Die Maya waren ein Volk von großer Weisheit, sie konnten in die Zukunft blicken und sahen, dass die Menschheit am 21. Dezember 2012 vollständig vernichtet Die Welt wird von Feuersbrünsten heimgesucht und von Erdbeben erschüttert, die Meere treten über die Ufer, die Sonne brennt erbarmungslos auf die Erde nieder, die Ernten verdorren, die Tiere verenden, die Menschen verhungern nichts bleibt mehr, wie es war. Doch eine allerletzte Hoffnung gibt es. Karla van Zomeren ist eine Weiße Hexe. Nur sie kann die absolute Katastrophe verhindern wenn sie sich der düsteren Vorhersage entgegenstellt und dabei ihr Leben, ihre Liebe und das Schicksal der ganzen Welt riskiert.
Zitat: "Die Maya haben ein kompliziertes Kalendersystem entwickelt, das sich aus den Bewegungen der Sterne ergibt. Die Lange Zählung umfasst 5125 Jahre, und das vierte Zeitalter des Maya-Kalenders endet am 21. Dezember." (S. 215)
"Natürlich, wenn man es wissenschaftlich betrachtet, dann sind all diese Theorien und Vorhersagen nichts als Auswüchse einer kranken Fantasie. Aber da ist ein urzeitlicher, mit den Mächten des Bösen und finsteren Göttern vertrauter Drache ganz tief in meinem Inneren, und der glaubt fest daran, dass eines Tages der ganze Spuk zu Ende sein wird." (S. 62)
"Wurde es schlimmer? Wurden die Horrormeldungen nicht mit jedem Jahr häufiger und bösartiger?" (S. 122)
Inhalt: Jobtechnisch läuft bei der weißen Hexe Karla van Zomeren zur Zeit alles schief: Ihr Partner wurde von einem Troll verletzt und liegt im Koma. Als Konsequenz zieht ihr Chef sie von dem Fall ab, an dem sie beinahe ein Jahr lang gearbeitet hat und nur noch der entscheidende Beweis für die Beteiligung Perfidos an zahlreichen illegalen Aktionen fehlt. Nun erhält sie einen wahren "Anfängerfall", der ihrem Rang in der MIG (Magisterischen Informationsdienstelle) nicht annähernd entspricht. Zu allem Überfluss bekommt sie den Dunkelmagus Raoul zur Seite gestellt, der nicht annähernd sympathisch wirkt. Oder liegt das an seinem "Zweiten Gesicht"? Der gemeinsame Fall entpuppt sich als weitaus folgenschwerer als erwartet. Und irgendwie passt er ganz gut zu Karla, die seit Jahren jeden Papierschnipsel rund um den "Weltuntergang am 21.12.12" sammelt.
Meinung: Wieder einmal hat mich der Klappentext vollkommen irritiert: Egal zu welcher Beschreibung und Inhaltsangabe ich greife, dem Inhalt und Fantasy-Umfang von "Last Days On Earth" wird keiner gerecht. Durch versehentliches "Überlesen" des kleinen Wortduos "weiße Hexe" hatte ich einen Weltuntergangsthriller unter vielen erwartet. Doch bereits der Prolog belehrte mich eines Besseren: Der Wachmann ist ein Werwolf... War das ein Traum-/Wunschgebilde? Nein! Ich fand mich in einer Welt wieder, die unserer nur noch annähernd ähnelt. Sämtliche Fantasy-Gestalten leben mehr oder weniger offen vor den Menschen, der magische Zweig wird in weiße Hexen und Dunkelmagier unterteilt. Während die einen einem strengen Kodex unterliegen, machen die Dunklen - wie vermutet - was sie wollen. In bestimmten Fällen ist es notwendig, dass die Seiten ermittlungstechnisch zusammen arbeiten. Und dies führt den Leser auf eine besondere Ermittlung, die einen ganz neuen Blick auf das magische Datum 21.12.2012 wirft.
Hier liegt auch gleich das größte Problem: Rechnet man nicht mit einer derartigen Fantasy-Präsenz, wird man von den ersten Kapiteln erschlagen. Der Leser wird von der Autorin in ein Setting geworfen, das so übernatürlich ist, dass es sehr schwer ist, hineinzufinden. Erst mit den Seiten versteht man diese Welt, in der Menschen politisch korrekt "magisch Benachteiligte" genannt werden müssen und "Daimonen" die Quelle des Wissens sind. Stellt man sich aber darauf ein, wird man mitgerissen, gefesselt und im wahrsten Sinne des Wortes magisch unterhalten.
Die Ermittlungsarbeit für den Leser beginnt schon bei den Kapitelüberschriften. Erst nach gut der Hälfte des Buches konnte ich diese entschlüsseln und feststellen, dass es das Thema auf eine Weise abrundet, wie ich es von einer Überschrift nie gedacht hätte.
Und auch danach musste ich mich sehr viel Neuem stellen: Die Autorin hat sich vom Waldschrat, über Werwolf, anderen Gestaltwandlern, bis hin zu "Nachtgeborenen" sämtlichen Figuren bedient und diese gekonnt in ihre Welt eingearbeitet. Die Präsenz von normalen Menschen, pardon, "magisch Benachteiligten" ist sehr gering. Auch die Hauptprotagonisten selbst gehören zum magischen Zweig:
Karla van Zomeren ist Magistra bei der MID. Sie gehört somit dem "guten" Zweig an, in dem strenge Regeln gelten und man für jede Kleinigkeit verwarnt oder degradiert wird. Von ihren Kollegen wird ihre Sammelleidenschaft von Ausschnitten zu Prophezeiungen aus den Klatschzeitungen belächelt. Dass diese ihr irgendwann vonnutzen sein könnten, hätte sie selbst vermutlich nie geglaubt.
Im Rahmen ihrer Ermittlungen stellt sie etwas fest, in dessen Konsequenz sie ihre Beziehung zu Kit Marley beendet. Die Folgen sind jedoch dramatisch und nicht absehbar. Karla muss im Laufe der Geschichte schier ungeahnte Hindernisse überwinden und mehr als einmal über ihren Schatten springen.
Für diese Hindernisse und teilweise ihr Überwinden sorgt mein Liebling der Geschichte: Raoul Winter. Geplagt von Blackouts, die der Leser erst später ergründet, wird er von seiner Meisterin an die Seite von Karla gestellt. Seine Abneigung gegen sie und ihre weiße Magie nimmt stetig ab, jedoch hat es einen Grund, warum Raoul keine Beziehungen eingeht. Und dieser hört auf den Namen Brad...
Brad ist intelligent, er weiß alles, findet alles heraus und Raoul ist auf seine "Mitarbeit" angewiesen. Leider hat Brad keinen eigenen Körper, denn er ist ein Daimon. Diese Tatsache führt zu Verstrickungen und Verwirrungen besonderer Art.
Frau Frosts Schreibstil ist sehr angenehm. Sie benutzt eine eher kühle Art zu beschreiben und legt großen Wert auf wörtliche Rede, was dem Leser die Protagonisten näher bringt. Eine dritte Person schildert die Umstände und wirft auch mehrmals einen Blick "in" die Charaktere. Die gewählte Perspektive scheint im Nachhinein die einzig logische zu sein, denn nur so konnten gewissen Einzigartigkeiten ausreichend dargestellt werden. Die unterschiedlichen Seiten der Charaktere führen zu einem amüsanten Schlagabtausch, aber auch Karla selbst hat mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.
Die Geschichte ist ganz klassisch aufgebaut: Der Mord im Prolog, Ermittlungsarbeiten, falsche Fährten... Proportional zum Verlauf des Plots steigt der Spannungsbogen stetig an und entlädt sich in einem gewaltigen Showdown, der zwar nicht allzu Überraschendes offenbart, wenn man alle Indizien und Puzzleteile zusammengesetzt hat, dessen Umsetzung aber meinen Erwartungen entsprach. So konnte ich das Buch zuklappen und nunmehr meinen eigenen Weltuntergangstheorien nachhängen. Denn ob die Welt weiter bestehen wird, werde ich euch natürlich nicht verraten...
Urteil: Mit "Last Days On Earth" hat Frau Frost ein absolut neues Abenteuer zum Thema "Maya Prophezeiung" erschaffen. Tolle Charaktere, unvorhergesehene Wendungen und Spannung runden ihre Idee ab. Ein aufgrund dem falsch interpretierten Klappentext verwirrender Einstieg und offene Fragen schmälerten meinen Lesegenuss ein klein wenig. Dennoch ist dieser Fantasy-Thriller durchaus ein Empfehlung in Höhe von 4 Büchern wert.
Ein Muss für alle, die sich auf etwas komplett Neues einlassen wollen und für die Ermittlungen und Polizeiarbeit nicht nur für "magisch Benachteiligte" vorstellbar sind. Wer nach einer neuen Theorie zum Weltuntergang sucht, ist hier genau richtig!
Karla van Zomeren ist eine Weiße Hexe und Ermittlerin bei der MID, der Magisterischen Informationsdienststelle. Von ihrem letzten Fall, durch den ihr Partner im Krankenhaus gelandet ist, wird sie nach einem Jahr abgezogen. Sie endet jedoch nicht wie befürchtet als Aktenschubse im Innendienst, sondern erhält einen neuen Fall – inklusive neuem Partner. Zusammen mit dem Schwarzmagier Raoul Winter, einem freien Mitarbeiter der ZMA (der Zentralen Magischen Aufklärung), soll sie nun eine Reihe von Diebstählen aufklären. Hinter den entwendeten Büchern steckt so viel mehr, als anfangs ersichtlich ist. Es gibt auch eine Verbindung zu Karlas privaten Weltuntergangsalben, in denen sie Zeitungsausschnitte mit Meldungen über Super-Vulkane, Kometen, Supernova-Explosionen, UFO-Sichtungen, notgelandete Raumschiffe und natürlich dem Ende des Maya-Kalenders archiviert.
Dieser phantastische Weltuntergangs-Thriller wurde von Susanne Gerdom unter ihrem neuesten Pseudonym “Julian Frost” veröffentlicht und dürfte diejenigen, die hier einen “klassischen” Thriller erwarten, überraschen. Hoffentlich positiv. Denn in dieser Welt gibt es die verschiedensten Wesen: Daimonen, Werwesen, Drachen, Vampire, Kobolde, Banshees, Trolle, … Dazu kommen noch jede Menge Magier, die sich auf drei magische Gruppierungen verteilen und manchmal auch die Seiten wechseln. Das Buch lässt einen nicht vor Spannung nervös an den Fingernägeln knabbern und bei ungewohnten Geräuschen zusammenzucken, es verbreitet eher eine angenehme Spannung, mit der ich mich sehr wohlgefühlt habe und die mich durch den gesamten Roman begleitet hat.
Der Einstieg in die Geschichte war für mich recht heftig und blutig, denn sie beginnt mit einem Mord. Glücklicherweise wurde dieser nicht allzu detailliert beschrieben, ich bin da wohl immer noch ein “Weichei” und habe zudem eine gut trainierte Vorstellungskraft, die sich nicht wirklich steuern lässt. Solche Szenen sind in dem Buch aber eher selten und lassen sich an einer Hand abzählen. Die abwechslungsreiche Atmosphäre trug dazu bei, dass ich schnell mitten in der Geschichte steckte und sich mein Kopf mit Eindrücken, Spekulationen sowie Fragen füllte. Ich liebe es einfach, wenn ein Buch den Leser auch etwas fordert und dazu einlädt, die grauen Zellen anzustrengen. Mir macht es viel Spaß, auf kleine Hinweise zu achten, Verbindungen zu suchen und wild zu spekulieren.
Die gezeichnete Welt verbreitete eine besondere Stimmung, an vielen Ecken blitzte ein toller Humor durch und es gab soviel zu entdecken! Nicht nur die unterschiedlichen Wesen und ihre Lebensgewohnheiten, sondern auch soviele magische Andeutungen, die mich sehr gefesselt haben. Ich habe da zwar nicht alles bis ins letzte Detail verstanden, aber zu den meisten Dingen doch sehr klare Bilder im Kopf. In den Beschreibungen der Magie habe ich mich immer völlig verloren, weil diese nicht nur zu sehen sondern auch zu spüren waren – ganz nah und intensiv. Das kenne ich ja schon von Susanne, aber es begeistert mich jedes mal aufs Neue!
Es gab auch viele Charaktere, zu denen ich eine besondere Verbindung hatte. Karla stand mir da vielleicht am nächsten, sie hat ihren ganz eigenen Kopf und scheint voller Gegensätze zu sein. Wegen ihr habe ich ziemlich gelitten, aber sie hat mich auch sehr beeindruckt! Raoul mochte ich auch sehr, allerdings hat er da ja ein… Problem, das bei mir für einen etwas chaotischen ersten Eindruck gesorgt hat. (Halt die Klappe, Brad!) Und dann gab es da noch eine Figur, die mich einfach erwischt hat, bevor ich geschnallt habe, was das für ein Wesen ist. Puh, und das mir! Ich hätte gerne etwas mehr über ihn erfahren, aber das sollte wohl einfach nicht sein… Mir hat auch sehr gefallen, dass die Nebenfiguren nicht oberflächlich wirkten und ihren ganz eigenen Charme hatten. Und die eine oder andere Überraschung! Die beiden Drachen, die ich dort etwas näher kennenlernen durfte, waren auch klasse. Jeder auf seine spezielle Art – dabei war mir einer von ihnen dank seines Auftritts doch zuerst ziemlich unsympathisch.
Ein echtes Wohlfühl-Buch, mit dem ich auch noch riesig viel Spaß hatte – beim und nach dem Lesen! Die hier verarbeiteten Ideen haben mich sehr beeindruckt und dafür gesorgt, dass sowohl mein Kopf als auch meine Phantasie auf Hochtouren liefen. Ich liebe die Tiefe dieser Geschichte, die überzeugenden Figuren, die wunderbaren Beschreibungen der Magie, die angenehme Spannung, die vielen Details, Andeutungen und Verwicklungen. Eine überaus gelungene Welt, die ich nur zu gerne wieder besuchen würde! Allerdings muss ich auch eine Warnung aussprechen: Wer kein Freund von Vampiren ist und dies auch bleiben möchte, sollte dieses Buch besser nicht lesen. Die Gefahr, dass sich das (zumindest bei denen in diesem Roman) ändert, ist einfach zu groß! Ich spreche da aus eigener Erfahrung und mag nun zumindest zwei von denen sehr. Und finde den Rest auch nicht gerade zum Wegrennen – von dem spannenden internen Vampirkram mal ganz zu schweigen. Hilfe!
A könyv körülbelül első háromnegyed része izgalmas és jól felépített. Ezzel ellentétben a befejezés elnagyolt és összecsapott - és nem értem, hogyan lehet előidézni a Maja világvégét a generátorok megépítésével. A főhősnő ilyen jellegű karakterfejlődése megalapozott, elvégre már nem képviseli a fehér boszorkányok értékrendjét, és már ő sem teljesen ember. Összességében tetszett a könyv, szép lehetett a sárkánybál.
Die weiße Hexe Karla van Zomeren ist Ermittlerin in Kriminalfällen im Auftrag des MID. Sie soll eine Diebstahlserie untersuchen, bei der es die Täter auf wertvolle Bücher abgesehen haben. Die Behörde stellt ihr den neuen Kollegen Raoul Winter zur Seite, der Karla aufgrund seiner Zugehörigkeit zur schwarzen Seite der Magie mehr als verhasst ist. Dass ihr Partner außerdem einem Daimon als Wirt dient, macht die ganze Sache nicht leichter. Der weißen Hexe und dem Schwarzmagier bleibt keine Wahl. Sie müssen sich auf den Fall konzentrieren und als ungleiches Ermittlerduo eine Lösung finden.
Es gehört schon zur geliebten Pflicht, die Romane von Susanne Gerdom und ihren Pseudonymen zu lesen. Immer wieder präsentiert sie neue, erfrischende Ideen, die mich gern zu ihren Bücher greifen lassen. Auch "Last Days on Earth" konnte überzeugen. Es ist kein typischer Thriller, sondern eine Ermittlerstory auf Fantasybasis.
Der drohende Weltuntergang rückt näher und die Wesen und ihre Absichten könnten nicht unterschiedlicher sein. Drachen, Daimonen, Vampire, Hexen & Co geben sich die Ehre. Der Spannungsbogen ist sehr gut ausgearbeitet, ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Dafür sorgten auch die vielseitigen Charaktere mit ihrer Boshaftigkeit und liebevollen Macken. Keinen davon kann man abgrundtief hassen oder in den Himmel loben. Sie alle entwickeln sich deutlich, haben ihre Eigenheiten und sorgen für Überraschungen. Auch die Details um Zauberei, Magieformen und daimonische Informationsnetzwerke sind verständlich erklärt. Der Autorin gelingt es kompliziert erscheinende Dinge kopfkinotauglich zu beschreiben. Mit einer der Gründe, warum ich mich mit Susannes Büchern so wohl fühle.
Im lockeren, humorvollen Stil findet die Geschichte ein würdiges Ende. Eine Fortsetzung ist bisher zwar nicht geplant, aber die beschriebene Welt bietet genug Raum, um weitere Ermittlergeschichten anzusiedeln. Ich würde sie lesen. :)
Meinung Susanne Gerdom, die hier unter dem Pseudonym Julian Frost schreibt, konnte mich erneut von der ersten Seite an fesseln. Das beginnt schon mit der Ausdrucksweise, welche die Fantasywelt des Buches und die Charaktere nicht nur beschreibt, sondern auch belebt und mir jedes Mal wieder Neues offenbahrt.
Die Charaktere können nur schwer in bekannte Schemata eingeordnet werden. So punkten beispielsweise die Protagonisten sowohl mit charakterlichen Stärken als auch mit einigen unkonventionellen Schwächen und sind nicht immer klar zu durchschauen. Zudem tauchen die verschiedensten fantastischen Wesen auf, wie Vampire und Drachen, die einige untypische Eigenschaften für ihre Spezies aufweisen können und in einigen Nebenrollen glänzen.
Weiterhin überzeugt die Autorin, wie schon bei vorangegangenen Büchern, mit ihren Magiesystemen. Sie beschreibt magische Rituale so, dass ich die Magie um mich herum zu spüren beginne und jedes Mal das Gefühl habe, dabei zu sein. Außerdem fasziniert mich die Funktionsweise dieser Magiesysteme. Mein Liebling unter ihnen ist die Sigillenmagie, bei der man einen Zauber vergessen muss, um ihn später anwenden zu können.
Die Handlung ist während des gesamten Verlaufs durchweg spannend und hält einige Überraschungen bereit, die immer wieder meine aktuellen Theorien zerstörten. Zwischendurch gibt es vereinzelt kleinere, aber vernachlässigbare Ungereimtheiten. Das Ende ist stimmig und schließt einen Großteil der Geschichte ab, lässt aber auch einiges offen, weshalb ich hoffe, dass diese in einem Folgeband wieder aufgegriffen und erklärt werden.
Fazit Entgegen der Einordnung von Piper als Thriller handelt es sich bei "Last Days On Earth" um einen Fantasy-Roman mit Krimi/Thriller-Elementen, der mich rundum mit seiner Einzigartigkeit und seinen vielschichtigen Charakteren begeistern konnte.