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Nebular Collection #1-5

Nebular Sammelband 1 - Die Triton-Basis

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NEBULAR, eine fiktive Zukunftsgeschichte der Menschheit, führt Sie in das Jahr 2113, eine Zeit, in der nationalstaatliche Bestrebungen überwunden wurden.

Geeint im Staatengebilde der Solaren Union nimmt die Menschheit die letzte große Herausforderung an - die Eroberung des Weltraums. Kolonien auf Mond und Mars gehören zum Alltag und auf den Trabanten der äußeren Planeten werden wissenschaftliche Forschungsstationen und Erzförderminen unterhalten. Großraumschiffe pendeln zwischen Mars und Erde. Frühere Geißeln, wie Kriege, Krankheiten und Armut, sind besiegt. Rund zehn Milliarden Menschen bevölkern die Erde, nochmals 250 Millionen leben auf Mond und Mars.

Prospektoren suchen den Asteroidengürtel nach Rohstoffen ab und bemannte Raumschiffe haben die Grenzen des Sonnensystems erreicht.

Der am weitesten von der Erde entfernte Außenposten befindet sich auf dem großen Neptunmond Triton. Der Mond ist eine eiskalte Welt, auf der vorwiegend Wissenschaftler und private Minengesellschaften ihren Dienst verrichten.

Es geht darum, die äußeren Regionen des Sonnensystems zu erkunden und die vorhandenen Ressourcen zu erschließen. Wissenschaftler wollen die Abgeschiedenheit zu nutzen, um die großen Antennen des neuen SETI-Projekts auf die nahen Sterne zu richten. Rund zweitausend Männer und Frauen der Solaren Union haben diese Herausforderung angenommen.

Die Eiswüsten auf dem Jupitermond Europa, die Staubstürme des Mars und die urweltlichen Kohlenwasserstoffmeere auf Titan haben Menschen mit eigenen Augen gesehen. Auf außerirdisches Leben sind die Forscher der Solaren Union nicht gestoßen.

Eines der Ziele dieser Zeit ist es, mit Bruderzivilisationen Kontakt aufzunehmen. Unbewusst hoffen die meisten Menschen, dass diese fremden Kulturen uns ähnlich sind und man von diesen Wesen lernen kann. Bisher war jeder Versuch, Signale intelligenten Ursprungs über die großen Radioteleskope auf Triton zu empfangen, vergeblich.

Die fremden Zivilisationen scheinen sich nicht mitteilen zu wollen. Das heißt nicht, dass sie nicht existieren.

435 pages, Kindle Edition

First published April 3, 2011

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About the author

Thomas Rabenstein

179 books19 followers
Thomas Rabenstein was born 1963 near the former iron curtain in the city of Hof/Saale, Germany. His interest in space technology and astronomy started early, his predilection for Science Fiction was fanned along with it.
Soon he observed any article, gathered any book and watched any movie or report that was available about space but also got inspired by the classic science fiction movies shown on tv at that time.
His desire to write short stories was a natural developement and a perfect way to share imagination and views with other people.
When the internet was young, the author recognized the possibilities of the new media and shared his short stories to the rapidly growing community.
His elation to write novels was never stronger than today, leading him to create his master piece - a whole new universe and the space opera "Nebular".

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Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Ivo.
230 reviews19 followers
March 2, 2018
Sehr kurzweilige und interessante Alternative zu Sci-Fi-Heftromanen à la PERRY RHODAN. Der Anfang war zwar noch etwas holprig, aber nie langweilig. Und der Drang, wissen zu wollen, wie's weitergeht, hat mich auch gleich auf den BESTELLEN-Button für den Folge-Sammelband drücken lassen ... der Kindle macht's einem aber auch so verflucht einfach ;-)
Profile Image for EmBe.
1,198 reviews26 followers
February 10, 2025
Die ersten fünf Episoden der Nebular-Serie, 2018 für diesen Sammelband überarbeitet, geschrieben so um die 2005.
Im Jahr 2114 hat sich die Menschheit im Sonnensystem ausgebreitet. Auf dem Neptun-Mond Triton befindet sich eine Bergbaukolonie und ein Flottenstützpunkt. Dort erhält ein Weltraumpilot den Auftrag, auf dem Kleinstplaneten Quaoar im Kuiper-Gürtel nach dem rechten zu sehen, nachdem dort eine Prospektionsraumer mit Sonden verschollen gegangen ist. Die Sache ist seltsam und wird dann auch gefährlich. Denn zeitgleich mit dem "Verschwinden" der Sonden, sendet der Kleinstplanet eine dichtgepackte Funkbotschaft aus. Das Erkundungsflotte stößt auf einen aggressiven Außerirdischen namens Globaster, der zu einer Station auf dem Zwergplaneten gehört. Zwei der drei können ihm entkommen und wertvolle Informationen liefern. Das löst weitere Aktivitäten nicht nur bei den Menschen aus. Andere Zwergplaneten im Kuiper-Gürtel rweisen sich als außerirdische Stationen, die einen dichten Ring um das Sonnensystem bilden, so als wenn sie das Sonnensystem überwachen wollten. Die Menschheit erlebt so den Erstkontakt. Aber es wird für sie immer bedrohlicher, denn es erweist sich, dass die Aliens sich schon sehr lange im Sonnensystem aufhalten, und die Geschichte der Menschheit sehr viel weiter in die Vergangenheit zurückreicht, als man es bisher vermutet hat.
Die ersten fünf Episoden bilden den Auftakt zu einer weitausgespanten Space Opera. Rabenstein lässt sich nicht nur von der Perry Rhodan-Serie inspirieren, er nimmt sie auch ganz klar als Vorbild. Da gibt es die untergegangene Frühzivilisation der Menschen. Bei den Globastern, die auch als Bestien bezeichnet werden, fühlt man sich an die Haluter bzw. Zweitkonditionierten in der Perry Rhodan-Serie erinnert. Es gibt einen jahrtausendüberspannenden Konflikt, das Universum ist voll von intelligenten Spezies und darüber aber noch ziemlich gefährlich. Es gibt jedoch keine Zentralfigur, stattdessen eher ein Ensemble, die Perspektiven wechseln, auch eine außerirdische Perspektive gibt es.
Das ist alles nicht neu, es gibt Klischees und Allgemeinplätze zu Hauf, aber Rabenstein ist bemüht, etwas eigenes zu den zahlreichen Serien-Universen hinzuzufügen und Technologien plausibel einzusetzen. Manches fand durchaus mein Anklang. So etwa die Begegnung mit einem schneckenartigen Alien, der als Schrotthändler ins Sonnensystem einfliegt. Der war gut geschildert. Die Episoden waren alle spannend zu lesen, alle Ingredienzen, die Space Opera-Leser schätzen, sind verhanden. Ich kann nachvollziehen, warum die Serie ein SelfPublisher-Erfolg wurde, und Thomas Rabenstein sogar davon leben konnte.
Auch die Gestaltung des Bandes ist ansprechend. Ein solider Druck mit einem spacigen Cover und Innenillustrationen. Indes gibt es in der Handlung viele Ungereimtheiten, die größte betrifft die Behauptung, dass die Alienstationen das Sonnensystem nach außen isolieren. Das können sie gar nicht, denn sie befinden sich ja nur auf der Ekliptik und nicht wie die Oortsche Wolke um das gesamte Sonnensystem herum. Die ersten fünf Episoden wirken nicht aus einem Guss, es gibt kaum Platz für differenzierte Charakterisierung der Figuren. Vermutlich verbesserte sich Rabenstein in den späteren Roman-Episoden schriftstellerisch. Aller Anfang ist schwer und Thomas hat wohl anfangs nur zu seinem Vergnügen an der Serie geschrieben.
Wenn Thomas Rabenstein nicht vor einigen Tagen gestorben wäre, wäre das Buch vermutlich noch eine Weile in meiner Bibliothek herumgestanden. Nun habe ich es angefangen, auch weil ich Thomas persönlich kannte, ich ihm auf dem Stuttgarter Stammtisch schon begegnet bin, noch bevor er sich schriftstellerisch betätigte. Einem verstorbenen Autor so zu gedenken, ist nicht das Schlechteste.
Profile Image for reherrma.
2,141 reviews37 followers
December 27, 2018
Das war mein erster Kontakt zu Thomas Rabensteins "Nebular"-Universum. Der Anfang hat es mir nicht unbedingt leichtgemacht, die Charaktere waren m.E. zumindest zu Anfang zu eindimensional, doch zu Ende des Sammelbands haben sie sich in meinem Kopf manifestiert (zumindest einige), die Bedrohung und die bösen Aliens (die Globuster) waren mir zu holzschnittartig gezeichnet, auch zu Ende war mir die Motivation des Globusterfürst ein Rätsel bzw. ob seiner eindimensionalen Bösartigkeit zu infantil, aber vieleicht/ hoffentlich werden die Motivationen der einzelnen Seiten in der späteren Handlung noch klarer und subtiler gezeichnet.
Immerhin hat Rabenstein hier so ganz nebenbei eine Lösung für das Fermi-Paradoxon angeboten, die Galaxis ist voller Leben und die Menschheit spielt offenbar eine größere Rolle darin. Wie die Lösung für ein Menschengeschlecht Millionen Jahre vor unserer Zeit aussehen soll, da bin ich sehr gespannt auf die Auflösung. Immerhin hat mir die Lektüre Spaß gemacht und den Wunsch eröffnet, weiterhin im Nebular-Universum bleiben zu wollen...
Profile Image for PeterS.
43 reviews
January 13, 2018
Ich habe die enthaltenen Bände schon Ende 2009/Anfang 2010 angefangen zu lesen (sagt mir zumindest die Datei-Info meines alten EBook-Readers), als die Serie noch nicht-kommerziell war und kostenlos als Html-Seiten in Web zu lesen war.

Die Geschichte hatte mich sofort gepackt: sehr spannend geschrieben.

Profile Image for Bianca.
122 reviews
June 8, 2023
Das war kurzweilig und spannend zu lesen. Wenn auch zu Beginn zugegebenermaßen etwas holprig, aber das legt sich schnell. Ich will auf jeden Fall wissen wie es weiter geht!
Profile Image for Stephan.
287 reviews7 followers
February 5, 2018
Thomas Rabenstein präsentiert relativ konventionelle Science Fiction in deutscher Tradition - die Geschichte beginnt als Hard SF und schildert die erste Begegnung der Menschheit des 22. Jahrhunderts mit außerirdischen Mächten. Dabei liegt der Schlüssel zum Verständnis z.T. in der tiefen Vergangenheit. Die Geschichte ist flott erzählt und macht Spass. Man merkt im Verlauf der 5 einzelnen Episoden, dass der Autor sich noch stark entwickelt. Inhaltlich werden viele Ideen z.B. aus der Perry-Rhodan-Serie aufgegriffen - so eine alternative Geschichte der Menschheit mit einem alten Kontinent Atlantis. Aber im Gegensatz zu Perry Rhodan kommt die Menschheit nicht sofort an eine Übertechnik, und die Geschichte hängt auch nicht an einigen wenigen Hauptfiguren, sondern die Protagonisten wechseln von Episode zu Episode - gelegentlich tauchen alte Bekannte wieder auf, aber es gibt keinen Überhelden, und auch eingeführte Helden können sterben. Das Ende des ersten Handlungsstrangs kommt ein bisschen überraschend, aber passt ganz gut.

Die Bewertung mit 3 Sternen täuscht vielleicht - die ersten Bände sind noch nicht so poliert, aber die Episoden werden zunehmend besser. Ich habe den zweiten Sammelband auf jeden Fall schon auf dem Kindle.
Profile Image for Jack Pramitte.
150 reviews
June 11, 2016
Nebular est une (très) longue série de space opera allemand constituée d'épisodes numériques d'une centaine de pages, regroupés en recueils de 4-5 épisodes, et en recueils XL de 12-16 épisodes.

Il existe plus de 50 épisodes en allemand, et un peu plus de 30 traduits en français. Les épisodes forment des histoires. La première histoire (≈ 2800 pages) est composée des épisodes 1 à 30 réparties sur les six premiers recueils, ou les deux premiers recueils XL. La seconde histoire est composée des épisodes 31 à 52. Une troisième histoire débute avec l'épisode 53.

L'histoire débute en 2113 quand l'Humanité découvre que le système solaire tout entier est situé à l'intérieur d'une cage qui bloque toute communication spatiale venant de l'extérieur, nous empêchant de détecter les civilisations extraterrestres. Elle empêche également celles-ci de recevoir nos communications et de découvrir notre existence.

Quand l'Humanité brise finalement cet embargo, elle découvre que la Galaxie fourmille de races étranges sympathiques ou dangereuses, mais aussi que la Terre occupe une place centrale dans une machination à l'échelle galactique.

Loin des questionnements moraux de Iain Banks, la grande qualité de Nebular est paradoxalement d'être un pulp, toujours fun, aux personnages hauts en couleurs, et aux péripéties divertissantes qui rappellent l'âge d'or de la SF américaine et allemande, à la croisée de Star Trek et Perry Rhodan. La série n'est néanmoins pas dénuée d'une tentative de garder un fondement scientifique à peu près crédible.

Je ne peux nier que j'éprouve un plaisir coupable certain à me délecter des ces aventures plus ou moins débiles mais toujours divertissantes d'exploration, de contacts extraterrestres, et de conflit galactique, car Thomas Rabenstein a un talent certain pour le sense of wonder.
Profile Image for Andy Jesse.
388 reviews3 followers
November 10, 2021
Super spannende Serie, starke Charaktere, eine Story wie ich sie zuvor so noch nie zu lesen bekommen hatte. Punktabzug lediglich für das äußerst fehlerhafte Lektorat in den Anfangsbänden.
Displaying 1 - 11 of 11 reviews

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