Peter Pohl was born in 1940 in Germany. His father died in World War II. After the war, Pohl and his Swedish mother moved to Sweden, where he's lived ever since. In 1975, Pohl graduated and became a professor in Numerical analysis. Five years later he started filming, and with success: he won various prizes for his work. His writing career started in 1983. Pohl's themes are sad: themes like death, bullying, loneliness are often part of his books, and almost none of his books have a happy ending. Some of his books have autobiographical elements (the Rainbow series) and some others are based on true stories that came to him directly or indirectly. Some of his books were originally published as adult literature but later recategorised as books for youth.
Hab’s als Kind zum ersten Mal gelesen und finde die Geschichte von der 16-jährigen Anna, die an den Folgen eines Hirntumors stirbt, noch genauso erschütternd wie damals. Sprachlich ist das Buch kein Highlight, viele Sätze kommen sehr geschwollen daher, was an der Übersetzung aus dem Schwedischen ins Deutsche liegen könnte. Inhaltlich möchte ich kritisieren, dass Anna ziemlich heroisiert wird, weil sie sich ihre Schmerzen oft nicht anmerken lässt und so „tapfer“ sei - ein Verhalten, das höchstens andere Menschen entlastet, einem selbst aber nur wenig weiterhilft. Als der Hirntumor dann entdeckt wird, muss Anna Medikamente nehmen, die dazu führen, dass sie stark zunimmt. Immer wieder betonen Mutter, Schwester und beste Freundin, die in dem Buch abwechselnd zu Wort kommen, dass sie sich sehr verändert habe, unwohl in ihrem Körper fühle und andere Menschen negativ auf ihre Zunahme reagierten. Soweit, so nachvollziehbar - und natürlich auch eine realistische Darstellung. Allerdings lag der Fokus für mich etwas zu sehr auf ihrem veränderten Körper und das hat mich irgendwie traurig gemacht. Das Letzte, womit eine Krebspatientin sich auch noch herumschlagen sollte, ist der bewertende Blick von außen - und vielleicht hätte es der Geschichte, die laut Widmung auf wahren Begebenheiten beruht, gutgetan, wenn man die Zunahme nur an den Stellen erwähnt hätte, an denen sie relevant war. Der Roman ist für Jugendliche ab 13 Jahren empfohlen. Ich denke, das ist ein sinnvolles Alter, um ihn das erste Mal zu lesen, denn er beschäftigt sich auf einfühlsame Weise mit dem Thema Trauer und dürfte jungen Menschen einen guten Einblick in die Gefühlswelt von Krebspatient:innen und vor allem deren Angehörigen geben.
Jag älskar den här boken! Även om den har några år på nacken nu och allt inte har åldrats med behag. Till exempel de olika typsnitten känns lite lökiga så här 24 år senare. Det märks i språket att tiderna har förändrats. Men ändå är detta en av mina favoriter genom tiderna. Läste den när jag var tonåring och läste den igen nu.
Kan inte låta bli att tycka att kapitlen med journalutdragen är ett så smart grepp.
Det jag tycker minst om är Annas kapitel, jag fattar inte riktigt vad de är baserade på. Författarens fantasier om Annas tankar? För i mammans kapitel står det att Anna bara skriver om praktiska saker i sin dagbok. Så de delar som är skrivna ur Annas perspektiv blir inte trovärdiga tycker jag.
It was a really good book. Everything was perfectly explained. When she died, it was so sad. But it opened my eyes a little bit, to know what kinda of things are going on in the world.
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It is a quite depressing book and while reading it I seriously thought about putting it down, because it was very hard to read the book. But it is special in some ways. It makes you feel something. I´ve never been very emotional about books, but this one here made me cry. I felt sorry about Anna and her short life.But i guess that´s the way it is when you read cancer-stories. Mostly, the book is utterly hopeless. But probably honest. It is not an easy book to read and it can affect your mood badly.