Emil, Hendrik und Lene sind Drillinge. Ihr ganzes Leben lang waren sie unzertrennlich. Doch dann starb Hendrik unerwartet. ***Band 2 der bewegenden New-Adult-Romance*** Berührend. Dramatisch. Bittersüß. Band 2 der neuen, intensiven New-Adult-Dilogie von Rebekka Weiler. Weitere Bücher der Autorin bei The Moment I Lost You, Lost-Moments-Reihe, Band 1 The Moment You Found Me, Lost-Moments-Reihe, Band 2 Somebody to Heal, Northern-Hearts-Reihe, Band 1
Rebekka Weiler, 1986 geboren, schrieb sie bereits im Alter von zehn Jahren ihren ersten Roman. Er war ganze vier Seiten lang und ein Weihnachtsgeschenk für ihre Mama. Seither begleitet sie die Faszination für das geschriebene Wort und ihre Geschichten wurden länger und länger. Meistens widmet sie sich dramatischen Liebesgeschichten, in denen sie ihre Protagonisten vor allerlei Herausforderungen stellt. Rebekka wohnt in Süddeutschland, reist gerne, liebt guten Kaffee und verbringt freie Zeit oft an ihrem Lieblingssee.
Unter ihrem Pseudonym Rebekka Wedekind hat sie bereits 3 New Adult Bücher veröffentlicht: Keeping Faith Saving Grace Finding Hope
Lene braucht die Natur wie die Luft zu atmen, besonders nach dem Tod ihres Zwillingsbruders. Als sie bei ihrem Job im Kletterpark auf Fin trifft, könnte er sie mit einem Blick und einer Berührung für sich gewinnen
Lenes Geschichte hat mich wirklich tief berührt, aber das tun die Geschichten von @rebekka.Weiler bisher immer. Mit Lene diesen Schmerz des Verlustes zu durchleben, war auch für mich sehr emotional. Sie versteckt vieles hinter einer Fassade aus Frust und Ablehnung. Nur wenn sie im Kletterpark ist oder in den Bergen, kann sie loslassen, wenigstens ein bisschen. Und dann kommt da ein Mann, der jeden Tag vor dem Einführungspfad steht und nichts macht, als darauf starren. Ich konnte es definitiv nachvollziehen, was in Fins Kopf in dem Moment vorgeht. Ich mag die Höhe auch nicht.
Auch Fin hat eine Geschichte, die mich wirklich sehr mitgenommen hat. Denn seine Angst vor Höhe kommt nicht einfach so und als man die Geschichte dahinter dann verstanden hat, war es für mich echt heftig, dass einfach so mitzunehmen. Ich musste tatsächlich kurz pausieren, einfach, weil ich in dem Moment nicht wusste, wohin mit Emotionen und Tränen. Aber die Stärke, die er zusammen mit Lene wiederentdeckt, macht ihn so viel bereiter, für alles, was noch kommen mag. 🍁 Band eins hat mich damals ja schon emotional sehr ergriffen zurückgelassen, aber mit Lene das alles zu erleben, ihre Art mit dem Verlust umzugehen, zu lernen, wie man weitermacht, war nochmal anders und so tief emotional auf andere Weise. Und wie sie mit Fin langsam wieder ans Leben anschließt, so wundervoll mitzuerleben. Aber Lene tut auch Fin gut und auch seine Entwicklung hab ich mit Freuden miterlebt. Danie Rebekka Weiler, für diese wundervollen und sensibel geschriebenen Geschichten
Nachdem der erste Teil der Reihe mir sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. In "Somebody to hold" geht es um Lene, die den Tod ihres Bruders Hendrik immer noch nicht verarbeitet. Nachdem sie von ihrer Reise nach Neuseeland zurückgekehrt ist, arbeitet sie vorübergehend im Kletterpark. Dort begegnet sie Fin, der gegen seine Höhenangst ankämpfen will und sie beschließt ihm zu helfen.
Die Geschichte ist wieder sehr emotional erzählt und man konnte Lene und ihre Gedankenwelt gut verstehen. Auch den Zwiespalt bezüglich ihres zweiten Bruders war irgendwie verständlich. Die Handlung hat viele emotionale Stellen und ich mochte diese gefühlvolle Erzählweise sehr gerne. Des weiteren ist die Geschichte unterhaltsam und abwechslungsreich.
Ich mochte Lene und Fin sehr gerne und auch die Liebesgeschichte wurde schön erzählt. Die beiden hatten eine tolle Chemie. Zudem sind beide interessante Charaktere, die ich gerne durch diese Geschichte begleitet habe.
Das Setting in Norwegen war ebenfalls wieder ein Highlight und ich mochte die Beschreibungen der Autorin sehr gerne. Man hatte die wundervolle Natur Norwegens direkt vor Augen.
Insgesamt konnte mich das Buch sehr gut unterhalten und ich habe beide Bücher der Reihe sehr gerne gelesen.
Lieblingszitat: „Nur, wie gesteht man der Frau, die einem in kürzester Zeit so unglaublich wichtig wurde, dass man den Suizid seiner Jugendliebe nicht verhindern konnte?“
Dieses Buch hat mich mitten ins Herz getroffen und komplett mitgerissen. Ich habe beim Lesen so viele Tränen vergossen.
Alle Unklarheiten nach Teil 1 wurden geklärt und ich finde es konnte kein schöneres Ende für Freya, Lene, Emil und ihre Eltern geben als das, was Rebekka geschrieben hat.
Wohl wissend, dass im zweiten Band der NORTHERN HEARTS Dilogie Lene Berg, die ich im ersten Teil weniger mochte, im Mittelpunkt der Handlung stehen wird, kam ich dennoch nicht umhin den Abschluss der Dilogie zu lesen. Im Nachhinein bin ich wahnsinnig froh darüber, denn tatsächlich hat mir die Geschichte von Lene und Fin sogar unglaublich gut gefallen!
Rebekka hat einen so unglaublich angenehmen Schreib- und Erzählstil – ich bin damit direkt in die Geschichte und in die Köpfe der Protagonisten abgetaucht.
Ob es der Einblick in Lenes Gefühlswelt in Form von geschriebenen Briefen war, ihre tiefe Verbindung zur Natur und Liebe zum Klettern und Wandern, oder die sich entwickelnde Freundschaft und Nähe zu Fin – ich war von der ersten Seite an gefesselt!
Lene und Fin sind mir während des Lesen auch sehr ans Herz gewachsen! Zwar stand ich ihr gegenüber anfangs noch skeptisch gegenüber, aber eigentlich ist Lene eine herzensgute, sehr naturverbundene junge Frau, die mich mit zunehmendem Verlauf von sich überzeugt hat. Mit seinem unsicheren Verhalten hat mich Fin zunächst ein wenig verunsichert, aber nach und nach wurde ich mit ihm warm, verstand ihn besser und lernte einen Mann mit einem tollen Charakter kennen!
Die Verbindung und Chemie zwischen Lene und Fin mochte ich sehr. Und wie sie sich gegenseitig unterstützen und Halt geben, hat mir auch unglaublich gut gefallen! Neben Lene und ihrer Familie kämpft nämlich auch Fin mit einem schwerem Trauma, das wirklich herzzerreißend und gehaltvoll ist. Beide Themen wurden ungeschönt, aber taktvoll behandelt – und gingen mir beim Lesen damit sehr nah.
Den zweiten Band der NORTHERN HEARTS Dilogie fand ich einfach nur unglaublich schön. Bewegend und ernst, aber ebenso auch heilsam und hoffnungsvoll.
Nachdem mir Band 1 schon wirklich gut gefallen hatte, war ich nun gespannt auf Band 2.
Das Cover gefällt mir sehr und es passt hervorragend zu Band 1.
Lene ist wieder zu Hause, doch kann sie es dort seit dem Tod ihres Bruders nur schwer aushalten. Aus diesem Grund ist sie häufig im Kletterpark und verbringt dort ihre freie Zeit. Dann lernt sie dort Fin kennen, der gegen seine Höhenangst kämpft. Nach und nach lernen sie sich besser kennen und verstehen und Lene gelingt es immer besser, sich zu öffnen. Doch sie ahnt nicht, dass auch Fin etwas Traumatisches erlebt hat, das ihn fest im Griff hat.
Anfänglich hatte ich ganz schön zu tun, Lene zu mögen. Ich konnte nachvollziehen, warum sie nicht will, dass ihr anderer Bruder nun mit Freya, der Ex ihres verstorbenen Bruders zusammen ist. Zum Teil fand ich sie dabei aber echt fies und gemein. Schnell habe ich aber erkannt, dass das im Rahmen ihrer nicht verarbeiteten Trauer passiert ist. Mit der Zeit ist sie mir aber immer sympathischer geworden. Ich fand sie in ihrer Art sogar unterhaltsam und man merkt schnell, dass sie ein großes Herz hat, doch dass muss eben erstmal heilen. Trotzdem gibt Lene alles, um sich ins Leben zurück zu kämpfen und das habe ich sehr geschätzt. Sie ist eine Beschützerin, sie gibt nicht auf und sie macht, was sie für richtig hält. Lene hat aus meiner Sicht einer wunderbare Entwicklung durchgemacht und sie ist mir echt ans Herz gewachsen.
Fin fand ich auch gleich sympathisch. Er ist äußerst lieb, hilfsbereit und man kann ihn einfach nur mögen. Schnell wird klar, dass er auch etwas zu verarbeiten hat. Was das genau ist, kommt erst etwas später im Buch heraus und es hat mich wirklich umgehauen. So etwas muss furchtbar sein. Todesangst. Das muss definitiv bearbeitet werden. Doch es braucht auch die eigene Einstellung, den eigenen Mut, diesen Schritt dann zu gehen. Durch Lene wird aber auch Fin einiges deutlich und er sucht nach neuen Wegen. Seine Entwicklung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und ich fand Fin sehr authentisch.
Alle anderen Figuren mochte ich auch. Toll fand ich, dass auch Freya und Emil wieder Teil der Geschichte waren und dass die Familie trotz aller Schwierigkeiten zusammenhält. Die Betreuer im Camp waren ein eingeschworenes Team und haben super zusammengearbeitet. Und ich liebe Lenes Hühner. Was für eine coole Idee.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Mich hat es von der ersten bis zur letzten Seite im Buch gehalten und ich fand es auch durchweg spannend. Für mich hatte das Buch keine Längen. Es gab jede Menge kleine und größere Konflikte und überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die Thematik fand ich interessant und super bearbeitet. Mir hat sehr gut gefallen, dass dargestellt wurde, wie unterschiedlich Trauerbewältigung sein kann. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen.
Der Schreibstil war wieder ein Traum. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und sehr gefühlvoll. Ich fand, die Figuren gehen sehr sensibel miteinander um. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gesogen und ich habe mich mittendrin gefühlt. Es war so besonders. Leise. Einfühlsam. Und die Darstellung der emotionalen Ebene war genial. Ich konnte mich perfekt in die Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgelitten.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil die Lene und Fin einzigartige Hauptfiguren sind, die sich in mein Herz geschlichen haben, weil die Geschichte einfach besonders und super emotional ist und weil die Thematik interessant war und großartig bearbeitet wurde. Kritikpunkte habe ich keine.
Vielen Dank an Rebekka Weiler und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.
Inhalt: Seit dem Tod ihres Drillingsbruders Henrik ist für Lene nichts mehr so wie es war. Zu Hause ist ihr anderer Bruder, der nun mit Henriks Freundin zusammen ist und auf den sie stinkwütend ist. Also flüchtet sie sich in den Kletterpark, wo sie auch arbeitet, den nur dort bekommt sie einen klaren Kopf. Im Kletterpark trifft sie auf Fin, auch er hat eine schwere Vergangenheit und sie hilft ihm seine Höhenangst zu überwinden und kommen sich immer näher. Doch was ist wenn Fins Narben tiefer sind als sie ahnt?
Meine Meinung: Somebody to hold ist der zweite Teil der Nothern-Hearts-Reihe von Rebekka Weiler. Im zweiten Band der Reihe wird die Geschichte von Lene erzählt. Schon im ersten Buch der Reihe merkte man Lenes Schmerz über den Verlust ihres Drillingsbruders und die Wut auf ihren anderen Bruder. Das Cover des Buches ist sehr schlicht gehalten. Es ist eigentlich ziemlich identisch mit dem Cover von Band 1, nur der Hintergrund ist farblich anders. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war einfach locker. Trotzdem gab es ein paar Momente, wo ich dachte, dass hätte man kürzen können, da waren einfach ein paar Szenen, die mir persönlich einfach zu langatmig waren, trotzdem gab es auch unglaublich berührende Szenen. Das Setting ist unglaublich schön, Norwegen ist einfach wunderschön. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Lene hat gerade einen schweren Verlust erlitten. Fin hilft ihr dabei den zu verarbeiten und ihr Leben weiter zu leben. Ein großes Lob auch an die Autorin, es gibt kaum welche die die Emotionen und die Schritte der Trauerbewältigung so gut rüber bringen können. Fin hat gleich mein Herz erobert. Er hat eine sehr ruhige und fürsorgliche Art. Trotzdem hat auch er sein Päckchen zu tragen und erlebt Höhen und Tiefen. Beide Charaktere waren mit auf Anhieb sympathisch. Was hier nochmal ein Highlight war, ich habe gleich eine Verbindung zwischen den Charakteren gespürt, dass kommt echt selten vor.
Insgesamt ein sehr emotionales Buch, ich habe oft geweint aber auch gelacht. Also eine sehr tolle Mischung. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Vielen Dank an Rebekka Weiler und den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Somebody to Hold concludes the Northern Hearts duology. The focus of the narrative pivots from Emil and Freya, the main characters of the first book, to Lene, Emil’s sister and Fin. Lene is in a tough patch in her life, facing a plethora of conflicting emotions. She is angry at Hendrik and struggles to come to terms with his death. At the same time, she feels betrayed by Emil and is furious at him for being in a relationship with Freya, who is none other than Hendrik’s girlfriend. Lene cannot forgive them for disrespecting Hendrik and his death in such a way. Whenever the opportunity presents itself, she takes to her heels and seeks refuge in her job. There, she meets a mysterious stranger who seems to be struggling with his own demons. The two get to know each other and the reader gets the privilege of having front row seats as a touching love story unfolds.
Although I had some reservations in the beginning and did not think it possible to become friends with Lene, I enjoyed her story more than Emil’s. The more I read from Lene’s perspective, the better I understood her and her motivations. I suppose the profound character development both Lene and Fin undergo had a major impact on my assessment.
Rebekka Weiler has a beautiful writing style. Her narrative takes on a poetic character every so often. I gave up counting the times I sat there crying my eyes out. Maybe I am not the perfect benchmark - being a rather emotional person, but the author’s writing does something with you. However, I have one complaint to make: Ms Weiler, it is unacceptable to drop a bombshell like that - you know what I am referring to (hint: last day at camp) - only to later say “gotcha”. Ending a chapter like that compelled me to continue reading and I felt utterly misled when the “mysterious statement” was deciphered at last. I am not sure if I can ever get over it.
Somebody to hold ist der zweite Band der Northern Hearts Dilogie und ich war schon sehr gespannt auf die Geschichte von Lene. Sie ist eine junge Frau, die nach dem tragischen Tod ihres Drillingsbruders Hendrik versucht, mit ihrer Trauer und ihrem Schmerz zurechtzukommen. Die Natur bietet ihr einen Zufluchtsort, denn hier fühlt sie sich sicher und geborgen, deshalb verbringt sie auch die meiste Zeit im Kletterpark. Die Arbeit dort lenkt sie etwas von den schmerzhaften Erinnerungen ab, besonders als Fin dort auftaucht, denn er bringt eine unerwartete Leichtigkeit in ihr Leben. Aber auch er hat mit Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen und gemeinsam mit Lene versucht er seine Höhenangst zu überwinden. Je öfter sie Zeit miteinander verbringen, kommen sie sich näher und diese Momente haben mein Herz erwärmt. Es war einfach so schön! Die Zeit am See oder im Kletterpark waren einfach ganz besonders. Anfangs fiel es mir schwer, Lenes Verhalten gegenüber Emil und Freya zu verstehen, doch im Laufe der Geschichte wuchs sie mir ans Herz. Fin habe ich ebenfalls so sehr ins Herz geschlossen. Ich fand es so toll, wie sie sich gemeinsam ihren Ängsten stellen und sich gegenseitig unterstützen. Ihre Liebesgeschichte ist so echt und greifbar und war mit dem wunderschönen Setting mein absolutes Highlight in diesem Buch. Die beeindruckende Natur spielt eine wesentliche Rolle und bietet nicht nur eine atemberaubende Kulisse, sondern auch einen Ort der Heilung für die Charaktere. Die detaillierten Beschreibungen der Landschaften, sei es der Kletterpark oder die idyllischen Seen und Fjorde, haben mich tief in die Geschichte eintauchen lassen und mir ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Einfach zum Wohlfühlen schön. Ich habe mal wieder gar nicht gemerkt, wie die Seiten dahinfliegen. Rebekka schreibt mit so viel Gefühl und Leidenschaft, was es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit Emil und Freya, die die Geschichte perfekt abrunden. Somebody to Hold ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Trost und Hoffnung schenkt. Es ist eine gefühlvolle, berührende und tiefgründige Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Ich kann diese Dilogie jedem ans Herz legen!
Somebody to Hold hat alles gehalten, was ich mir davon versprochen habe. Die beiden Protagonisten sind einfach toll. Lene trägt eine tiefe Trauer in sich und ist trotzdem irgendwie so lebensfroh, spontan, humorvoll und stark. Und das kommt in der Story zum tragen. Dadurch hat das Lesen extrem viel Spaß gemacht. Aber auch die emotionalen Stellen haben es geschafft, mich zu bewegen und in die Geschichte abtauchen zu lassen. Je weiter ich gelesen habe, desto tiefgründiger wurden die Gespräche und Gefühle. Desto komplizierter die Beziehungen, die toll ausgearbeitet sind. Und gleichzeitig stieg die Spannung, und die Emotionen und Bindungen wurden unglaublich stark. Vor allem natürlich die Verbindung zwischen den Protagonisten (ob sie nun in ernsten Gesprächen , in gemeinsamem Schweigen oder in neckischen Kommentaren bestand) war wunderschön zu lesen. Der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig. Und ich liebe die „Eigenart“ der Autorin, immer wieder mal Neologismen, „zusammengereihte Wörter“ und Wiederholungen einzubauen, die entweder dafür gesorgt haben, dass das ganze noch viel intensiver bei mir ankam oder mich zum Schmunzeln bringen konnte. Außerdem mag ich das Setting: viel Wald und Natur, ein Kletterpark, ein schönes Haus (mit Lenes Hühnern :). Alles in allem hat „Somebody to hold“ mit seiner Story, seinen Charakteren, dem Stil und der Mischung aus Lebensfreude, Energie, Ernsthaftigkeit und Tiefgründigkeit es geschafft mich zu fesseln und zu begeistern.
Ich kann kaum in Worte fassen, wie toll ich dieses Buch fand. Somebody to hold hat mir sogar noch besser gefallen als Somebody To Love. Ich liebe diese Reihe einfach so.
Lene und Fin sind beide total authentische und greifbare Charaktere mit viel Tiefe. Ich habe nichts auszusetzen. Ich konnte die beiden so nachvollziehen, mich so doll in die beiden hineinversetzen. Wow. Die Dynamik zwischen den beiden ist einfach top. Total authentisch, tiefgründig… Wie die beiden sich als Charaktere weiterentwickeln und über sich hinauswachsen und miteinander wachsen… das war einfach so gut. Ich liebs.
Auch die Themen, die in dem Buch angesprochen und behandelt werden waren nicht nur interessant und wichtig, sondern auch mal was anderes - so blöd das jetzt auch klingt.
Der Schreibstil ist schön, emotional und jedes Mal On Point.
Ich hatte auch an paar Stellen minimal Tränen in den Augen.
Das Buch hat sich angefühlt wie eine Umarmung und weckte natürlich mal wieder Sehnsucht nach Norwegen und vor allem einem Sommer in Norwegen. 🖤