eine Gebrauchsanweisung geschrieben von Fachexperten!
Uno de los temas a los que llevo dando vueltas desde hace años es al tema del arte contemporáneo: ¿cómo saber lo que es y lo que no es arte? ¿Cómo saber si nos están tomando el pelo? ¿Cómo preguntar todo esto sin quedar como un cavernícola a los ojos de los entendidos? Con objeto de obtener una respuesta empecé la lectura de Yo también sabría hacerlo. Entender el Arte Moderno (publicado por Ma non Troppo, del grupo Robinbook) de Christian Saehrendt y Steen T. Kittl, dos artistas alemanes que pretenden darnos un manual de instrucciones para el arte moderno.
Por desgracia, la conclusión sigue siendo que parece que no hay mucho que entender: nadie puede decir hoy en día qué es arte, el cual parece que se mide por parámetros puramente económicos.