Völlig unerwartet soll ein Forscher im Ruhestand für seine frühere Arbeit eine bedeutende Auszeichnung erhalten. Ihm selbst ist nicht klar, was er da entdeckt haben soll, doch die Nachricht sorgt für Furore: Journalisten suchen ihn heim und stören die behagliche Unordnung im Wohnzimmer und im Innersten des 89-Jährigen. Doch da ist Madame Ambrunaz, seine Haushälterin und ein Bollwerk gegen die Zumutungen der Welt. Sie geleitet den etwas verstockten Wissenschaftler mit sanfter Beharrlichkeit und großartigen Einfällen durch die Tage bis zu seiner Ehrung. Sie kocht ihm Linsen und entführt ihn an die See, während er sich in Gedanken darüber verliert, aus welch merkwürdigen Begegnungen und absurden Anekdoten am Ende das wird, was man sein Leben nennt. Und das hält nun mal bis zum Schluss Überraschungen bereit – auch für einen alten Entdecker.
Gilbert Kaplan krijgt op hoge leeftijd een belangrijke prijs voor een wetenschappelijk werk waarvan hij niet meer weet waarover het gaat. Grappig, intelligent, raar boekje.
L'écriture de ce livre est étrange : globalement, c'est lisible mais certaines phrases semblent être des assemblages de propositions qui ont oublié de s'accorder entre elles ; et il y a les pronoms : l'utilisation systématique de "quoi" au lieu de "lequel" (ou laquelle, auxquelles...) et un "laquelle" là où un "dont" aurait fait l'affaire.
À part ça, c'est un peu drôle, un peu touchant sans jamais être émouvant, un peu absurde et finalement tout à fait insignifiant.